Ausschnitt Malerei Susanne Haun - Ausstellungsflyer Eine Ausstellung sieht rot - Grün (c) Grafik Clara Lunow

Einladung zur Ausstellungseröffnung in die Egon-Erwin-Kisch Bibliothek in Berlin, Friedrichshain

Ausstellungseröffnung dieses Mal in Grün

Wann: 29. April 2026, 18 Uhr
Wo: Egon-Erwin-Kisch Bibliothek, Frankfurter Allee 149, 10365 Berlin
Eingang: Rathausstraße

S8, S42, S43 und S8 Frankfurter Allee
U5 zwischen U-Bahnhof Fankfurter Allee und U-Bahnhof Magdalenenstraße
M13 und M16 Frankfurter Alle

Wir freuen uns auf euer Kommen.

2026.04.08.0001 Ausschnitt Geburtstagsselfie, 30 x 40 cm, Tusche auf Hahnemühle Burgung (c) Susanne Haun, VG Bild-Kunst, Bonn 2026

Mein Geburtstags-Selbstportrait 2026 – Zeichnung von Susanne Haun

Mein Geburtstags-Selbstportrait 2026 – Zeichnung von Susanne Haun

61 Jahre Susanne Haun, geb. Zeidler

Dieses Lebensjahr ist verflogen. Wieder ein Jahr älter.

KW 10 02. – 08.03.2026 Selbst Collagen auf Kalenderblatt 2026, 21 x 15 cm, Füllertinte auf Papier (c) Zeichnung von Susanne Haun, VG Bild-Kunst, Bonn 2026

Selbstbildnis Kalender 2026 – März – Collagen – von Susanne Haun

Selbstbildnisse von Susanne Haun
Collage, Selfie, Kunst, Porträt

Der März ist verflogen. Ich schrieb es schon mehrfach. Ich mag es die Dinge auszuschneiden, die mich interessieren. Es gibt nicht mehr viele Zeitschriften in unserem Haus. Wir lesen auf unseren Tabletts von der Tageszeitung bis zum Buch alles elektronisch. Ich höre Belletristik, da ich dabei zeichnen kann. So greife ich immer gerne zu den Werbeheften, die in den Drogerien und Supermärkten ausliegen. So haben wir auch auch Papier, das wir in nasse Schuhe zum trocken stecken können.

Mein Sinnbild von Charlotte E. Pauly Ausschnitt (c) Zeichnung von Susanne Haun, VG Bild-Kunst, Bonn 2026

Mein Sinnbild von Charlotte E. Pauly

Innerhalb des Projekts „mind the *gap!“ habe ich mich mit der Künstlerin Charlotte E. Pauly beschäftigt. Die 1886 in Stampen, Schlesien geborene Künstlerin hat ein großes Oeuvre geschaffen, dass leider bei vielen in Vergessenheit geraten ist. Auf der Projektseite von „mind the *gap“ erfahrt ihr mehr über unsere Ziele (klick).

Paulys für Frauen der damaligen Zeit außergewöhnliche Lebensgeschichte und die Tatsache, dass mehrere Gemälde von ihr im Depot der Neuen Nationalbibliothek ein ungesehenes, tristes Dasein führen, hat mich dazu bewogen, mich näher mit ihr zu beschäftigen.

2026.03.27.0001 Tagebucheintragung Nach rechts geschaut (c) Zeichnung von Susanne Haun, VG Bild-Kunst, Bonn 2026

Tagebucheintragungen von Susanne Haun – schmeisse ich das gleich weg oder erst in einem Jahr?

Tagebucheintragungen von Susanne Haun – Zeichnerische Notizen März 2026

Mein Werkverzeichnis
Tagebucheintragungen von Susanne Haun – schmeisse ich das gleich weg oder erst in einem Jahr?

In den letzten Jahren habe ich viel an mein Werkverzeichnis gearbeitet undbin dabei unterschiedliche Stadien durchlaufen. Ein Werkverzeichnis ist eine Lebensaufgabe und es gehört zum Anlegen und Pflegen Mut zur Unvollständigkeit dazu.

Ich bin bemüht, regelmäßig im Atelier meine zahllosen Graphikschubladen und Kartons mit Zeichnungen durchzugehen, zu sortieren und wegzuschmeißen, was ich nicht für meinen Standard halte.

Das hat mein Sehen dafür geschärft, schon nach dem Arbeitsprozeß zu schauen, was ich wohl nächstes Jahr wegschmeissen werde. Ich muss schmunzeln.

2026.03.21.0001 Tagebucheintragung Im Inneren der Osterglocke (c) Zeichnung von Susanne Haun, VG Bild-Kunst, Bonn 2026

Tagebucheintragungen von Susanne Haun – März 2026 – Variationen in grün gelb

Tagebucheintragungen von Susanne Haun – Zeichnerische Notizen März 2026

Jeder Tag ist anders

Gerne fasse ich Tagebucheintragungen nach bestimmten Kriterien zusammen. Es gibt Tage, da greife ich nach einem Füller, den ich ewig nicht verwendet habe und erfreue mich an den Linien. So auch vom 21. – 23. März. Es begann mit dem Inneren eine Osterglocke aus einem Strauß, den ich von Claudia und Wiebe bekam. Der Strauß ist inzwischen verblüht, er verströhmte einen betörenden Duft, da neben den Osterglocken auch Hyazinten den Strauß zierten. Ich musste ihn in den Garten stellen, da der Duft das Denken unmöglich machte. Nun ist er verblüht.

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