Fotos einer Ausstellung – Susanne Haun
Gestern war die lange vorbereitete Ausstellungseröffnung der Antoniusversuchungen.
Schon um 11 Uhr kam die Fotografin Johanna und dokumentierte unsere Vorbereitungen. So war es für mich nur ganz natürlich, sie zu bitten, auch während der Vernissage zu fotografieren. Leider habe ich ihr nicht gesagt, dass es mir nicht auf Portraitaufnahmen sondern auf einen Gesamtüberblick ankommt. Nun haben Ute und ich keine Fotos vom Gesamtgeschehen und viele unserer Gäste sind nicht zu sehen, was uns besonders gestern Abend, als wir voller Neugier die Fotos von der SD-Karte luden, traurig machte.
Die Einführung von Thomas Blisniewski wurde von allen Gästen mit großem Vergnügen gehört.
Hier die ersten Sätze aus dem Katalogvorwort von Herrn Blisniweski:
“Gustave Flaubert vollendete nach langen Jahren des Schreibens 1872 „Die Versuchung des Heiligen Antonius“ und bezieht sich mit seinem Werk auf Antonius den Großen, der als Einsiedler und Asket bis 356 im heutigen Ägypten lebte. Antonius der Eremit wurde, so berichten es Legenden, durch den Teufel in vielen Gestalten, von Dämonen über unzählige fremde Gottheiten bis zu wunderschönen Frauen, in Versuchung geführt. Kein Wunder, dass diese Geschichten unzählige Maler inspirierten – und auch den Dichter Flaubert. Sein Epos wiederum war seit jeher Inspirationsquelle vieler bildender Künstler, unter ihnen Odilon Redon (1888, 1889 und 1896), Hermann Lismann (1921), Lovis Corinth (1908) und Max Beckmann (1936/37).”
For my english speaking reader:
Yesterday was the opening of our Antonius Exibition. We have a lot of portrait images from the opening. Unfortunately we haven’t a panaroma image. That’s life.
- Eine persönliche Widmung in ein Vorzugsexemplar (c) Foto von Susanne Haun
- Ute und ich (c) Foto von Johanna U.
- Ute und ich (c) Foto von Johanna U.
- Die ersten Besucher (c) Foto von Johanna U.
- Die ersten Besucher (c) Foto von Johanna U.
- Weitere Besucher (c) Foto von Johanna U.
- Morena ist erstaunt (c) Foto von Johanna U.
- Gespräche zum Antonius (c) Foto von Johanna U.
- Impressionen (c) Foto von Johanna U.
- Erläuterungen zur Ausstellung (c) Foto von Johanna U.
- 11 Erläuterungen zur Ausstellung (c) Foto von Ute Schätzmüller
- Konzentriertes Zuhören (c) Foto von Johanna U
- Zuhörer (c) Foto von Johanna U
- In Bewegung (c) Foto von Johanna U
- Am Schluss (c) Foto von Susanne Haun
Gemeinsames Zeichnen von Ute Schätzmüller und Susanne Haun
Gestern ist Ute Schätzmüller aus Essen in Berlin eingetroffen und wir haben uns endlich auch real kennen gelernt.
Es gab noch einiges zu tun für unsere Ausstellung darunter auch die Erstellung der Vorzugsexemlare der Kataloge für unsere Ausstellung. Mein Atelier musste ausgeräumt werden und eine Fotografin kam, um unsere Arbeit zu dokumentieren. Wein, Selter und O-Saft für unsere Gäste kauften wir auch ein.
So leicht und locker wie wir uns im Netz verstehen, klappt es auch im richtigen Leben.
- Utes erstellt ihre Mappe mit Antoniuszeichnungen (c) Foto von Susanne Haun
- Wir zeichnen gemeinsam die Vorugsexemplare (c) Foto von Susanne Haun
- Wir zeichnen gemeinsam die Vorugsexemplare (c) Foto von Susanne Haun
Im folgenden seht ihr unsere Zeichnungen in den Vorzugsexemplaren der Kataloge.
Bei Interesse könnt ihr eine Mail an info@susannehaun.de senden.
- Katalogseiten Vorzugsexemplare Nr. 1 Seite 1 – Haun
- Katalogseiten Vorzugsexemplare Nr. 1 Seite 2 – Schätzmüller
- Katalogseiten Vorzugsexemplare Nr. 2 Seite 1 – Schätzmüller
- Katalogseiten Vorzugsexemplare Nr. 2 Seite 2 – Haun
- Katalogseiten Vorzugsexemplare Nr. 3 Seite 1 – Haun
- Katalogseiten Vorzugsexemplare Nr. 3 Seite 2 – Schätzmüller
- Katalogseiten Vorzugsexemplare Nr. 4 Seite 1 – Schätzmüller
- Katalogseiten Vorzugsexemplare Nr. 4 Seite 2 – Haun
For my english speaking reader:
Yesterday I met Ute Schätzmüller first time. We have a lot to talk and to draw and so the time is passing quickly.
In four catalogs we draw pictures inside.
Version der Versuchung – Bericht in der Berliner Woche
Richtig! Antonius beschäftigt mich immer noch!
Gestern habe ich mich über den Artikel in der Berliner Woche gefreut.
In der Online-Version des Artikels (siehe hier) sind auch Fotos von Ute zu sehen.
Ich möchte Ute für die gute Zusammenarbeit danken! Wir spielen uns die “Bälle” sehr gelungen zu. Ich mache den ersten Entwurf für die Preisliste und Ute setze ihre Vorstellungen dazu in den Text und schon haben wir das Endprodukt: die Preisliste, die ich heute im Copy-Shop der Uni für die Ausstellungseröffnung kopiert habe.
So haben wir alle Dinge erarbeitet! Morgen werde ich Ute vom Zug abholen und wir lernen uns endlich! auch real kennen.
For my english speaking reader:
It’s a lot of work to prepare an exibition. I like the teamwork with Ute, it fits smoothly. Tommorrow I will see her the first time in reallife. I’am lucky about that. We meat us in internet looking in our blogs.
- Hängen der Antoniusarbeiten (c) Foto von Cordula
- Mappen für Antoniuszeichnungen mit einer Zeichnung von Ute Schätzmüller (c) Foto von Susanne Haun
- Visitenkarten mit der Adresse des Antoniusblogs (c) Foto von Susanne Haun
Vorbereitungen zur Antoniusausstellung – Susanne Haun
Schon nächste Woche Samstag, am 18. Mai 2013 ab 16 Uhr beginnt die Ausstellungseröffnung “Antoniusversuchungen” mit Zeichnungen von Ute Schätzmüller und mir.
Davor ist noch einiges zu tun.
Ute hat auf die Titelblätter den sprichwörtlichen Titel kalligraffiert und auch die Zitate geschrieben. Sie hat kleine Visitenkarten mit unserer “Antonius-Blogadresse” drucken lassen und auch wird es zwei spezielle Sammelmappen geben, die Ute in Auftrag gegeben hat.
Ich habe 40 Zeichnungen gerahmt und mit dem Hängen begonnen. Immer, wenn ich im Atelier bin, stelle ich den Aufsteller mit den Postern vor die Tür. Ich bin erstaunt, wieviele Leute stehen bleiben und schauen.
Ute und ich haben beide jeweils eine Sammelmappe mit den Zeichnungen erstellt, die wir nicht hängen.
Außerdem wird es 4 Vorzugsausgaben des Katalogs geben, in denen Ute und ich Unikate an verschiedenen Seiten zeichnen.
Der Katalog ist 21×15 cm groß, hat 36 Seiten und wird 7,50 € kosten. Anfangs steht ein Text von Thomas Blisniewski, Kunsthistoriker der Universität zu Köln, und ein Vorwort zum Projekt von Ute und mir. Dann folgen zwanzig unserer Zitate mit jeweils einem ausgewählten Bild von Susanne und mir.
Der Katalog ist im curach-bhan Verlag erschienen und hat die ISBN: 978-3-942002-07-3, die Auflage ist auf 150 Stück limitiert.
Wenn ihr den Katalog bestellen möchtet, könnt ihr unkompliziert eine Mail an Ute oder mich senden.
For my english speaking reader:
Next week is the opening of Ute an my exibition “Antoniusversuchungen”. There are a lot of things to do befor. you can see our work on the pictures following now:
- Eingang mit Plakat zur Ausstellung von meinem Atelier (c) Foto von Susanne Haun
- Überlegungen, wo die Plakate hängen sollen (c) Foto von Susanne Haun
- Titelblatt des Katalogs zur Ausstellung (c) Foto von Susanne Haun
- Eine Seite im Katalog der Antoniusversuchungen (c) Foto von Susanne Haun
- Ute hat auf den Originalen den Titel mit der Hand geschrieben (c) Foto von Ute Schätzmüller
- Zitate von Ute Schätzmüller geschrieben (c) Foto von Ute SChätzmüller
- Rahmen der Arbeiten (c) Foto von Susanne Haun
- 40 Zitate sind gerahmt und zu hängen (c) Foto von Susanne Haun
- Hängung der ersten Arbeiten (c) Foto von Susanne Haun
Das Schweriner Schloss und die Galerie Blickwinkel – Bericht von Susanne Haun
Ich berichtete schon, dass ich Anfang der Woche in Schwerin war. Dort besuchte ich auch die Produzenten- & Verkaufs Galerie Blickwinkel.
Ich werde dort von Januar bis März 2014 ausstellen und freue mich schon jetzt, obwohl es noch lange hin ist, darauf! Die Galerie Blickwinkel ist in 19055 Schwerin in der Münzstrasse 18 und wer Papier und Druckgrafik mag, der ist dort richtig! Ich werde Radierungen und Linolschnitte zeigen.
Der untere Linolschnitt stellt einen T-Shirt schwingenden Fußballspieler dar. Es ist ein Linolschnitt nach dem Prinzip der verlorenen Form, den ich in mehreren Farben gearbeitet habe. Er ist im Gegensatz zu meinen sonstigen Linolsschnitten groß, 40 x 30 cm.
Das Wahrzeichen der Stadt ist das Schloss. Es zählt zu den bedeutesten Bauwerken des Historismus in Mitteleuropa. Leider war es kalt und etwas diesig. Als gelungenen Kontrast zum Schloss habe ich das folgende “zu verkaufen Haus” in der Fischerstrasse gefunden. Es macht bestimmt Spaß, so ein altes Haus wieder aufzubauen kostet aber sicher sehr, sehr viel Geld!
- Schweriner Schloss (c) Foto von Susanne Haun
- Die Sonnenseite des Schweriner Schloss (c) Foto von Susanne haun
- Geschichte des Schweriner Schloss (c) Foto von Susanne Haun
- Kontrast zum Schloss Schwerin (c) Foto von Susanne Haun
- Galerie Blickwinkel Schwerin (c) Foto von Susanne Haun
- Fussballspieler jeweils 60 x 40 cm (c) Linolschnitt von Susanne Haun
Der Kontrast zwischen Alten und Neuen Meistern in Schwerin – Bericht von Susanne Haun
Anfang der Woche war ich in Schwerin und besuchte unter anderem die Galerie Alte und Neue Meister in Schwerin. Der Eingang ist unspektakulär und versteckt.

Der Eingang der Galerie Alte und Neue Meister in Schwerin ist unspekatkulär (c) Foto von Susanne Haun
Ich bin erstaunt über die Schlichtheit des Eingangs, birgt das Muesum doch die deutschlandweit größte Sammlung von Werken Marcel Duchamps.
Schon einige Male habe ich mich hier in meinem Blog mit Duchamp auseinandergesetzt. So zum Beispiel im März 2012 (siehe hier) wo ich mir die Frage stellte, bei welchen Wörtern der Sinngehalt größer ist als das was im Wörterbuch als Erläuterung steht?
Wenn der Name Duchamp fällt, dann ist sofort dass Pisseoir, ein Ready-made, in meinem Kopf. Objet trouvés oder Ready-mades sind Kunstwerke, die aus vorgefundenen Alltagsgegenstände ohne große Veränderung zum Kunstwerk erhoben werden. Das berühmteste ist vielleicht Duchamps Pisseoir besser “Fountain”. Auf mich üben Ready-mades eine große Anziehungskraft aus (siehe meinen Artikel vom Juni 2012 dazu.)
Interessant finde ich in diesem Zusammenhang das Exponat “Trébuchet / Stolperfalle / Trap” von Duchamp im Schweriner Museum.
Was erhebt das Gardrobenbrett zum Kunstwerk?
Die große Unterschrift von Duchamp?
Der Titel?
Die Geschichte dazu?
Oder das alles, was in einem Künstleratelier ist auch Kunst ist (siehe dazu meinen Artikel vom Juni 2012 zu Bruce Naumann hier)
Die Arbeit ist die erste sockellose Bodenplastik des 20. Jahrhunderts. Mehrer von Duchamps Atelierbesucher und er selber ebenso stolperten über das Gardrobenbrett bevor er es zum Kunstwerk erhob. Daraus folgt der Titel.
Sehr interessant finde ich auch, dass andere Künstler nach Zeichnungen von Marcel Duchamps arbeiten und somit einen Prototyp seines Werkes schaffen. Beim Flaschentrockner nach Duchamps Zeichnung wird als “Künstlername” Pierre Granoux angegeben. Ich verstehe nicht, wie hier die Urheberschafft zu sehen ist.
Neben den Neuen Meistern hängen auch die Alten Meister im Museum. Der Kontrast könnte nicht größer sein. Ich finde es immer wieder erstaunlich, wie der Kunstbegriff sich im Laufe der Jahrhunderte immer wieder geändert hat.
Bei den alten Meistern gefiel mir besonders das sehr große Nashorn.
Ob es wohl dasselbe Nashorn war, das auch Dürer inspirierte? Siehe dazu meinen Artikel von letzter Woche hier.
- Museum Schwerin (c) Foto von Susanne Haun
- Der Eingang der Galerie Alte und Neue Meister in Schwerin ist unspekatkulär (c) Foto von Susanne Haun
- Im Museum in Schwerin (c) Foto von Susanne Haun
- Gespiegelt in John Cage (c) Foto von Susanne Haun
- Ich mag die Arbeit von John Cage (c) Foto von Susanne Haun
- Blick in die Halle (c) Foto von Susanne Haun
- Das Ready-made Stolperfalle von Duchamps
- Flaschentrockner (Ausschnitt) von Pierre Granoux nach Zeichnung von Duchamps
- Blick in eine andere Halle
“Ah – eine Täuschung” – Einladung zur Ausstellungseröffnung mit Künstlergespräch
Mitte letzter Woche erhielt ich die Nachricht, dass Ute Schätzmüllers und mein Projekt der Antoniusversuchungen von der dezentralen Kulturarbeit des Bezirksamtes Reinickendorf unterstützt wird.
Wir haben uns beide sehr darüber gefreut und senden ein “Dankeschön” in das Bezirksamt Reinickendorf.
Es ist nun auch nicht mehr lange bis zur
Ausstellungseröffnung am Samstag, den 18. Mai 2013 ab 16 Uhr.
Zur Ausstellungeröffnung laden wir alle unsere Leser mit Begleitung, Tanten, Verwandten und Freunden herzlich ein! Wer Lust hat und schon mal im hohen Norden Berlins ist, kann vorher einen Pfingstspazierganz um den Tegeler See oder um den Heiligensee unternehmen und dann bei uns verweilen.
Dr. Thomas Blisniewski wird eine Einführung in die Ausstellung geben.
Er befasst sich vor allem mit ikonographischen und funktionalen Aspekten von
Kunst. Er ist Wissenschaftler am Institut für Kunst und Kunstheorie der Universität zu Köln und zudem
zu Lehrauträgen an der Freien Universität Berlin und der Universität Duisburg-Essen eingeladen.
Für die Eröffnung haben Ute und ich uns folgendes Programm überlegt:
„Ah! … eine Täuschung! Nichts weiter! …“ so lautet eines der Zitate aus der „Versuchung des heiligen Antonius“ von Gustave Flaubert, zu denen die Zeichnungen der beiden Künstlerinnen entstanden sind, aber ist es so einfach? Was ist Täuschung, was ist Einflüsterung und was vielleicht doch inneres Bedürfnis an der Welt zu zweifeln?
Beide Künstlerinnen sind zur Vernissage anwesend und führen Sie in Künstlergespräch und Diskussion in ihre
Welt der Zitate und daraus entsprungenen Zeichnungen.
Ausstellungsdauer: 18. Mai bis 15. Juni 2013
Ausstellungsort:
Atelier Susanne Haun, Diakonieweg 7, 13503 Berlin
S25 Schulzendorf oder U6 Tegel und 124 Diakoniezentrum
Öffnungszeiten: Di 10 – 16 Uhr und nach Vereinbarung
0177 232 80 70 oder info@susannehaun.de
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Mit Unterstützung des Bezirksamtes Reinickendorf Abteilung Schule, Bildung und Kultur; Fachbereich Kunst und Geschichte im Rahmen der dezentralen Kulturarbeit.
Die Struktur der Leinwand und eine Blütenranke – Zeichnung von Susanne Haun
Schicht um Schicht zeichne ich auf der Leinwand.
Ich konnte mich noch nicht von der großen Lilith trennen (siehe hier), deshalb habe ich mit dem Baum oder der Blütenranke begonnen, die sich die gesamte Länge der Leinwand herunter ranken soll.
Betrachte ich die Arbeit als ganzes, dann ist von meiner heutigen Ranke nichts zu sehen. Die große Lilith ist zu dominant. Ich weiss, ich übemale sie, aber ein wenig soll sie noch von rechts nach links fliegen.
Ich mag die Struktur der Leinwand. Ich habe mich beim Kauf vor 8 Jahren für grundiertes Reinleinen , 420 g/m², entschieden. Das erste Bild, dass ich auf ihr malte, untertrich die unregelmäßig gewebte Leinwand nicht. Nach dem neuerlichen Grundieren ist die Struktur der Leinwand, die leichten Unregelmäßigkeiten und Regelmäßigkeiten besser zu erkennen. Das Weiß verstärkt sie. Ich bin erstaunt, wie leicht die Feder trotzdem über die neue Grundierung läuft. Ich hätte es nicht vermutet. Beim Rollen muss ich aufpassen, das die Grundierung nicht abplatz. Das heißt, sie muss groß gerollt werden.
For my english speaking reader:
I draw layer by layer on the canvas.
I could not divide from the great Lilith (see here), so I started with the tree that will have grown up the entire length of the canvas down.
If you see the work entirety, then you can see from my current tree nothing. The great Lilith is too dominant. I know I will make a new layer white over them but a little I will still fly her from right to left.
I like the texture of the canvas. 8 years ago, I decided to buy the cancay like primed for pure linen, 420 g/m². The first picture that I painted on her didn’t show the irregularly woven canvas. But now, you will see the irregularly woven canvas very well.
- Tagesbeginn, die Baumspitze (c) Zeichnung von Susanne Haun
- Die Struktur der Leinwand (c) Foto von Susanne Haun
- Die Struktur der Leinwand (c) Foto von Susanne Haun
- Der Baum wächst (c) Foto von Susanne Haun
- Ausschnitt Baum (c) Zeichnung von Susanne Haun
- Soweit so gut (c) Leinwand von Susanne Haun
Die Gegenwart des Betrachters und des Schaffenden – Susanne Haun
Heute habe ich es endlich geschafft, den Bericht von Sabrina Möller über Richard Serra in ihrem Blog Positionen zur Kunst zu lesen und mir das dazugehörige 3Sat Video anzuschauen.
Ich habe mir dazu zwei Sätze herausgeschrieben, die ich sehr prägnant fand und über die ich nachdenken will. Richard Serra spricht von der Gegenwart des Betrachters und davon, dass Zeiterfahrung individuell und persönlich (personal and privat) ist.
Ich arbeite im Moment sehr intensiv an meiner Leinwand für Grimma. Sie hat schon jetzt mehrere Zeitebenen. Die Ebene der Produktion, die Ebene der ersten Bemalung von mir, die Ebene der Neugrundierung mit weiß und nun die Ebene der jetzigen Bemalung.
Inzwischen wisst ihr, dass ich mir keinen Plan oder kein Konzept für die Leinwand erarbeitet habe, einzig das Thema – Lilith – habe ich mir vorgegeben. Was bisher geschah seht ihr, wenn ihr dem Link folgt.
Im Moment stocke ich ein wenig. Ich hatte mir eine zweite Lilith, größer als die erste in der Mitte der Leinwand vorgestellt. An zwei Tagen habe ich sie gezeichnet. Ich machte mir vorher eine kleine Skizze. Aber nun teilt sie elegant die Leinwand und ist mir zu dominant.
Ich denke darüber nach, die große Lilith wieder zu übermalen.
For my english speaking reader:
I was currently working very hard on my canvas for Grimma. She already has more time levels. The level of production, the level of the first painting by me, the level of painting with white color and now the level of the current painting.
Meanwhile, you know that I have gained no plan or no concept of the screen, only the subject – Lilith – I have set myself. What happened so far do you see when you follow the link.
At the moment, I hesitate a little. I had a second Lilith, presented greater than the first in the middle of the canvas. Over two days, I’ve drawn it. I made a little sketch before in my scetchbook. But now she shares the screen elegantly and is too dominant – for me.
I think about the great Lilith painting over again.
- Erster Tag, ich zeichne den Flügel (c) Selbstfoto von Susanne Haun
- Entstehung Leinwand Lilith (c) Foto von Susanne Haun
- Nachdenken über die Leinwand Lilith (c) Selbstfoto von Susanne Haun
- Studie zur Lilith im Flug (c) von Susanne Haun
- Zur Lockerung setze ich Text am Ende der Leinwand
- Ein neuer Tag ein neues Glück (c) Selbstfoto von Susanne Haun
- Detail Lilith (c) Zeichnung von Susanne Haun
- Lilith durchfliegt die Leinwand (c) Zeichnung von Susanne Haun
Impressionen der Ausstellungseröffnung in Bad Doberan
Gestern Abend war die Ausstellungseröffnung “Sternzeichen” in der Galerie Severina.
Es war eine gelungene, erfolgreiche Veranstaltung. Die Arbeiten können bis zum 11. Mai betrachtet werden.
Außerdem ist von mir eine Mappe mit Zeichnungen und Radierungen in der Galerie verblieben, Frau Höppner, die Galeristin, zeigt sie gerne den Besuchern.
- Impressionen von der Ausstellungseröffnung in der Galerie Severina
- Impressionen von der Ausstellungseröffnung in der Galerie Severina
- Impressionen von der Ausstellungseröffnung in der Galerie Severina
- Impressionen von der Ausstellungseröffnung in der Galerie Severina
- Impressionen von der Ausstellungseröffnung in der Galerie Severina
- Impressionen von der Ausstellungseröffnung in der Galerie Severina
- Impressionen von der Ausstellungseröffnung in der Galerie Severina
- Impressionen von der Ausstellungseröffnung in der Galerie Severina
- Impressionen von der Ausstellungseröffnung in der Galerie Severina
- Impressionen von der Ausstellungseröffnung in der Galerie Severina
- Impressionen von der Ausstellungseröffnung in der Galerie Severina
- Impressionen von der Ausstellungseröffnung in der Galerie Severina
- Impressionen von der Ausstellungseröffnung in der Galerie Severina
- Impressionen von der Ausstellungseröffnung in der Galerie Severina










































































































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