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Bildwissen in Musterbücher und noch zwei Akte – Aquarelle von Susanne Haun

Posted in Akt, Aktmalerei, Aquarell, Zeichnung by Susanne Haun on 18. April 2013

Erst seit letzter Woche weiss ich, dass Dürer und Da Vinci sowie all die anderen bedeutenden und unbedeutenden Maler und Zeichner ”Musterbücher”  pflegten.

Mit Bedacht schreibe ich nicht Künstler, denn zu Zeiten Dürers waren die Maler noch Handwerker in Zünften organisiert. Erst im späten 18.Jahrhundert, Anfang des 19.Jahrhundert begann sich der Begriff des Künstlers herauszukristallisieren. Im November setzte ich mich beginnend mit diesem Beitrag hier (siehe Link) mit dem Kunstbegriff auseinander.

Blatt 4 Schräglage (c) Aquarell von Susanne Haun

Blatt 4 Schräglage (c) Aquarell von Susanne Haun

In Musterbüchern wird Bildwissen festgehalten. Bildwissen kann auch abgezeichnet werden, d.h. die Skizze von der Skizze von der Skizze abzeichnen. So entstand Dürers Rhinozerus, von dem ich hier berichtete. Es passierten aber auch Fehler. Dürer zeichnete z.B. eine Skeletthand aus Da Vincis Skizzenbuch ab und gab diese als Menschenhand aus. Hätte er italienisch gekonnt, so hätte er gewusst, dass es sich um eine Skeletthand vom Affen handelt.

Natürlich ist es auch sehr viel einfacher, Zeichnungen zu kopieren als sie nach der Natur zu zeichnen. Der Zeichner nach der Natur muss die Linien erst finden!

Nichtsdestotrotz war Dürer der erste der ein Lehrbuch mit geometrischen Problemen kombiniert mit der Zeichnung geschrieben hat.  Dazu kamen vier Bücher von der menschlichen Proportion, die sich mit dem Schwerpunkt beschäftigen. Bemerkenswert ist auch, dass Dürer seine Lehrbücher zweisprachig in Deutsch und Latein schrieb.

In den ersten Jahren (so um 1995) habe ich mich viel mit den Künstler Anatomie Büchern Gottfried Bammes beschäftigt und so gelernt, wie der Körper funktioniert, wie der Zeichner den Schwerpunkt ermittelt kann usw. Ich kann allen nur die Bücher von ihm empfehlen.

For my english speaking reader:

I know since last week, that Dürer and da Vinci and all the other major and minor painter and draftsman  owned  ”pattern books”.

In pattern books contains pictures - image knowledge. It can be initialed, i.e. the initial sketch of the sketch of the sketch. The result was Dürer’s Rhinoceros, which I reported here. But it also happened error. Dürer drew a skeleton hand from Da Vinci’s sketchbook and sign it as a human hand. Had he know the Italian language, he would have known that there is a skeleton hand from a monkey.

Blatt 3 Das Kreuz (c) Aquarell von Susanne Haun

Blatt 3 Das Kreuz (c) Aquarell von Susanne Haun

Das lila Kissen – Aquarell von Susanne Haun

Posted in Akt, Aktmalerei, Aquarell, Zeichnung by Susanne Haun on 17. April 2013

Schon immer zeichneten und malten Künstler den nakten menschlichen Körper.

Ich zeichne ausgesprochen gerne Akt und freue mich nun wieder regelmäßig die Möglichkeit zu haben, das in der Popart Galerie in Berlin Friedenau zu tun. Ich berichtete hier schon vom ersten Termin.

Blatt 1 Das lila Kissen (c) Aquarell von Susanne Haun

Blatt 1 Das lila Kissen (c) Aquarell von Susanne Haun

Das gestrige Modell hat eine disziplinierte und wunderschöne Körperhaltung eingenommen. Die einzige Vorgabe zu den beiden Sitzungen war, dass sie sitzen sollte. Ein Lila Kissen gabe es nicht, sie saß auf einem Klappstuhl mit rosa Decke.

Aber nachdem Petra auf Philea’s Blog die Manesse-Ausgabe des Kopfkissenbuchs oder auch „Makura no Sôshi“, was soviel wie „Skizzenbuch unterm Kopfkissen“ bedeutet, vorgestellt hat, zeichnete sich mein lila Kopfkissen von alleine.

Blatt 2 Warten auf den Bus (c) Aquarell von Susanne Haun

Blatt 2 Warten auf den Bus (c) Aquarell von Susanne Haun

For my english speaking readers:

The human body is always drew and painted from all artist over the world.

I am happy to have the possibility drawing the human body again regulary. I reported here from the very first appointment.

Yesterday’s model has taken a disciplined and beautiful posture. The only indication of both sits was that they should sit :-) . There weren’t  a purple pillow, she sat on a folding chair with a pink blanket.

But after Petra was talk on her blog Philea’s Blog about the issue of the pillow book or “Makura no Soshi”, which means “sketch book under the pillow” , my purple pillow drew on their own.

Der Rhythmus des Körpers – Aquarelle von Susanne Haun

Posted in Aktmalerei, Aquarell, Zeichnung by Susanne Haun on 1. März 2013

Ich zeichne sehr gerne Akt. Ich mag es, den Rhythmus des Körpers mit Farbe festzuhalten und dann die Linien in einem Fluss zu zeichnen.

Gestern war ich das erste Mal beim gemeinsamen Aktmalen in der Pop Art Galerie. Der Galerist Utz Benkel lädt dazu einige Künstler ein, bestellt ein Modell und alle Künstler beteiligen sich an den Kosten.

 Akt sitzend an der Wand gelehnt - 30 x 40  cm (c) Aquarell von Susanne Haun

Akt sitzend an der Wand gelehnt – 30 x 40 cm (c) Aquarell von Susanne Haun

Das wichtigste am Akt zeichnen ist das Schauen. Ich erzähle es immer wieder, Matisse schaute sich sein Modell erst mindestens eine Stunde an, bevor er den ersten Strich setzte.

Je nachdem, wie viel Platz ich zum Malen habe, suche ich mir die Materialien aus, mit denen ich arbeite. Alleine malend in meinem Atelier benutze ich Acryl und Ölkreide. Im Kleinen entspricht dem Aquarell und Buntstifte. Wichtig ist, dass ich für den Rhythmus eine Farbe verwende, die ich schnell auftragen kann. Mein Ziel ist es, nie länger als 5 Minuten für eine gute Aktdarstellung zu benötigen, wenn dann noch Zeit da ist, kann ich die Füße oder Hände ausarbeiten.

Male ich Akt, gibt es keine Gesichter. Ein Akt soll durch seinen Körper überzeugen, durch die Spannung der einzelnen Körperelemente und der Balance derselben. Möchte ich Gesichter zeichnen, dann zeichne ich Portrait.

 

Akt kauernd -  30 x 40  cm (c) Aquarell von Susanne Haun

Akt kauernd – 30 x 40 cm (c) Aquarell von Susanne Haun

For my English-speaking readers:

I like to draw act. I like it to capture the rhythm of the body with color, and then I draw lines with a crayon in the color.

Yesterday I was the first time at the Pop Art Gallery to draw in a artist group act.

The main theme is the act of looking. I tell it again and again, Matisse only looked at his mode the first hour before he put the first stroke.

Akt sitzend mit aufgestütztem Gesicht - 40 x 30 cm (c) Aquarell von Susanne Haun

Akt sitzend mit aufgestütztem Gesicht – 40 x 30 cm (c) Aquarell von Susanne Haun

Depending on how much space I have to paint, I select the materials with which I work. Alone painting in my studio I use acrylic and oil pastel. On a small place I use watercolor and crayons. It is important to use for the rhythm of the body a color that I can apply quickly. Never need more than 5 minutes for a good nudes – that’s my aim!

Drawing Nudes I need no faces. An act intended to convince through his body, by the power of the individual body parts and the balance thereof. Faces, I would like to draw when I draw portraits.

Moderne Architektur – eine Hafenrundfahrt in Kopenhagen – Bericht und Zeichnungen von Susanne Haun

Posted in Aquarell, Betrachtungen zur Kunst, Dänemark, Landschaft, Zeichnung by Susanne Haun on 4. Oktober 2012

Kopenhagen ist eine Weltstadt, keine Frage.

Ich bin beeindruckt von der modernen Architektur wie zum Beispiel die Oper, das Schauspielhaus und die neue Bibliothek. Auch das Wohnhaus, das aus deinem alten Dock auf dem Navygelände gebaut wurde ist fantastisch.

Die neue Bibliothek der schwarze Diamant von Kopenhagen (c) Foto von Susanne Haun

Die neue Bibliothek der schwarze Diamant von Kopenhagen (c) Foto von Susanne Haun

Diese Eindrücke habe ich auf der Kanalfahrt, die mir die Autorin Petra Bauer empfohlen hat, gewonnen. Es ist ein wirklich gute Art und Weise einen ersten Eindruck von Kopgenhagen zu erhalten. An zwei Punkten kann der Besucher die Fahrt unterbrechen und das nächste Boot, dass in 70 Minuten anlegt zur Weiterfahrt benutzen.

Die erste Stelle ist die kleine Meerjungfrau, für die Kopenhagen so berühmt ist. Vom Boot aus sieht man sie nur von Hinten. Ich dachte, ein schöner Rücken kann auch entzücken und verspürte keine große Lust, dort auszusteigen. Kopenhagen ist voller anderer sehenswerter Orte, dass die Zeit nicht für alles reicht.

Das Opernhaus ist eine Schenkung von Mærsk Mc-Kinney Møller, dem größten Unternehmen Dänemarks. Ich finde diese Schenkung sehr großzügig. Der Bau wurde 2004 vollendet und 2005 wurde die Oper eröffnet.

Wohnhäuser im Navygelände Kopenhagen (c) Foto von Susanne Haun

Wohnhäuser im Navygelände Kopenhagen (c) Foto von Susanne Haun

Gerade über liegt das Schauspielhaus Kopenhagen, das 2008 eröffnet wurde. Zusammen mit der neuen Bibliothek, genannt der “Schwarze Diamant”, gelten die Gebäude als architektonische Aushängeschilder der Stadt Kopenhagen. So habe ich es auch empfunden. Die mordernen Gebäude sind eindrucksvoll in meinem Kopf, mir hat auch der alte Hafen, Nyhavn, gefallen, aber es ist nicht so, dass er gemessen an den anderen Häfen, die ich schon in anderen Städten gesehen habe, heraussticht. Die neuen Gebäude waren herausstechend, wahrscheinlich weil sie neu und ungewöhnlich sind. Vor den Gebäuden ist Platz, um im Sommer den Besuchern Sonnenbäder zu ermöglichen. Ich denke, es werden Plätze des gedanklichen Austausches der Gemeinsamkeit sein.

Zu dem Appartementhaus, das in einem alten Dock gebaut wurde, finde ich gar nichts im Netz. Wenn ich die Fremdenführerin der Kanaltour richtig verstanden habe, wurden ehemalige Navygebäude zu Wohnungen umgebaut. Sie sehen einmalig aus und bieten den Bewohnern sicher einen fantastischen Ausblick, es liegt genau geradeüber von Oper und Schaupielhaus.

Schauspielhaus Kopenhagen (c) Aquarell von Susanne Haun

Schauspielhaus Kopenhagen (c) Aquarell von Susanne Haun

Ich habe mir heute als Aufgabe gesetzt, die Gebäude mit wenigen Linien oder Flächen festzuhalten. Das erschien mir sehr einfach, bis ich dann begann. Obwohl die Gebäude ohne Schnörke gerade und sachlich am Wasser stehen, ist es genau dieses, was es auch schwer macht, sie wieder zu geben. Ich brauchte zwischen den Skizzen einen Strandspaziergang zum Nachdenken über den Minimalismus.

For my english reader:
Copenhagen is a cosmopolitan city, no doubt. I am impressed by the modern architecture such as the opera, the theater and the new library. Also, the house, which was built from your old dock on the Navy area is fantastic. The Opera House was donated by Mærsk Mc-Kinney Møller, the largest company in Denmark. I find this very generous donation. The construction was finished in 2004 and 2005, the opera was opened.
I have now set me the task to capture the building with a few lines or surfaces.

Oper und Schauspielhaus Kopenhagen (c) Zeichnung von Susanne Haun

Oper und Schauspielhaus Kopenhagen (c) Zeichnung von Susanne Haun

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Quelle: Art Magazin, 16.1.2008, Neues Schauspielhaus in Kopenhagen von Clemens Bomsdorf, http://www.art-magazin.de/architektur/3354.html, Fremdenführerin von Sightseeing by Boat (Kanaltour) http://www.stormma.dk

Der Wasserfall am Montone bei Portico di Romagna – Zeichnungen von Susanne Haun

Posted in Aquarell, Betrachtungen zur Kunst, Emilia Romagna, Landschaft, Zeichnung by Susanne Haun on 30. Juli 2012

Vor Antritt der Reise habe ich mich köstlich über die Formulierung der FeWo Besitzer im Internet amüsiert, in der es heißt, „mit den Einheimischen von Portico im Fluss schwimmen“.

Nun weiß ich, was gemeint ist! In Portico gibt es wenig Touristen. Der Wasserfall des Montone fließt in ein natürliches „Swimmingpool-Becken“ und am Nachmittag und Wochenende gehen auch die Bewohner von Portico sich im Pool erfrischen. Bei der konstanten Hitze von 30 – 35 Grad ist das auch kein Wunder!

Am Montone (c) Foto von A.Haun

Am Montone (c) Foto von A.Haun

Ich bin kein Schwimmfreund aber es ist für mich auch sehr erfrischend, den Flusswind zu spüren und die Steine und das Wasser zu betrachten. Die Schatten werfen natürliche Zeichnungen auf mein Aquarellpapier.

Schattenspiel (c) Foto von Susanne Haun

Schattenspiel (c) Foto von Susanne Haun

Ich habe mir die Aufgabe gestellt, mit wenigen Linien Steine und Wasser mit den Aquarellfarben zu bannen.

Helen Königs zeigt im Facebook oft Schattengebilde und ich muss sagen, mich interessieren die Schatten der Dinge auch sehr!

Wenn ihr die vorherigen Berichte meiner Reise lesen und sehen möchtet, könnt ihr das hier !

Der Wasserfall am Montone bei Portico di Romagna – Zeichnungen von Susanne Haun

Blumen und der Kontrast von hell und dunkel – Zeichnungen von Susanne Haun

Posted in Aquarell, Betrachtungen zur Kunst, Blumen und Pflanzen, Zeichnung by Susanne Haun on 9. Juli 2012

Letztes Jahr bekam ich zum Geburtstag pechschwarze Chinatusche.

Ich benutze sie in der Regel für meine 80 x 60 cm großen Tuschezeichnungen aber neulich wollte ich in meinen kleinen Blumenzeichnungen den stärksten hell/dunkel Kontrast erreichen, den es gibt und das ist für mich schwarz und weiß.

Tulpe 17 x 22 cm Tusche auf Bütten (c) Susanne Haun

Tulpe 17 x 22 cm Tusche auf Bütten (c) Susanne Haun

Vor bestimmt 20 Jahren habe ich mich mit der chinesischen Tuschemalerei beschäftigt und für ein Jahr ganz auf Farbe verzichtet und nur schwarz gezeichnet. In diesem Jahr - ich glaube es war 1994 –  habe ich sehr viel gelernt.

Zur chinesischen Malerei gehört Pinsel, Tusche, Papier und Reiber, diese vier Arbeitsmittel sind nicht passiv in China sondern sie bedeuten den Chinesen so viel wie die Malerei selber (aus “Chinesische Aquarelle der Shanghaier Malerschule” von Josef Hejzlar) und gehören in jedes Studierzimmer. Übersetzt heißen sie pi, mo, chih, yen.

Es sei nur soviel gesagt, dass ein einziger Pinsel eines wahren Meisters ein Leben lang hält. Dadurch, dass er diesen einen Pinsel benutzt, ist sein Werk von natürlicher Formgebung und einheitlichem Ausdruck.

Das sind alles Dinge, die mich schon vor 20 Jahren beeindruckten und die mir in der Anwendung meiner Zeichnung sehr helfen und mich vorwärts bringen.

Tulpe 17 x 22 cm Tusche auf Bütten (c) Susanne Haun

Tulpe 17 x 22 cm Tusche auf Bütten (c) Susanne Haun

Meinen ersten Pinsel besitze ich noch genauso wie meinen ersten Aquarellkasten. Beides erhielt ich zum Abitur von meiner Großmutter. Mein erster Pinsel ist ein Rotmaderpinsel der Stärke 20.  Er hat immer noch eine hervorragende Spitze.

Ich gebe lieber richtig viel Geld für einen Pinsel aus als das ich mir jeden Monat neue Pinsel kaufe. Die Echthaarpinsel halten das Wasser gut im Pinselbauch und geben es sehr gleichmäßig ab. Das alles trägt natürlich auch zum gelingen der Zeichnung bei. Es ist schon wieder Jahre her, dass ich einen neuen Pinsel benötigte und wenn dann meistens, weil ich einen verschluse.

Blumen und der Kontrast von hell und dunkel – Zeichnungen von Susanne Haun

Steinbock und Waage – Aquarelle von Susanne Haun

Posted in Aquarell, Sternzeichen, Zeichnung by Susanne Haun on 14. April 2012

Die Ausstellungseröffnung Sternzeichen in der Galerie Faszination Art läuft zur Zeit und wer Lust hat, kann vorbei kommen.

Steinbock 25 x 25 cm (c) Aquarell von Susanne Haun

Steinbock 25 x 25 cm (c) Aquarell von Susanne Haun

Galerie Faszination Art
Ansprechpartner: Karsten Peters
Frahmredder 16 22393 Hamburg Germany
phone: +49(0) 40 / 53 25 39 16
mobil: +49 (0) 172 / 51 61 869

Ich habe am Freitag zu meinem Aquarellkasten gegriffen und mit Mischtönen Steinbock und Waage gemalt.


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Steinbock und Waage – Aquarelle von Susanne Haun

Farbkonzepte – Bericht von Susanne Haun

Posted in Aquarell, Workshop Zeichnungen by Susanne Haun on 12. April 2012

Seit Jahren quäle ich SchülerInnen mit Farbkarten.

Zu Weihnachten schenkte ich meinem Patenkind Fabian einen Aquarellkasten und nun zu Ostern erklärte ich ihm die Farben in seinem Kasten.

Marie Claire Feltin, eine mir bekannte Künstlerin (wir stellten 2005 zusammen aus, siehe hier), bezeichnete die Verwendung der Mischfarben in Bildern als “die Raffinesse der Farben” und genau das ist es auch.

Ein schönes Violett (c) Foto von Susanne Haun (19)

Ein schönes Violett (c) Foto von Susanne Haun (19)

Mit der Farbkarte kann Fabian nun z.B. Landschaften arbeiten und genau die Farben aus der Tabelle heraussuchen, die er benötigt. Wir haben uns Fotos angeschaut und er hat dann die Farbtöne zu den Fotos herausgesucht.


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Farbkonzepte – Bericht von Susanne Haun

Die Newsletter von Gabi und die Verlosung eines Buches von mir – Susanne Haun

Posted in Aquarell, Blumen und Pflanzen, Presse, Publikationen, Zeichnung by Susanne Haun on 20. Oktober 2011

Gabi Stark  habe ich am Schloss Charlottenburg kennengelernt.

Sie hatte einen Malkurs bei Andreas belegt und ich habe Andreas begleitet. Siehe hier.
Einmal im Monat versendet Gabi ihren Newsletter, der Informationen zur Aquarellmalerei enthält.
Mehr über den Newsletter erfahrt ihr  hier auf ihrem Blog.

Gabi Stark bei der Arbeit fotografiert von ihrem Bruder

Gabi Stark bei der Arbeit fotografiert von ihrem Bruder

Oft schreibt sie in ihrem Newsletter über mich, wie auch dieses mal.

Und dieses mal haben wir uns auch etwas besonderes einfallen lassen:

Wir verlosen ein signiertes Buch “Mit Tusche zeichnen und kolorieren” mit einer kleinen Blütenzeichnung der Größe 10 x 10 cm von mir!

Gabi hat sich die Frage ausgedacht:

In welcher Stadt lebt und arbeitet  Susanne Haun (also ich ;-) )?

A Berlin
B Wien
C Paris

Um an der Verlosung teilzunehmen, schickt eine E-Mail mit der richtigen Antwort an:
info@susannehaun.de

Einsendeschluss: 31. Oktober 2011. Der Gewinner wird unter den richtigen Einsendungen von Susanne gezogen. (Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.)

Hibiskus Vers. 1 - Zeichnung von Susanne Haun - Tusche auf Silberburg - 10 x 10 cm

Hibiskus Vers. 1 - Zeichnung von Susanne Haun - Tusche auf Silberburg - 10 x 10 cm

Eine ausführliche Produktbeschreibung meines Buches erhaltet ihr einmal direkt beim Edition Michael Fischer Verlag (hier) oder bei Amazon (hier).

Kurzer Überblick über den Inhalt "Mit Tusche zeichnen und kolorieren" von Susanne Haun

Kurzer Überblick über den Inhalt "Mit Tusche zeichnen und kolorieren" von Susanne Haun


Heute habe ich die Ruhe in meinem Atelier genossen, mir einen Blumenstrauß zur Freude gekauft und klein gezeichnet.

Rote Blätter in der Sonne und die Villa Jaus – Zeichnung von Susannne Haun

Posted in Aquarell, Ausstellung, Betrachtungen zur Kunst, Blumen und Pflanzen, Foto, Zeichnung by Susanne Haun on 3. Oktober 2011

Natürlich gibt es auch im Allgäu Kunst, zur Zeit wird in der Villa Jaus ein kleiner Teil der Sammlung Olbricht unter dem Titel “Welt-(er)-findung, zeitgenössische Photographie” gezeigt.

Villa Jaus - Foto von Susanne Haun

Villa Jaus - Foto von Susanne Haun

Thoams Olbricht zeigt schon seit 2010 Teile seiner Sammlung im me Collectors Room in der Augutstraße in Berlin. Ich habe es bisher noch nicht geschafft, sie dort zu betrachten! Olbricht sammelt nicht nur  Namen sondern entdeckt auch  gerne junge neue Positionen. Im Spiegel Artikel von 2010 gibt sich  Olbricht selbstbewusst:

“Ich habe eine Position und muss mich nicht positionieren.”

Man ist versucht, sich in der Villa Jaus auch in der Fotokunst zu üben - Foto von Susanne Haun

Man ist versucht, sich in der Villa Jaus auch in der Fotokunst zu üben - Foto von Susanne Haun

Die Ausstellung in der Villa hat mich aniemiert vor dem “Titelbild” Xteriors V 2001 – 2009 von Desiree Dolron mit der Kamera zu experimentieren. Es ist eine Serie entstanden, von der ich euch eines oben zeige. Es lohnt sich auf die Homepage von Desiree Dolron zu schauen, die Fotos sind für mich einfach fantastisch.

Gezeichnet habe ich natürlich auch! Das rot der Blätter im Herbst läßt mich zur blutroten Tusche greifen. Da ich selten im Urlaub alle Tuscheflaschen mitnehme, habe ich heute mit Aquarellgelb kombiniert.

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