Gemeinsames Zeichnen von Ute Schätzmüller und Susanne Haun
Gestern ist Ute Schätzmüller aus Essen in Berlin eingetroffen und wir haben uns endlich auch real kennen gelernt.
Es gab noch einiges zu tun für unsere Ausstellung darunter auch die Erstellung der Vorzugsexemlare der Kataloge für unsere Ausstellung. Mein Atelier musste ausgeräumt werden und eine Fotografin kam, um unsere Arbeit zu dokumentieren. Wein, Selter und O-Saft für unsere Gäste kauften wir auch ein.
So leicht und locker wie wir uns im Netz verstehen, klappt es auch im richtigen Leben.
- Utes erstellt ihre Mappe mit Antoniuszeichnungen (c) Foto von Susanne Haun
- Wir zeichnen gemeinsam die Vorugsexemplare (c) Foto von Susanne Haun
- Wir zeichnen gemeinsam die Vorugsexemplare (c) Foto von Susanne Haun
Im folgenden seht ihr unsere Zeichnungen in den Vorzugsexemplaren der Kataloge.
Bei Interesse könnt ihr eine Mail an info@susannehaun.de senden.
- Katalogseiten Vorzugsexemplare Nr. 1 Seite 1 – Haun
- Katalogseiten Vorzugsexemplare Nr. 1 Seite 2 – Schätzmüller
- Katalogseiten Vorzugsexemplare Nr. 2 Seite 1 – Schätzmüller
- Katalogseiten Vorzugsexemplare Nr. 2 Seite 2 – Haun
- Katalogseiten Vorzugsexemplare Nr. 3 Seite 1 – Haun
- Katalogseiten Vorzugsexemplare Nr. 3 Seite 2 – Schätzmüller
- Katalogseiten Vorzugsexemplare Nr. 4 Seite 1 – Schätzmüller
- Katalogseiten Vorzugsexemplare Nr. 4 Seite 2 – Haun
For my english speaking reader:
Yesterday I met Ute Schätzmüller first time. We have a lot to talk and to draw and so the time is passing quickly.
In four catalogs we draw pictures inside.
Die Imaginationskraft von Zeichner und Betrachter – Susanne Haun
“Die Zugkraft der Linie” heisst eine der Vorlesungen, die ich zur Zeit an der Uni besuche.
Ich kann leider nicht so schnell mitschreiben, wie die Dozentin die wichtigen Sätze in den Vorlesungssaal spricht.
Ich schreibe einfach mal die schönsten Fragmente hintereinander auf:
Originalität hat auch immer mit dem Erkennen zu tun.
Der l’esprit ist in der Zeichnung nicht im Gemälde.
Im Charakter der Zeichnung zeicht sich das Genie.
Das Charaktervolle ist das Salz der Zeichnung.
In der Unvollendetheit zeigt sich nicht nur die Imaginationskraft des Zeichners sondern auch die des Betrachters und daraus ergibt sich eine Intimität zwischen beiden.
Diese Fragmente sind sinngemäß im 17. Jahrhundert formuliert worden.
Bei Jarg im Blog habe ich dann dieses Zitat von Thomas Mann gefunden und ich finde, es passt perfekt:
“Man sollte immer versuchen, alle Sachen, auch die gewöhnlichsten, die ganz selbstverständlich dazusein scheinen, mit neuen, erstaunten Augen, wie zum ersten Mal, zu sehen. Dadurch gewinnen sie ihre Erstaunlichkeit zurück, die im Selbstverständlichen eingeschlafen war, und die Welt bleibt frisch; sonst aber schläft alles ein, Leben, Freude und Staunen” (aus: Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull).
Thomas Mann, deutscher Schriftsteller (1875-1955)
In der Vorlesung fühle ich mich immer wieder zum Zeichnen in einer Linie animiert.
For my english speaking readers:
“The attraction of line” names the lecture on university I visited.
It’s a great course and I like to hear all about theories in drawing.
In the incompletition of drawing is the imagination of drawer and observer following the intimacy of both.
- In einer Linie (c) Zeichnung von Susanne Haun
- In einer Linie (c) Zeichnung von Susanne Haun
Version der Versuchung – Bericht in der Berliner Woche
Richtig! Antonius beschäftigt mich immer noch!
Gestern habe ich mich über den Artikel in der Berliner Woche gefreut.
In der Online-Version des Artikels (siehe hier) sind auch Fotos von Ute zu sehen.
Ich möchte Ute für die gute Zusammenarbeit danken! Wir spielen uns die “Bälle” sehr gelungen zu. Ich mache den ersten Entwurf für die Preisliste und Ute setze ihre Vorstellungen dazu in den Text und schon haben wir das Endprodukt: die Preisliste, die ich heute im Copy-Shop der Uni für die Ausstellungseröffnung kopiert habe.
So haben wir alle Dinge erarbeitet! Morgen werde ich Ute vom Zug abholen und wir lernen uns endlich! auch real kennen.
For my english speaking reader:
It’s a lot of work to prepare an exibition. I like the teamwork with Ute, it fits smoothly. Tommorrow I will see her the first time in reallife. I’am lucky about that. We meat us in internet looking in our blogs.
- Hängen der Antoniusarbeiten (c) Foto von Cordula
- Mappen für Antoniuszeichnungen mit einer Zeichnung von Ute Schätzmüller (c) Foto von Susanne Haun
- Visitenkarten mit der Adresse des Antoniusblogs (c) Foto von Susanne Haun
Das Bodemuseum und immer wieder der Fernsehturm – Kinder zeichnen
Heute hat uns die Sonne beim Zeichnen mit den Weddinger Kindern strahlendes Licht geliefert.
Obwohl heute das Bodemuseum “auf dem Plan” stand, haben die Kinder statt des doch sehr dunklen Gebäudes lieber die Spree oder wieder den Fernsehturm gezeichnet. Die Figuren auf der Brüstung des Bodemuseums fand auch den Weg auf die Zeichenblätter.
Die Kinder versicherten mir, wieviel Spaß ihnen das zeichnen mache und dass sie sich auch auf den nächsten, dann schon letzten Termin freuen.
For my english reader:
Today, sun is shining in the sky and the children and I had a nice day on the river Spree and the Bode museum. Have a look to the images!
- Malen mit Kindern am Bodemuseum (c) Foto von Susanne Haun
- Malen mit Kindern am Bodemuseum (c) Foto von Susanne Haun
- Malen mit Kindern am Bodemuseum (c) Foto von Susanne Haun
- Malen mit Kindern am Bodemuseum (c) Foto von Susanne Haun
- Malen mit Kindern am Bodemuseum (c) Foto von Susanne Haun
- Malen mit Kindern am Bodemuseum (c) Foto von Susanne Haun
- Malen mit Kindern am Bodemuseum (c) Foto von Susanne Haun
- Malen mit Kindern am Bodemuseum (c) Foto von Susanne Haun
- Malen mit Kindern am Bodemuseum (c) Foto von Susanne Haun
- Malen mit Kindern am Bodemuseum (c) Foto von Susanne Haun
- Malen mit Kindern am Bodemuseum (c) Foto von Susanne Haun
- Malen mit Kindern am Bodemuseum (c) Foto von Susanne Haun
Berlin Wedding – meine Heimat – Betrachtungen von Susanne Haun
Was bedeutet Heimat?
Ich habe mir diese Frage bis vor kurzem nicht gestellt, denn die Antwort ist spontan in meinem Kopf: Berlin Wedding. Ich bin Urberlinerin. Meine Eltern sind schon im Wedding geboren und auch ich bin dort geboren und habe 30 Jahre erst im Wedding gelebt und lebe nun seit 20 Jahren im Bezirk Reinickendorf.
Da viele Menschen sich als heimatlos bezeichnen, habe ich begonnen, über Heimat nachzudenken. Heimat ist nicht nur ein Ort, Heimat sind auch Erinnerungen. Ein Gegenstand kann Erinnerung und Heimat sein. Generell mag ich Gegenstände mit Geschichte.
Das Älteste, was ich besitze ist ein Reiseschachspiel aus Holz, das schon meinen Großvater gehörte. Ich habe ihn nie kennengelernt, aber mein Vater gab es mir weiter.
Meinen ersten Aquarellkasten bekam ich von meiner Oma zum 18. Geburtstag. Auch dieser Kasten steht noch bei mir im Schrank. Eine Vase, die mein Vater mir von einer Geschäftsreise mitbrachte, ich muss um die 20 Jahre alt gewesen sein.
Oder ist Heimat der Ort, wo man zur letzten Ruhe gelegt werden möchte?
Was ist für euch Heimat?
Gestern war ich auf dem Weddinger Friedhof in der Liesenstraße. Beim Mauerbau wurde der Friedhof in der Mitte geteilt. Versteckt findet man dort noch Teile der Mauer. Auch das ist meine Heimat. Die Mauer und die Änderungen, die gerade auch Berlin betreffen.
SofaSofia beschäftigt sich ebenfalls mit dem Thema Heimat hier auf dem pixartix Blog a>
For my english speaking readers:
Today I asked my self the meaning of homeland.
I was born in Berlin and lived there for 48 years. My Parents was born in Berlin, too, they lived there for 78 years. We are real Berlin peoble.
But I think a subject maybe “homeland”, too. I subject you owned for many years and you can talk stories about them.
What do you think?
- Letzte Fragmente der Berliner Mauer (c) Foto von Susanne Haun
- Detail der Berliner Mauer (c) Foto von Susanne Haun
- Letzte Fragmente der Berliner Mauer (c) Foto von Susanne Haun
- Französischer Friedhof (c) Zeichnung von Susanne Haun
- Französischer Friedhof (c) Zeichnung von Susanne Haun
- Französischer Friedhof (c) Zeichnung von Susanne Haun
Impressionen aus der Druckwerkstatt – Fotos von Susanne Haun
Gerne schaue ich mir die Ecken in der Druckwerkstatt Bethanien in Kreuzberg an.
Es gibt immer viel zu entdecken und letztes Mal habe ich Details von meinen Entdeckungen auf Fotos festgehalten.
Die Ausstellungsvorbereitungen und Projekte halten mich in Atem, so dass ich heute auf viel Worte verzichte.
For my english speaking readers:
Today, I’am only showing pictures from the etching garage. I have a lot work with my exibitions and projects.
- Glasbehälter (c) Foto von Susanne Haun
- Trichter zum Umschütten der Säuren (c) Foto von Susanne Haun
- Abdecklack (c) Foto von Susanne Haun
- Bunsenbrenner (c) Foto von Susanne Haun
- Propangasflasche (c) Foto von Susanne Haun
- Meine Uhr (c) Foto von Susanne Haun
- Unterlagen Papier Stapel Version 1 (c) Foto von Susanne Haun
- Unterlagen Papier Stapel Version 2 (c) Foto von Susanne Haun
- Vorsicht! (c) Foto von Susanne Haun
Muttertag Blumen – Zeichnungen von Susanne Haun
Wusstet ihr, dass der Muttertag seinen Ursprung in der englischen und amerikanischen Frauenbewegung hat?
In Deutschland ist es wohl eher eine Feier der Blumenhändler! Deswegen besuchte ich schon am Samstag meine Mutter und habe ihr zum Blumenstrauß aus der Gärtnerei auch gleich ein Glas Erdbeermarmelade mitgebracht.
Ich wünsche allen Müttern und “Nichtmüttern”, allen Vätern und “Nichtvätern” einen schönen Sonntag-Abend!
I wish all my english speaken readers allthough a happy sunday evening!
Vorbereitungen zur Antoniusausstellung – Susanne Haun
Schon nächste Woche Samstag, am 18. Mai 2013 ab 16 Uhr beginnt die Ausstellungseröffnung “Antoniusversuchungen” mit Zeichnungen von Ute Schätzmüller und mir.
Davor ist noch einiges zu tun.
Ute hat auf die Titelblätter den sprichwörtlichen Titel kalligraffiert und auch die Zitate geschrieben. Sie hat kleine Visitenkarten mit unserer “Antonius-Blogadresse” drucken lassen und auch wird es zwei spezielle Sammelmappen geben, die Ute in Auftrag gegeben hat.
Ich habe 40 Zeichnungen gerahmt und mit dem Hängen begonnen. Immer, wenn ich im Atelier bin, stelle ich den Aufsteller mit den Postern vor die Tür. Ich bin erstaunt, wieviele Leute stehen bleiben und schauen.
Ute und ich haben beide jeweils eine Sammelmappe mit den Zeichnungen erstellt, die wir nicht hängen.
Außerdem wird es 4 Vorzugsausgaben des Katalogs geben, in denen Ute und ich Unikate an verschiedenen Seiten zeichnen.
Der Katalog ist 21×15 cm groß, hat 36 Seiten und wird 7,50 € kosten. Anfangs steht ein Text von Thomas Blisniewski, Kunsthistoriker der Universität zu Köln, und ein Vorwort zum Projekt von Ute und mir. Dann folgen zwanzig unserer Zitate mit jeweils einem ausgewählten Bild von Susanne und mir.
Der Katalog ist im curach-bhan Verlag erschienen und hat die ISBN: 978-3-942002-07-3, die Auflage ist auf 150 Stück limitiert.
Wenn ihr den Katalog bestellen möchtet, könnt ihr unkompliziert eine Mail an Ute oder mich senden.
For my english speaking reader:
Next week is the opening of Ute an my exibition “Antoniusversuchungen”. There are a lot of things to do befor. you can see our work on the pictures following now:
- Eingang mit Plakat zur Ausstellung von meinem Atelier (c) Foto von Susanne Haun
- Überlegungen, wo die Plakate hängen sollen (c) Foto von Susanne Haun
- Titelblatt des Katalogs zur Ausstellung (c) Foto von Susanne Haun
- Eine Seite im Katalog der Antoniusversuchungen (c) Foto von Susanne Haun
- Ute hat auf den Originalen den Titel mit der Hand geschrieben (c) Foto von Ute Schätzmüller
- Zitate von Ute Schätzmüller geschrieben (c) Foto von Ute SChätzmüller
- Rahmen der Arbeiten (c) Foto von Susanne Haun
- 40 Zitate sind gerahmt und zu hängen (c) Foto von Susanne Haun
- Hängung der ersten Arbeiten (c) Foto von Susanne Haun
Wale schwimmen von Magdeburg nach Berlin – Susanne Haun
Gestern war ich mit Tanja bei der Künstlerin Conny Niehoff in Magdeburg .
Tanja hatte sich in das Bild der Wale von Conny verliebt und wir fuhren gemeinsam mit dem Zug von Berlin nach Magdeburg, um das Bild abzuholen. Es war ein sehr schöner Ausflug und wir hatten eine Menge Spaß dabei.
In Magdeburg stand ein Zug mit neuen weißen Autos, von dem ich weder den Anfang noch das Ende sehen konnte. Es war das erste mal, dass ich solch einen Zug in Deutschland sah.
For my english speaking readers:
Yesterday I was with Tanya at the artist studio Conny Niehoff in Magdeburg.
Tanya had fallen in love with the image of the whales by Conny and we drove with train from Berlin to Magdeburg to pick up the image. It was a very nice trip and we had a lot of fun.
- Im Zug (c) Zeichnung von Susanne Haun
- 2 Im Zug (c) Zeichnung von Susanne Haun
- Im Zug (c) Zeichnung von Susanne Haun
- Geschaut (c) Foto von Tanja
- Atelier Conny Niehoff (c) Foto von Susanne Haun
- Wie herum gehören die Hände (c) Foto von Tanja
- Atelierecke Conny Niehoff (c) Foto von Susanne Haun
- Tanja kauft die Wale (c) Foto von Conny Niehoff
- Sie werden gut verpackt (c) Foto von Susanne Haun
- Autos wohin man sieht links (c) Foto von Susanne Haun
- Autos wohin man sieht in der Mitte (c) Foto von Susanne Haun
- Autos wohin man sieht rechts (c) Foto von Susanne Haun
Wie Kinder die Fischerinsel, Berlin sehen – Bericht von Susanne Haun
Heute war der erste Mal- und Zeichentermin mit 11 Kindern der 1./2. Klasse der Weddinger Gustav Falke Grundschule, Berlin.
Die Leiterin des Fördervereins “Kinder und Kunst e.V.” www.KinderKunstKultur.wordpress.com hat sich für diesen ersten Tag die Fischerinsel als Standort zum Malen ausgesucht. Wir hatten Glück mit dem Wetter; es war warm aber keine direkte Sonne!
Ich fand es sehr spannend, wie und was die Kinder gesehen haben. Sie sind noch so “unverdorben” und zeichnen, was die Intuition ihnen eingibt.
Am Ende des ersten Termins waren Kinder, Erzieher und auch der Förderverein zufrieden.
Ich freue mich, wie stolz die Kinder ihre Arbeiten präsentieren.
For my english speaking readers:
I teached young children about seven years yesterday. We all have a lot of fun and we are lucky with the good wether. Every child has his own way to draw.
- Auf der Fischerinsel (c) Foto von Susanne Haun
- Die Kinder breiten sich aus (c) Foto von Susanne Haun
- Zuerst zeichnen wir unser Motiv in klein vor (c) Foto von Susanne Haun
- Schritt für Schritt erkläre ich (c) Foto von Susanne Haun
- Es ist erstaunlich, auch die Kinder können schon das Künstler sein verströmen (c) Foto von Susanne Haun
- Johnny bereitet dynamisch seinen Arbeitsplatz vor (c) Foto von Susanne Haun
- Boote zeichnen (c) Foto von Susanne Haun
- Brücken zeichnen (c) Foto von Susanne Haun
- Schon in dem alter hat jedes Kind seine eigene Art zu zeichnen (c) Foto von Susanne Haun
- Schon in dem alter hat jedes Kind seine eigene Art zu zeichnen (c) Foto von Susanne Haun
- Schon in dem alter hat jedes Kind seine eigene Art zu zeichnen (c) Foto von Susanne Haun
- Ich laufe von Kind zu Kind (c) Foto von Susanne Haun
- Schon in dem alter hat jedes Kind seine eigene Art zu zeichnen (c) Foto von Susanne Haun
- Schon in dem alter hat jedes Kind seine eigene Art zu zeichnen (c) Foto von Susanne Haun
- Schon in dem alter hat jedes Kind seine eigene Art zu zeichnen (c) Foto von Susanne Haun
- Gemeinsames Zeichnen (c) Foto von Susanne Haun
- Schon in dem alter hat jedes Kind seine eigene Art zu zeichnen (c) Foto von Susanne Haun
- Ergebnisse (c) Foto von Susanne Haun
- Ergebnisse (c) Foto von Susanne Haun (2)
- Ergebnisse (c) Foto von Susanne Haun (2)
- Ergebnisse (c) Foto von Susanne Haun (2)











































































































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