Impressionen der Ausstellungseröffnung in Bad Doberan
Gestern Abend war die Ausstellungseröffnung “Sternzeichen” in der Galerie Severina.
Es war eine gelungene, erfolgreiche Veranstaltung. Die Arbeiten können bis zum 11. Mai betrachtet werden.
Außerdem ist von mir eine Mappe mit Zeichnungen und Radierungen in der Galerie verblieben, Frau Höppner, die Galeristin, zeigt sie gerne den Besuchern.
- Impressionen von der Ausstellungseröffnung in der Galerie Severina
- Impressionen von der Ausstellungseröffnung in der Galerie Severina
- Impressionen von der Ausstellungseröffnung in der Galerie Severina
- Impressionen von der Ausstellungseröffnung in der Galerie Severina
- Impressionen von der Ausstellungseröffnung in der Galerie Severina
- Impressionen von der Ausstellungseröffnung in der Galerie Severina
- Impressionen von der Ausstellungseröffnung in der Galerie Severina
- Impressionen von der Ausstellungseröffnung in der Galerie Severina
- Impressionen von der Ausstellungseröffnung in der Galerie Severina
- Impressionen von der Ausstellungseröffnung in der Galerie Severina
- Impressionen von der Ausstellungseröffnung in der Galerie Severina
- Impressionen von der Ausstellungseröffnung in der Galerie Severina
- Impressionen von der Ausstellungseröffnung in der Galerie Severina
- Impressionen von der Ausstellungseröffnung in der Galerie Severina
Es steht in den Sternen – Sternzeichen von Susanne Haun
Galerie Severina
Ausstellungseröffnung Sternzeichen
Aquarelle und Zeichnungen von Susanne Haun, Kerstin Mempel, Frank Koebsch und Petra Rau
Am Donerstag, den 14. März 2013 um 19.00 Uhr
Severinstr. 12, 18208 Bad Doberan
Mo – Fr 10 – 13.30 und 14 – 18 Uhr, Sa 10 – 13 Uhr
15. März – 11. Mai 2013
Ich werde morgen schon nach Bad Doberan fahren, um die Ausstellung mit Frau Höppner, der Galeristin, und Frank Koebsch aufzubauen.
Ich hoffe, ich finde auch die Zeit in Heiligendamm das Meer zu zeichnen.
Die Sternzeichen – Zeichnungen sind im Buch Sternzeichen zusammen gefaßt.
Die Texte hat Annette Pehnt geschrieben.
Sie hat letztes Jahr mit ihrem Buch “Die Chronik der Nähe” zwei große Preise gewonnen:
Solothurner Literaturpreis
Hermann-Hesse-Literaturpreis
Am 20. März liest die aus Freiburg kommende Annette in der Humboldtbibliothek Reinickendorf. Ich habe Annette jetzt ein knappes Jahr nicht mehr gesehen und bin auf ihre Lesung gespannt:
Mittwoch, 20. März 2013, Beginn 19.30 Uhr, Humboldt-Bibliothek
LESEZEICHEN – LITERATUR live IN TEGEL
Annette Pehnt liest aus ihrem neuen Roman “Chronik der Nähe” (Piper).
Eine Veranstaltung der VHS Reinickendorf und der Humboldt-Bibliothek
Eintritt: 7,- € / erm. 4,- € (für Schüler)
- 1 Widder (c) Zeichnung von Susanne Haun
- 2 Stier (c) Zeichnung von Susanne Haun
- 3 Zwilling (c) Zeichnung von Susanne Haun
- 4 Krebs (c) Zeichnung von Susanne Haun
- 5 Löwe (c) Zeichnung von Susanne Haun
- 6 Jungfrau (c) Zeichnung von Susanne Haun
- 7 Waage (c) Zeichnung von Susanne Haun
- 8 Skorpion (c) Zeichnung von Susanne Haun
- 9 Schütze (c) Zeichnung von Susanne Haun
- 10 Steinbock (c) Zeichnung von Susanne Haun
- 11 Wassermann (c) Zeichnung von Susanne Haun
Impressionen vom weiss tragenden Sommer – Bericht von Susanne Haun
Gestern haben Conny Niehoff und ich unsere Ausstellung in der alten Bahnhofhalle in Berlin, Friedenau eröffnet.
Was soll ich sagen? Es war eine wirklich gelungene Veranstaltung, es gab von Nina eine Einführung in unsere Arbeit und Sylvia hat unsere Arbeit besungen. Herzlichen Dank an die beiden und unsere Gäste.
Den besten Eindruck vermitteln die Fotos, die ich euch hier zeige. Auch ein Dankeschön an Wibe und Manfred, die so fleissig fotografiert haben.
Fällt euch Connys Outfit auf? Es ist von der Designerin Susanne Klaus, Ludisia Modedesign. Wenn ihr neugierig auf mehr seid, besucht doch ihre Webseite unter www.ludisia.de.
Nach der Ausstellung ist vor der Ausstellung. Meine Arbeiten werden als nächstes im Rahmen des Sternzeichen-Projektes in der Galerie Severina in Bad Doberan, Severinstr. 12, 18209 Bad Doberan zu sehen sein. Die Ausstellungseröffnung ist am Donnerstag, den 14. März 2013 und ich werde auch persönlich anwesend sein.
Bei der Ausstellungseröffnung sind die Arbeiten von Kerstin Mempel, Frank Koebsch, Petra Rau und mir zu sehen.
For my English-speaking readers:
Yesterday Conny Niehoff and I opened our exhibition in the old station hall in Berlin, Friedenau.
What can I say? It was a really successful event, there was Nina read about our paintures and Sylvia sang about them, see the photos that I show you here. Also a thank to Wibe and Manfred, who photographed so busy.
- Impressionen zur Vernissage Weiss (c) Foto von Wibe
- Impressionen zur Vernissage Weiss (c) Foto von Wibe
- Impressionen zur Vernissage Weiss (c) Foto von Wibe
- Impressionen zur Vernissage Weiss (c) Foto von Wibe
- Impressionen zur Vernissage Weiss (c) Foto von Wibe
- Impressionen zur Vernissage Weiss (c) Foto von Wibe
- Impressionen zur Vernissage Weiss (c) Foto von Wibe
- Impressionen zur Vernissage Weiss (c) Foto von Wibe
- Impressionen zur Vernissage Weiss (c) Foto von Manfred
- Impressionen zur Vernissage Weiss (c) Foto von Susanne Haun
- Impressionen zur Vernissage Weiss (c) Foto von Susanne Haun
- Impressionen zur Vernissage Weiss (c) Foto von Susanne Haun
- Impressionen zur Vernissage Weiss (c) Foto von Susanne Haun (2)
- Impressionen zur Vernissage Weiss (c) Foto von Susanne Haun
- Impressionen zur Vernissage Weiss (c) Foto von Susanne Haun (2)
- Impressionen zur Vernissage Weiss (c) Foto von Susanne Haun
- Impressionen zur Vernissage Weiss (c) Foto von Susanne Haun
- Impressionen zur Vernissage Weiss (c) Foto von Susanne Haun
- Impressionen zur Vernissage Weiss (c) Foto von Susanne Haun
- Impressionen zur Vernissage Weiss (c) Foto von Wibe
- Impressionen zur Vernissage Weiss (c) Foto von Manfred
- Impressionen zur Vernissage Weiss (c) Foto von Susanne Haun
- Impressionen zur Vernissage Weiss (c) Foto von Wibe
- Impressionen zur Vernissage Weiss (c) Foto von Wibe (2)
- Impressionen zur Vernissage Weiss (c) Foto von Wibe (3)
- Impressionen zur Vernissage Weiss (c) Foto von Wibe (4)
- Impressionen zur Vernissage Weiss (c) Foto von Wibe (5)
- Impressionen zur Vernissage Weiss (c) Foto von Wibe (6)
- Impressionen zur Vernissage Weiss (c) Foto von Wibe (7)
- Impressionen zur Vernissage Weiss (c) Foto von Wibe (8)
Der Finanzier der Arena Kapelle in Padua – Bericht und Zeichnungen von Susanne Haun
Leider war ich noch nie in Padua, um die Fresken von Giotto in der Arena Kapelle im Original zu sehen.
Padua liegt 50 km westlich von Venedig und ich weiß, bei meinem nächsten Italienbesuch steht es ganz oben auf meiner Liste.
Es gefällt mir ausgesprochen gut, dass ich in der Arenakapelle (Cappella degli Scrovegni) ein gutes Beispiel aus der Geschichte für die Blogparaden Frage von Frank gefunden habe. Frank fragt in seiner Blogparade ob Kunst und Kommerz zusammenpassen? Was ist Kommerz? Ursprünglich bedeutete das Wort Handel, heute ist, wenn über Kommerz gesprochen wird, die Gewinnerzielung gemeint. In Wikipedia steht, dass das Wort heute einen negativen Beiklang hat. Erstaunlich, wo doch jedes Unternehmen Gewinner erzielen muss, um überhaupt zu überleben. Sind die Mittel zur Gewinnerzielung so sehr in Verruf gekommen? Gibt es nicht Unternehmen, die Gewinn erzielen und trotzdem auf die soziale Fürsorgepflicht achten. Und wenn niemand die Verantwortung übernimmt, ein Unternehmen zu gründen und zu betreiben, wer beschäftigt und bezahlt dann die Angestellten oder Arbeiter?
Die Arenakapelle wurde von Giotto in den Jahren 1303 – 1305 ausgemalt und “es handelt sich um einen besonders augenscheinlichen Fall der Einflussnahme eines privaten Stifters auf die Ausstattung eines Kirchengebäudes.”²
Der Auftraggeber war der Sohn Enrico des Wucherers Reginaldo Scrovegni, der auf Grund seines Berufes exkommuniziert worden war.
Durch die Fürsprache seines Sohnes erhielt er nach seinem Tod die Absolution. Bei seinem Tod wurde er nicht christlich beerdigt. Das Sühnezeichen sollte die Arenakapelle sein. Die Anordnung der einzelnen Teile der Ausmalung war stark beeinflusst vom Auftraggeber. Der Sohn interessierte sich mehr für sein Erbe, denn durch die Exkommunizierung ist es der Kirche zugefallen, als für das Seelenheil seines Vaters. Er wollte durch die Absolution seines Vaters endlich über seinen ererbten Besitz verfügen können. Da er denselben Beruf wie sein Vater ausübte, ist anzunehmen, dass die Kapelle auch für sein Seelenheil dienen sollte.
Nach dem Wunsch des Auftraggebers, des Sohnes, wurden die Fresken von Giotto in eine bestimmte Anordnung gebracht, die in der Art nicht üblich waren. So wurde “die Judas-Szene, die als Sinnbild für sündhaft und unrecht erworbenes Gut (so auch das durch die Todsünde der Wucherei erworbene Geld des Vaters Scrovegni) steht, aus persönlichen Gründen an … prominenter Stelle”² platziert.
Gegenüber wurde von Giotto als Gegengewicht die Anerkennung des ungeborenen Messias durch die Mutter Johannes des Täufers gemalt, um so für ein theologisches Gleichgewicht zu sorgen.
Es ist längst nicht alles über die Kapelle gesagt, aber ich belasse es bei dem Gesagten. Obwohl Giotto bestimmte Vorgaben von seinem Auftraggeber bekam, ist die Art und Weise wie er seinen Auftrag ausführte, einzigartig. Er war der erste, der Volumen durch Licht, Schatten und Faltenwürfe in die Darstellung von Figuren brachte. Mittels gemalten Rahmen, schnitt er Personen ab und erzielte so einen Reportage Erzählstil. Es ist, als ob er bei den Handlungen zugegen war obwohl sie 1.200 Jahre von seinem Geburtsort entfernt liegen. Die Figuren werden mit Gemütsregungen dargestellt.
For my English-speaking readers:
Padua is located 50 km west of Venice and I know that on my next visit to Italy, it is high on my list.
I like it very much that I have found in the Arena Chapel (Scrovegni Chapel) a good example from the history of the blogparade question of Frank. Frank asks in his blogparade if art and commerce fit together?
The client of the Arena Chapel was the son of the usurer Reginaldo Enrico Scrovegni, who had been excommunicated because of his profession.
By pleading his son after his death, he received absolution. At his death he was buried not Christian. The Reconciliation should be the Arena Chapel. The arrangement of the individual parts of the painting was strongly influenced by the client. The son was more interested in his legacy, because the excommunication of the church his heritage has fallen to the church, as for the salvation of his father. He wanted the absolution of his father so he can finally have his inherited property. As he practiced the same profession as his father, it is likely that the chapel was intended for his salvation.
- Engel nach dem Dom in Florenz (c) Zeichnung von Susanne Haun
- Engel nach dem Dom in Florenz (c) Zeichnung von Susanne Haun
- Engel nach Giotto (c) Zeichnung von Susanne Haun (3)
- Engel nach Giotto (c) Zeichnung von Susanne Haun (3)
- Engel nach Giotto (c) Zeichnung von Susanne Haun (3)
- Engel nach Giotto (c) Zeichnung von Susanne Haun
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²Kopp-Schmidt, Gabriele. Ikonographie und Ikonologie. Köln November 2004, S. 16-31
http://de.wikipedia.org/wiki/Kommerz



























































































































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