Vorführung und Buchpräsentation – Mit Tusche zeichnen und kolorieren – Veranstaltungsleiterin Susanne Haun
Im September letzten Jahres ist mein Buch „Mit Tusche zeichnen und kolorieren“ im Edition Michael Fischer Verlag erschienen.
Seither sind schon knapp 2.000 Bücher verkauft worden und die 2. Auflage ist auch schon gedruckt.
Mehr über mein Buch erfahrt Ihr
Morgen am Samstag, den 11. August 2012
einmal von 11 bis 12.30 und von 13:30 bis 15:00 Uhr.
bei der
boesner GmbH
Nunsdorfer Ring 31
12277 Berlin-Marienfelde
Um mit Tusche zu zeichnen und zu kolorieren, braucht es nicht viel: eine Feder, Papier, Skizzenbuch und Tusche. Mithilfe farbiger Tuschen zeigt Susanne Haun, wie Blüten, Tiere und Menschen auf dem Papier entstehen und gibt wertvolle Hinweise zu den verwendeten Materialien Tusche, Feder und Papier. Sie spricht über das künstlerische Sehen und vermittelt den Zuschauern, wie auch diese die spezifischen Linien ihrer Lieblingsblumen bzw. -gegenstände erkennen und auf das Papier bringen können. Die Entstehungs- und Inspirationsgeschichten der einzelnen Bilder runden die Vorführung unterhaltsam ab.
Die Veranstaltung ist kostenlos!
Solltet ihr es nicht schaffen, mich bei Boesner zu treffen, dann könnt ihr auch unter diesem Link beim Edition Michael Fischer Verlag mehr über mein Buch erfahren.
Ich zeige euch heute auch die Zeichnungen, die ich während meines Kurses auf Hohenbusch gearbeitet habe, seht hier meine Artikel dazu.
Wenn ich unterrichte kann ich selber fast gar nicht zeichnen aber es macht den Unterricht anschaulicher.
Das liegt vor allem daran, dass ich mich in meine eigene Arbeit sehr vertiefe und mich dann ungern „stören“ lasse. Aber wenn ich unterrichte ist es mein Job und auch mein Wollen, für jeden meiner Schüler da zu sein, Fragen zu beantworten und Hilfestellungen zu geben.
Ich habe während eines Kurses die Arbeiten von allen Schülern im Kopf, die Stärken und Schwächen der Schüler und kann so individuell auf jeden einzeln eingehen.
Wollte ihr mehr über meinen Kurs bei der Sommerakademie Hohenbusch erfahren, in deren Nähe ich die Sonnenblumenfotografierte, lest auch hier meine Blogbeiträge.
Die 24. Sommerakademie findet noch bis zum 17. August 2012 mit wechselnden Dozenten statt (siehe hier).
Die Teilnehmer-Ausstellung findet am Samstag, den 18. August von 15 – 19 Uhr und am Sonntag, den 19. August von 11 – 17 Uhr statt.
- Eine Kanne drehen (c) Zeichnung von Susanne Haun
- Eine Kanne drehen (c) Zeichnung von Susanne Haun
- Eine Kanne drehen (c) Zeichnung von Susanne Haun
- Eine Kanne drehen (c) Zeichnung von Susanne Haun
- Grün – Zeichnung von Susanne Haun
- In Elkes Atelier (c) Foto von Elke Bürger
- Wein (c) Zeichnung von Susanne Haun
- Ich beim Weinzeichnen – Foto von Viola
- Ich beim Weinzeichnen – Foto von Viola
- In Elkes Atelier Samstag Nachmittag nach getaner Woche (c) Foto von Elke Bürger
- Farbkarte von (c) Susanne Haun
- Angewandte Farbkarte von (c) Susanne Haun
- Boesner Vorführungen Susanne Haun 11. August 2012
- Einblick in das Buch “Mit Tusche zeichnen und kolorieren” von Susanne Haun
- Cover vom Buch “Mit Tusche zeichnen und kolorieren” von Susanne Haun
Vorführung und Buchpräsentation – Mit Tusche zeichnen und kolorieren – Veranstaltungsleiterin Susanne Haun
Die Jungfrau und das Sternzeichenbuch im Penzlauer Berg – Zeichnung von Susanne Haun
Inhaber des Sternzeichen Jungfrau sind sehr oft Männer und oft unterdrücken wir nach Nennung dieses Sternzeichens von einem “robusten Kerl” ein Grinsen.
In Wikipedia heißt es zur Jungfrau, dass der männliche Gegenbegriff dazu der Jüngling ist. Mir hat noch nie “ein Kerl” geantwortet, dass er Jüngling sei und auch bei dieser Antwort müßte ich wahrscheinlich sofort grinsen, wenn nicht gar lachen!
Aber bei den Worten Jungfrau und Jüngling mußte ich einfach das Sternbild heute erneut zeichnen und habe mich für eine androgyne (zweigeschlechtliche) Interpretation entschieden.
Wenn einer von euch in der Nähe des Käthe Kollwitz Platzes oder des Zeiss Großplanetariums in Berlin, Prenzlauer Berg ist, kann er sich unser Sternzeichen Buch (siehe hier) in der Buchhandlung Schmidt (siehe hier) anschauen und kaufen. Im Sternzeichen Buch findet ihr Zeichnungen von mir und Kerstin Mempel, sowei Aquarelle von Frank Koebsch und Petra Rau und besondere Geschichten von Annette Pehnt.
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Susanne Haun und die Sternzeichen in Prenzelberg vor dem Buchladen Schmidt (c) Foto von Daniel Büchner
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- Entstehung Jüngling (c) Zeichnung von Susanne Haun
- Entstehung Jüngling mit lila Blumen (c) Zeichnung von Susanne Haun
- Jüngling, 23 x 31 cm, Tusche auf Bütten (c) Zeichnung von Susanne Haun
- Susanne Haun und die Sternzeichen in Prenzelberg vor dem Buchladen Schmidt (c) Foto von Daniel Büchner
- Susanne Haun und die Sternzeichen in Prenzelberg im Buchladen Schmidt (c) Foto von Daniel Büchner
- Visitenkarte Buchladen Schmidt
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Die Jungfrau und das Sternzeichenbuch im Penzlauer Berg – Zeichnung von Susanne Haun
Einzelne Blüten, mit Tusche zeichnen und kolorieren und die Pronstorfer Weihnacht – Zeichnungen von Susanne Haun
Heute bin ich im Weihnachtshaus der Galerie Faszination Art auf Gut Pronstorf.
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Dort signiere ich mein Buch “Mit Tusche zeichnen und kolorieren” (hier bei Amazon) und das Sternzeichenbuch (hier bei Amazon).
Für diese Gelegenheit hatte der Galerist Karsten Peters die Idee, mein signiertes Buch zusammen mit einer Blüte von mir als Künstlerunikatbuch zu verkaufen.
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- Blütenorange – Zeichnung von Susanne Haun – Tusche auf Bütten – 11 x 7 cm
- Blütenzinnober – Zeichnung von Susanne Haun – Tusche auf Bütten – 11 x 7 cm
- Blütenjaume – Zeichnung von Susanne Haun – Tusche auf Bütten – 11 x 7 cm
Die Kunst der Radierung – Susanne Haun im Edition Michael Fischer Verlag
Im Mai 2012 ist es schon soweit, mein Buch “Die Kunst der Radierung” erscheint im Edition Michael Fischer Verlag.
Schon jetzt kann das Buch bei Amazon vorbestellt werden.
Ich arbeite sehr gerne mit dem Edition Michael Fischer Verlag zusammen. Die Zusammenarbeit geht unkompliziert von der Hand, wir sagen, was wir wollen und jede Partei gibt das Beste in der Umsetzung.
Das Radierbuch ist sehr viel aufwändiger zu schreiben als mein Buch “Mit Tusche zeichnen und kolorieren“. Zum Zeichnen braucht es nicht viel mehr als eine Feder, Tusche und Papier aber zum Radieren da braucht es eine ganze Werkstatt, die ich im Buch ersteinmal erkläre.
Und wie das mit Werkstätten ist, es gibt viele Wege, die nach Rom führen – jede Werkstatt hat ihre Eigenheiten und Finessen.
Mein Ziel ist es, dem Leser eine kleine Einführung in die Radierung zu geben und Wege zu dieser sehr alten Technik zu zeigen. Er – der Leser - muss dabei nicht unbedingt radieren wollen, er muss nur neugierig sein.
Es ist aber natürlich auch mein Ziel, dem Leser Tips und eine Anleitung für die eigene Radierung aufzuzeigen.

Ich erstelle mir eine Probezinkplatte, um die Ätzzeiten des Eisendreichlosrids zu erforschen - Susanne Haun
- Cover Die Kunst der Radierung – Susanne Haun im Edition Michael Fischer Verlag
- Seite 1 Katalog Edition Fischer Verlag – Neuankündigungne für 2012
- Seite 2 Katalog Edition Fischer Verlag – Neuankündigungne für 2012
- Ich lackiere die Rückseite der Platte, damit sie in der Säure nicht geätzt wird – Susanne Haun
- Ich erstelle mir eine Probezinkplatte, um die Ätzzeiten des Eisendreichlosrids zu erforschen – Susanne Haun
- Druck der schwarzen Platte der Radierung “Adam und Eva” von Susanne Haun
Die Pilotin – Zeichnung von Susanne Haun
Manche Tage sind lang.
So auch mein Tag heute. Ich habe mein Buchmanuskript “entformatiert” und Andreas hat das Wochenende Radierkurs mit fünf Schülern im Atelier.
Das Manuskript für mein Buch “Mit Tusche zeichnen und kolorieren” (Arbeitstitel), was voraussichtlich im Herbst im Edition Michael Fischer Verlag erscheinen soll, ist ohne die Formatierungen sehr übersichtlich. Anstatt Bilder sind nun Hinweise auf die Bilder enthalten und alles geht in einem Rutsch durch. Jetzt liegt das Buch in den Händen des Lektors, Layouters und Verlägers. So funktioniert es in der Verlagswelt und ich habe wieder gelernt, dass weniger in dem Fall mehr ist. Ich berichtete schon hier über das Buch.
Von Andreas Malschülern kannte ich vier Schüler schon persönlich und so blieben die Gespräche nicht aus!
Natürlich wollte ich trotzdem Zeichen; ich nahm eine Zeitschrift und blieb gleich bei der ersten Werbeanzeige hängen. Ich sehe in den Zeichnungen meinen heutigen Tag!
- Heute inspiriert mich wieder eine Zeitschrift. Die Fotos sind mit soviel Weichzeichner fotografiert, dass ich keine Linien sehe – Susanne Haun
- Sie schaut so aus, wie ich nach einem Arbeitstag ausschauen würde, mir fehlt Kontrast – Susanne Haun
- Mit dem blauen Hintergrund bin ich zufrieden – Susanne Haun
- Ich hole mir einen Ausschnitt heraus – Susanne Haun
- Warum nicht gleich auf dem Zeitungspapier zeichnen – Susanne Haun
Pferde auf der Koppel und ein Manusskript – Skizzen von Susanne Haun
Schon letztes Jahr im Oktober fragte mich der Lektor vom Edition Fischer Verlag, ob ich Lust hätte, ein Buch über meine Zeichnungen zu schreiben.
Natürlich habe ich dazu Lust und ich reichte im November eine Kurzdarstellung mit meinen Vorstellungen beim Fischer Verlag ein. Lektor, Verleger und ich einigten uns auf ein Konzept und als nächstes war es meine Aufgabe, das Inhaltsverzeichnis fertig zu stellen.

Für mein Buch sortiere ich meine Zeichnungen und verschaffe mir einen Überblick - Foto von Susanne Haun
Nach einem ausführlichen Gespräch mit dem Lektor Manfred Braun Mitte Dezember, nun mein Lektor für dieses Buch, fiel der Startschuss für das Buch und bis Ende April muss ich das Manusskript mit 96 Seiten abgeben. Ich habe es mir einfacher vorgestellt als es ist, gleich am 2. Januar begann ich mit dem Schreiben und habe es “nur” bis zur Seite 19 bisher gebracht.
Kennengelernt habe ich den Edition Michael Fischer Verlag und den Lektor Manfred Braun im Zusammenhang mit Andreas Matterns Buch, dass auch in diesem Verlag erschien. Das Buch ist Lesenswert – folgt einfach dem Link und ihr erhaltet mehr Informationen dazu.

Viele Dinge muss ich zur Dokumentation der Texte in meinem Buch fotografieren - allerdings muss ich aufpassen - die Unterlagen dürfen keine Bügelfalten haben! - Foto von Susanne Haun
Im Herbst diesen Jahres soll mein Buch erscheinen. Heute habe ich viel an mein Buch gearbeitet und nur Zeit für zwei Skizzen beim Warten auf dem Bus gefunden. An der Bushaltestelle sind die Pferdeställe vom rufd-Heiligensee Reitsportzentrum e.V. und seit ich mit Maike die Pferde vermessen habe, fällt mir das skizzieren dort viel leichter.



















































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