Susanne Haun

Selbstbildnisstagebuch 18.3. bis 12.4.2020 – Susanne Haun

Posted in Portraitmalerei, Selbstbildniss Tagebuch 2020, Zeichnung by Susanne Haun on 14. April 2020

 

 

Selbstbildnisstagebuch 18.3. - 12.4. 2020, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020

Selbstbildnisstagebuch 18.3. – 12.4. 2020, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020

 

Nun habe ich tatsächlich ein zweites Selbstbildnisstagebuch angefangen.

Im ersten, was ich euch hier (klick) schon gezeigt habe, zeichne ich nur noch mit verschieden starken Bleistiften. Das Papier ist einfach zu dünn für Füllertinte.

Als ich an einem der letzten Tagen vor Corona Flyer in der Druckerei abgeholt habe, nahm ich mir einen Wochenkalender mit dickem Papier mit. Die Haptik der einzelnen Seiten ist leicht rauh nicht wie bei den üblichen Wochenkalendern glatt und dünn. Auch, wenn in dem Kalender überall Werbung der Druckerei steht, konnte ich nicht widerstehen, den Kalender für meine Füllerselbstportraits mitzunehmen.

Solong, ich verwende also dieses Jahr zwei Kalender für meine Selbstportraits und kann mit Ihnen der Frage nachgehen, ob das Material (Bleistift – Füller) einen unterschiedlichen Ausdruck meinerselbst hervorbringt.

 

Bleistift Selbstportrait Kalender (17,5 x 12,5 cm):

 

 

Füller(Tinte)Selbstportrait Kalender (21,5 x 15 cm):

 

 

 

 

5 Antworten

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  1. 365dniwobiektywielg said, on 14. April 2020 at 19:13

    Das ist großartig

  2. meereskindblog said, on 15. April 2020 at 07:37

    Sich selbst zu porträtieren gehört Mut. Das heißt, du setzt dich jeden Tag mit dir auseinander und lernst dich von Neuem kennen. Die Bleistiftzeichnung wirken weich und durch die Schattierungen bekommt das Porträt seinen eigenen Charakter. Hingegen die mit dem Füller bekommen durch den feinen Strich Klarheit. Sehr interessant…

    • Susanne Haun said, on 17. April 2020 at 06:39

      Ja, sicher, es gehört Mut dazu, sich selber zu sehen, liebe Marie.
      Ich finde es aber viel entspannter, mich zu sehen, als andere Personen (womöglich noch mit Auftrag) zu protraitieren. Oft hat der Portraitierte eine andere Wahrnehmung von sich als die Öffentlichkeit.
      🙂
      Liebe Grüße aus dem sonnigen Berlin von Susanne


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