Susanne Haun

Eiswelten – Uinigumasuittuq und der Hundemann – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Projekt EISIG - EISWELTEN, Zeichnung by Susanne Haun on 24. April 2017

Eines Nachts legte er (der Vater) aif dem Scjöafüöatu des ;#dcjems eomem farbogem Steom der sojc om eomem Jimde,amm verwamdeöte imd doe Wodersüemstoge pjme voeö Federöesems uir Frai maj,-

Ups – ich schreibe mit 10 Fingern und hier lagen 5 Finger in falscher Grundposition 🙂

Dem Vater ärgerte das Verhalten seiner Tochter, die keinen Mann haben wollte. Eines Nachts legte er  auf den Schlafplatz des Mädchens einen farbigen Stein, der sich in einen Hundemann verwandelte und die Widerspenstige ohne viel Federlesens zur Frau nahm.²

Ich habe mich schon intensiv mit Sedna, der Herrscherin über die Meerestiere auseinandergesetzt (siehe hier), auch mit ihrem vom Vater zugeteilten Mann, dem Hundemann habe ich mich schon beschäftigt (siehe hier). Meine bisherigen Interpretationen vom Hundemann haben mir nicht gefallen. Ich habe bisher immer Seehund mit Husky kombiniert, da stellt sich die Frage, wo der Mann geblieben ist?

Der Hundemann - Mann von Uinigumasuittuq der späteren Sedna - 30 x 40 cm - Tusche auf Aquarellkarton (c) Zeichnung von Susanne Haun

Der Hundemann – Mann von Uinigumasuittuq der späteren Sedna – 30 x 40 cm – Tusche auf Aquarellkarton (c) Zeichnung von Susanne Haun

Ich bin noch nicht überzeugt von der Aussagekraft des Bildes, es ist mir eine Spur zu niedlich. Für die nächste Version habe ich in meinem arktischen Skizzenbuch einige zeichnerische Vorüberlegungen angestellt.

Der Hundemann und Uinigumasuittuq (c) Zeichnung von Susanne Haun

Der Hundemann und Uinigumasuittuq (c) Zeichnung von Susanne Haun

Uinigumasuittuq und der Hundemann bekamen viele Kinder. Zur Versorgung der Familie mit Nahrung schwomm der Hundemann einmal täglich mit ein Paar Stiefeln um den Hals gebunden zu seinem Schwiegervater, der die Stiefel mit Fleisch füllte.²

Die Arbeiten werde ich im Kulturbahnhof in Nettersheim bei Köln zeigen. Hier schon einmal eine kurze Ankündigung:

Gruppenausstellung Eiswelten
20. August – 24. September 2017
Kulturbahnhof Nettersheim, Bahnhofstraße 1, 53947 Nettersheim
mit Roswitha Mecke, Sabine Jacobs und Dirk Fliege
Kulturbahnhof Nettersheim, Bahnhofstraße 1, 53947 Nettersheim
http://www.kuba-nettersheim.info

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Quelle: Walk, Ansgar. Wie Sonne und Mond an den Himmel kamen, Mythen und Legenden der Inuit, Bielefeld 2003, S. 49 – 58.

Susanne Haun Zitat am Sonntag – Folge 187 – Paulo Coelho

Posted in Leinwand, Zitat am Sonntag by Susanne Haun on 23. April 2017

 

Und plötzlich wurde mir bewusst, dass es unheimlich schwierig war, schweigend neben jemandem zu sitzen, den man gerade erst kennengelernt hatte.²

Paulo Coelho

 

 

Die heute gezeigten Gemälde von mir sind alle 11 Jahre alt aus dem Jahr 2006. Ich habe sie beim Stöbern auf meiner Festplatte entdeckt und fand die Idee gut, sie euch zu zeigen. Zwei der Gemälde befinden sich in der Kunstsammlung Claudia Jahnke (siehe hier).

 

Letzte Woche nahm ich mir in der Bücherei das Buch Die Spionin – The Spy von Paulo Coelho mit. Ich habe die ersten beiden Kapitel angelesen und zugeklappt. Ich war erstaunt, wie wenig mir das Buch gefiel. Coelho zählte doch eigentlich zu meinen Lieblingsautoren. Also holte ich die vier Bücher, die ich von ihm besitze, aus meinem Bücherregal und war erstaunt, wieviele Ecken ich doch in den Büchern machte und wieviele Zitate ich anstrich. Die Zitate sprechen mich heute nicht mehr alle an – ich habe den Eindruck, ich war zu der Zeit auf einem ganz anderen Lebens-Wege-Punkt.

Nun möchte ich diese Bücher von Coelho verschenken. Ist einer unter meinen Lesern, der die Bücher von Coelho gerne geschenkt haben möchte? Ich sende sie gerne zu. In den Tiefen meiner Regale habe ich bisher gefunden: Der Dämon und Fräulein Prym, Brida, Elf Minuten und die Hexe von Portobello. Ich denke, ich besitze noch mehr Bücher von Coelho, die ich bei Interesse heraussuchen werde. Schreibt mir einfach eine Mail, wenn ihr Interesse habt: info@susannehaun.de

Ansonsten wandern sie in die Büchertelefonzelle (siehe hier).

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² Coelho, Paulo, Die Hexe von Portobello, Zürich 2007, S. 165.

 

Schwimmende Wasserpflanzen – Zeichnungen von Susanne Haun

Posted in Blumen und Pflanzen, Zeichnung by Susanne Haun on 21. April 2017

Der von uns bepflanzte Teich im Garten meines Vaters (siehe hier) ist mir ein Quell der Inspiration. 

Besonders fasziniert mich eine Wasserpflanze mit freischwimmenden Wurzeln. Ich habe ein kleines Video der Pflanze gedreht, um zu zeigen, wie schnell sie sich im Wind auf dem Teich bewegt.

Manchmal dreht sie sich dabei auch noch um die eigene Achse. Es ist schwieriger als gedacht, diese Pflanze zu zeichnen, es sei denn, ich halte sie brutal fest. Leider habe ich den Namen der Pflanze verlegt. Kennt ihn einer von euch?

UPDATE: Es ist eine Wasserhyazinthe.

Bald beginnen die Azaleen zu blühen. Die Knospen sind prall gefüllt und stehen kurz davor, aufzubrechen. Mit dem HDR – Modus des iPhones habe ich eine gelungene Dreifachbelichtung hinbekommen, während ich meine Hand mit dem Handy sachte bewegte. Ich erwähnte es sicher schon einige Male – ich bin sehr zufrieden das Geld für diesen kleinen Telefon-Hand-Computer ausgegeben zu haben. Nicht nur wegen den Fotos sondern auch wegen den iBooks, die ich darauf lesen kann. Es ist egal, ob als Hörbuch, pdf oder im iTunes Format, das kleine Wunderding meistert alle famos!

Projekt ohne Namen – Fröhlichkeit – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Portraitmalerei, Projekt ohne Namen, Selbstbildnisse, Zeichnung by Susanne Haun on 19. April 2017

#10

J: „Ich war jung und töricht, naiv und unbedarft …“

S: „… und dabei sehr fröhlich und sorglos.“

 ... und dabei sehr fröhlich und sorglos - 30 x 40 cm - Tusche auf Aquarellkarton (c) Zeichnung von Susanne Haun

… und dabei sehr fröhlich und sorglos – 30 x 40 cm – Tusche auf Aquarellkarton (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

 

Es ist lange her, dass ich am Projekt ohne Namen gearbeitet habe; Jürgen ist inzwischen schon wieder auf großer Tour aber ich hoffe, er schaut mal zwischendurch vorbei und findet mein Satzende und meinen Satzanfang. Noch in Gedanken bei Jürgen denke ich an die Ferne und was ich damit verbinde und so geht mir der Satzanfang locker von der Hand.

Jürgen, du da in der Ferne, was lockt dich denn am meisten an der Ferne? Hier auch gleich mein Satzanfang:

#11 „Die Ferne lockt mit fremden Gerüchen, Farben und Tönen…“

 

 Ausschnitt - ... und dabei sehr fröhlich und sorglos - 30 x 40 cm - Tusche auf Aquarellkarton (c) Zeichnung von Susanne Haun

Ausschnitt – … und dabei sehr fröhlich und sorglos – 30 x 40 cm – Tusche auf Aquarellkarton (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

Was bisher geschah:

#9 (siehe hier)

S: Der Mensch blickt zurück in sich selbst und findet in der Zukunft …..
J: … den „loving cup“.

#8 (siehe hier)

J: „Der, der alleine ins Wasser geht, das ist „der Alleineinswassergeher“ und die, die zu mehreren gehen …“
S: „…werden sich selbst vergessen, fröhlich sein und planschen.“

#7 (siehe hier)

S: „Kalte Hände sind ein kritisches….“
J: „… Phänomen, denn wie sagte Christoph Ernst Freiherr von Houwald, so ungefähr: „Nimm noch einmal in Deine kalten Hände des warmen Herzens Signatur. Und ist Dein Herzensspiel noch nicht zu Ende, und kommt ein neuer Akt: so klingle nur.“ ( frei übertragen aus: Christoph Ernst Freiherr von Houwald, die Freistatt, vierte Szene, Leipzig 1820)

#6 (siehe hier)

J: „Wenn sie losgelassen werden und durch die offenen Tore fegen …“
S: „… können nicht die größten Drollerien sie aufhalten.“

#5 (siehe hier)

S: „Das perfekte Ding ist …“
J: „… das momentane Ding“

#4 (siehe hier)

J: „Ich höre die schweren Maschinen in der Ferne und ahne …“
S: „… dass sie an ihrer Last zerbrechen.“

#3 (siehe hier)

S: „Es ist schwer vorstellbar, dass der hoch in den Himmel aufragende Turm …!“
J: „… tatsächlich ein Raumschiff darstellt.“

#2 (siehe hier):

J: „Heute ist heute, morgen wird übermorgen und  …“
S: „… gestern ist nicht gewesen sondern wird Erinnerung.“

#1 Projektauftakt (siehe hier):

S: „In der Nacht verschwimmen die Gegenstände zu schwarzen verwischten Flächen, deshalb ……“.
J:  „… versucht der Abfalleimer ein verzweifeltes Glühen“.

Aktivieren, Kuratieren und Vermitteln – Die Kunsthistorikerin Nina Alice Schuchardt

Posted in Ausstellungstip, Kunstgeschichte by Susanne Haun on 18. April 2017

 

Seit Anfang des Jahres bekomme ich das Kunstforum International ins Haus geschickt. Ich hinke mit dem Lesen immer etwas hinterher, aber nichtsdestotrotz lese ich sie (manchmal auch quer)  Seite für Seite und habe mich gefreut, im Heft 244, 2017, Die Neue Auftragskunst, in einem Interview von Sabine B. Vogel mit der Stadtkuratorin Hamburg, Sophie Goltz, drei treffende Tätigkeiten auf Seite 120 zum Karatieren zu finden:

Aktivieren
Kuratieren
Vermitteln

Genau diesen Tätigkeiten geht die Kunsthistorikerin Nina Alice Schuchardt nach. Sie bespielt die Dorfkirche Roddahn. Als ich die vielfältigen Veranstaltungen der Jahres 2017 auf dem Programm der offenen Kirche Roddahn las, wuchs mein Respekt vor Nina noch mehr. Sie aktivierte viele Kreative, um ein buntes, interessantes Programm zusammenzustellen. Sie aktivierte Künstler und Veranstalter. Herzlichen Glückwunsch, Nina.

Die letzten beiden Jahre kuratierte Nina auch die Ausstellungen in der Kirche. Erinnert ihr euch, ich stellte 2015 in einer Solo-Show aus (siehe hier), 2016 war ich Teil einer Gruppenausstellung in der Kirche, die viele Gäste anzog (siehe hier).

Ich denke, es kann hier kaum von nebenbei gesprochen werden, dass Nina in diesem Jahr zusätzlich zu ihrer Arbeit in der offenen Kirche Roddahn auch einen Verlag für Kunst und Kinder gründete. Auf ihrer Homepage (siehe hier) kann ausführlich ihr Programm zur Vermittlung von Inhalten gelesen werden.

Wer Interesse an die eine oder andere Veranstaltung hat, der kann den Flyer der  Offenen Kirche Roddahn mit den Veranstaltungen für 2017 hier herunterladen.

Veranstaltungsflyer offene Kirche Roddahn 2017 (c) Nina Alice Schuhardt – Kunsthistorikerin

 

Offene Kirche Roddahn - Veranstaltungen 2017 - Seite 1 (c) Nina Alice Schuchardt

Offene Kirche Roddahn – Veranstaltungen 2017 – Seite 1 (c) Nina Alice Schuchardt

 

Offene Kirche Roddahn - Veranstaltungen 2017 - Seite 2 (c) Nina Alice Schuchardt

Offene Kirche Roddahn – Veranstaltungen 2017 – Seite 2 (c) Nina Alice Schuchardt

 

Osterkatzen oder Bewegungsstudie einer Katze oder das kindliche Wesen der Katzen – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Skizzen, Skizzenbuch, Tiere, Zeichnung by Susanne Haun on 17. April 2017

 

Meine Kommilitonin Cris (siehe hier) und ihre Familie haben Zuwachs bekommen: zwei junge Katzen mit dem Namen Ernie und Bert.

 

Katze Ernie in Bewegung - Tusche auf Aquarellkarton - 17 x 22 cm (c) Zeichnung von Susanne Haun

Katze Ernie in Bewegung – Tusche auf Aquarellkarton – 17 x 22 cm (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

Letzte Woche habe ich Cris besucht und dabei einige Katzenfilme mit meinen iPhone gedreht. Diese Filme dienten mir als Vorlage für die folgenden Bewegungsstudien. Eine dieser Studien habe ich auch in einer Zeichnung mit Tusche und Feder festgehalten, ich muss jedoch sagen, dass mir die Studien besser gefallen.

 

 

Susanne Haun Zitat am Sonntag – Folge 186 – Buddah (Siddhartha Gautama)

Posted in Zeichnung, Zitat am Sonntag by Susanne Haun on 16. April 2017

 

Groll mit uns herumtragen, ist wie das Greifen nach einem glühenden Stück Kohle in der Absicht, es nach jemandem zu werfen.
Man verbrennt sich nur selbst dabei.²

Buddah (Siddhartha Gautama)

Kampfeswut - Zeichnung von Susanne Haun

Kampfeswut – 30 x 40 cm – Tusche auf Aquarellkarton (c) Zeichnung von Susanne Haun

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Zitiert nach Zitatkalender aus der Helmut Lingen Verlag Gmbh, 2016 Köln, Kalenderblatt 6. April 2017

Frohe Ostern mit bunten Markern – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Architektur, Berlin, Marker, Zeichnung by Susanne Haun on 15. April 2017

 

Mit meinem Buch „Die Farbe in der Zeichnung“ im Edition Michael Fischer Verlag (siehe hier) habe ich  Marker für meine Kunst entdeckt.

 

Exrotaprint - 30 x 20 cm - Marker auf Layoutpapier (c) Zeichnung von Susanne Haun

Exrotaprint – 30 x 20 cm – Marker auf Layoutpapier (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

Ich mag die leuchtenden Farben, es ist gar nicht so einfach die doch sehr flächigen Stifte sinnvoll einzusetzen.  Ich habe schon einige Experimente mit dem Marker gemacht (siehe hier).

Mein Sohn hat das Experiment schlichtweg abgelehnt und findet, mein Leopoldplatz sowie Exrotaprint sähen aus wie von einem Kind in der Vorklasse gezeichnet. Naja, das Kind, das in der Vorklasse diese Zeichnungen fabriziert muss er mir schon zeigen. 🙂

Nina (siehe hier) konnte sich nicht mit meiner Illustration zur Küchenuhr (siehe hier) anfreunden. Marker gehören ins Büro und nicht ins Künstleratelier, waren ihre Worte. Einer meiner Sammler aber war ganz begeistert von der Kühenuhr – besonders das mittlere Blatt mit der Parkband entfachte seine Begeisterung!

Ich lasse mich nicht beirren – ich mag die Marker von mal zu mal mehr. Es ist zu schön, mit Neuem zu experimentieren, dabei entdeckt man oft Möglichkeiten, die auch für die bisherige Arbeitsweise gelten.

Ich wünsche euch ein frohes Osterfest ob mit oder ohne Marker und freue mich, wenn ich in den Kommentaren eure Reaktion auf den Marker lesen würde.

 

Leopoldplatz - 30 x 20 cm - Marker auf Layoutpapier (c) Zeichnung von Susanne Haun

Leopoldplatz – 30 x 20 cm – Marker auf Layoutpapier (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

Einen Teich anlegen – Zeichnungen von Susanne Haun

Posted in Blumen und Pflanzen, Zeichnung by Susanne Haun on 14. April 2017

 

Wir haben angefangen, den Teich im Garten meines Vaters zu gestalten.

Das hört sich einfacher an als es ist und M. hat sich viel Wissen dazu angelesen. Seine Erkentnisse von Aquarien kommen ihm dabei zu gute.

 

Teichblumen (c) Zeichnung von Susanne Haun

Teichblumen (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

Ich suche die Pflanzen rein subjektiv aus. Bei der einen gefällt mir die Blattform und bei der anderen wiederum die Farbe oder Form der Blüte. Während M. sich mit dem Pflanzen in Teichpflanztöpfe abmüht, zeichne ich lieber. Bevor die bepflanzten Töpfe in den Teich kommen, muss die Erde mit Kiesel beschwert werden, denn sonst verselbständig sich die Erde und schwimmt auf dem Wasser.

Auch der Hügel hinter dem Teich benötigt neue Pflanzen. Ohne einen Frühblüher sieht er trist aus, auch wenn schon alles wächst und gedeiht. Das Unkraut zupfe ich aus und schneide auch die vertrockneten Strünke aus dem Lavendel. Der Schmetterlin empfindet unsere Arbeit als gelungen und leistet uns solange Gesellschaft bis wir ihn mit unserer Arbeit verscheuchen.

 

 

Das unsichtbare Band des Unmöglichen – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Ausstellung, Kunstzentrum Tegel Süd, Leinwand, Tiere, Zeichnung by Susanne Haun on 12. April 2017

 

Vor einigen Woche entstand bei Gabriele im Atelier meine große Leinwand der Pechsee des Teufels (siehe hier).

9 Arbeiten an - recto - Leinwand - 256 x 150 cm (c) Zeichnung von Susanne Haun

Arbeiten an – Mephisto – Leinwand – 256 x 150 cm (c) Zeichnung von Susanne Haun

Einen Tag später begann ich bei Gabriele die Leinwand „Das unsichtbare Band des Unmöglichen“. Durch die Arbeit am Dante Zyklus (siehe hier) konnte ich noch nicht weiter über die Fortsetzung nachdenken. Erst langsaml löse ich mich von Dante und wende mich wieder den großen Leinwänden hin.

Gestern haben Gabriele D.R. Guenther (siehe hier), Anna-Maria Weber (siehe hier) und ich über die Ausstellung „Querbrüche“ vom 13. – 15. Oktober 2017 im Kunstzentrum Tegel-Süd nachgedacht. Nach langem Überlegen und einem Brainstorming hat Gabriele die Idee zum Titel „Querbrüche“ gehabt. Anna wird am 14. Oktober 2017 während unsere Ausstellung ein Event zur Dokumentarfilmerei gestalten. Gestern haben wir über den Ablauf der Ausstellung und des Events nachgedacht.

 

 

 

 

 

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