Mein Sinnbild von James Joyce – Zeichnung von Susanne Haun
Im Kulturradio vom rbb kann der interessierte Hörer seit dem 16. 4.2012 den Ulysseus von James Joyce hören.
Leider bin ich auch erst am 14. Juni 2012 eingestiegen und habe mit dem Kapitel Nausikaa, gelesen von Anna Thalbach begonnen. Hier auf der Seite des Kulturradios erfahrt ihr mehr darüber.
Bei James Joyce laufen folgende Wörter durch meinen Kopf:
“Ire, Mann, viele Falten und Lebenserfahrung, Nora, Irland, Grün, Marylin, laut lesen, irische Pubs …..“
Und bei James Joyce ist es wie bei Wilde (siehe hier meinen Artikel dazu), es gibt nicht viele Portraitfotos von Ihm. Aber die Wenigen sind in allen Variationen im Netz.
Sehr amüsant finde ich den Satz (sinngemäß) von Joyce im Ulyseus: Sie wußte vom Spiegel, wieviel sie weinen durfte, um noch gut auszusehen. Klasse oder?
- Entstehung meines Sinnbildes von James Joyce (c) Zeichnung von Susanne Haun
- Entstehung meines Sinnbildes von James Joyce (c) Zeichnung von Susanne Haun
- Entstehung meines Sinnbildes von James Joyce (c) Zeichnung von Susanne Haun
- Entstehung meines Sinnbildes von James Joyce (c) Zeichnung von Susanne Haun
- Entstehung meines Sinnbildes von James Joyce (c) Zeichnung von Susanne Haun
- Entstehung meines Sinnbildes von James Joyce (c) Zeichnung von Susanne Haun
- Entstehung meines Sinnbildes von James Joyce (c) Zeichnung von Susanne Haun
- Mein Sinnbild von James Joyce 24 x 32 cm Tusche auf Bütten (c) Zeichnung von Susanne Haun

















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