Susanne Haun

Der Plötzensee im Wedding – Zeichnungen von Susanne Haun

Posted in Landschaft, Skizzen, Skizzenbuch, Tiere, Zeichnung by Susanne Haun on 19. August 2019

 

Berlin Wedding Plötzensee (c) Foto von Michael Fanke

Berlin Wedding Plötzensee (c) Foto von Michael Fanke

 

Ende der 70ger Jahre, ich zählte ca. 14 Lenze, war das Strandbad Plötzensee fast meine zweite Heimat.

Mein Onkel lebte mit seiner Familie als Haus- und Bademeister in dem vom See aus zu sehenden rechten Gebäudeteil der Anlage und meine Cousine war nur ein Jahr älter als ich. Wir hatten viel Spaß in der Zeit, so sind wir nach Badeschluss in den See gesprungen und genossen die Leere und Freiheit, ein ganzes Schwimmbad bespielen zu dürfen. Mein Onkel war an die 30 Jahre dort Bademeister, als er vor inzwischen über 20 Jahren in Rente ging, musste er auch seine Dienstwohnung verlassen.

Ich habe mich sehr gefreut, im Tagesspiegel (siehe hier) im Juni von den Plänen des neuen Pächters des Strandbads zu lesen und so wollte ich unbedingt schauen, welche Fortschritte die Pläne des neuen Betreibers machen. Auch der Weddingweiser berichtete mit aktuellen Fotos (siehe hier).

Interessant finde ich, wie sehr meinen Zeichnungen die Aufregung anzusehen ist, die mich beim Anblick des Wohlvertrauten und doch wieder ganz Neuem befiel. Ich erinnere mich nicht an diese wilde wunderschöne Natur, die an den Uferzonen zu betrachten ist. Liegt es vielleicht daran, dass ich das Strandbad immer nur familiär als kleinen Mikrokosmus um die Wohnung meines Onkels sah? Vermutlich!

Natürlich habe ich beim Zeichnen nicht mit dem Treten aufgehört, schliesslich wollten wir in der Stunde, die wir das Tretboot miteten sowei wie möglich auf den See hinaus.

 

 

 

Bis zum Strandbad sind Micha und ich nicht gekommen, wir sind der Versuchung erlegen, uns am frühen Morgen für eine Stunde ein Tretboot zu mieten und uns das Freibad vom See aus anzuschauen. Die Natur, der frühe Morgen und das schwelgen in alten Erinnerungen machte die Stunde treten zu einem gelungenen Tageseinstieg.

 

 

Zitat am Sonntag – Simone de Beauvoir

Posted in Berühmt, Portraitmalerei, Zeichnung, Zitat am Sonntag by Susanne Haun on 18. August 2019

 

Altern heisst, sich über sich selbst klarwerden.

Simone de Beauvoir, 1908 – 1986, französische Schriftstellerin, Philosophin und Feministin

 

Mein Sinnbild von Simone de Beauvoir, 30 x 40 cm, Tusche auf Hahnemuehle Aquarellkarton, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst 2019

Mein Sinnbild von Simone de Beauvoir, 30 x 40 cm, Tusche auf Hahnemuehle Aquarellkarton, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst 2019

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Quelle: Abreißen, loslassen, Kalender 2019, Diogenes, Donnerstag, den 14. August 2019

Toskana 2019 – Bagni di Lucca – Susanne Haun

Posted in Reiseberichte, Skizzen, Skizzenbuch, St.Andrea di Compito, Toskana, Zeichnung by Susanne Haun on 16. August 2019

 

Toskana, Bagni di Lucca, Foto von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019 2280

Toskana, Bagni di Lucca, Foto von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019

 

Es ist schon fast ein Vierteljahr her, dass wir unsere Zeit in den Pisaner Bergen der Toskana verbrachten und ich habe meine Skizzenbücher und mein Tagebuch zwar eingescant aber kaum geblogt.

Jedoch findet sich immer wieder eine Gelegenheit, die Fotos zu sortieren und die Skizzen zu scannen. Ob ich den Urlaub vor unserem nächsten Urlaub wohl aufgearbeitet habe? Ich weiss es nicht.

Da ich in drei Skizzenbücher arbeitete, fiel es mir schwer, die Skizzen trotz der sporadischen Ortsbezeichnungen zuzuordenen. Ich nehme mir zum wiederholten male vor, meine Skizzen ordentlicher zu bezeichnen.

 

 

 

Unter diesem Link (Klick) findet ihr alle Beiträge der Toskanareise, der neuste Beitrag, also dieser, erfolgt dabei an erster Stelle, so dass ihr viel zum scrollen habt.

 

Hier mein im Urlaub geschriebener Tagebucheintrag:

 

27.5.2019

Bagni di Lucca besitzt neunzehn 40 – 47 Grad heiße Quellen, die schon im Mittelalter bekannt waren.

Beim Lesen der Geschichte des Ortes dachte ich sofort an Birgit von Sätze&Schätze, die in Abständen literarische Orte bloggt. So ein Ort liegt tatsächlich auch mit dem Kurort Bagni di Lucca vor und wir wandelten auf den Spuren von Monteigne, Lord Byron, Mary Shelley, Heine und vielen mehr. Bekannt wurde der Ort durch Napoleons Mutter Laetizia und ihre beiden Töchter Pauline und Elisa, die regelmäßig hier verkehrten. Von Elisa hörten wir schon im Zusammenhang mit der Renaissancevilla gestern.

Heinrich Heine schrieb in seinem Reisebild:

„Ich habe nie ein reizenderes Tal gesehen, besonders wenn man von der Terrasse des oberen Bades, wo die ernstgrünen Zypressen stehen, ins Dorf hinabschaut. Man sieht dort die Brücke, die über ein Flüsschen führt, welches Lima heißt, und, das Dorf in zwei Teile durchschneidend, an beiden Enden in mäßigen Wasserfällen, über Felsenstücke dahinstürzt und ein Geräusch hervorbringt, als wolle es die angenehmsten Dinge sagen und könne vor dem allseitig plaudernden Echo nicht zu Worten kommen.“

Ich mochte am liebsten die Brücken über den Lima, den Fluß, der durch Bagni di Lucca fließt. Vom ehemaligem Casino, die Lizenz hierfür wurde vor gut 50 Jahren nach Venedig verkauft, bis zum Rundtempel des Dimidoff zu den Brücken besitzt alles ein morbider Charme. Es scheint als ob mit dem Casino auch das Geld für die Pflege der Architekturen verloren ging.

Der morbide Charme beflügelte meine Phantasie und ich sah vor meinem geistigen Auge die Damen in ihren langen Kleidern und Herren in Frack des ausgehenden 19. Jahrhunderts zum Casino wandeln, sich über die neusten Literaten unterhalten und die Schönheit des Ortes geniessen.

 

 

 

Alltag 10 – Susanne Haun

Posted in Atelier, Zeichnung by Susanne Haun on 15. August 2019

 

Alltag im Atelier Susanne Haun - zeichnen (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019

Alltag im Atelier Susanne Haun – zeichnen (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019

 

Nun sind wir schon in der 10. Runde von Ullis Challange (siehe hier), über unseren Alltag zu berichten.

Heute habe ich meinen Tages-Rhythmus einfach fotografisch festgehalten. Jetzt ist es 15:36 Uhr und ich schreibe diese Zeilen. Aufgestanden bin ich um 6.00 Uhr, ich bin ein Morgenmensch, eine Lerche, wie ich gelernt habe. Nach dem Schreiben lege ich mich zum späten Mittagsschlaf ins Bett in der Hoffnung, danach noch Energie zum weiterzeichnen zu finden.

Ich frage mich beim Sortieren der Fotos, ob mein Wischmopp Kunst ist. Schliesslich steht er bei mir im Atelier und ist nicht alles was die Künstlerin in ihrem Atelier hat, Kunst?

Weitere Beiträge der Alltagserie von mir findet ihr unter folgendem Link (klick). Der neuste Beiträg steht immer zuoberst, für die älteren heisst es scrollen und am Ende der Seite auf den Schriftzug „older posts“ klicken.

Ansonsten ist mein Alltag zur Zeit davon geprägt, Dokumente, Postkarten, Preislisten und meine Zeichnungen selber für mein Werkverzeichnis zu sortieren. Das ist keine einfache Aufgabe, hat man aber erstmal angefangen, ist es interessant in die eigene Vergangenheit zu schauen.

 

 

 

 

Wie ist das bei dir, fragt uns Ulli? Was meinst du gehört noch zum Alltag dazu? Nicht nur Ulli sondern wir alle freuen uns  über den Austausch! Wenn du mitmachen möchtest, dann verlinke bitte deinen Blogbeitrag mit Ullis aktuellen Beitrag zum Alltag: https://cafeweltenall.wordpress.com/2019/08/13/alltag-10/



Die Links aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer in der neunten Runde:

http://www.schorfheidewald.de/das-immerwiederkehrende-jahresaktion/das-immerwiederkehrende-9/

https://gerdakazakou.com/2019/07/05/alltag-9-im-zickzack-wellen-politik-und-eulentasse-zeichnen-bearbeiten-4-7-2019/

https://pawlo.wordpress.com/2019/07/05/alltag-9-ein-stein-im-anrollen-a-rolling-stone/

https://fruchtigherb.wordpress.com/2019/07/06/alltag-juli-2019/

https://erntetank.wordpress.com/2019/07/06/alltag-00009/

https://klunkerdesalltags.blog/2019/07/06/alltag-light-samstag/

https://annalenaslesestuebchen.wordpress.com/2019/07/06/alltag-das-immerwiederkehrende-9/

https://geschichtenundmeer.wordpress.com/2019/07/07/ein-samstag-im-juli/

http://wortbehagen.de/index.php/gedichte/2019/juli/zu_ullis_projekt_alltag_9

https://mitziirsaj.com/2019/07/07/alltag-ix-dinge/

https://vrojongliert.wordpress.com/2019/07/07/alltag-9-12-reizend/

https://fuenfprozentfrau.blogger.de/stories/2730064/

https://geschichtenundmeer.wordpress.com/2019/07/07/ein-samstag-im-juli/

https://worteausdemwunderland.wordpress.com/2019/07/19/alltag-juli-tueren/

https://alpinerot.wordpress.com/2019/07/09/fuenf-situationen-fuer-ullis-projekt-alltag/



Die Idee → https://cafeweltenall.wordpress.com/2018/10/19/alltag-eine-idee/

 

Einladung zum 22. Kunstsalon im Atelier Susanne Haun – mit Beate Gernhuber von Safariscout

Posted in Reiseberichte, Salon, Südliches Afrika, Tiere, Zeichnung by Susanne Haun on 14. August 2019

 

Liebe Freundinnen und Freunde meines KunstSalons!

Der 22. KunstSalon am Dienstag findet am 29. Oktober 2019 um 18 Uhr in meinen Atelierräumen in der Groninger Str. 22, 13347 Berlin statt.

Als Gast freue ich mich, Beate Gernhuber, Mitnitiatorin des freiwilligen Naturschutzprojekts Südafrika, in meinem Atelier begrüßen zu dürfen.

 

Einladung Salon Beate Gernhuber bei Susanne Haun

 

Das erste Projekt zur Freiwilligenarbeit im Greater Kruger Nationalpark in Südafrika, das Beate Gernhuber realisiert, ist erfolgreich angelaufen. Zuerst war für Beate als Journalistin das Schreiben von Geschichten am wichtigsten, dann kam das Reisen nach Afrika (Blog), das für sie gleichzeitig zur Passion und Arbeit geworden ist. Über zehn Jahre hat sie diesen großen Kontinent inzwischen bereist. Jetzt hilft sie anderen, ihre Afrika-Reisen zu planen (www.safariscout.com).

Der Naturschutz und Artenschutz in Südafrikas Limpopo Provinz liegt Beate dabei sehr am Herzen. SafariScout.com ist ausschließlicher Anbieter dieser Naturschutz Erfahrung und hat den Volunteer Einsatz zusammen mit dem zuständigen Wildhüter des Gebietes als Schirmherr und Betreuer entwickelt. Das Besondere daran: Der Wildhüter ist oberster Wächter über Sicherheit und Wohlergehen von Natur, Menschen und Tieren in seinem Gebiet.

Beate wird beim Salon über das Projekt berichten.

 

Elefanten in Botswana, 50 x 65 cm, Tusche auf Hahnemühle Aquarellkarton, Zeichnung von Susanne Haun (VG Bild Kunst, Bonn 2019

Elefanten in Botswana, 50 x 65 cm, Tusche auf Hahnemühle Aquarellkarton, Zeichnung von Susanne Haun (VG Bild Kunst, Bonn 2019

 

Was aber hat das Bereisen von Afrika mit Kunst zu tun?

Schon seit Jahrhunderten halten Künstler auf Reisen ihre Eindrücke in Skizzenbüchern fest. Im 19. Jahrhundert waren Zeichner Expeditionsteilnehmer, um die Reisen zu dokumentieren und in der Heimat das Gesehene vermitteln zu können.

Trotz der Erfindung der Fotografie zeichnen auch heute im 21. Jahrhundert noch viele Künstlerinnen und Künstler auf Reisen in ihre Skizzenbücher. So auch Susanne Haun, die ihre afrikanischen Inspirationen der von Beate organisierten Afrikareise durch Simbabwe, Botswana, Namibia und Südafrika zuerst in Skizzenbüchern vor Ort und anschließend im Atelier festgehalten hat. An den Galeriewänden sind beim Salon die Skizzenbücher und nachträglich entstandenen Arbeiten zu sehen. Dabei sind die kleinsten 10 x 10 cm und die größte Zeichnungen 125 x 200 cm groß.

Die Einladung zum 22. Salon – Freiwilligenarbeit und Zeichnen in Südafrika kann hier heruntergeladen werden: (Klick).

 

Wir freuen uns, Euch begrüßen zu dürfen.

 

 22. KunstSalon am Dienstag bei Susanne Haun

29. Oktober 2019 um 18 Uhr

Groninger Str. 22, 13347 Berlin

info@susannehaun.de T: 030 43 00 45 72, M: 0177 232 80 70

www.susannehaun.com

Tram M13, M50 Osramhöfe, U6 Seestraße, Leopoldplatz, U9 Nauener Platz

 

Impressionen von der Ausstellungseröffung Mein Wedding 6 – Susanne Haun

Posted in Ausstellung, „Mein Wedding“, Zeichnung by Susanne Haun on 12. August 2019

 

Eröffnung von Mein Wedding 6, Foto von Michael Fanke

Eröffnung von Mein Wedding 6, Zeichnung von Susanne Haun, Foto von Michael Fanke

 

Schon um 11 Uhr eröffnete gestern die jährliche Open Air Galerie Mein Wedding 6.

Unser Bezirksbürgermeister Stephan von Dassel eröffnete nicht nur die Ausstellung sondern enthüllte auch die abstrakt anmutende Luft-Ansicht des Himmelbeets von Volker Gehrmann / Karacho Berlin.

 

 

Beim Fotografieren stand meine ständige Begleitung M.Fanke auf der leeren Müllerstraße und wurde von einem dieser großen Protzautos provoziert. Nachdem sich der Wagen dicht und fast unbemerkt hinter ihm positionierte, brachte der Fahrer laut hupend seinen Unmut zum Ausdruck.

Während der Eröffnung überzeugte Herr von Dassel mit seinen kompetenten Antworten zu Fragen der Besucher aus dem Bezirk.

In der Schiller Bibliothek findet ihr die Postkarten, die von jedem Motiv gedruckt wurden. Jede, jeder Interessierte kann sich gerne dort kostenfrei einen Satz abholen und im Anschluss die Müllerstraße nach den Motiven erforschen. Ich gebe euch nur (hoffentlich nicht schulmeisterisch) den guten Rat mit, vorsichtig zu sein. Die Autos auf der immer vollen Müllerstraße sind gefährlich.

 

Alle Motive, die auf der Müllerstrasse in der Open Air Galery Mein Wedding 6 zu bewundern sind

Alle Motive, die auf der Müllerstrasse in der Open Air Galery Mein Wedding 6 zu bewundern sind

 

Im nächsten Jahr werde ich mit noch drei weiteren Weddingerinnen und Weddinger Mein Wedding 7 organisieren und kuratieren. Ich bin schon gespannt, was ich bei diesem Projekt lernen und welche Erfahrungen ich machen werde.

 

 

Zitat am Sonntag – Émile Zola

Posted in Zeichnung, Zitat am Sonntag by Susanne Haun on 11. August 2019

 

Das Lachen ist eine Macht,

vor der die Größten dieser Welt sich beugen müssen.

Émile Zola (1840 – 1902), französischer Schriftsteller und Journalist

 

Ausschnitt - ... und dabei sehr fröhlich und sorglos - 30 x 40 cm - Tusche auf Aquarellkarton (c) Zeichnung von Susanne Haun

Ausschnitt – … und dabei sehr fröhlich und sorglos – 30 x 40 cm – Tusche auf Aquarellkarton (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

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Zitiert nach Zitatkalender aus der Helmut Lingen Verlag Gmbh, 2016 Köln, Kalenderblatt 3. Juli 2017.

Teil 2: Waage und Skorpion entsprechen Gladiole und Goriole – Zeichnungen von Susanne Haun

Posted in Blumen und Pflanzen, Sternzeichen, Tiere, Zeichnung by Susanne Haun on 9. August 2019

 

Gloriosa ist die Blume des Skorpions, 12 x 17 cm, Aquarellkarton, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019

Gloriosa ist die Blume des Skorpions, 12 x 17 cm, Aquarellkarton, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019

 

Tusche und das 110g schwere Silberburg Büttenpapier sind keine einfache Kombination.

Nehme ich meine gewohnte Antiktusche von Rohrer, schlägt die Tusche sofort auf die andere Seite durch. Also musste ich für meine zarten Interpretationen dünnere Tusche, Tinte und sogar Bleistift verwenden. Ich bin mit den Ergebnissen sehr zufrieden (siehe hier klick) jedoch hatte ich Lust, weiter Skorpion, Waage, Gladiole und Goriole zu zeichnen und so nahm ich von Hahnemühle einen 12 x 17 cm großen Block mit Burgund Aquarellpapier und bordeauxfarbende Antiktusche von Rohrer zur Hand und zeichnete weiter.

Hier die Ergebnisse:

 

 

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Vor einigen Jahren habe ich mich mit noch vier anderen Künstlerinnen und Künstler (Frank Koebsch, Kerstin Mempel, Petra Rau und Annette Pehnt das  Buch Sternzeichen produziert, ihr könnt das Buch mit persönlicher Widmung bei mir (info@susannehaun.de) für 14,90 Euro inklusive Porto innerhalb Deutschland bestellen.

Wer mehr über das Projekt und Buch Sternzeichen wissen möchte, der kann hier (Klick) in den vergangen Blogbeiträgen schauen (Achtung, dieser Beitrag wird als erster angezeigt, weil er auch in der Kategorie Sternzeichen fällt.

 

 

2 jähriges Jubiläum im atelier nuno – mit dabei: vier Zeichnungen von Susanne Haun

Posted in Ausstellungstip, Tiere, Zeichnung by Susanne Haun on 8. August 2019

 

Erinnert ihr euch an den 20. KunstSalon bei mir im Atelier? Mein Gast war Marie vom atelier nuno (siehe hier klick).

Am 24. August 2019 feiert Marie ihr 2 jähriges Juliläum mit einer Tombola, japanischen Snacks und Leckereien und 15 % Rabatt auf allen Stoffen in der Utrechter Str. 32, 13347 Berlin.

Einladung atelier nuno utrechter str. 22 Berlin wedding

 

Aus diesem Anlaß haben wir gestern vier asiatisch inspirierte Zeichnungen von mir im atelier nuno (hier der Link zur Internetpräzens des Ateliers) gehangen. Außerdem habe ich bei Marie eine Mappe mit weiteren Zeichnungen zum Anschauen und  Kaufen deponiert. Ich selber kann leider aufgrund eines anderen Termins nicht beim Jubiläum dabei sein. Gerne gebe ich aber am Jubiläumstag ebenfalls 15% Rabatt auf meine Zeichnungen im atelier nuno.

Mehr über die Tuschezeichnungen erfahrt ihr, wenn ihr Klick dem Link folgt.

Habt ihr Lust, mit Marie zu feiern? Ihr könnt der U9 oder der U6 bis Leopoldplatz fahren und von dort in 5 Minuten das Atelier erreichen.

Ich wünsche euch viel Spaß und Inspirationen bei Marie.

 

 

Waage und Skorpion entsprechen Gladiole und Goriole – Zeichnungen von Susanne Haun

Posted in Blumen und Pflanzen, Sternzeichen, Zeichnung by Susanne Haun on 7. August 2019

 

Gladiolen sind die Blume der Waage, 7 x 10 cm, Silberburg, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019

Gladiolen sind die Blume der Waage, 7 x 10 cm, Silberburg, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019

 

Es steht in den Sternen geschrieben!

Ein Satz, den wir Menschen gerne verwenden und in den wir auch des Öfteren unsere Hoffnung setzen.

Vor einigen Jahren habe ich mich mit noch vier anderen Künstlerinnen und Künstler (Frank Koebsch, Kerstin Mempel, Petra Rau und Annette Pehnt das  Buch Sternzeichen produziert. Ihr könnt das Buch mit persönlicher Widmung bei mir (info@susannehaun.de) für 14,90 Euro inklusive Porto innerhalb Deutschland bestellen.

Wer mehr über das Projekt und Buch Sternzeichen wissen möchte, der kann hier (Klick) in den vergangen Blogbeiträgen schauen (Achtung, dieser Beitrag wird als erster angezeigt, weil er auch in der Kategorie Sternzeichen fällt.

Letzte Woche bat mich eine Sammlerin meiner Arbeiten, kleine Kostbarkeiten in der Größe A6 für die Sternzeichen Skorpion und Waage zu zeichnen.

Der Auftrag interessierte mich und ich hatte Freude, die Sternzeichen mit den Blumen, die den Sternen zugeschrieben werden, zu kombinieren. Ich verwendete dazu handgeschöpftes  Büttenpapier der Firma Silberburg in der Größe 7 x 10 cm und verwendete Tusche und für die Schattierungen den Bleistift. Wichtig ist mir dabei, dass ich den Bleistift NICHT zum Vorzeichnen sondern zum Akzentuieren benutze.

 

 

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