Erfinder und Gründer der Industriegeschichte – Bilder der Ausstellung Museum Steglitz
Am Sonntag war die Ausstellungseröffnung im Museum Steglitz zum Thema “Erfinder und Gründer der Industriegeschichte”.
Frau Schuster, die Museumsdirektorin und Vorsitzende des Heimatvereins Steglitz hat die Ausstellung konzipiert und die Ausstellungsstücke sind wirklich sehr gut gewählt. Das sage ich nicht nur, weil auch meine Arbeiten zu den Gebrüdern Lilienthal gezeigt werden. Auf jeden Fall lohnt sich die Besichtigung der Ausstellung im
Museum Steglitz, Drakestraße 64 A, 12205 Berlin, Öffnungszeiten: Di – Fr und So 15 – 18 Uhr
Gabriele Schuster sagt im Vorwort der Ausstellung (Katalog):
“Die Ausstellung untersucht jene geistigen Triebfedern eines Aufbruchs in der Moderne, welche im Bezirk Steglitz ihre Anfänge hatten.Es war ein unerschütterlicher Fortschrittsglaube und Efindergest, deer einer neuen Gesellschaft Prägung verschaffte. Dampfkraft, Stahl und Eisen rückten in den Mittelpunkt des Lebens, und so mancher kühne Geist versuchte die aufstrebende Welt im Flug zu erklimmen.”
Ich bin auch immer wieder erstaunt, was in den letzten 100 Jahren an menschlicher Entwicklung passiert ist. Fliegen, Hochleistungszüge, Tunnel unter den Meeren, Brücken und die Computer mit der gesamten Weltweiten Vernetzung. Der Mensch strebt vorwärts.
Aus diesen Erfindern habe ich mir die Geschwister Lilienthal mit ihrem Traum vom Fliegen herausgegriffen (seht hier meine vorigen Beiträge dazu). Heute ist das Fliegen eine Selbstverständlichkeit und die Flüge werden immer preiswerter.
Ich mag es in der Heimat in das Flugzeug einzusteigen und an einem fremden Ort auszusteigen. Oft ist das Klima schon ein völlig anderes. Als ich vor 18 Jahren im Februar nach Thailand flug, war der hier in Berlin Winter und Schnee und in Bangkok schien die Sonne, die Luftfeuchtigkeit war extrem hoch und alles war sehr fremd und neu. In Bangkok ist mir wie in keiner anderen Stadt aufgefallen, wie Tradition und Fortschritt aufeinander knallen. An sechsspurigen Straßenkreuzungen sind alte Tempelanlagen mit Opfergaben wie Schweineköpfe und Blumengirlanden.
Vieles an Problemen unserer Welt liegt für mich an den unterschiedlichen zeitlichen Stände des Fortschritts der Industralisierung. Das verstärkt die Schere zwischen arm und reich.
For my english reader:
On Sunday was the opening of the exhibition “Inventor and founder of Industrial History” at the Museum Steglitz in Berlin.
Ms. Schuster, the museum’s director and chairman of the Homeland Association Steglitz conceived the exhibition. The exibistion items are really well chosen. I say this not only because my work with the brothers Lilienthal shown. In any case, the exhibition is well worth to visit the Museum Steglitz in Berlin.
- Ausstellungseröffnung Museum Steglitz (c) Susanne Haun
- Ausstellungseröffnung Museum Steglitz – viele Menschen sind gekommen (c) Foto von Susanne Haun
- Frau Schuster präsentiert informativ die Arbeiten (c) Foto von Susanne Haun
- Christiane war auch zur Eröffnung (c) Susanne Haun
- Eröffnungsrede von Frau Schuster (c) Foto von Susanne Haun
- Auch der Steglitzer Bürgermeister spricht ein paar Worte (c) Foto von Susanne Haun
- Ausstellungseröffnung Museum Steglitz (c) Susanne Haun
- Auch im Nebenraum ist es voll (c) Foto von Susanne Haun
- Blatt 39 (c) Susanne Haun Der Traum vom Fliegen (40)
- Blatt 41 (c) Susanne Haun Der Traum vom Fliegen (42)
- Blatt 49 (c) Susanne Haun Der Traum vom Fliegen (48)
- Blatt 50 (c) Susanne Haun Der Traum vom Fliegen
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Quelle:
Erfinder und Gründer der Industriegeschichte, Ausstellung 14.10.2012 bis 28.4.2013, Katalog, Heimatverein Steglitz
Der Traum vom Fliegen im Museum Steglitz und ein Vogel – Zeichnungen von Susanne Haun
Gestern habe ich meine Arbeiten “Otto Lilienthal – der Traum vom Fliegen” im Museum Steglitz eingeliefert.
Die Ausstellungseröffnung “Erfinder und Gründer der Industriegeschichte” ist am Sonntag, den 14.10.2012 ab 14 Uhr im Museum Steglitz, Drakestraße 64 a in 12205 Berlin Steglitz.
Seit einiger Zeit können auch Arbeiten von mir im Museumsladen erworben werden, ebenso die meiner Kollegin Maike Josupeit (siehe hier ihren Blog).
Frau Schuster, die Museumsdirektorin, hat ein breites Spektrum an Exponaten für die Ausstellung zusammengestellt. Darunter stehen für die Gebrüder Lilienthal nicht nur meine Zeichnungen sondern auch ein Modell eines Fluggleiters von Otto Lilienthal aus dem Lilienthal Museum in Anklam. Es ist erstaunlich, wieviel Industrie sich in Steglitz ansiedelte. Steglitz selber existiert seit fast 600 Jahren und beherbert Firmen wie Telefunken, Dehomag/IBM, die BAM (Bundesanstalt für Materialprüfung) und viele mehr. 17 Erfinder, Unternehmer und Großkonzerne stellt das Museum aus.
Um Bezug auf den Wohnort der Lilienthal in Lichterfelde, Steglitz zu nehmen, überzeichnete ich heute die Baupläne der Häuser der Familie. Sie haben nicht nur ihre Wohnhäuser in Lichterfelde gebaut sondern auch der Fliegeberg wurde 1894 aus der Abraumhalde einer Lehmgrube gebaut. Dadurch, dass der Fliegeberg so Nahe an seinem Wohnort war, konnte Lilienthal nun jede freie Minute zum Fliegen nutzen. Hier könnt ihr meine weiteren Artikel zum Fliegeberg und Lilienthal lesen.
Was mir beim Lesen der Bücher über Lilienthal immer wieder auffällt ist der starke Zusammenhalt der Familien. Ich denke, viele Erfindungen der Lilienthals waren erst durch diesen Zusammenhalt und durch die Zusammenarbeit möglich!
For my english reader:
Yesterday I deliver my works about “Otto Lilienthal and the dream to fly” at the museum of Berlin Steglitz. In october there is an exibition with 17 inventors and company owners and his old machines. Ms. Schuster, the museum director, has put together a wide range of things for the exhibition. For the Lilienthal brothers are not only standing my drawings but also a model of a glider flight by Otto Lilienthal from the museum in Anklam.
- Der Eingang zum Museum Steglitz (c) Foto von Susanne Haun
- Der Eingang zum Museum Steglitz (c) Foto von Susanne Haun
- Vorne gleich der Museumsladen (c) Foto von Susanne Haun
- Es gibt im Museum Steglitz ein breites Angebot an Literatur (c) Foto von Susanne Haun
- Im Museumshop können meine Arbeiten erworben werden (c) Foto von Susanne Haun
- Das Modell vom Lilienthal Flieger ist im Moment an der Decke geparkt (c) Foto von Susanne Haun
- Ich in der Eingangstür mit den Öffnungszeiten des Museums (c) Foto von Susanne Haun
- Beschreibung Industrie Museum Steglitz
- Für das Museum Steglitz habe ich alle Arbeiten ausgerahmt (c) Foto von Susanne Haun
- Heimat Lichterfelde – Der Traum vom Fliegen Blatt 51 (c) Überzeichnung von Susanne Haun
- Heimat Lichterfelde – Der Traum vom Fliegen Blatt 52 (c) Überzeichnung von Susanne Haun
- Heimat Lichterfelde – Der Traum vom Fliegen Blatt 53 (c) Überzeichnung von Susanne Haun
Otto Lilienthal – der Traum vom Fliegen im Museum Steglitz und ein Vogel – Zeichnungen von Susanne Haun
Hängen der Ausstellung Flughafen Berlin Tegel – Susanne Haun Frank Koebsch Chrstiane Weidner
Heute war es endlich soweit, wir haben die Ausstellung “Flughafen Berlin Tegel – Eine Hommage” - Zeichnungen Aquarelle und Fotos von Susanne Haun, Frank Koebsch und Christiane Weidner gehangen.
Es war schön, nach so langer Arbeit die Präsentation zu sehen. Um 8:30 begann unsere Arbeit und um 14 Uhr waren wir fertig.
Nun freuen wir uns auf euren Besuch, die Vernissage ist am Montag, den 4.6.2012 ab 19.30 Uhr in der
Humboldt Bibliothek, Karolinenstr. 19 in 13507 Berlin-Tegel
Die Einführung und Begrüßung ist von
Karin Schultze-Berndt
Bezirksstadträtin Reinickendorf
und Schirmherrin
Einleitende Worte
Dr. Peter Funken
Kunstwissenschaftler Berlin
Ich möchte mich noch einmal ganz herzlcih bei unseren Projektförderern
Hahnemühle FineArt, Dirk Brose, Claudia Jahnke Coaching&Consulting, Glaserei Terasa, Inh. Ulrich Zeidler,
ibis Berlin Airport Tegel und dem Bezirksamt Reinickendorf von Berlin
bedanken.
UPDATE
Gestern habe mir Frank und Christiane auch noch Fotos gesendet, die ich in die Galerie übernommen habe.
Auf Franks Foto sieht der Betrachter ersteimal die Größe der Bibliothek!
- Hängen in der Humbold Bibliothek (c) Fotos von Peggy Blankenburg
- Hängen in der Humbold Bibliothek (c) Fotos von Susanne Haun
- Hängen in der Humbold Bibliothek (c) Fotos von Susanne Haun
- Hängen in der Humbold Bibliothek (c) Fotos von Susanne Haun
- Hängen in der Humbold Bibliothek (c) Fotos von Susanne Haun
- Hängen in der Humbold Bibliothek (c) Fotos von Susanne Haun
- Hängen in der Humbold Bibliothek (c) Fotos von Susanne Haun
- Hängen in der Humbold Bibliothek (c) Fotos von Christiane Weidner
- Hängen in der Humbold Bibliothek (c) Fotos von Frank Koebsch
- Hängen in der Humbold Bibliothek (c) Fotos von Frank Koebsch
- Hängen in der Humbold Bibliothek (c) Fotos von Frank Koebsch
- Hängen in der Humbold Bibliothek (c) Fotos von Frank Koebsch
- Hängen in der Humbold Bibliothek (c) Fotos von Frank Koebsch
- Hängen in der Humbold Bibliothek (c) Fotos von Frank Koebsch
- Hängen in der Humbold Bibliothek (c) Fotos von Frank Koebsch
Hängen der Ausstellung Flughafen Berlin Tegel – Susanne Haun Frank Koebsch Chrstiane Weidner
Ein Preisauschreiben und der Nordberliner – Ausstellung Flughafen Berlin Tegel
Nun geht es in den Endspurt. Gestern haben wir mit der Kuratorin den Ablauf der Ausstellung
“Flughafen Berlin Tegel – Eine Hommage” besprochen.
Es gibt einiges rund um die Ausstellung zu berichten:
Wir haben uns sehr gefreut, als wir vom ibis Hotel Berlin Airport 2 Gutscheine für jeweils 2 Übernachtungen inklusive Frühstück im ibis Hotel Berlin Airport und im Grand City Central Hotel Berlin und ein Frühstück für zwei Personen im ibis Hotel Berlin Airport für ein gemeinsames Preisausschreiben erhalten haben. Die Gutscheine sind bis März 2014 einlösbar, so können die Gewinner in Ruhe planen, wann sie nach Berlin kommen möchten.

Gewinne für die Verlosung des Preisausschreibens – Hommage Berlin Tegel gesponsort vom ibis Airport Hotel Berlin
Von Frank Koebsch und mir werden drei “Kleingewinne” hinzugegeben, einmal das Buch “Mit Tusche zeichnen und kolorieren” im Edition Michael Fischer Verlag (hier bei Amazon) und zweimal Buch “Sternzeichen” im curach-bhan Verlag (hier bei Amazon). Natürlich signieren wir die Bücher für die Gewinner.
Beantworten Sie die Frage:
Wer ist der Architekt des Flughafens Berlin Tegel Otto Lilienthal?
Senden Sie mir die Lösung mit ihrer vollständigen Adresse einfach per Mail an info@susannehaun.de oder per Postkarte an meine Anschrift.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen; alle Lösungen ohne Adresse werden nicht berücksichtigt.
Sie können auch während der Ausstellung in der Humboldt Bibliothek ein bereitgelegtes Gewinnkärtchen ausfüllen und in den vorgesehenen Gewinnkasten stecken.
Die Gewinner werden nach der Ausstellung unter Ausschluss der Öffentlichkeit ermittelt und schriftlich mit den Gutscheinen benachrichtigt. Bei schriftlichen Einsendungen ist das Datum des Poststempels maßgebend.
Der Einsendeschluss ist das Ende der Ausstellung in der Humboldt – Bibliothek also dem 30.06.2012. Bei schriftlichen Einsendungen ist das Datum des Poststempels maßgebend. Die Preisträger benennen wir am 06.07.2012 wir hier und auf unserem Blog http://berlintegel.wordpress.com/.
Der Nordberliner berichtete vorigen Mittwoch über unsere Ausstellung. Hier zeige ich euch einfach den Artikel.
Limitierte Edition von Drucken und Fotos von S.Haun F.Koebsch und C.Weidner
Anlässlich unseres Ausstellungsprojekt “Flughafen Berlin Tegel, eine Hommage”
möchten wir euch eine limitierte Edition von Drucken und Fotos anbieten.
Wir haben unter den für unsere Ausstellung vorgesehenen Werken eine Auswahl aus unserem gemeinsamen Projekt getroffen, die wir exklusiv mit einer limitierten Auflage je 50 und 4 e.a.’s anbieten. Jedes Foto und jeder Druck ist nummeriert und handsigniert.
Der Verkaufspreis beträgt 50 € pro Druck.
Werden drei Blätter als Satz erworben, bieten wir euch diese zu einem Gesamtpreis von 120 € zzgl. Porto an.
Außerhalb Deutschlands teilen wir euch die Preise zzgl. Versand- und Portokosten gerne mit.
Wenn ihr Interesse an einem Druck oder mehreren Blättern habt, sendet Christiane Weidner, Susanne Haun oder Frank Koebsch eine Mail mit einer verbindlichen Bestellung.
FOTOGRAFIE Auswahl für die Edition von Christiane Weidner
RADIERUNG Auswahl für die Edition von Susanne Haun
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AQUARELL Auswahl für die Edition von Frank Koebsch
Die Drucke von den Original Aquarellen werden auf Hahnemühle FineArt InkJet Papier Albrecht DIN A4 erstellt.
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Limitierte Edition von Drucken und Fotos von S.Haun F.Koebsch und C.Weidner
Flughafen Berlin Tegel – Eine Hommage – Vorbereitungen und Objekte von Susanne Haun
Gestern haben Christiane Weidner und ich die Einladungen vom Kunstamt Reinickendorf für unsere Ausstellung abgeholt.
Nach über 1jähriger Vorbereitung ist es nun endlich soweit!
Ich habe mich entschieden, für die 50 Blätter des Zyklus “Der Traum vom Fliegen” mattsilberne Alurahmen zu kaufen. Die ersten 40 Blätter habe ich heute gerahmt.
Um zu schauen, ob und wie es paßt, haben wir Christiane Weidern, Frank Koebsch und ich eine Ecke in meinem Atelier “Probe gehangen”. Wir sind zufrieden.
Womit ich hingegen nicht zufrieden bin, sind meine Fotos von den Objekten.
Ich habe mich entschieden, sie zusammen mit der Rolle professionel fotografieren zu lassen. Diese Fotos übersteigen einfach mein fotografisches Können und das Glas reflektiert von allen Seiten…
- Der Traum vom Fliegen, Objekt 1 (c) von Susanne Haun
- Der Traum vom Fliegen, Objekt 2 (c) von Susanne Haun
- Der Traum vom Fliegen, Objekt 3 (c) von Susanne Haun
- Probe Hängung im Atelier (c) Susanne Haun
- Probe Hängung im Atelier (c) Susanne Haun (2)
- Probe Hängung im Atelier (c) Susanne Haun (2)
- Einladungskarte “Flughafen Berlin Tegel – Eine Hommage
Flughafen Berlin Tegel – Eine Hommage – Vorbereitungen und Objekte von Susanne Haun
Die Harmonie des Ganzen und der verschobene Umzug – Zeichnungen von Susanne Haun
Die Eröffnung des neuen Flughafen Berlin Schönefeld wird verschoben, steht es heute online in der Morgenpost.
Das heißt, dass während unserer Ausstellung weiter die Flugzeuge in Tegel starten und landen werden. Unsere Ausstellung wird nicht verschoben und alles ist geplant und läuft reibungslos.
Heute habe ich meine 50 Blätter des Lilienthal Zyklus sortiert, nummeriert und fotografiert. Dabei sind mir zwei Arbeiten aufgefallen, die nicht in den Zyklus passen und herausfallen. Ich habe sie aussortiert und zwei neue Arbeiten erstellt.
Ich fand, es fehlten noch wenigstens 2 Darstellungen Lilienthals mit seinen Flügeln. Warum ich diese bisher nicht gezeichnet habe?
Dazu fehlten und fehlen mir die persönlichen Beobachtungen. So habe ich mir jetzt nochmals das Buch “Der Mensch fliegt” von Werner Schwipps hervorgenommen und mir die Fotos genau angeschaut. Ein Glück dokumentierten die Gebrüder Lilienthal ihre Arbeit in zahllosen Fotos.
Übrigens: Als Stoff für ihre Flugapparate benutzen die Brüder in Wachs getränktes Schirting, ein Baumwollgewebe aus England.
50 Blätter Lilienthal und der Traum vom Fliegen – Zeichnungen von Susanne Haun
Nach 50 Blättern beendete ich heute den Lilienthal Zyklus.
Ich beende ihn mit der Übermalung der technische Details des Flügelmechanismus des Lilienthal Flugapparates mit Möwen in verschiedenen Flugpositionen (Blatt 50) und der Übermalung des Fliegerberges Lilienthals mit einer Springerin mit einem Flügel (Blatt 49).
Ich habe das Gefühl genossen, vor den 50 Arbeiten zu stehen. Morgen werde ich mit dem Rahmen beginnen.
Eine Dame vom Kunstamt Reinickendorf kam heute in mein Atelier und besprach mit Christiane und mir alles wesentliche zur Ausstellung und zur Vernissage. Für Frank, der nicht extra aus Rostock anreiste, haben wir mitgesprochen.
Hier ist dann das erste Ergebnis der Einladung vom Kunstamt Reinickendorf.
Ich freue mich, dass Dr. Peter Funken , Kunstwissenschaftler, die einführenden Worte für uns sprechen wird.
- Der Traum vom Fliegen, Blatt 49 (c) Zeichnung von Susanne Haun
- Der Traum vom Fliegen, Blatt 50 (c) Zeichnung von Susanne Haun
50 Blätter Lilienthal und der Traum vom Fliegen – Zeichnungen von Susanne Haun
Interview und Fototermin Morgenpost – Zeichnungen von Susanne Haun
Am Dienstag war die Berliner Morgenpost bei mir im Atelier.
Christiane Weidner und ich haben mit der Journalistin und dem Fotografen einen inspirierenden Vormittag zum Thema “Flughafen Berlin Tegel – Eine Hommage – Zeichnungen, Aquarelle und Fotografien” verbracht. Frank Koebsch, der dritte in unserem Projektbunde, konnte leider aus terminlichen Gründen nicht nach Berlin kommen aber seine Aquarelle waren auf jeden Fall auch vertreten.
Mit einer Wanderkarte von Reinickendorf und unseren Erfahrungen vom Projekt berichteten wir der Reporterin unsere Erlebnisse. Der Fotograf der Morgenpost, Sergej Glanze, rückte mit einer ganzen Fotoausrüstung an und so haben wir die Bilder hin und her gehangen und uns selber von hier nach dort stellen lassen damit er alles ins rechte Licht und Bild rücken konnte.
Christiane und ich nahmen ebenfalls unsere Fotoapparate zur Hand und fotografierten während des Termins. Wir haben schon eine Auswahl an Fotos von Sergej Glanze gesehen aber gezeigt werden die Fotos für den Artikel erst in der Berliner Morgenpost. Der Artikel wird in der Woche vor der Ausstellung erscheinen, damit viele Berliner und Nicht-Berliner informiert werden.
Wenn ihr mehr von unserem Projekt Flughafen Berlin Tegel – Eine Hommage – Zeichnungen, Aquarelle und Fotografien erfahren wollt, könnt ihr auch auf unserem Blog www.berlintegel.wordpress.com stöbern.
Nach dem Termin zeichnete ich die Blätter 42 und 43 der Lilienthal Serie.
- Vorbereitungen zum MoPo Termin (c) Foto von Christiane Weidner
- Vorbereitungen zum MoPo Termin (c) Foto von Susanne Haun
- Vorbereitungen zum MoPo Termin (c) Foto von Susanne Haun
- Christiane Weidner Im Gespräch mit der MoPo (c) Foto von Susanne Haun
- Christiane Weidner Im Gespräch mit der MoPo (c) Foto von Susanne Haun
- Christiane Weidner Im Gespräch mit dem Fotografen der MoPo (c) Foto von Susanne Haun
- Christiane Weidner und der Fotografen der MoPo bei der Arbeit (c) Foto von Susanne Haun
- Christiane Weidner und der Fotografen der MoPo bei der Arbeit (c) Foto von Susanne Haun
- Susanne Haun und der Fotograf der MoPo bei der Arbeit (c) Foto von Christiane Weidner
- Susanne Haun und ihre Arbeit (c) Foto von Christiane Weidner
- Susanne Haun und ihre Arbeit (c) Foto von Sergej Glanze
- Susanne Haun und der Fotograf der MoPo bei der Arbeit (c) Foto von Christiane Weidner
- Christiane Weidner und ihre Arbeit (c) Foto von Sergej Glanze
- Vogelflug (c) Zeichnung von Susanne Haun
- Vogelflug (c) Zeichnung von Susanne Haun
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Interview und Fototermin Morgenpost – Zeichnungen von Susanne Haun
Gleiter und Storchenflügel – Glasobjekte von Susanne Haun
Die Ausstellung “Flughafen Berlin Tegel – Eine Hommage”, Zeichnung,Fotografie und Aquarelle rückt näher.
So habe ich wieder einen konstruktiven Tag in der Werkstatt meines Bruders verbracht, um Sockel und Glas zu Objekten zu verbinden.
Die Glaserei meines Bruders liegt genau neben dem Flughafen Tegel, das heißt, die Flugzeuge kommen zum Anfassen nahe vom Himmel herunter. Ich fand das sehr passend zu unseren Arbeiten zum Projekt.
Auch die organisatorischen Arbeiten für die Ausstellung schreiten voran. Es wird während der Ausstellung einen Wettbewerb geben. Das Hotel Ibis Berlin Airport hat drei Preise für den Wettbewerb gesponsort:
2 Gutscheine für jeweils 2 Übernachtungen inklusive Frühstück im ibis Hotel Berlin Airport und im Grand City Central Hotel Berlin und ein Frühstück für zwei Personen im ibis Hotel Berlin Airport . Herzlichen Dank nochmals an dieser Stelle.
Ich werde persönlich auch zwei “Kleingewinne” sponsoren. Einmal mein Buch “Mit Tusche zeichnen und kolorieren” im Edition Michael Fischer Verlag (hier bei Amazon) und das Buch “Sternzeichen” im curach-bhan Verlag (hier bei Amazon).
Die einführenden Worte zur Ausstellung wird Dr. Peter Funke, Kunstwissenschaftler Berlin, sprechen.
Natürlich sprechen auch unsere Schirmherrin Frau Katrin Schultze-Berndt, die Bezirksstadträtin für Schule, Bildung und Kultur und ich hoffe, auch Frau Dr. Cornelia Gerner, die Leiterin des Fachbereichs Kunst und Geschichte und des Heimatmuseums Reinickendorf wird auch etwas sagen.
Keine Angst – es wird nicht nur geredet! Aber aufgeregt bin ich schon, je näher der Termin kommt.
- Gleiter (c) Glas Objekt von Susanne Haun
- Gleiter und Storchenflug (c) Glas Objekte von Susanne Haun
- Storchenflug (c) Glas Objekt von Susanne Haun
- Dazu braucht das Glas Löcher (c) Foto von Susanne Haun (2)
- Dazu braucht das Glas Löcher (c) Foto von Susanne Haun
- Glas ist ein hervorragendes Material (c) Foto von Susanne Haun
- Ullrich Zeidler bereitet die Sockel vor (c) Foto von Susanne Haun
- Ullrich Zeidler bereitet die Sockel vor (c) Foto von Susanne Haun
- Ullrich Zeidler bereitet die Sockel vor (c) Foto von Susanne Haun
- Die Glaserei meines Bruders Ullrich Zeidler liegt direkt neben dem Ffughafen Tegel (c) Foto von Susanne Haun
- Die Glaserei meines Bruders Ullrich Zeidler liegt direkt neben dem Ffughafen Tegel (c) Foto von Susanne Haun
- Die Glaserei meines Bruders Ullrich Zeidler liegt direkt neben dem Ffughafen Tegel (c) Foto von Susanne Haun
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