Vom Tauentzien über Visionen zum Bloggen – Susanne Haun
Lange war ich nicht mehr am Berliner Tauentzien.
Nun hat mich ein Gastbeitrag auf dem “Blog für Visionen” von Karsten Noak wieder einmal zur “alten Mitte” Berlins geführt.
Karsten veröffentlicht zur Zeit auf seinem Blog unter dem Motto “Was treibt dich morgens aus dem Bett?” eine Beitragsserie von Bloggern, die er im Netz kennen gelernt hat. Heute nun hat er meinen Text veröffentlicht. Wichtig ist ihm, die jeweiligen, berichtenden Blogger auch kennenzulernen und zu fotografieren. So trank ich heute morgen mit Karsten und Ina Noack Kaffee in ihrem Büro und wir unterhielten und über dieses und jenes.
Ich habe Karstens Blog über die Facebook Gruppe “Deutschlands Blogger: ein Projekt” kennengelernt.
Sein Wunsch ist es, mehr Kommentare in seinem Blog zu erhalten…..
Auf dem Hinweg fotografierte ich eine völlig veränderte Stadt, die Orte meiner Jugend sind nicht mehr wiederzufinden. Das Waldorf Astoria nimmt viel Platz ein und verändert das äußere Erscheinungsbild völlig. Wo früher verschiedene Bücherläden und Souveniershops waren, entsteht der Bikini Bau. Der Zoo Palst, das ehemalige Berlinale Kino Berlins, eine einzige Baustelle. Die Buchstaben schimmern noch durch. Wie oft saß ich dort im Kino! Von der Gedächtniskirche zeigt sich nur noch die Spitze.
- Hier stand das Berlinale Kino Zoo Palast (c) Foto von Susanne Haun
- Die Gedächtniskirche eingerüstet (c) Foto von Susanne Haun
- Das Waldorf Astoria (c) Foto von Susanne Haun
- Berlin Mitte ist für mich nicht dieser Kartenausschnitt (c) Foto von Susanne Haun
- Die Gedächtniskirche (c) Foto von Susanne Haun
- Der Bikini Bau (c) Foto von Susanne Haun
Auf dem Rückweg verweilte ich ein wenig in der Haupthalle des Bahnhof Zoo. Auch hier ist die Veränderung spürbar. Wie oft bin ich hier in den Zug gestiegen und in den letzten Jahren fahre ich nur noch von der Friedrichstraße oder vom Hauptbahnhof. Aber beim verweilen entstanden viele Zeichnungen von den an mir vorbei hetzenden, dem Regen entfliehenden Passanten.
For my english speaking reader:
In the past I visited very often Tauentzien Berlin. Now it was years ago that I was there and I’am surprise today on changings.
I drawed people in the train station.
- Passanten (c) Zeichnung von Susanne Haun0001
- Passanten (c) Zeichnung von Susanne Haun0002
- Passanten (c) Zeichnung von Susanne Haun0002
- Passanten (c) Zeichnung von Susanne Haun0002
- Passanten (c) Zeichnung von Susanne Haun0002
- Passanten (c) Zeichnung von Susanne Haun0002
Eine neue Radierpresse – Bericht von Susanne Haun
ENDLICH bin ich wieder stolze Eigentümerin einer Radierpresse!
Heute wurde die Presse mit der Spedition auf einer Europalette geliefert. Wie ein Huhn bin ich vor Freude um meine Presse gehüpft!
Ich hatte schon alles für den ersten Druck bereit gelegt aber vergaß, dass die Presse natürlich ohne Druckfilz geliefert wird. Auch fehlte mir das Lösungsmittel. Es dürfte jedoch kein Problem sein, beides zu kaufen.
For my english speaking readers:
My new etching press was delivered yesterday. I’m proud of it but I forget to buy felt and solvent.
- Lieferung meiner neuen Radierpresse (c) Selbstfoto von Susanne Haun
- Lieferung meiner neuen Radierpresse (c) Selbstfoto von Susanne Haun
- Vor dem Aufbau (c) Foto von Susanne Haun
- Vor dem Aufbau (c) Foto von Susanne Haun
- Die Schraube zum Feststellen (c) Foto von Susanne Haun
- Die Schraube zum Feststellen (c) Foto von Susanne Haun
- Radierpresse (c) Foto von Susanne Haun
- Ich freue mich über meine neue Radierpresse (c) Foto von Susanne Haun
- Alles liegt zum Radieren bereit (c) Foto von Susanne Haun
Die kalte Küste – Zeichnung von Susanne Haun
Es ist für mich besonders wichtig, dass die Rolle meine gesamten Themen und Projekte, die ich während der Entstehungszeit bearbeite, widerspiegelt.
Aber geht das immer? Beim Arktis Projekt ist das kein Problem, denn ich übertrage die Motive auf Zinkplatten, um sie zu radieren.
Beim Antonius Projekt ist das nicht praktikabel, denn Ute und ich haben uns auf Formate geeinigt, um eine bessere Gegenüberstellung zu präsentieren.
Bei allen anderen Themen ist es kein Problem.
Heute habe ich begonnen, mich mit der “Kalten Küste” Svalbards auseinander zu setzen. Klausbernd Vollmar beschreibt sie in seinen “Aktischen Fantasien”. Svalbard ist ein Ort am Ende (oder am Anfang?) der Welt in der Arktis und Svalbard bedeutet in der Sprache der Wikinger “Kalte Küste”.
For my english reader:
Today I think about the cold coast of the arctis. Svalbard is a isle-archipelagic in the arctis and it’s meaning is “cold coast”. I like to draw my allegory of them on my role. I’am drawing all I’am thinking on the role during drawing the role.
- Entstehung der kalten Küste auf der Rolle (c) Zeichnung von Susanne Haun
- Kalte Küste (c) Zeichnung von Susanne Haun
- Die Verbindung von Maiglöckchen zur Küste (c) Zeichnung von Susanne Haun
Maiglöckchen auf der Rolle – Zeichnung von Susanne Haun
Es ist wieder an der Zeit, ein ungewöhnliches Format zu zeichnen.
Ich begann heute mit der dritten Rolle im Format 1000 x 30 cm.
Wie die erste Rolle werde ich aus diese im Hochformat zeichnen. Die erste Rolle mit dem Titel “Die Rolle des Lebens” entstand von 2010 – 2011. Für sie verwendete ich lotusgrüne Tusche (siehe hier).
Die zweite Rolle zeichnete ich in rot/gelb Tönen im Querformat mit dem Thema “Das Buch Henoch” (siehe hier).
Für die dritte Rolle habe ich mich für Blautöne entschieden. Das Thema ist wieder das Leben, ich stülpe meine Gedanken auf das Zeichenpapier so wie es kommt. In meinen Gedanken sind heute die Vernissageblumen, mit denen ich beginne.
- Vernissage Blumen (c) Foto von Susanne Haun
- Vernissage Blumen (c) Foto von Susanne Haun
- Vernissage Blumen (c) Foto von Susanne Haun
For my english reader:
It’s time to draw a big size. Last years I draw two roles size 1000 x 30 cm. The first one named the role of life and the second theme is “The book of Henoch“. I used first lotusgreen ink and second red/yellow ink. Now I want to draw with blue Ink. I like to draw what I have in my brain beginnig with the lily of the valley I got on the opening saturday.
- Vorbereitungen (c) Foto von Susanne Haun
- Eine neue Rolle (c) Foto von Susanne Haun
- Entstehung Maiglöckchen (c) Zeichnung von Susanne Haun
- Entstehung Maiglöckchen (c) Zeichnung von Susanne Haun
- Entstehung Maiglöckchen (c) Zeichnung von Susanne Haun
- Entstehung Maiglöckchen (c) Zeichnung von Susanne Haun
- Maiglöckchen mit Maiglöckchen(c) Zeichnung von Susanne Haun
- Maiglöckchen (c) Zeichnung von Susanne Haun
Fotos einer Ausstellung – Susanne Haun
Gestern war die lange vorbereitete Ausstellungseröffnung der Antoniusversuchungen.
Schon um 11 Uhr kam die Fotografin Johanna und dokumentierte unsere Vorbereitungen. So war es für mich nur ganz natürlich, sie zu bitten, auch während der Vernissage zu fotografieren. Leider habe ich ihr nicht gesagt, dass es mir nicht auf Portraitaufnahmen sondern auf einen Gesamtüberblick ankommt. Nun haben Ute und ich keine Fotos vom Gesamtgeschehen und viele unserer Gäste sind nicht zu sehen, was uns besonders gestern Abend, als wir voller Neugier die Fotos von der SD-Karte luden, traurig machte.
Die Einführung von Thomas Blisniewski wurde von allen Gästen mit großem Vergnügen gehört.
Hier die ersten Sätze aus dem Katalogvorwort von Herrn Blisniweski:
“Gustave Flaubert vollendete nach langen Jahren des Schreibens 1872 „Die Versuchung des Heiligen Antonius“ und bezieht sich mit seinem Werk auf Antonius den Großen, der als Einsiedler und Asket bis 356 im heutigen Ägypten lebte. Antonius der Eremit wurde, so berichten es Legenden, durch den Teufel in vielen Gestalten, von Dämonen über unzählige fremde Gottheiten bis zu wunderschönen Frauen, in Versuchung geführt. Kein Wunder, dass diese Geschichten unzählige Maler inspirierten – und auch den Dichter Flaubert. Sein Epos wiederum war seit jeher Inspirationsquelle vieler bildender Künstler, unter ihnen Odilon Redon (1888, 1889 und 1896), Hermann Lismann (1921), Lovis Corinth (1908) und Max Beckmann (1936/37).”
For my english speaking reader:
Yesterday was the opening of our Antonius Exibition. We have a lot of portrait images from the opening. Unfortunately we haven’t a panaroma image. That’s life.
- Eine persönliche Widmung in ein Vorzugsexemplar (c) Foto von Susanne Haun
- Ute und ich (c) Foto von Johanna U.
- Ute und ich (c) Foto von Johanna U.
- Die ersten Besucher (c) Foto von Johanna U.
- Die ersten Besucher (c) Foto von Johanna U.
- Weitere Besucher (c) Foto von Johanna U.
- Morena ist erstaunt (c) Foto von Johanna U.
- Gespräche zum Antonius (c) Foto von Johanna U.
- Impressionen (c) Foto von Johanna U.
- Erläuterungen zur Ausstellung (c) Foto von Johanna U.
- 11 Erläuterungen zur Ausstellung (c) Foto von Ute Schätzmüller
- Konzentriertes Zuhören (c) Foto von Johanna U
- Zuhörer (c) Foto von Johanna U
- In Bewegung (c) Foto von Johanna U
- Am Schluss (c) Foto von Susanne Haun
Gemeinsames Zeichnen von Ute Schätzmüller und Susanne Haun
Gestern ist Ute Schätzmüller aus Essen in Berlin eingetroffen und wir haben uns endlich auch real kennen gelernt.
Es gab noch einiges zu tun für unsere Ausstellung darunter auch die Erstellung der Vorzugsexemlare der Kataloge für unsere Ausstellung. Mein Atelier musste ausgeräumt werden und eine Fotografin kam, um unsere Arbeit zu dokumentieren. Wein, Selter und O-Saft für unsere Gäste kauften wir auch ein.
So leicht und locker wie wir uns im Netz verstehen, klappt es auch im richtigen Leben.
- Utes erstellt ihre Mappe mit Antoniuszeichnungen (c) Foto von Susanne Haun
- Wir zeichnen gemeinsam die Vorugsexemplare (c) Foto von Susanne Haun
- Wir zeichnen gemeinsam die Vorugsexemplare (c) Foto von Susanne Haun
Im folgenden seht ihr unsere Zeichnungen in den Vorzugsexemplaren der Kataloge.
Bei Interesse könnt ihr eine Mail an info@susannehaun.de senden.
- Katalogseiten Vorzugsexemplare Nr. 1 Seite 1 – Haun
- Katalogseiten Vorzugsexemplare Nr. 1 Seite 2 – Schätzmüller
- Katalogseiten Vorzugsexemplare Nr. 2 Seite 1 – Schätzmüller
- Katalogseiten Vorzugsexemplare Nr. 2 Seite 2 – Haun
- Katalogseiten Vorzugsexemplare Nr. 3 Seite 1 – Haun
- Katalogseiten Vorzugsexemplare Nr. 3 Seite 2 – Schätzmüller
- Katalogseiten Vorzugsexemplare Nr. 4 Seite 1 – Schätzmüller
- Katalogseiten Vorzugsexemplare Nr. 4 Seite 2 – Haun
For my english speaking reader:
Yesterday I met Ute Schätzmüller first time. We have a lot to talk and to draw and so the time is passing quickly.
In four catalogs we draw pictures inside.
Die Imaginationskraft von Zeichner und Betrachter – Susanne Haun
“Die Zugkraft der Linie” heisst eine der Vorlesungen, die ich zur Zeit an der Uni besuche.
Ich kann leider nicht so schnell mitschreiben, wie die Dozentin die wichtigen Sätze in den Vorlesungssaal spricht.
Ich schreibe einfach mal die schönsten Fragmente hintereinander auf:
Originalität hat auch immer mit dem Erkennen zu tun.
Der l’esprit ist in der Zeichnung nicht im Gemälde.
Im Charakter der Zeichnung zeigt sich das Genie.
Das Charaktervolle ist das Salz der Zeichnung.
In der Unvollendetheit zeigt sich nicht nur die Imaginationskraft des Zeichners sondern auch die des Betrachters und daraus ergibt sich eine Intimität zwischen beiden.
Diese Fragmente sind sinngemäß im 17. Jahrhundert formuliert worden.
Bei Jarg im Blog habe ich dann dieses Zitat von Thomas Mann gefunden und ich finde, es passt perfekt:
“Man sollte immer versuchen, alle Sachen, auch die gewöhnlichsten, die ganz selbstverständlich dazusein scheinen, mit neuen, erstaunten Augen, wie zum ersten Mal, zu sehen. Dadurch gewinnen sie ihre Erstaunlichkeit zurück, die im Selbstverständlichen eingeschlafen war, und die Welt bleibt frisch; sonst aber schläft alles ein, Leben, Freude und Staunen” (aus: Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull).
Thomas Mann, deutscher Schriftsteller (1875-1955)
In der Vorlesung fühle ich mich immer wieder zum Zeichnen in einer Linie animiert.
For my english speaking readers:
“The attraction of line” names the lecture on university I visited.
It’s a great course and I like to hear all about theories in drawing.
In the incompletition of drawing is the imagination of drawer and observer following the intimacy of both.
- In einer Linie (c) Zeichnung von Susanne Haun
- In einer Linie (c) Zeichnung von Susanne Haun
Version der Versuchung – Bericht in der Berliner Woche
Richtig! Antonius beschäftigt mich immer noch!
Gestern habe ich mich über den Artikel in der Berliner Woche gefreut.
In der Online-Version des Artikels (siehe hier) sind auch Fotos von Ute zu sehen.
Ich möchte Ute für die gute Zusammenarbeit danken! Wir spielen uns die “Bälle” sehr gelungen zu. Ich mache den ersten Entwurf für die Preisliste und Ute setze ihre Vorstellungen dazu in den Text und schon haben wir das Endprodukt: die Preisliste, die ich heute im Copy-Shop der Uni für die Ausstellungseröffnung kopiert habe.
So haben wir alle Dinge erarbeitet! Morgen werde ich Ute vom Zug abholen und wir lernen uns endlich! auch real kennen.
For my english speaking reader:
It’s a lot of work to prepare an exibition. I like the teamwork with Ute, it fits smoothly. Tommorrow I will see her the first time in reallife. I’am lucky about that. We meat us in internet looking in our blogs.
- Hängen der Antoniusarbeiten (c) Foto von Cordula
- Mappen für Antoniuszeichnungen mit einer Zeichnung von Ute Schätzmüller (c) Foto von Susanne Haun
- Visitenkarten mit der Adresse des Antoniusblogs (c) Foto von Susanne Haun
Das Bodemuseum und immer wieder der Fernsehturm – Kinder zeichnen
Heute hat uns die Sonne beim Zeichnen mit den Weddinger Kindern strahlendes Licht geliefert.
Obwohl heute das Bodemuseum “auf dem Plan” stand, haben die Kinder statt des doch sehr dunklen Gebäudes lieber die Spree oder wieder den Fernsehturm gezeichnet. Die Figuren auf der Brüstung des Bodemuseums fand auch den Weg auf die Zeichenblätter.
Die Kinder versicherten mir, wieviel Spaß ihnen das zeichnen mache und dass sie sich auch auf den nächsten, dann schon letzten Termin freuen.
For my english reader:
Today, sun is shining in the sky and the children and I had a nice day on the river Spree and the Bode museum. Have a look to the images!
- Malen mit Kindern am Bodemuseum (c) Foto von Susanne Haun
- Malen mit Kindern am Bodemuseum (c) Foto von Susanne Haun
- Malen mit Kindern am Bodemuseum (c) Foto von Susanne Haun
- Malen mit Kindern am Bodemuseum (c) Foto von Susanne Haun
- Malen mit Kindern am Bodemuseum (c) Foto von Susanne Haun
- Malen mit Kindern am Bodemuseum (c) Foto von Susanne Haun
- Malen mit Kindern am Bodemuseum (c) Foto von Susanne Haun
- Malen mit Kindern am Bodemuseum (c) Foto von Susanne Haun
- Malen mit Kindern am Bodemuseum (c) Foto von Susanne Haun
- Malen mit Kindern am Bodemuseum (c) Foto von Susanne Haun
- Malen mit Kindern am Bodemuseum (c) Foto von Susanne Haun
- Malen mit Kindern am Bodemuseum (c) Foto von Susanne Haun
Berlin Wedding – meine Heimat – Betrachtungen von Susanne Haun
Was bedeutet Heimat?
Ich habe mir diese Frage bis vor kurzem nicht gestellt, denn die Antwort ist spontan in meinem Kopf: Berlin Wedding. Ich bin Urberlinerin. Meine Eltern sind schon im Wedding geboren und auch ich bin dort geboren und habe 30 Jahre erst im Wedding gelebt und lebe nun seit 20 Jahren im Bezirk Reinickendorf.
Da viele Menschen sich als heimatlos bezeichnen, habe ich begonnen, über Heimat nachzudenken. Heimat ist nicht nur ein Ort, Heimat sind auch Erinnerungen. Ein Gegenstand kann Erinnerung und Heimat sein. Generell mag ich Gegenstände mit Geschichte.
Das Älteste, was ich besitze ist ein Reiseschachspiel aus Holz, das schon meinen Großvater gehörte. Ich habe ihn nie kennengelernt, aber mein Vater gab es mir weiter.
Meinen ersten Aquarellkasten bekam ich von meiner Oma zum 18. Geburtstag. Auch dieser Kasten steht noch bei mir im Schrank. Eine Vase, die mein Vater mir von einer Geschäftsreise mitbrachte, ich muss um die 20 Jahre alt gewesen sein.
Oder ist Heimat der Ort, wo man zur letzten Ruhe gelegt werden möchte?
Was ist für euch Heimat?
Gestern war ich auf dem Weddinger Friedhof in der Liesenstraße. Beim Mauerbau wurde der Friedhof in der Mitte geteilt. Versteckt findet man dort noch Teile der Mauer. Auch das ist meine Heimat. Die Mauer und die Änderungen, die gerade auch Berlin betreffen.
SofaSofia beschäftigt sich ebenfalls mit dem Thema Heimat hier auf dem pixartix Blog a>
For my english speaking readers:
Today I asked my self the meaning of homeland.
I was born in Berlin and lived there for 48 years. My Parents was born in Berlin, too, they lived there for 78 years. We are real Berlin peoble.
But I think a subject maybe “homeland”, too. I subject you owned for many years and you can talk stories about them.
What do you think?
- Letzte Fragmente der Berliner Mauer (c) Foto von Susanne Haun
- Detail der Berliner Mauer (c) Foto von Susanne Haun
- Letzte Fragmente der Berliner Mauer (c) Foto von Susanne Haun
- Französischer Friedhof (c) Zeichnung von Susanne Haun
- Französischer Friedhof (c) Zeichnung von Susanne Haun
- Französischer Friedhof (c) Zeichnung von Susanne Haun









































































































3 comments