Mein Sinnbild von Charlotte E. Pauly Ausschnitt (c) Zeichnung von Susanne Haun, VG Bild-Kunst, Bonn 2026

Mein Sinnbild von Charlotte E. Pauly

Innerhalb des Projekts „mind the *gap!“ habe ich mich mit der Künstlerin Charlotte E. Pauly beschäftigt. Die 1886 in Stampen, Schlesien geborene Künstlerin hat ein großes Oeuvre geschaffen, dass leider bei vielen in Vergessenheit geraten ist. Auf der Projektseite von „mind the *gap“ erfahrt ihr mehr über unsere Ziele (klick).

Paulys für Frauen der damaligen Zeit außergewöhnliche Lebensgeschichte und die Tatsache, dass mehrere Gemälde von ihr im Depot der Neuen Nationalbibliothek ein ungesehenes, tristes Dasein führen, hat mich dazu bewogen, mich näher mit ihr zu beschäftigen.

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Neue Nationalgalerie Berlin – mind the *gap –

Susanne Haun ist Botschafterin für Charlotte E. Pauly

Im Rahmen der Art4All Veranstaltungen der Neuen Nationalgalerie in Berlin präsentiert fair share! Sichtbarkeit für Künstlerinnen am 7.11.2024 das Projekt mind the *gap!

fair share! Botschafterinnen stellen sechs Künstlerinnen der klassischen Moderne vor, deren Werke im Besitz der Staatlichen Museen zu Berlin sind, jedoch nicht in der Schausammlung gezeigt wurden. Besonderes Highlight ➡️Kurzführungen ins Depot!

Susanne Haun, Künstlerin und Kunsthistorikerin, stellt CHARLOTTE E. PAULY (1886-1981) vor.

„Charlotte E. Pauly war sehr vielseitig in ihrem Tun, studierte Kunstgeschichte und promovierte. Sie studierte erneut und bereiste als Frau zu einer Zeit die Welt, als das den meisten Frauen noch verwehrt war. Auf Reisen fand sie Motive für ihre Grafiken und Gemälde. Bis ins hohe Alter war sie künstlerisch tätig und stellte u.a. Kaltnadelradierungen her. Ein anstrengendes Unterfangen! Bewundernswert.“

7.11.2024, 16-20 Uhr, Neue Nationalgalerie #staatlichemuseenzuberlin Eintritt frei