Selbstbildnisse von Susanne Haun
Collage, Selfie, Kunst, Porträt
Im April bin ich 61 Jahre alt geworden. Im April habe ich viel unterricht und Vorträge gehalten. Im April habe ich angefangen, mich mit Ölmalerei zu beschäftigen.
Selbstbildnisse von Susanne Haun
Collage, Selfie, Kunst, Porträt
Im April bin ich 61 Jahre alt geworden. Im April habe ich viel unterricht und Vorträge gehalten. Im April habe ich angefangen, mich mit Ölmalerei zu beschäftigen.
Das Hohelied der Liebe (1 Kor 13)
Zum Hohelied der Liebe habe ich in der Vergangenheit schon oft gearbeitet. Dabei entstanden Malereien auf Leinwand, Radierungen und immer wieder Zeichnungen.
„Wenn ich in den Sprachen der Menschen und Engel redete,
hätte aber die Liebe nicht,
wäre ich dröhnendes Erz oder eine lärmende Pauke.“
Quelle: Bibelwerk.de (letzter Aufruf: 19.5.2026).
Die erste Zeile habe ich zuerst zeichnerisch interpretiert. In der Regel verwende ich für literarische Interpretationen mein A5 Silberburg Papier. Mir war aber nach Aquarellkarton, fetter Tusche und Feder und so entstand die heute gezeigte Zeichnung.
Es ist 22 Jahre her, dass ich den Kussmund malte. Er war kaum trocken und einmal ausgestellt, da habe ich ihn schon an eine Atelierbesucherin verkauft. Leider weiss ich Namen der Sammlerin nicht mehr.
Sollte die Eigentümerin des Kunstwerks unter meinen Leserinnen befinden, würde ich sie bitten, mir eine kurze Mail zu schreiben: info@susannehaun.de
Projekt ohne Namen – #108 – Küsse, die von Herzen kommen, Sizzenbuch von Susanne Haun
Küsse, die von Herzen kommen
Schon vor einiger Zeit sendete mir Jürgen folgenden Satzanfang:
#108:
J: „Ich wünsche mir das jeder Kuss ….“
S: „… von Herzen kommt.“
Küsse sollten von Herzen kommen. Das ist nicht immer der Fall. Ich hasse diese Wangenküsse – eigentlich keine Küsse, sondern nur angedeutete Küsse, die zwischen Personen ausgetauscht werden.
Das Herz im Satz hat nicht nur die Bedeutung von Herzlichkeit, sondern auch eine Bedeutung zu Jürgens Projekt „Herz, Kreis, Blume, Seele“. So auch meine Interpretation der Antwort in einem weiteren kleinen Skizzenbuch.
Tagebucheintragungen von Susanne Haun – Zeichnerische Notizen März 2026
Fototour
Micha und ich nutzen Sonnenschein und freie Zeit, um unsere eigene Stadt zu erkunden. Unsere letzte Tour führte uns ins Neue Museum. Wir waren Jahre nicht dort und kannten die neue Eingangsituation durch die James Simon Galerie noch nicht.
Wir begannen mit den Räumen zur ägyptischen Geschichte. Als wir uns die Exponate erstmals ansahen, da war Micha 19 und ich 18 Jahre alt und wir waren stolz auf unsere Spiegelreflexkameras mit Rollenfilmen. Das Ägyptische Museum befand sich damals geradeüber des Schloss Charlottenburgs und die Nofretete war zwar ein besonderes Ausstellungsstück aber nicht anders gesichtert als die anderen. So konnten wir damals in Ruhe Fotos von der berühmten Frau fertigen. Heute ist es nicht mehr möglich, fotografieren ist im „Nofretete Raum“ strengstens verboten.
Selbstbildnisse von Susanne Haun
Zeichnung, Selfie, Kunst, Porträt
Der Arbeitskreis Werkverzeichnis
Im März habe ich auch die Konferenz des Arbeitskreises Werkverzeichnis in Hagen im Emil Schumacher Museum besucht. Es war eine durch und durch gelungene Veranstaltung. Ich saß im Orga-Team und 1 Jahr haben wir geplant und diskutiert. Es hat mich bereichert. Ich bin Donnserstag Morgens in Berlin mit einer Kollegin in den Zug gestiegen und habe über Werkverzeichnisses diskutiert und bin am Samstag Abend aus dem Zug gestiegen und immernoch diskutiert. Es war sehr intensiv.
Wer mehr über uns erfahren möchte, kann auf der Seite des Arbeitskreises stöbern:
https://arbeitskreis-werkverzeichnis.org/
Wir sind dabei, die Seite aufzubauen.