Susanne Haun

Einladung zum 21. Kunstsalon im Atelier Susanne Haun – mit Roswitha Mecke, Martin Haeusler und Evamaria Blaeser-Ridderbecks

Posted in Arktis, Projekt EISIG - EISWELTEN, Radierungen, Salon, Zeichnung by Susanne Haun on 3. Juni 2019

 

Liebe Freundinnen und Freunde meines KunstSalons!

 

Der 21. KunstSalon am Dienstag findet am 9. Juli 2019 um 18 Uhr in meinen Atelierräumen in der Groninger Str. 22, 13347 Berlin statt.

Als Gäste freue ich mich, mit Roswitha Mecke, Martin Haeusler und Evamaria Blaeser-Ridderbecks in meinem Atelier begrüßen zu dürfen.

Hier könnt ihr unkompliziert per Klick das pdf mit der gesamten Einladung und dem Programm herunterladen.

 

 

Einladung Salon Eiswelten 4. Version_bearbeitet-1

 

 

Der Salon Eiswelten fand schon einmal im Januar diesen Jahres in Schloss Türnich bei Köln statt. Schon dort beschlossen alle Beteiligten, diese gelungene Darbietung auch dem Berliner Publikum zu präsentieren. Während der Juli warmes Wetter verspricht, soll den Gästen ein Eindruck vermittelt werden, wie es ist, wenn der Winter kommt.

Eis ist ein Stoff von unsagbarer Schönheit, Wucht, Klarheit und Kälte. Eis fasziniert und friert. Eis klingt und singt. Eis baut eigene Welten – Eiswelten.

Mit einer Video-Collage aus Fotos der Fotografin Roswitha Mecke, begleitet mit vorab aufgenommenen Klängen von Gerhard Kern und Texten von Martin Haeusler wird der Salon eröffnet. Die Fotos und Texte entstanden während einer Patagonienreise von Mecke und Haeusler.

Susanne Haun wird zu einem Film aus ihren zum Teil animierten Zeichnungen die Schöpfungsgeschichte der Inuit sowie den Mythus von Sedna, der Herrscherin über die Meerestiere, vorlesen.

Evamaria Blaeser-Ridderbecks kuratierte die erste Eiswelten Ausstellung. Sie wird über ihre Vorgehensweise berichten, verschiedenste Künstlerinnen und Künstler zu einem Ereignis wie dieses zusammenzubringen. Außerdem bringt Eva mindestens einen ihrer kleinen Schneehasen für die Galeriewand mit.

 

 

An den Galeriewänden werden Fotos mit padagonischen Eindrücken und Zeichnungen bzw. Radierungen der Eiswelten zu sehen sein.

Der Katalog zur Ausstellung Eiswelten in Nettersheim mit Ausstellungsansichten kann von euch hier (Klick) durchgeblättert werden.

 

Wir freuen uns, Euch begrüßen zu dürfen.

21. KunstSalon am Dienstag bei Susanne Haun

9. Juli 2019 um 18 Uhr

Groninger Str. 22, 13347 Berlin

info@susannehaun.de T: 030 43 00 45 72, M: 0177 232 80 70

Tram M13, M50 Osramhöfe, U6 Seestraße, Leopoldplatz, U9 Nauener Platz

 

Blauweiße Eiswelten im Kulturbahnhof Nettersheim – Ausstellungseröffnung – Bericht von Susanne Haun

Posted in Ausstellung, KuBa Kulturbahnhof Nettersheim by Susanne Haun on 21. August 2017

 

Eine Stunde vor Ausstellungseröffnung fanden wir vier Künstler, Dirk Fiege, Roswitha Mecke, Sabine Jacobs und Susanne Haun uns im Kulturbahnhof Nettersheim ein. Eva, eigentlich Evamaria Blaeser-Ridderbecks, unsere Kuratorin erwartete uns schon. Eva hat uns sehr gut betreut, beim Hängen hatte sie alle künstlerischen Positionen im Blick und ordnete die Werke so an, dass jeder gut vertreten war. Nicht einfach bei der Menge an Arbeiten und den Hänge-Vorstellungen, die jeder einzelne im Kopf hatte.

 

 

Eva begrüßte unsere ca. 50 Ausstellungsbesucher und stellte uns vor. In diesem Augenblick legte sich bei mir langsam die Aufregung und ich wurde ruhiger. Nach dem Sound-Design von Figen Aksoy kam mein Part an die Reihe: ich las die Legende der Inuit von Sedna, Herrscherin der Meere, vor. Die Geschichte ist brutal, unter anderem hakt der Vater seiner Tochter Sedna die Finger Stück für Stück ab und aus den ins Meer fallenden Fingerstücken entstanden Walrösser, Robben und Wale. Aber ist die Eiswelt der Inuit nicht auch brutal? Die Menschen dort leben bei eisiger Kälte in einem relativ unwirklichen und unwirtschaftlichen Land. Ingrid von Stift und Schrift (siehe hier) berichtete über diesen Part der Ausstellungseröffnung. Ich freue mich sehr, dass ich Ingrid endlich einmal persönlich kennengelernt habe. Beim Lesen ihres Blogs werde ich nun immer ihr Gesicht vor mir sehen.

Generell habe ich mich über die vielen Besucher gefreut, die unserer Einladung gefolgt sind. Es entwickelten sich viele Gespräche und nach einer Pause las uns Martin Häusler seine Reiseerfahrungen am Glacier-Gletscher in Patagonien vor (siehe hier).

Wir haben vor, die Eiswelten als Wanderausstellung zu konzipieren und jeder von uns vier sucht nun neue Ausstellungsorte. Im März werden wir zu diesem Thema einen Salon bei mir gestalten. Darauf freue ich mich schon und es entstehen bereits Ideen dazu in meinem Kopf.

 

 

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