Tagebucheintrag 18. und 26.9.2020, Der Hase des Dürer – Zeichnung von Susanne Haun

Wenn die geneigte kunstaffine  Leserin / Leser an Nürnberg denkt, denkt sie oder er dann nicht sofort an Dürer und seinen Hasen?

Ein Meisterwerk, dass im Netz der Netze bewundert werden kann (-> klick).

Mit neuen Buntstiften habe ich mich zeichnerisch dem Hasen genährt. Vielleicht ist es auch eher ein Zwergkaninchen? Leider hatte ich kein Modell 😉 zur Hand. Vielleicht sollte ich auf den Kinderbauernhof gehen 😉

 

 

Ich besitze eine Kopie des Dürer-Hasen, eine Kaltnadelradierung, signiert. Leider kann ich die Signatur nicht lesen.

Vielleicht könnt ihr mir helfen? Wie heißt der Unbekannte, der diese Kopie fertigte?

Mein Vater, Glasermeister von Beruf, hat den Druck in einem goldenen Rahmen gerahmt. Ich mag das Bild mit Rahmung sehr, es hing neben der Vitrine meiner Eltern und beim Betrachten habe ich immernoch ein wohliges Gefühl.

 

 

7 comments

  1. Liebe Susanne,
    herzlichen Dank für Deinen fein getuschten und kolorierten Hasen heute in der Post! Häschen in der Grube oder in der Gruppe. Das schöne Büttenblatt wird hier ausgestellt an einem passenden Platz: bei der „Madonna mit der Birne“, Dürer-Reproduktion aus dem elterlichen Nachlass, im kleinen Flur oder gleich über dem Schreibtisch …
    Im Goldrahmen ist der Dürer-Hase natürlich künstlerisch besonders gefasst! Die Signatur kann ich nicht entschlüsseln. Vielleicht findet sich ein Fachmensch hier im Blog oder in der Stadt …
    Schönen Dank, Susanne,
    und herzliche Grüße
    Bernd

    1. Lieber Bernd,
      es freut mich, dass das Häschen einen so würdigen Platz erhält. Schön!
      Bisher hat sich noch niemand zur Entschlüsselung gemeldet, ich denke aber, dass mir eine Kommilitonin helfen kann. Sie ist jedoch zur Zeit noch auf „Elternbesuch“ 😉 😉 und kommt erst Ende Oktober wieder.
      Liebe Grüße und ein schönes Wochenende von
      Susanne

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