KW 29, 13.07. – 14.07.2026 Selbst auf Kalenderblatt 2026, 21 x 15 cm, Füllertinte auf Papier (c) Zeichnung von Susanne Haun, VG Bild-Kunst, Bonn 2026

Selbstbildnis Kalender 2026 – Juli – Dänemark und Familie – von Susanne Haun

Selbstbildnisse von Susanne Haun
Zeichnung, Selfie, Kunst, Porträt

Der Juli stand im Zeichen meiner Enkeltöchter

Letztes Jahr im Oktober kamen die Zwillingsmädchen meines Sohnes und Schwiegertochter zur Welt. Vier Wochen haben wir gemeinsam als Familie verbracht. Es war sehr schön mitzubekommen, welche Entwicklungsschritte die beiden Mädels durchlebten: krabbeln, hochziehen, Zähne bekommen und vieles mehr. Aber machen wir uns nichts vor: es war sehr anstrengend und ich brauchte schon einige Tage, um mich zu erholen. Als Oma ist man nicht mehr so fit wie als Mutter. Eine Erkenntnis, die mich doch traurig stimmt. Es stimmt also. Das, was die Eltern und Großeltern immer erzählt haben. Mit jedem Jahrzehnt fallen die Dinge des Lebens schwerer. Vor allem körperlich aber auch geistig.

Wie lagere ich meine Kunst im Atelier (c) Foto von Susanne Haun, VG Bild-Kunst, Bonn 2026.JPG

Wie lagere ich meine Kunst – Susanne Haun

Fotos aus meinem Atelier

Sabine @sa_mue fragte mich neulich wo und wie ich meine Rahmen lagere. Ich habe daraufhin Fotos von meinem Atelier gemacht. Viele Rahmen lagere ich in meinen Ikea Schränken pax und besta. Ich nutze gerade für die großen Rahmen auch alle Ecken und stelle sie einfach an die Wand. Leinwände ziehe ich ab und rolle sie. Die Keilrahmenleisten verstaue ich unter und auf den Schränken. Bei Ausstellungen ziehe ich die Leinwände wieder auf oder zeige sie gegeneinander frei schwebend.

Bilder von meinem weiteren Lagerraum zeige ich bei Gelegenheit.

KW 24, 12.06. – 14.06.2026 Selbst auf Kalenderblatt 2026, 21 x 15 cm, Füllertinte auf Papier (c) Zeichnung von Susanne Haun, VG Bild-Kunst, Bonn 2026

Selbstbildnis Kalender 2026 – Juni – Norwegen – von Susanne Haun

Selbstbildnisse von Susanne Haun
Zeichnung, Selfie, Kunst, Porträt

Der Juni stand im Zeichen von Norwegen, wir sind zwei Wochen mit dem Schiff an der Küste Norwegens gefahren. Es war eine ruhige, beruhigende Reise in der ich viele Erkenntnisse und Ruhe fand.

2026.09.12.0011 Projekt ohne Name 113, Seite 11 (c) Zeichnung von Susanne Haun, VG Bild-Kunst, Bonn 2025

Projekt ohne Namen #111 – das abstrakte Ganze – Skizzenbuch von Susanne Haun

Projekt ohne Namen – #112 – nur ein abstraktes Ganzes, Sizzenbuch von Susanne Haun

Stand der Dinge

Mit diesen Beitrag sind die beiden inzwischen schon bei Satzhälfte #113. Die Jahre vergehen und den Beiden gehen die Sätze nicht aus.

#109
S: „Die Welt ist kompliziert geworden, deshalb …“
Und Jürgen setzte fort: …
#110: „…hilft die Reduktion, auch auf ein Zeichen: z.B. den Kreis.“

In den Kommentaren in Jürgens Blog hinterlies ich folgende Zeilen:

Lieber Jürgen,
sieht man die Welt als ein Kreis, scheint sie tatsächlich viel einfacher, jedoch auch unendlich. Ein Kreis, ist ein Kreis nicht perfekt? Die Welt ist es nicht.
Die drei Fragen zum Tod von Habermas sind tatsächlich beeindruckend. Ich habe sie in meine Notizen aufgenommen. Es lohnt sich darüber nachzudenken.
Ich freue mich, dass unser ProjektohneName weitergeht.
Gestern sind wir aus Norwegen zurückgekehrt. Es war sehr erholsam und ich konnte über viel nachdenken.
Liebe Grüße von Susanne

Nordkap (c) Michael Fanke

Skizzenbuch meiner Norwegenreise – Susanne Haun

Reise nach Honnigsvag, Nordkap

Im Juni sind wir mit mein Schiff von Bremerhaven die norwegische Küste zum Nordkap gefahren. Es war ein wundervolles Erlebnis und trotz des langen Weges war es die pure Erholung. Wir leisteten uns eine Balkonkabine und ich habe die Stunden im Liegestuhl mit Blick auf die Küste Norwegens oder die See genossen.

Jeden Tag habe ich im Skizzenbuch meine Eindrücke festgehalten.

2026.06.28.0001 Tagebucheintragung Von Aschenper , welcher die silbernen Enten, die Bettdecke und die goldene Harfe des Trolls stahl, Vers. 1 (c) Zeichnung von Susanne Haun, VG Bild-Kunst, Bonn 2026

Tagebucheintragungen von Susanne Haun – Aschenper

Tagebucheintragungen von Susanne Haun – Zeichnerische Notizen Juni 2026

Von Aschenper, welcher die silbernen Enten, die Bettdecke und die goldene Harfe des Trollen stahl

Der Titel des Märchens „Von Aschenper, welcher die silbernen Enten, die Bettdecke und die goldene Harfe des Trollen stahl.“ erzählt schon den Inhalt. Mit List, Kraft und Tücke stielt Aschenper des Trolles liebste Dinge. Jedoch gibt es parallelen zu „Hänsel und Gretel“. Um die Harfe zu stehen lässt sich Aschenper gewollt eingesperren. Dort soll er laut Troll gemästet werden um bei einem großen Fest einen guten Braten abzugeben. Er überlistet jedoch die Trolltochter, die in mästen soll. Wie Hänsel zeigt er ihr statt seines Fingers aus dem Käfig ein Birkenpflock. Letztendlich schafft er es, dass die Trolltochter statt seiner gebraten und gegessen wird, verkleidet sich als Trolltochter, spielt und stielt die Harfe.

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