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Impressionen aus der Druckwerkstatt – Fotos von Susanne Haun

Posted in Foto, Radierung by Susanne Haun on 13. Mai 2013

Gerne schaue ich mir die Ecken in der Druckwerkstatt Bethanien in Kreuzberg an.

Es gibt immer viel zu entdecken und letztes Mal habe ich Details von meinen Entdeckungen auf Fotos festgehalten.

Die Ausstellungsvorbereitungen und Projekte halten mich in Atem, so dass ich heute auf viel Worte verzichte.

Unterlagen Papier Stapel Version 1 (c) Foto von Susanne Haun

Unterlagen Papier Stapel Version 1 (c) Foto von Susanne Haun

For my english speaking readers:
Today, I’am only showing pictures from the etching garage. I have a lot work with my exibitions and projects.

Spuren – Teil 2 – Arbeiten von Susanne Haun

Posted in Betrachtungen zur Kunst, Blumen und Pflanzen, Foto, Kunstgeschichte, Spur, Zeichnung by Susanne Haun on 28. April 2013

Gestern habe ich mich mit Spuren im Sinne von Zeichnung auseinandergesetzt (siehe hier).

Zu der Spur möchte ich heute das Sehen hinzunehmen. Können wir eine gesehen Spur mit dem Objekt verknüpfen, das die Spur erzeugt haben? Was sehen wir, wenn wir die Spur sehen?

Spuren mit Tusche erzeugen (c) Foto von Susanne Haun

Spuren mit Tusche erzeugen (c) Foto von Susanne Haun

Ich habe die Objekte, die die Spuren in den Sand von gestern hinterlassen haben, in rote Tusche getaucht und auf einem weißen Papier abgedrückt. Können wir hier noch von Spuren sprechen?

Es entsteht eine Zeichnung von Wiesenblumen von mir.

Interessant finde ich den Text von Eva Schürmann mit dem Titel “Das Unsichtbare im Sichtbaren – Über den Zusammenhang von Einsicht und Blindheit bei Cezanne und Kentridge”.

“Im Medium der Kunst ist Sehen weit über seine identifizierende Funktion hinaus eine Tätigkeit des Anders-Sehen-Lernens und eine Möglichkeit, Dinge anders darzustellen als eine intersubjektiv autorisierte Wahrnehmungsgewohnheit es vorschreibt.”

Was ich als Künstlerin wie und in welcher Art gesehen habe, lässt sich für den Betrachter nicht rekonstruieren, es sei denn, ich erzähle meine Sichtweisen hier in diesem Blog.

Wiesenblumen (c) Zeichnung von Susanne Haun

Wiesenblumen (c) Zeichnung von Susanne Haun

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Schürmann, Eva. Hrsg. Gamm, Gerhard. Das unendliche Kunstwerk. Hamburg. 2007.

Spuren – Teil 1 – Arbeiten von Susanne Haun

Posted in Betrachtungen zur Kunst, Foto, Kunstgeschichte, Spur, Spuren, Zeichnung by Susanne Haun on 27. April 2013

Anfang April begann das Sommersemester an der FU und ich erhalte bei den von mir besuchten Seminaren und Vorlesungen viele Inspirationen.

Diese Woche hat mich besonders der Begriff der “Spuren” zur weiteren Lektüre veranlasst. Ich bin noch am Anfang meiner Gedanken dazu und lese die uns zur Verfügung gestellten Bücher, darunter die “Wie Bilder Sinn erzeugen: Die Macht des Zeigens” von Gottfried Böhm oder von Peter Greimer, “Das Bild als Spur”.

Spur Nr. 3 (c) von Susanne Haun

Spur Nr. 3 (c) von Susanne Haun

Ich finde es sehr spannend, wie die Theorie meine praktische, zeichnerische Seite bedient.

Vor meinem Atelier ist ein “Zuckersandbereich”, ob die Steinesetzer vergessen haben, hier den Weg zu pflastern oder ob die Steine nachträglich entfernt wurden, ist hier nicht zu sagen.

Auf dem Zuckersand befinden sich Spuren, es haben Berühungen mit Objekten stattgefunden. Die Objekte sind verschwunden, Objekt und Spur kommen nie gemeinsam zum Vorschein.

“Die Spur erlaubt zum Beispiel das Zeichnen mit der Linie und das Zeichnen gegen sie … “Spur” umschreibt mithin generell jenes geschehen, in dem die Zeichnung ihre Sichtbarkeit ausformt.” Gottfried Böhm.

Ich frage mich, ob im Sand die ursprünglichste Zeichnung zu sehen ist, die vergänglichste.

In wiefern ist es ein Unterschied, ob wir zufällige Spuren oder bewusst erstellte Spuren betrachten?

Ich habe einige Pflanzen gesammelt und diese in den Sand gedrückt. Mit der Hand habe ich vorher die alten Spuren verwischt.

Am Ende des Tages regnet es. Die Spuren sind zerstört. Was bleibt sind die Fotos. Sind nun die Fotos das Werk oder war der Sand mit den Spuren das Werk?

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Greimer, Peter. Theorien der Fotografie zur Einführung. Hamburg. 2011.
Böhme, Gottfried. Wie Bilder Sinn erzeugen: Die Macht des Zeigens. Berlin. 2008.

Die Schönheit von Blau – Fotos von Susanne Haun

Posted in Foto by Susanne Haun on 16. März 2013

Ich wollte dieses Mal der Versuchung widerstehen, 1.001 Foto aus dem Zug zu knipsen. Diesem Vorsatz blieb ich viele Kilometer treu aber kurz vor Bad Kleinen fast schon in Bad Doberan füllte sich die SD-Karte meiner Kamera Bild um Bild.

Windräder (c) Foto von Susanne Haun

Windräder (c) Foto von Susanne Haun

Die Sonne schien einfach zu schön in den Zug hinein und die Landschaft flog vorbei, dazu Musik aus den Kopfhörern. Bei solch’ einem Wetter fahre ich gerne Zug.

Eigentlich hatte ich vor, die Landschaft mit schnellen Strichen zu zeichnen. Aber ich hatte grüne Patronen in meinem Füller. Dazu hatte ich keine Lust.

Die Strecke, die der Zug durch Mecklenburg fuhr, ist karg. Im Sommer sieht es fast traurig aus. Die Sonne und der Himmel im Sommer sind eher diesig. Das Blau ist eher ein Blau der kalten Jahreszeit.

Einsame Bahnhöfe (c) Foto von Susanne Haun

Einsame Bahnhöfe (c) Foto von Susanne Haun

For my English-speaking readers:

I wanted to resist the temptation to take 1.001 pictures out of the windows of the train. This intent I remained faithful to many miles but after 100 km the SD card in my camera filled with images.

The sun was just too good and the landscape flew by, as well as music from the headphones so I must photograph. With such ‘a weather I like to drive train.

Actually, I intended to draw the landscape with quick strokes. But I had in my filler a green cartridge.

The distance traveled by the train passed through Mecklenburg, is sparse. In summer, it almost looks sad. The sun and the sky in summer are rather hazy. The blue is more of a blue cold weather.

Bildfragmente – Collagen von Susanne Haun

Posted in Collage by Susanne Haun on 7. März 2013

Immer, wenn ich zwischen den anderen Projekten Zeit finde, arbeite ich an den Collagen aus meinen gefundenen Fotoalben weiter.

Ich habe schon viele Worte über die Collagen geschrieben, die ihr hier nachlesen könnt.

 

Blatt 16 Die Zeit rollt vom Berg (c) Collage von Susanne Haun

Blatt 16 Die Zeit rollt vom Berg (c) Collage von Susanne Haun

 

Blatt 17 Rückseite der Lehrerin (c) Foto von Susanne Haun

Blatt 17 Rückseite der Lehrerin (c) Foto von Susanne Haun

 

Blatt 17 Die Lehrerin (c) Collage von Susanne Haun

Blatt 17 Die Lehrerin (c) Collage von Susanne Haun

 

Blatt 18 Sterne am Himmel  (c) Collage von Susanne Haun

Blatt 18 Sterne am Himmel (c) Collage von Susanne Haun

Am Berlin Museum – Bericht von Susanne Haun

Posted in Berlin, Foto by Susanne Haun on 20. Februar 2013

Vor ungefähr drei Wochen war ich in der Berlinischen Galerie, dem jüngsten Museum der Hauptstadt.

Die Straße Am Berlin Museum liegt in Kreuzberg und verbindet die Lindenstraße mit der Alten Jacobstraße. In der Lindenstraße befindet sich das Galeriehaus mit Galerien der Weltklasse. Die Verteilerwebseite des Hauses gefällt mir sehr gut (siehe hier). In der Alten Jacobstraße ist die Berlinische Galerie zuhause.

Am Berlin Museum - eine Straße Berlins (c) Foto von Susanne Haun

Am Berlin Museum – eine Straße Berlins (c) Foto von Susanne Haun

Die Straße bekam in den sechziger Jahren ihren Namen durch den Neubau des Berlin-Museums.

Die Installation “Die Berlinische Botschaft” von Silvia Klara Breitwieser ist am Berlin Museum zu betrachten.

Mir gefallen die Schilder mit Zitaten sehr gut. Einige habe ich fotografiert.

Selbst als Berlinerin schaffe ich es nicht, alles was Berlin an Kunst und Kultur zu bieten hat, zu erforschen. Es ist einfach viel zu viel. Manchmal muß ich aufpassen, keinen Streß zu erhalten, was ich alles noch sehen möchte.

Am Berlin Museum - eine Straße Berlins (c) Foto von Susanne Haun

Am Berlin Museum – eine Straße Berlins (c) Foto von Susanne Haun

For my English-speaking readers:

About three weeks ago I was in the Berlinische Gallery, the newest museum in the capital.

The road “Am Berlin Museum” is located in Kreuzberg and connects Lindenstraße with the Alte Jacob Straße. In Lindenstraße, the Galeriehaus is home to the world-class galleries. The distribution website of the house like it very much (see here). In the Alte Jakobstraße the Berlin Gallery is at home.

The street got its name in the sixties, through the construction of the Berlin Museum.

Am Berlin Museum - eine Straße Berlins (c) Foto von Susanne Haun

Am Berlin Museum – eine Straße Berlins (c) Foto von Susanne Haun

The message of the installation “Die Berlinische Botschaft” from Silvia Klara Breitwieser is considered at the street “Berlin Museum”.

I like the signs with quotes very well. Some I have photographed.

Even a Berliner, I manage not to explore all that Berlin has to offer in art and culture. There is just too much. Sometimes I have to be careful to get no stress, I want to see everything yet.

Spieltrieb – Polaroids von Susanne Haun

Posted in Berlin, Betrachtungen zur Kunst, Foto, Polaroid by Susanne Haun on 16. Februar 2013

Erinnert ihr euch noch an die Zeit der Polaroid Kameras?

David Hockney und Jürgen Küstner haben mich auf die Idee gebracht, die Kamerafunktion meines tablets zu nutzen. Ich habe mir dazu die App FxCamera heruntergeladen.

Eigentlich wollte ich in der S-Bahn lesen aber die Funktion Polaroid hat mich einfach zu sehr angelächelt und so bin ich fotografierend durch die Gegend gefahren.

In der S-Bahn (c) Polaroid von Susanne Haun

In der S-Bahn (c) Polaroid von Susanne Haun

Das ursprüngliche Polaroid Verfahren ist von Edwin Land entwickelt worden; die erste Sofortbildkamera kam Weihnachten 1948 auf den Markt. Ich hätte nicht gedacht, dass dieses Verfahren schon so alt ist. Heute im Zeitalter der digitalen Kameras besitzen nur noch Liebhaber derartige Kameras.

Um so mehr habe ich mich über die Polaraid Funktion in meinem Tablet gefreut. Hier kann ich nicht mit Hilfe der Schneidefunktion den perfekten Bildausschnitt wählen. Was ich im “Sucher” (auf dem Bildschirm) sehe, ist nicht genau das, was ich fotografiere. Ich musste lernen, abzuschätzen, welcher Bildausschnitt abgebildet wird.

Selbst  (c) Polaroid von Susanne Haun

Selbst (c) Polaroid von Susanne Haun

Zu Weihnachten bekam ich “The polaroid book” von Barbara Hitchcock geschenkt. Dort habe ich gelesen, das Land von der Wissenschaft und Technik fasziniert war, er studierte ohne Abschluss in Harvard Chemie, entschloss aber abzubrechen und sich ganz der Fotografie zu widmen. Später bekam er den Ehrendoktor Titel. Barabara Hitchcock, Direktorin der Polaroid Sammlung, schreibt im Buch, dass Land im Grunde seines Herzens Künstler war. Ich denke, Wissenschaftler sind auch Künstler, sie müssen kreativ sein, um ihre Forschungen voran zu treiben.

Polaroids haben für mich etwas Spontanes, Nostalgisches und Überraschendes. Das Buch ist voller Beispiele davon und ich zeige euch jetzt meine ersten Ergebnisse meiner S-Bahn Fahrt vorgestern.

In den Außenbezirken  (c) Polaroid von Susanne Haun

In den Außenbezirken (c) Polaroid von Susanne Haun

For my English-speaking readers:
Do you remember the days of the Polaroid cameras?
David Hockney and Jürgen Küstner have given me the idea to use the camera function of my tablet. I downloaded the app FxCamera.
Actually I wanted to read in the train but the function Polaroid has just smiled at me too much, so I drove through the area photographing.
The original Polaroid process has been developed by Edwin Land, the first instant camera came on Christmas 1948 on the market. I did not think that this method is so old. Today, in the age of digital cameras only have lovers such cameras.

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Hitchcock, Barbara. The polaroid book. 2001 Köln.

Zeit der Berge – Collagen von Susanne Haun

Posted in Übermalungen, Collage, Foto, Portraitmalerei, Zeichnung by Susanne Haun on 6. Februar 2013

Im November vergangenen Jahres fand ich zwei weggeworfene Fotoalben im Papiermüll und habe damit begonnen, die Fotos zu Collagen verarbeitet.

Dabei steht für mich das Thema “Zeit” im Vordergrund.
Wie erleben wir das Vergehen der Zeit?
Kann ich es in den Collagen verdeutlichen?
Welche Mittel benutze ich dazu?

Blatt 14 Vergangene Urlaubszeit (c) Collage von Susanne Haun

Blatt 14 Vergangene Urlaubszeit (c) Collage von Susanne Haun

In den Fotoalben waren auch Urlaubsfotos, vier davon sprachen mich besonders an, Neuschwanstein, der Alpsee, zwei Mädchen auf einen Stein und ein junges Mädchen, das aussieht, als ob sie gerade aufwacht vor einem Bretterzaun.

Hinten auf den Fotos befinden sich Stempel. Sie geben den Fotos Namen und Nummern. Ob sie recherchierbar sind? Im Google finde ich einige Bürgerbücher dazu.

Die Berge und selbst Neuschwanstein werde sich seit Entstehung der gezeigten Fotos nicht verändert haben. Aber für die fotografierten Menschen wird sicher alles anders sein, leben sie noch und haben sie Erinnerungen an den Urlaub, den sie dort verbrachten?

Auf diesen Fotos wird die Zeit durch ihre Merkmale sichtbar, durch den rückseitigen Stempel, durch das Fotopapier der Zeit, durch die Kleidung der abgebildeten Personen. Dieser abstrakte Begriff Zeit fasziniert mich.

Hier seht ihr eine Übersicht der Collagen, die ich schon aus Fotos aus den Alben erstellte.

Blatt 15 Zeit wie ein Fluss (c) Collage von Susanne Haun

Blatt 15 Zeit wie ein Fluss (c) Collage von Susanne Haun

For my English-speaking readers:
In november 2012 I found two discarded photo albums in paper waste and started to process the photos into collages.

My focus is in the foreground the theme of “time”.
As we experience the elapse of the time?
Can I explain it in the collages?
What resources do I use it?

In the photo albums were vacation photos, I like particularly four of them : Neuschwanstein, Alpsee, two girls look at a stone and a young girl looks like as she wakes up just in this moment.

In the Back of the photos are stamps withe photographer name and number.

The mountains and Neuschwanstein itself will have not changed since the creation of the photos. But whats about the people? I think all changed since they photographed, are they ttill alive and have they memories of the holiday showing on the photos?

In these photos, the time can be seen by their characteristics, through the back stamp, by the time of the photo paper, through the clothes of the people pictured. This abstract concept of time fascinates me.

me Kuriositäten in Berlin – bearbeitetes Foto von Susanne Haun

Posted in Engel, Foto, Projekt “douple bind”, Zeichnung by Susanne Haun on 2. Februar 2013

Mit großem Staunen beobachtet Jürgen seit einigen Jahren die Engeltätigkeit auf meinen Blog.

Oft habe ich Fragen von ihm zum Engelthema in meinen Kommentaren gefunden, Fragen, die ich mir vorher nicht stellte. Jürgen ist jemand, der alles hinterfragt.

Engel aufnehmend das rot der Wand (c) Zeichnung von Susanne Haun

Engel aufnehmend das rot der Wand (c) Zeichnung von Susanne Haun

Im Dezember mailte Jürgen mir das Foto eines wunderschönen Engels, dessen einer Flügel, mit guten Augen sichtbar, gebrochen ist, das Foto bearbeitete ich und zeigte es euch hier.

double bind soll es heißen, unser Projekt.
Was heißt double bind und welche Bedeutung hat es für uns? Jürgen berichtete hier von unserem Projektstart.

“Beim Double Bind handelt es sich um ein Kommunikationsmuster, bei dem widersprüchliche Nachrichten gleichzeitig übermittelt werden. Man könnte auch sagen: mit einem Lächeln etwas Böses mitteilen.”² heißt es auf einer Internetseite für Familientherapie und -aufstellung.

Wenn ich ein Engelbild zeichne, dann wünschte ich mir oft, es gäbe diese Wesen und möchte stark daran glauben, ich weiss aber aufgrund der Ausbildung, die ich erhielt, Engel können mit logischem Menschenverstand nicht exitieren.

Im Rahmen seines Berlinbesuchs habe ich mich mit Jürgen getroffen und wir besuchten den me collectors room, der Stiftung Olbricht. Olbricht hat Kuriositäten zusammen getragen. Früher gehörten zu den großen Sammlungen nicht nur Bilder sondern auch Objekte aus anderen Ländern. Ohlbricht hat diese Idee der Wunderkammer aufgegeriffen und zeigt in der Ausstellung “Wunderful Humboldt, Krokodil & Polke” seine Schätze.

Der me collectors room liegt in der Auguststraße (c) Foto von Susanne Haun

Der me collectors room liegt in der Auguststraße (c) Foto von Susanne Haun

Jürgen und ich waren sehr angetan von der Ausstellung – mich hat sie auch sehr inspiriert.

Auf meinem Schreibtisch stehen die himmlischen Botschaften von arsEdition, heute habe ich John Milton aufgeschlagen:
“Millionen von geistigen Wesen gehen unerkannt durch unsere Welt, egal, ob wir wachen oder schlafen.”

Ich weiss noch nicht, wie ich das Thema angehe. Ich sammel Bilder, Fotos, Inspirationen und Informationen.
Im Sammeltopf sind digital übermalte Fotos, Zeichnungen aber in meinem Kopf ist ein Objekt, das ich auf jeden Fall realisieren möchte.

Jürgen observed with great astonishment the angels work on my blog for some years.

Jürgen bestaunt die Dinge der Wunderkammer (c) Foto von Susanne Haun

Jürgen bestaunt die Dinge der Wunderkammer (c) Foto von Susanne Haun

Often I have found asking him about the angel in my comments, questions I asked myself not before. Jürgen is someone who questions everything.

In December Jürgen emailed me a photo of a beautiful angel whose second wing is broken. I’m drawing over this photo. We begun with a new project named double bind
What does double bind and what meaning it has for us? I don’t know that in this early time of our work.
I do not know yet how I approach the topic. I collect images, photos, inspiration and information.
The drip pot in my brain has digitally painted photographs, drawings but in my mind is an object that I want to achieve in any case.

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²Familientherapie und Familienaufstellung: http://www.conflict-prevention.org/familientherapie/double-bind/
arsEdition GmbH München, Himmlische Botschaften

Winterspaziergang am Schloss Charlottenburg – Fotos von Susanne Haun

Posted in Architektur, Berlin, Foto by Susanne Haun on 21. Januar 2013

Ich war schon viele Male im Garten am Schloss Charlottenburg und habe dort gezeichnet, Ausstellungen geschaut oder bin einfach nur spazieren gegangen.

Das Schloss Charlottenburg (c) Foto von Susanne Haun

Das Schloss Charlottenburg (c) Foto von Susanne Haun

Es war am Sonntag aber das erste Mal, dass ich diese schöne winterliche Atmosphäre im Barock Garten des Schlosses erlebt habe. Es war klirrend kalt, so dass ich kaum den Fotoapparat halten konnte geschweige denn zeichnen.

Der Schlossgarten ist ca. 55 Hektar groß und wurde als erster deutscher Garten im französischen Stil von Siméon Godeau angelegt.

Skulpturen im Schlosspark   (c) Foto von Susanne Haun

Skulpturen im Schlosspark (c) Foto von Susanne Haun

Im Belvedere im Schlossgarten befindet sich heute die KPM-Porzellansammlung des Landes Berlin, die zu den herausragenden Fachsammlungen der Stadt gehört. Ich wußte das nicht, denn Porzellan gehört nicht zu meinen Interessengebieten.

Ich mag diesen Busch, dessen Namen ich nicht kenne (c) Foto von Susanne Haun

Ich mag diesen Busch, dessen Namen ich nicht kenne (c) Foto von Susanne Haun

For my English-speaking readers:
I have stayed many times in the garden at the Schloss Charlottenburg and have been drawn or looked at exhibitions or I am simply walked the ways between the plants.
This Sunday it was the first time that I experienced this beautiful winter atmosphere in the baroque garden of the castle. It was freezing cold, so I could hardly keep the camera and never mind drawing there.
The castle garden is approximately 55 hectares and was created from Siméon Godeau as the first German garden in french style.
At the Belvedere in the castle garden is now the KPM porcelain collection of Berlin, one of the most outstanding collections of the city trade. I didn’t know that, because porcelain is not one of my first interests.

Belvedere (c) Foto von Susanne Haun

Belvedere (c) Foto von Susanne Haun

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C. A. Wimmer: Die Gärten des Charlottenburger Schlosses, Herausgeber: Der Senator für Stadtentwicklung und Umweltschutz, 1987

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