Kunst und Politik – passt das zusammen? Zeichnungen von Susanne Haun

Muss meine politische Meinung in meine Zeichnungen einfliessen?

Ich habe mich entschieden, meine Zeichnungen von meiner politischen Meinung und meinen Ideen frei zu halten. Um es platt auszudrücken, ich mag keine Panzer und Soldaten mit Waffen zeichnen, um die Menschen vor dem Krieg zu warnen. Diese Warnung möchte ich mit Worten ausdrücken.

Horst Janssen hat in seinem Buch „An und für mich“ geschrieben, „Was nicht zu zeichnen ist, das lade ich ab in meine Wörterkiste.“ Ich habe mich sehr gefreut, diese wenigen Wörter zu lesen, denn es beschreibt mein Gefühl zu meinen Texten und Zeichnungen sehr gut.

Gut zu diesem Beitrag passen auch die beiden Schweinehirten Friuch und Rucht, die sich in Gestalt von zwei Hirschen bekämpfen.

2 comments

  1. so wie es Dir beim Malen ergeht…hadere ich mit den Worten…so ersetze ich zB: ein bestimmtes Wort durch …frieden…ich friede…oder ich friede um…schon beim Denken fängt es an…beim Formulieren ist es dann die Kunst des Beachtens, die Wörter mit positiven Hintergrund zu wählen…auch hier gilt…Übung macht den Meister und zu ‚frieden‘ erhellt das Gemüt…mit einem ‚guten‘ Wort fängt alles an…das ist dann wie beim Pikieren…poetische Grüße, Peter Rubin

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