Nach der Ausstellung ist vor der Ausstellung – Susanne Haun
Die Tegel Ausstellung ist gehangen, ich warte auf 19:30 Uhr den Beginn der Vernissage heute.
Damit schwebe ich zwischen zwei Ausstellungen, ab Freitag stelle ich in Wolgast in der Art Galerie Juchin aus. Ich bin noch nicht bereit, die Zeichnungen, die ich dort zeigen werde, zusammen zu stellen – ich hänge noch zu sehr in Gedanken an Otto Lilienthal und meine Arbeit dazu.
Heute morgen begann ich im Katalog “Based on Paper” zu blättern, den ich im Hamburger Bahnhof letzte Woche kaufte. Dort gefällt mir der Satz: “Der Gedanke von der Kunst auf Papier als einer vielschichtigen “Basis” aller Künste, wie ihn die Kuratoren der Ausstellung postulieren, charakterisiert zum einen sehr treffend die Sruktur der Sammlung Marzona an den Staatlichen Museen zu Berlin.” von Hein-Th. Schulze Altcappenberg.
Daneben liegt der Katalog mit der Vorschau Herbst aus dem Edition Michael Fischer Verlag. Ich freue mich, dass ich mit meinem Buch “Mit Tusche zeichnen und kolorieren“ auf der Bestseller Seite gelandet bin.
Aber der Gedanke an die Vernissage heute Abend ist permanent vorhanden.
- Lampenfieber 15 x 20 cm Tusche auf Bütten (c) Zeichnung von Susanne Haun
- Lampenfieber 15 x 20 cm Tusche auf Bütten (c) Zeichnung von Susanne Haun
- Lampenfieber 15 x 20 cm Tusche auf Bütten (c) Zeichnung von Susanne Haun
- Bestseller beim Edition Michael Fischer Verlag
Nach der Ausstellung ist vor der Ausstellung – Susanne Haun
Limitierte Edition von Drucken und Fotos von S.Haun F.Koebsch und C.Weidner
Anlässlich unseres Ausstellungsprojekt “Flughafen Berlin Tegel, eine Hommage”
möchten wir euch eine limitierte Edition von Drucken und Fotos anbieten.
Wir haben unter den für unsere Ausstellung vorgesehenen Werken eine Auswahl aus unserem gemeinsamen Projekt getroffen, die wir exklusiv mit einer limitierten Auflage je 50 und 4 e.a.’s anbieten. Jedes Foto und jeder Druck ist nummeriert und handsigniert.
Der Verkaufspreis beträgt 50 € pro Druck.
Werden drei Blätter als Satz erworben, bieten wir euch diese zu einem Gesamtpreis von 120 € zzgl. Porto an.
Außerhalb Deutschlands teilen wir euch die Preise zzgl. Versand- und Portokosten gerne mit.
Wenn ihr Interesse an einem Druck oder mehreren Blättern habt, sendet Christiane Weidner, Susanne Haun oder Frank Koebsch eine Mail mit einer verbindlichen Bestellung.
FOTOGRAFIE Auswahl für die Edition von Christiane Weidner
RADIERUNG Auswahl für die Edition von Susanne Haun
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AQUARELL Auswahl für die Edition von Frank Koebsch
Die Drucke von den Original Aquarellen werden auf Hahnemühle FineArt InkJet Papier Albrecht DIN A4 erstellt.
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Limitierte Edition von Drucken und Fotos von S.Haun F.Koebsch und C.Weidner
50 Blätter Lilienthal und der Traum vom Fliegen – Zeichnungen von Susanne Haun
Nach 50 Blättern beendete ich heute den Lilienthal Zyklus.
Ich beende ihn mit der Übermalung der technische Details des Flügelmechanismus des Lilienthal Flugapparates mit Möwen in verschiedenen Flugpositionen (Blatt 50) und der Übermalung des Fliegerberges Lilienthals mit einer Springerin mit einem Flügel (Blatt 49).
Ich habe das Gefühl genossen, vor den 50 Arbeiten zu stehen. Morgen werde ich mit dem Rahmen beginnen.
Eine Dame vom Kunstamt Reinickendorf kam heute in mein Atelier und besprach mit Christiane und mir alles wesentliche zur Ausstellung und zur Vernissage. Für Frank, der nicht extra aus Rostock anreiste, haben wir mitgesprochen.
Hier ist dann das erste Ergebnis der Einladung vom Kunstamt Reinickendorf.
Ich freue mich, dass Dr. Peter Funken , Kunstwissenschaftler, die einführenden Worte für uns sprechen wird.
- Der Traum vom Fliegen, Blatt 49 (c) Zeichnung von Susanne Haun
- Der Traum vom Fliegen, Blatt 50 (c) Zeichnung von Susanne Haun
50 Blätter Lilienthal und der Traum vom Fliegen – Zeichnungen von Susanne Haun
Inforadio und Ikaros auf dem Flughafen Tegel – Zeichnungen von Susanne Haun
Heute sind Christiane Weidner und ich auf dem Flughafen Tegel von Info Radio zu unserem “Tegel-Projekt” interviewt worden.
Frank Koebsch hatte als dritter im Bunde leider keine Zeit aus Rostock zu kommen.
Ich mag besonders die Skulptur “Der Fall Daidalos und Ikaros” von Rolf Scholz . Die Sage von Daidalos und Ikaros regt natürlich meine Phantasie besonders an und ich kann natürlich auch Gemeinsamkeiten zwischen Ikaros und Lilienthal sehen. Ich finde es immer interessant, wie andere Künstler Themen erarbeiten. Leider wird die Kunst in Tegel nicht gepflegt und der arme Ikaros ist voller Müll!
Das Interview wird am Mittwoch um 8:55, 9:55 und 11:55 in Inforadio gesendet. Vorab bekommt ihr ab irgendwann
schon hier Informationen.
Die Atmosphäre auf dem Flughafen war sehr spannend, die Sonne schien und Christiane und ich hatten einen schönen Vormittag.
Wieder im Atelier angekommen, habe ich meine Eindrücke in einer Zeichnung festgehalten, die natürlich als Thema den menschlischen Traum vom Fliegen beinhaltet. Dabei habe ich mir am Tegeler See genau die Schwäne angeschaut!
Hier sind mehr Informationen zu unserer Ausstellung auf dem TegelBlog.
Frank hat über die Kunst auf dem Flughafen Tegel in unserem TegelBlog einen Artikel geschrieben.
- Kunst ist auf dem Flughafen allerorts zu finden (c) Foto von Susanne Haun
- Kunst ist auf dem Flughafen allerorts zu finden (c) Foto von Christiane Weidner
- Christiane Weidner wird von Inforadio interviewt (c) Foto von Susanne Haun
- Ikarus von Rolf Scholz (c) Foto von Susanne Haun
- Detail Ikarus von Rolf Scholz (c) Foto von Susanne Haun
- Der Ikarus hat keinen Sonnenplatz (c) Foto von Susanne Haun
- Otto Lilienthal (c) Foto von Susanne Haun
- Heinrich Brummack, Wolkentor (c) Foto von Susanne Haun
- Schon hängt der Abschiedbrief in Tegel (c) Foto von Susanne Haun
- Der von der Sonne zerstörte Flügel des Ikaros (c) Zeichnung von Susanne Haun
- Der Fall des Ikaros 30 x 40 cm Tusche auf Bütten (c) Zeichnung von Susanne Haun
- Der Fall des Ikaros 30 x 40 cm Tusche auf Bütten (c) Zeichnung von Susanne Haun
Inforadio und Ikaros auf dem Flughafen Tegel – Zeichnungen von Susanne Haun
Gleiter und Storchenflügel – Glasobjekte von Susanne Haun
Die Ausstellung “Flughafen Berlin Tegel – Eine Hommage”, Zeichnung,Fotografie und Aquarelle rückt näher.
So habe ich wieder einen konstruktiven Tag in der Werkstatt meines Bruders verbracht, um Sockel und Glas zu Objekten zu verbinden.
Die Glaserei meines Bruders liegt genau neben dem Flughafen Tegel, das heißt, die Flugzeuge kommen zum Anfassen nahe vom Himmel herunter. Ich fand das sehr passend zu unseren Arbeiten zum Projekt.
Auch die organisatorischen Arbeiten für die Ausstellung schreiten voran. Es wird während der Ausstellung einen Wettbewerb geben. Das Hotel Ibis Berlin Airport hat drei Preise für den Wettbewerb gesponsort:
2 Gutscheine für jeweils 2 Übernachtungen inklusive Frühstück im ibis Hotel Berlin Airport und im Grand City Central Hotel Berlin und ein Frühstück für zwei Personen im ibis Hotel Berlin Airport . Herzlichen Dank nochmals an dieser Stelle.
Ich werde persönlich auch zwei “Kleingewinne” sponsoren. Einmal mein Buch “Mit Tusche zeichnen und kolorieren” im Edition Michael Fischer Verlag (hier bei Amazon) und das Buch “Sternzeichen” im curach-bhan Verlag (hier bei Amazon).
Die einführenden Worte zur Ausstellung wird Dr. Peter Funke, Kunstwissenschaftler Berlin, sprechen.
Natürlich sprechen auch unsere Schirmherrin Frau Katrin Schultze-Berndt, die Bezirksstadträtin für Schule, Bildung und Kultur und ich hoffe, auch Frau Dr. Cornelia Gerner, die Leiterin des Fachbereichs Kunst und Geschichte und des Heimatmuseums Reinickendorf wird auch etwas sagen.
Keine Angst – es wird nicht nur geredet! Aber aufgeregt bin ich schon, je näher der Termin kommt.
- Gleiter (c) Glas Objekt von Susanne Haun
- Gleiter und Storchenflug (c) Glas Objekte von Susanne Haun
- Storchenflug (c) Glas Objekt von Susanne Haun
- Dazu braucht das Glas Löcher (c) Foto von Susanne Haun (2)
- Dazu braucht das Glas Löcher (c) Foto von Susanne Haun
- Glas ist ein hervorragendes Material (c) Foto von Susanne Haun
- Ullrich Zeidler bereitet die Sockel vor (c) Foto von Susanne Haun
- Ullrich Zeidler bereitet die Sockel vor (c) Foto von Susanne Haun
- Ullrich Zeidler bereitet die Sockel vor (c) Foto von Susanne Haun
- Die Glaserei meines Bruders Ullrich Zeidler liegt direkt neben dem Ffughafen Tegel (c) Foto von Susanne Haun
- Die Glaserei meines Bruders Ullrich Zeidler liegt direkt neben dem Ffughafen Tegel (c) Foto von Susanne Haun
- Die Glaserei meines Bruders Ullrich Zeidler liegt direkt neben dem Ffughafen Tegel (c) Foto von Susanne Haun
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Gleiter und Storchenflügel – Glasobjekte
Lamour und Amseln – Aquatinta Radierung von Susanne Haun
Die gesamte Woche über beobachte ich eine Amsel,
die auf meinem Balkon die ausgestreuten Körner aus dem Balkonkasten pickt.
Ich hoffe, die Amsel baut auf meinem Balkon ihr Nest. Als ich heute morgen zum Radieren aufbrach, hatte ich nicht vor, eine Amsel zu auf der Zinkplatte zu bannen. Ich wollte nur drucken und die letzten noch verbesserten Fotos für mein Buch “Die Kunst der Radierung“ fotografieren. Beim Korrekturlesen ist meinem Lektor und auch mir aufgefallen, dass das eine oder andere Foto noch besser fotografiert werden könnte und so brach ich mit einer todo Liste und schon fertigen Platten aus dem Atelier auf.
Ich konnte aber dem Lamour Black Satin Ätzgrund, der Amsel und dem Flughafen Tegel nicht widerstehen und radierte eine Amsel, die aus einem Flugzeug schaut.
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- Heute benutze ich Lamour Black Satin (c) Foto von Susanne Haun
- Die abgedeckte Platte mit eingekratztem Motiv liegt in der Säure (c) Foto von Susanne Haun
- Nach dem Ätzen perlt das Wasser vom Lack, ich habe mir meine eigene Zeichnung für das Motiv ausgedruckt (c) Foto von Susanne Haun
- Die geätzte, gesäuberte Platte leuchtet im Licht (c) Foto von Susanne Haun
- Probedruck der Platte (c) Strickradierung auf Hahnemühle Kupferdruckpapier von Susanne Haun
- Wohlgeordnetes Chaos beim Arbeiten (c) Foto von Susanne Haun
- Die abgedeckte Platte mit einer Ätzstufe liegt in der Säure (c) Foto von Susanne Haun
- Ich drucke heute mit Kobald Blau (c) Foto von Susanne Haun
- Amsel (c) Aquatinta Radierung auf Hahnemühle Kupferdruckpapier von Susanne Haun
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Lamour und Amseln – Aquatinta Radierung von Susanne Haun
Vom Zaunkönig und den Geschwistern Otto und Gustav – Zeichnungen und Konzept von Susanne Haun
Gustav, der Bruder Otto Lilienthals ist der weit aus weniger bekannte Bruder.
Beide Brüder aber waren es, die der Zaunkönig zum Fliegen brachte.
Gustav erfand unter anderem den Modellbaukasten für Kinder. Die Farben der Steine waren rot, gelb und blau entsprechend den drei Baumaterialien Ziegelstein, Sandstein und Schiefer.
Wir als Legostein Generation wissen spätestens jetzt auch, wie die Farben der ursprünglichen Legosteine zustande kommen. Es sind dieselben wie die im Modellbaukasten der Lilienthal Brüder. Heute gibt es glaube ich keine Farbe, in der ein Legostein nicht hergestellt wird. 1934 wird in Dänemark vom Herrsteller der Namen „Lego“ als Abkürzung für „leg godt“, dänisch für „spiel gut“ kreiert.
Die Mutter der Lilienthal Brüder, Caroline, erzählte den Kindern die Geschichten der Luftreisen des Grafen Zambeccary. Den Brüdern gefiel dabei besonders die Geschichte vom Storch, der dem Zaunkönig erklärt, warum er so mühelos fliegen kann.
So habe ich heute dem Zaunkönig meine ÜberZeichnungen gewidmet.
Auf die nächste Glasscheibe (siehe hier die erste) für mein Lilienthal Objekt habe ich eine Konstruktion von einem Lilienthalgleiter gezeichnet. Dabei probierte ich eine spezielle Glasmalfarbe aus, die ich allerdings mit einer Rasierklinge unproblematisch wieder abkratzen konnte, die also für meine Belange völlig ungeeignet ist. So bin ich wieder zu der schon von der ersten Scheibe bewährten Farbe zurückgekehrt.
- Zaunkönig 1 – ÜberZeichnung von Susanne Haun – 30 x 20 cm – Tusche auf Bütten
- Zaunkönig 2 – ÜberZeichnung von Susanne Haun – 30 x 20 cm – Tusche auf Bütten
- Zaunkönig 3 – ÜberZeichnung von Susanne Haun – 30 x 20 cm – Tusche auf Bütten
- Diese Farbe ist nicht zu benutzen – also alles von vorne – Foto von Susanne Haun
- Diese Farbe läßt sich auch nicht gut modellieren – Foto von Susanne Haun
- Lilienthal Gleiter – Zeichnung auf Glas von Susanne Haun
- Ausschnitt Lilienthal Gleiter – Zeichnung auf Glas von Susanne Haun
- Ausschnitt Lilienthal Gleiter – Zeichnung auf Glas von Susanne Haun
- Ausschnitt Lilienthal Gleiter – Zeichnung auf Glas von Susanne Haun
Die Einzigartigkeit der Hände beim Menschenflug – Zeichnungen von Susanne Haun
Lilienthal zeichnete viel; sei es Konstruktionszeichnungen, Modelle seines Wunschhügels oder Diagramme.
Seine Hand muss den Bleistift wie selbstverständlich täglich geführt und sich selber damit nahe dem Bild vom Künstler gebracht haben.
So kamen zu seinem Fliegerberg auch die Maler Arnold Böcklin und Ernst-Ludwig Kirchner. Der Vater E.-L. Kirchners war ein Jugendfreund Lilienthals. Kirchner kam als Flugschüler zu Lilienthal. Auch Böcklin beschäftigte sich mit dem Flugproblem hob aber nie vom Boden ab.
Heute habe Hände über Konstruktionszeichnungen, Skizzen und Landkarten gezeichnet. Hände, die einen Bleistift anfassen und führen und die Bügel der Flugapparate führen. Es war ein guter Tag heute, ich bin mit meiner Arbeit sehr zufrieden und werde das Konzept weiter in diese Richtung bearbeiten.
- Den Traum vom Fliegen in der Hand – ÜberZeichnung von Susanne Haun – Tusche auf Bütten – 30 x 20 cm
- Über Steglitz Version 2 – ÜberZeichnung von Susanne Haun – Tusche auf Bütten – 30 x 20 cm
- Ein Prost auf den Traumberg – ÜberZeichnung von Susanne Haun – Tusche auf Bütten – 30 x 20 cm
- Zeichnen! – ÜberZeichnung von Susanne Haun – Tusche auf Bütten – 30 x 20 cm
- Über Steglitz – ÜberZeichnung von Susanne Haun – Tusche auf Bütten – 30 x 20 cm
- Rechnen! – ÜberZeichnung von Susanne Haun – Tusche auf Bütten – 30 x 20 cm
Mut zum Fliegen – Zeichnungen von Susanne Haun
Es ist unglaublich mit welchem Willen und Mut sich Otto Lilienthal in die Aufgabe stürzte, zu fliegen.
Die Bücher “Der Mensch fliegt” und “Lilienthal” von Werner Schwipps bringen mich dem Menschen Lilienthal immer näher. Es ist großes Glück , dass Lilienthal seine Flüge sowohl mit eigenen Texten dokumentierte als auch fotografisch festhalten lies.
Lilienthal schrieb zu einem Flugversuch im Frühjahr 1894 wo er aus 20m Höhe senkrecht zur Erde hinunter abstürzte:
“Mit klarem Bewußtsein, die Arme und den Kopf voran, den Apparat inner noch an den Handhaben festhaltend, stürzte ich dem grünen Rasen zu. Ein Stoß, ein Krach und ich lag mit dem Apparat an der Erde.” Otto Lilienthal
Zwei Jahre später starb er an den Folgen eines Flugunfalls. Er ist also noch zwei Jahre nach diesem Unfall unvermindert weiter geflogen und hat seine Flugapperate verbessert wo er konnte.
- Lilienthal – Kopfüber – Übermalung/Zeichnung von Susanne Haun – Version 4 – 30 x 20 cm
- Lilienthal – Kopfüber – Übermalung/Zeichnung von Susanne Haun – Version 3 – 30 x 20 cm
- Lilienthal – Kopfüber – Übermalung/Zeichnung von Susanne Haun – Version 2 – 30 x 20 cm
- Lilienthal – Kopfüber – Übermalung/Zeichnung von Susanne Haun – Version 1 – 30 x 20 cm
Der Traum vom Fliegen – Zeichnung von Susanne Haun
Gestern war ich wieder rund um aber nicht auf den Flughafen Tegel unterwegs.
Wenn man auf dem Stadtring Berlin Auto fährt, sieht man an einer bestimmten Stelle an der Schalschutzmauer auf Höhe des Flughafen Tegels eine große Ansammlung von Menschen mit kleinen bis zu großen Fotoapparaten.
Seit Jahren schon bin ich neugierig, was es dort genau zu sehen gibt. Gestern nun stand auch ich am Ende des Uranuswegs und schaute auf die eine Landebahn des Flughafens und sah majestätisch ein Air Berlin und zwei Lufthanser Flieger starten. Es war nicht uninteressant auch wenn ich nicht Stunden dort verharren möchte.
Noch etwas anderes sieht der genaue Beobachter von der Autobahn: das Alliierten Museum am Kurt Schuhmacher Platz. Und auch hier hatte ich gestern Premiere und war dort zum ersten Mal. Wenn ein Leser auch einen Besuch dort machen möchte, sollte er wissen, dass das Museum erst um 15 Uhr öffnet!
Im inneren Bereich wird von der Luftbrücke berichtet und es sind Geräte der damaligen Zeit zu sehen. Der Sternmotor hat es mir genauso angetan wie das Telefon. Mit solch einem Telefon habe ich in meiner Schulzeit noch mit meiner Freundin telefoniert. Ich weiß gar nicht mehr, wann wir das erste Tastentelefon hatten und irgendwann ging die Entwicklung rasant …. 1994 hatte ich schon mein erstes Handy mit der jetzigen Nummer. Es hatte eine Schale mit dem Brandenburger Tor, unglaublich, dass ich das total schick fand.
Der äußere Bereich sieht ein wenig wie ein Schrottplatz aus aber es macht Spaß sich vorzustellen, wie es wäre, mit den Maschinen zu fliegen. Ich mag am liebsten den silbernen Flieger, wo die Piloten hintereinander sitzen. Da wird meine Fantasie angeregt.
Und da ich mir gerade wünsche, Flügel zu haben, habe ich mir heute die Schwäne es Tegeler Sees vor die Feder genommen.
- An der Schallmauer der Autobahn – Foto von Susanne Haun
- Der Blick auf das Rollfeld – Foto von Susanne Haun
- Eingang zum Allierten Museum – Foto von Susanne Haun
- Der Sternmotor – Foto von Susanne Haun
- Weltempfänger – Foto von Susanne Haun
- Der Sternmotor – Foto von Susanne Haun
- Luftbrücke – Foto von Susanne Haun
- Telefon! – Foto von Daniel Büchner
- Damit würde ich gerne einmal fliegen – Foto von Susanne Haun
- Die Rotorblätter sind ganz schön groß! – Foto von Daniel Büchner
- Unter den Tragflächen – Foto von Susanne Haun
- Wie das wohl damals war? – Foto von Daniel Büchner
- Ein Zug von Schwänen – Zeichnung von Susanne Haun – 30 x 40 cm – Tusche auf Bütten






































































































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