Die Ausstellung in Grimma fällt wegen Hochwasser aus – Susanne Haun
Die Ausstellung in Grimma fällt wegen Hochwasser aus. Heute ist es amtlich.
In der Klosterkirche stand das Wasser 1,80 m hoch und leider ist sie auch unterspült, so dass erst geprüft werden muss, welche baulichen Maßnahmen notwenig sind, um den Veranstaltungsort wieder zu nutzen. Auch die Bestuhlung ist nicht mehr vollständig vorhanden. Das Kulturamt Grimma und wir vier Künstlerinnen, die ausstellen sollten, denken gerade über einen Ersatztermin für 2014 nach.
Auf der Facebook Seite der Klosterkirche Grimma wird zur Zeit überlegt, wie geholfen werden kann (seht hier).
Hier könnt ihr nachlesen, wie es zur Ausstellung in Grimma war und seht auch ein paar Fotos der Klosterkirche vor der Flut.
Nichtsdestotrotz habe ich heute an der großen Leinwand für die Klosterkirche weiter gearbeitet. Ich habe mir den letzten Meter vorgenommen und dort die Flut gezeichnet. Wasser, Fische und meine Ruthie, der Totenkopf.
Da ich den Rest der Zeichnung schon im Kopf habe, werde ich sie auch schon jetzt wie geplant zu Ende zeichnen. Sicher, die Versuchung ist groß, sie erst einmal liegen zu lassen, der Sommer 2014 ist noch in weiter Ferne und die Leinwand der Größe 450 x 240 cm kann ich nicht woanders hängen.
Es ist schwierig, die Leinwand zu zeichnen, denn ich kann sie in meinem Atelier nicht vollständig ausbreiten. So habe ich heute das gute Wetter genutzt und die Leinwand vor meiner Ateliertür in den Autowendekreis ausgerollt, um einen Gesamtüberblick zu erhalten.
For my english speaking reader:
Today I get the refusal of the exhibition in Grimma. The Klosterkirche was during the flood 1,8 metre under water and the chairs are lost. Furthermore flushs the water under the cloister.
We want to make the exhibition in one year. Than we hope all damage will be repaired.
- Der Totenkopf ist heute Modell (c) Foto von Susanne Haun
- Der Totenkopf (c) Zeichnung von Susanne Haun
- Der Totenkopf (c) Zeichnung von Susanne Haun
- Der Totenkopf und der Wels (c) Zeichnung von Susanne Haun
- Noch ein Fisch (c) Zeichnung von Susanne Haun
- Der Wels verschwindet wieder (c) Zeichnung von Susanne Haun
- Das Hochwasser (c) Zeichnung von Susanne Haun
- Das Ende der großen Leinwand (c) Zeichnung von Susanne Haun
- Der Wels kommt wieder hervor (c) Zeichnung von Susanne Haun
- Die gesamte Leinwand (c) Foto von Susanne Haun
- Die gesamte Leinwand (c) Foto von Susanne Haun
Zeichnen mit Licht – Spuren – Fotos von Susanne Haun
Vor einiger Zeit habe ich mich mit dem Begriff “Spuren” beschäftigt.
Dieser Begriff steht auch im starken Zusammenhang mit der Fotografie. Am Beginn der Fotografie stehen sehr radikale Gedanken. Der Fotograf Oliver Wendell Holmes wollte gar, dass die Gebäude, die von allen Seiten fotografiert wurden, abgerissen werden. Denn nach der fotografischen Ausbeute blieben seiner Ansicht nach nur noch Ruinen übrig. Er war der Meinung, dass nicht nur eine bildliche sondern auch eine materielle Präzens abgebildet wird.
Die Erstellung eines Fotos galt als rätselhaft. Anders als beim Malen erschien das Motiv wie von Geisterhand auf dem Papier.
Wer weiss denn heute im digitalen Zeitalter genau wie ein Foto entsteht? Ich muss gestehen, ich habe auch noch einmal die Geschichte der digitalen Fotografie gegoogelt.
Aber nur, weil die Kameras heute das Bild anders erzeugen, haben sich die Regeln der Fotografie und des künstlerischen Bildaufbaus nicht geändert.
Ich habe Spuren von Licht fotografiert. Dabei habe ich die digitale Spiegelreflexkamera in bestimmten Formen bewegt.
Ist das, was auf den Fotos dargestellt wird, objektiv und die Realität?
Zeichne ich in diesem Fall nicht mit Licht statt Tusche und mit der Kamera statt der Feder?
“Fotografien entstehen unter Bedingungen, die sie physisch dazu zwingen, Punkt für Punkt dem Original zu entsprechen.” Charles S. Peirce
Ist diese Aussage aus den Anfängen der Fotografie nicht falsch? Entsprechen die Lichtspuren dem Original? Sehen wir genau solche Lichtspuren, wenn wir mit den Augen schauen?
For my english speaking reader:
After a while I talked about tracks.
Today I show images drawing with light and a reflex camera.
What are these images? Are they objective and the reality? I draw with light as opposed to ink and a reflex camera as opposed to the feather.
- Lichtspuren (c) Foto von Susanne Haun
- Lichtspuren (c) Foto von Susanne Haun
- Lichtspuren (c) Foto von Susanne Haun
- Lichtspuren (c) Foto von Susanne Haun
- Lichtspuren (c) Foto von Susanne Haun
- Lichtspuren (c) Foto von Susanne Haun
- Lichtspuren (c) Foto von Susanne Haun
- Lichtspuren (c) Foto von Susanne Haun
- Lichtspuren (c) Foto von Susanne Haun
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²Geimer, Peter. Theorien der Fotografie. 2009 Hamburg.
Frauen – Zeichnung von Susanne Haun auf der Rolle
Zum gestrigen Frauenheld Lassalle gehören selbstverständlich mehr als eine Frau.
Ludmilla Affing und Hedwig Dohm gehören auch zu den Geliebtinnen von Lassalle. Ebenso wie Sophie Gräfin von Hatzfeldt, deren Sinnbild gerade auf meiner Rolle entsteht. Das Format der Rolle eignet sich gut, um eine Kette aus Köpfen zu bilden.
Morgen kann ich über die Verbindung zwischen den Köpfen nachdenken.
For my english speaking reader:
A Womanizer has more than one woman and so I draw today some more woman-protraits on my role.
- Entstehung von meinem Sinnbild von Hedwig Dohm (c) Zeichnung von Susanne Haun
- Meinem Sinnbild von Hedwig Dohm (c) Zeichnung von Susanne Haun
- Meine Sinnbilder von Ludmilla Affing und Hedwig Dohm (c) Zeichnung von Susanne Haun
- Mein Sinnbild von Ludmilla Affing (c) Zeichnung von Susanne Haun
- Lassalle und die Frauen (c) Zeichnung von Susanne Haun
- Lassalle und drei seiner Frauen (c) Zeichnung von Susanne Haun
Der Frauenheld – Zeichnung auf der Rolle von Susanne Haun
Wie stellt man einen Frauenheld der Vergangenheit dar?
Einer, der im Duell um eine Frau sein Leben ließ. Einer, der wirklich lebte, von dem zwei bis drei Fotos vorhanden sind und von dem es eine Vorstellung vom Aussehen gibt.
Mir gefiel dabei zum einen die Vorstellung, seinen Kopf genau unter dem Busen einer Frau zu setzen. Ist es nicht sehr gedankenbestimmend, wenn man so viele Frauen im Kopf (im Bett) hat?
Die Schleife um den Hals – wie ein Geschenkpaket – ist für mich auch ein Zeichen für einen Menschen, der den schönen Dingen des Lebens zuspricht.
Lassalle, den Frauenheld und Politiker, zeichnete ich auf meiner aktuellen Rolle. Mit ihm bin ich am Ende des zweiten Meters angelangt. Hier seht ihr die Zeichnungen, die vor Lassalle auf der Rolle entstanden sind.
For my english speaking readers:
How to draw a womanizer? I draw over his head a bosom. Can he think with them on his head (or brain)? I don’t know this. I think a ribbon on his neck is a symbol for a man who knows to life well.
- Mein Sinnbild von Lassalle (c) Zeichnung von Susanne Haun
- Gedanken an die Frauen (c) Zeichnung von Susanne Haun
- Die Schleife (c) Zeichnung von Susanne Haun
Entwicklung von „Zeichne das Bild auswendig“ – Leinwand von Susanne Haun – Was ist mir wichtig
Beim Zeichnen überlege ich, was mir wichtig ist, was ich erzählen, was ich darstellen möchte.
Gedanken wie Zeit, Objektivität – Subjektivität, Authentizität und die Linie an sich kreisen in meinem Kopf.
Was will ich sagen? Und reicht das Bild als Bild für meine Aussagen? Warum benutze ich den Text dazu?
Passen Angst, Stärke und Mut zusammen?
Was bewirken unsere eigenen Lebensjahre innerhalb unserer Kunst? Wie ändert sich unsere Wahrnehmung in Bezug auf unser eigenes Werk mit dem Anhäufen von Wissen?
Wie beseitigen wir die Angst vor dem vergehen der Zeit in uns?
Die Angst vor dem Alter?
Habe ich Angst vor dem körperlichen oder geistigen Verfall? Vor beidem? Habe ich Angst, dass mein Leben zu kurz ist, um all das Wissen aufzunehmen, das ich gerne möchte? Nein, ich mag den Augenblick!
Was läuft von dieser inneren Diskussion in meine Leinwand ein?
For my english speaking reader:
During drawing I think about the important of my art. I thought about the things I want to show. Can I show this without letters?
- Zeichne das Bild auswendig – Entstehung Leinwand von (c) Susanne Haun
- Zeichne das Bild auswendig – Entstehung Leinwand von (c) Susanne Haun (3)
- Zeichne das Bild auswendig – Entstehung Leinwand von (c) Susanne Haun
- Zeichne das Bild auswendig – Entstehung Leinwand von (c) Susanne Haun
- Zeichne das Bild auswendig – Entstehung Leinwand von (c) Susanne Haun
- Zeichne das Bild auswendig – Entstehung Leinwand von (c) Susanne Haun
- Zeichne das Bild auswendig – Entstehung Leinwand von (c) Susanne Haun
- Zeichne das Bild auswendig – Entstehung Leinwand von (c) Susanne Haun
- Zeichne das Bild auswendig – Entstehung Leinwand von (c) Susanne Haun
- Zeichne das Bild auswendig – Entstehung Leinwand von (c) Susanne Haun
- Zeichne das Bild auswendig – Entstehung Leinwand von (c) Susanne Haun
- Zeichne das Bild auswendig – Entstehung Leinwand von (c) Susanne Haun
- Zeichne das Bild auswendig – Entstehung Leinwand von (c) Susanne Haun
- Zeichne das Bild auswendig – Entstehung Leinwand von (c) Susanne Haun
- Zeichne das Bild auswendig – Entstehung Leinwand von (c) Susanne Haun
- Zeichne das Bild auswendig – Entstehung Leinwand von (c) Susanne Haun
- Zeichne das Bild auswendig – Entstehung Leinwand von (c) Susanne Haun
- Zeichne das Bild auswendig – Entstehung Leinwand von (c) Susanne Haun
Zeichne das Bild auswendig – Leinwand von Susanne Haun
Angesichts des Hochwassers frage ich mich natürlich, ob unsere Ausstellung in Grimma überhaupt stattfindet.
Ich möchte auch nicht in Grimma anrufen, dort haben die Menschen ganz sicher andere Probleme als unsere Ausstellung.
Nichtsdestotrotz habe ich an meiner Leinwand für die Ausstellung weiter gearbeitet.
Die letzten Arbeiten daran gefielen mir nicht und ich übermalte sie schon Anfang Mai wieder mit weiß.
Aber Spuren sind vorhanden geblieben. Gerade diese Spuren schätze ich sehr.
Dann habe ich die Leinwand einen Monat ruhen lassen. Viele Gedanken und Motive gingen mir durch den Kopf.
Zeichne das Bild auswendig, das Lebendige findet über unser Erleben statt, soll Itten gesagt haben.
Mich haben diese Sätze sehr inspiriert.
Und ausgerechnet heute, wo es nicht sicher ist, ob wir überhaupt ausstellen, begann ich mit dem Satz im Kopf und geschrieben wieder an der Leinwand zu arbeiten.
For my english speaking reader:
We don’t know about the posssibility about our exibition in Grimma on reason of the flood of this year.
But I work on my canvas.
I commit drawing to memory. It is special to do this and I like it.
- Übermalen der letzten Arbeiten im Mai (c) Foto von Susanne Haun
- Übermalen der letzten Arbeiten im Mai (c) Foto von Susanne Haun
- Übermalen der letzten Arbeiten im Mai (c) Foto von Susanne Haun
- Übermalen der letzten Arbeiten im Mai (c) Foto von Susanne Haun
- Zeichne das Bild auswendig (c) Leinwand von Susanne Haun
- Zeichne das Bild auswendig (c) Leinwand von Susanne Haun
Bin ich so schnell wie ein Fotoapparat? – Zeichnungen von Susanne Haun
Am Neptunbrunnen vor dem Roten Rathaus in Berlin sitzt es sich im Sommer völlig unbemerkt.
Ich sitze dort sehr gerne, denn ich kann dort unbeobachtet zeichnen. Alle sind mit sich selber, dem Posieren für ihre Fotos und dem Betrachten von Brunnen, Rathaus und Fernsehturm beschäftigt. Keiner sieht mich und ich kann völlig unbemerkt zeichnen.
Ein großer Vorteil ist auch, dass die Menschen für die Fotos einen Moment innehalten und ruhig posieren. Diese Zeit nutze ich zum Zeichnen in einer Linie.
Jedes mal frage ich mich:
“Bin ich so schnell wie ein Fotoapparat?”
For my english speaking reader:
I like to sit on the place before the Neptun fountain in Berlin. Nobody remarks me and I will let alone to draw. Tourist makes photos and in the moments they are static I have the time to draw.
- Am Neptunbrunnen (c) Foto von Susanne Haun
- Der Fernsehturm vom Neptunbrunnen aus (c) Foto von Susanne Haun
- Der Fernsehturm (c) Foto von Susanne Haun
- Am Neptunbrunnen (c) Zeichnungen von Susanne Haun
- Am Neptunbrunnen (c) Zeichnungen von Susanne Haun
- Am Neptunbrunnen (c) Zeichnungen von Susanne Haun
- Am Neptunbrunnen (c) Zeichnungen von Susanne Haun
- Am Neptunbrunnen (c) Zeichnungen von Susanne Haun
- Am Neptunbrunnen (c) Zeichnungen von Susanne Haun
- Am Neptunbrunnen (c) Zeichnungen von Susanne Haun
- Am Neptunbrunnen (c) Zeichnungen von Susanne Haun
- Am Neptunbrunnen (c) Zeichnungen von Susanne Haun
- Am Neptunbrunnen (c) Zeichnungen von Susanne Haun
- Am Neptunbrunnen (c) Zeichnungen von Susanne Haun
- Bin ich so schnell wie ein Foto (c) Selbstfoto von Susanne Haun
Buchstaben in Berlin Kreuzberg – Fotos von Susanne Haun
Ich war wieder einmal auf der Jagd nach Buchstaben in Berlin Kreuzberg!
Und da heute Sonntag ist, lasse ich die Fotos sprechen.
Die Fotos erinnern mich an den Kommentar einer Studentin am Donnerstag:
“Eigentlich wollte ich noch demonstrieren gehen, aber ich habe es zeitlich einfach nicht geschafft!”
Ich mußte einfach schmunzeln.
I was hunting to letters in Berlin Kreuzberg.
Today it’s sunday and so I let speak the images.
- Buchstaben in Berlin Kreuzberg (c) Fotos von Susanne Haun (2)
- Buchstaben in Berlin Kreuzberg (c) Fotos von Susanne Haun (2)
- Buchstaben in Berlin Kreuzberg (c) Fotos von Susanne Haun (2)
- Buchstaben in Berlin Kreuzberg (c) Fotos von Susanne Haun (2)
- Buchstaben in Berlin Kreuzberg (c) Fotos von Susanne Haun (2)
- Buchstaben in Berlin Kreuzberg (c) Fotos von Susanne Haun (2)
- Buchstaben in Berlin Kreuzberg (c) Fotos von Susanne Haun (2)
- Buchstaben in Berlin Kreuzberg (c) Fotos von Susanne Haun (2)
- Buchstaben in Berlin Kreuzberg (c) Fotos von Susanne Haun (2)
Ein Stil ist Repertoire – Zeichnungen von Susanne Haun
“Ein Stil ist Repertoire!”
sagte die Dozentin in der Vorlesung “Die Zugkraft der Linie” an der FU.
Repertoire (lat. repertorium „Fundstätte“) ist die Gesamtheit der Werke, die ein Künstler geschaffen hat und der Ausdruck Stil bezeichnet eine „charakteristisch ausgeprägte Erscheinungsform“.
Bedeutet dieser Satz nun, dass der Künstler in verschiedenen Stilen schaffen kann?
Und was ist dann mit der Handschrift?
Es ist für mich ungeheuer inspirierend, in genau dieser Vorlesung, wo “nur” von der Linie gesprochen wird, zu zeichnen.
For my english speaking reader:
“A style ist repertoire.” said our docent in the course “The traction of line”.
But what is then about our handwriting?
Von ganz groß auf ganz klein – Wellenhexe – Radierung von Susanne Haun
Es war nicht einfach die Wellenhexe auf das Format 15 x 20 cm zu verkleinern.
Bei dieser Arbeit helfen mir meine täglichen Zeichnungen mit reduzierter Linie. Sie schulen meinen Blick auf das Wesentliche.
Heute habe ich die Zinkplatte geätzt und erst einmal einen schwarzen Andruck radiert.
Das Wetter war einfach zu schön, um an der Radierpresse zu stehen.
Am Donnerstag sagte die Dozentin der Vorlesung “Die Zugkraft der Linie” an der FU, dass Illustrationen und die Editionen mit den 60ziger Jahren verschwanden.
Das möchte ich gerne näher belegt haben! Ist das so?
Verschwinden die Illustrationen und Editionen? Was meint ihr dazu?
For my english speaken reader:
It isn’t easy to reduce the big drawed wavewitch to a smaller one for the etching. On reason of the shining sun I only etch one zinc plate an one print of them.
- Die Vorzeichnung für die Radierung im Größenvergleich (c) Foto von Susanne Haun
- Vorzeichnung für die Radierung (c) Zeichnung von Susanne Haun
- Abdecklack der Stufe 1 Wellenhexe (c) Susanne Haun
- Abdecklack der Stufe 2 Wellenhexe (c) Susanne Haun
- Abdecklack Detail der Stufe 3 Wellenhexe (c) Susanne Haun
- Abdecklack der Stufe 3 Wellenhexe (c) Susanne Haun
- Fertig geätzte Platte Wellenhexe (c) Susanne Haun
- Druck der Wellenhexe (c) Susanne Haun
- Wellenhexe Aquatinta Radierung – 15 x 20 cm – 1. Andruck (c) Radierung von Susanne Haun













































































































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