Susanne Haun

Einladung zum 20. Kunstsalon im Atelier Susanne Haun – Niedlich vs. Traditionell – Gast Marie Schmunkamp

Posted in Salon by Susanne Haun on 20. Februar 2019

 

Liebe Freundinnen und Freunde meines KunstSalons!

Der 20. KunstSalon am Dienstag findet am 14. Mai 2019 um 18 Uhr in meinen Atelierräumen in der Groninger Str. 22, 13347 Berlin statt.

Als Gast freue ich mich, Marie Schmunkamp vom atelier nuno (siehe hier) in meinem Atelier begrüßen zu dürfen.

Hier könnt ihr unkompliziert per Klick das pdf mit der gesamten Einladung und dem Programm herunterladen.

 

Einladung KunstSalon bei Susanne Haun - Marie Schmunkamp - Niedlich vs. traditionell

 

„Kawaii“- Das japanische Wort für niedlich oder süß gehört wohl genauso zu Japan wie Kimono, Samurai oder Shinto-Schrein. Alles was Japaner gut finden wird mit diesem Wort kommentiert. Egal ob kleines Hündchen, hübsches Kleid oder ein schönes Foto.

Im Atelier Nuno in Berlin Wedding vereint Schneidermeisterin Marie Schmunkamp die Gegensätze Japans mit ihren japanischen Stoffen. Hier findet man sowohl klassisch traditionelle Motive für Kimono & Co als auch niedliche Kinderstoffe. Eines haben sie alle gemeinsam: sie sind 100% made in Japan und werden eigens von Marie importiert. Die ausgefallene Mischung japanischer Stoffe werden ergänzt durch morderne Designs der vor Ort gefertigten Kleidung. Auch hier treffen Gegensätze aufeinander. Neben Kimonokleidern mit bunten Mustern steht das traditionelle Schneiderhandwerk. Denn hier wird noch klassisch handwerklich gearbeitet. Pikieren, Schneiderknopflöcher schlingen und Staffieren von Futter sind an der Tagesordnung. So kommen in den Laden Kunden, die niedliche Stoffe kaufen wollen für ihr nächstes Lolita-Kleid, und gleich darauf die Dame, die sich einen Bleistiftrock aus Harris Tweed anfertigen lassen möchte.

Die Mischung und gerade die Gegensätzlichkeit macht es umso spannender.

 

 

Zum Salon werden an der Galeriewand japanische Stoffe und Kleidung aus dem Atelier Nuno den Holz- und Linolschnitten von Susanne Haun gegenübergestellt.

Japanische Tradition, bunter Kitsch, modernes Design und klassisches Handwerk. Das Gegensätze sich nicht ausschließen, sowohl in der Mode als auch bei Kultur und Tradition, möchten Marie Schmunkamp und Susanne Haun in ihrem gemeinsamen Auftritt beim Kunstsalon zeigen.

In den letzten Jahren wird vermehrt ostasiatische Kunst ausgestellt, so auch zurzeit in der Kunsthalle München, die SAMURAI, Pracht des japanischen Rittertums in den Fokus einer Präsentation setzt. Textiles nimmt den Stellenwert von Kunst ein, nicht nur bei Frauen, auch Männer dürfen sich angesprochen fühlen.

 

 

Wir freuen uns, Euch begrüßen zu dürfen.

20. KunstSalon am Dienstag bei Susanne Haun
14. Mai 2019 um 18 Uhr
Groninger Str. 22, 13347 Berlin

info@susannehaun.de T: 030 43 00 45 72, M: 0177 232 80 70
Tram M13, M50 Osramhöfe, U6 Seestraße, Leopoldplatz, U9 Nauener Platz

 

Einblick in das atelier nuno - Marie Schmunkamp

Einblick in das atelier nuno – Marie Schmunkamp

 

Programm

Marie Schmunkamp vom atelier nuno
https://www.atelier-nuno.com/

Susanne
Grußwort
Vorstellung von Marie Schmunkamp

Marie
Japanische Stoffe und Kimonos
Informationen zu den Motiven und Stoffen – ein „Einkaufsbummel“ durch das heutige Tokio

Susanne
Was haben Holz- bzw. Linolschnitte mit japanischen Stoffen gemeinsam
Ein kurzer Ausflug in die historische Welt des japanischen Holzschnitts

Marie
Japanische Mode angepasst an das europäische Publikum

Susanne
Was ziehe ich zur nächsten Vernissage an? Eine Frage, die nicht nur Künstlerinnen sondern auch Künstler umtreibt. Besteht ein Zusammenhang zwischen der Kleidung der Künstlerin, des Künstlers und dem Kunstprodukt? Man denke nur an Beuys Weste und Hut!

Schlusswort und freie Diskussion

 

69. Berlinale in der neuen Betonhalle des silent green Kulturquartiers

Posted in Ausstellungstip by Susanne Haun on 14. Februar 2019

 

69. Berlinale 2019, Antikino im silent green Kulturquartier

69. Berlinale 2019, Antikino im silent green Kulturquartier

 

Wer die Berlinale ohne Anstehen und feste Vorstellungszeiten besuchen möchte, der kann noch bis zum 17. Februar 2019 in der fertiggestellten Betonhalle des silent green Kulturquartier, Gerichtsstr. 35, 13347 Berlin das 14. Forum Expanded: ANTIKINO (THE SIREN’S ECHO CHAMBER) genießen. Die Ausstellung und das Screening im Rahmen der 69. Berlinale bereichern die Kulturwelt des Weddings.

 

 

 

Die neue, 1600 qm große, unterirdisch gelegene Betonhalle des silent green ist beeindruckend. Allein die Rampe, die in die unterirdischen Räume führt, ist ein Besuch wert. Noch vor 3 Jahren beim Tag des offenen Denkmals konnte die interessierte Weddingerin / Weddinger dort die Räume des ehemaligen Krematorium besichtigen. Was heute wie ein futuristischer Bau anmutet war damals noch ganz im Sinne eines Krematoriums eingerichtet. Der geschickte Umbau lässt heute nicht mehr vermuten, welche Funktion die unterirdische Halle früher beinhaltete. An dieser Stelle möchte ich den Betreibern zum gelungenem Umbau gratulieren. Eine Vision in diesem Stil zu verwirklichen kostet viel persönliches Engagement, Kraft, Zeit und Geld.

 

 

Die Ausstellung beschäftigt sich mit zeitgenössischen Wertesystemen des Kinos und stellt dabei eine Beziehung zwischen gelebtem Leben und bewegtem Bild her. Nach passieren der Rampe erreicht der Besucher einen kleinen Vorraum, der rechts in den eigentlichen Ausstellungsbereich führt. Links findet sich das obligatorische Café bespielter Kunsträume, kundige Weddingerinnen und Weddinger kennen das Mars schon überirdisch und können jetzt mit Kaffee und Kuchen auch unterirdisch in gewohnter Qualität verwöhnt werden.

 

 

Beim Betreten der Ausstellung wird man von der Waters – Deep Implicancy von Denise Ferreira da Silva und Arjuna Neumann empfangen. Die Dauer der Präsentation kann in bequemen Sitzsäcken verbracht werden, die Leinwand ist gebogen und groß und lässt das Filmprojekt, das Fragmente, Töne und Geschichten des Wassers zeigt, eindrücklich an die Besucherin, den Besucher vorüberziehen. Ein kostenloser ausführlicher Katalog, FORUM / FORUM / EXPANDED, der unter dem Label der 69. Berlinale erschienen ist, erläutert die gezeigten Projekte und vereinfacht es somit, die Intentionen der Künstlerinnen und Künstler zu verstehen. Man sollte genügend Zeit mitbringen, um die gesamte Ausstellung anzuschauen. Der Eintritt kostet 8 Euro, ermäßigt 6 Euro.

 

69. Berlinale 2019, Antikino im silent green Kulturquartier, Foto von M.Fanke

69. Berlinale 2019, Antikino im silent green Kulturquartier, Foto von M.Fanke

 

Dieser Artikel erschien in ähnlicher Form im Weddingweiser vom (siehe hier).

Alltag 4 – Susanne Haun

Posted in Zeichnung by Susanne Haun on 6. Februar 2019

 

 

Abschied von der Pausenkultur mit Cristina Wiedebusch (c) Foto Susanne Haun

Abschied von der Pausenkultur mit Cristina Wiedebusch (c) Foto Susanne Haun

 

Fünf Jahre haben Cristina Wiedebusch und ich zusammen Kunstgeschichte studiert. Viele Pausen mit endlosen kunsthistorischen Diskussionen haben wir in einem kleinen Kaffee in der Brömmer Strasse verbracht. Ende diesen Semesters werden sich unsere Wege trennen. Beide haben wir dann unsere Masterarbeit abgegeben und Cris wird sich einen Job suchen und ich werde mich für eine Individualpromotion immatrikulieren. Eine Situation, die einmal zum Alltag gehörte, wird nun zur Besonderheit werden.

So fand ich, dass die heute gezeigten Fotos gut zum Thema Alltag passen. Ulli ludt uns mit einer Blogparade ein, unsere Impressionen zum Thema Alltag zu fotografieren und zu beschreiben. Hier erfahrt ihr mehr darüber.

Erinnert ihr euch noch, was es bedeutet, einen Lebensabschnitt abgeschlossen zu haben? Es ist ein ganz merkwürdiges Gefühl, dass zwischen Freude und Wehmut pendelt.

 

Impressionen von den Eiswelten auf Schloss Türnich – Susanne Haun

Posted in Ausstellung, Projekt EISIG - EISWELTEN, Schloss Türnich by Susanne Haun on 1. Februar 2019

 

Passend zum Thema Eiswelten präsentierte sich das Schloss Türnich in Schnee gehüllt mit eisiger Kälte.

 

Salon Eiswelten in Schloss Türnich - Susanne Haun, Gerhard Kern, Martin Haeusler, Roswitha Mecke (c) Foto von M.FankeSalon Eiswelten in Schloss Türnich - Susanne Haun, Gerhard Kern, Martin Haeusler, Roswitha Mecke (c) Foto von M.Fanke

Salon Eiswelten in Schloss Türnich – Susanne Haun, Gerhard Kern, Martin Haeusler, Roswitha Mecke (c) Foto von M.Fanke

 

Der Musiker Gerhard und ich kommunizierten vorab nur per Mail und so hatten wir am Freitag Vormittag eine kleine Generalprobe angesetzt. Wichtig war auch, die Technik zu prüfen. Wieder war ich von meinem iPad begeistert, mit HDMI Kabel und Adapter zum iPad konnte ich meine gesamte Präsentation auf dem iPad perfekt ablaufen lassen. Roswitha stellte einen ihrer Sockel zur Verfügung und so war es kein Problem, zu lesen und in der Präsentation zu blättern.

Roswitha und Martin hatten aus Roswithas Fotos aus Padagonien einen iMovie zusammengestellt und Gerhard erzeugte dazu live Klänge auf seinen außergewöhnlichen Musikinstrumenten. Zwischen meinen vorgelesenen Mythen der Inuit erzeugt Gerhard ebenfalls Klänge, dazu hatte ich einen kleinen Ablaufplan erstellt und es klappte perfekt.

Um auch endlich unserem Berliner Publikum einen Eindruck von den Eiswelten zu geben, werden Roswitha Mecke, Gerhard Kern und Martin Häusler und Evamaria Blaeser-Ridderbecks (Kuratorin der Ausstellung Eiswelten im Kulturbahnhof Nettersheim 2017 – siehe hier) zu meinem 21. Kunstsalon am Dienstag, den 9. Juli 2019 um 18 Uhr nach Berlin kommen. Ihr seid schon jetzt herzlich eingeladen, Konkretes folgt in nächster Zeit. Ersteinmal werde ich mit Marie Schmunkamp vom Atelier Nuno (siehe hier) im Mai den 20. KunstSalon bestreiten.

 

 

Der Katalog zur Ausstellung Eiswelten in Nettersheim mit Ausstellungsansichten kann von euch hier (Klick) durchgeblättert werden.

… etwas zu spriessen begann … und stieß es in die Tiefe – die Mythen der Inuit – animierte Zeichnungen von Susanne Haun

Posted in Animiert, Blumen und Pflanzen, Landschaft, Projekt EISIG - EISWELTEN, Zeichnung by Susanne Haun on 25. Januar 2019

 

Ich habe für die Präsentation auf Schloss Türnich weiter mit StopMotion und kleinen Film Clips experimentiert. Heute um 20 Uhr beginnt die Veranstaltung auf Schloss Türnich, ich berichtete hier (Klick).

 

Als Inspirationsquelle habe ich Sätze aus der Schöpfungsgeschichte der Inuit verwendet.

 

Da geschah es, dass überall, wo er den Boden berührte, langsam etwas zu spriessen begann.
 

 

Er ergriff sein Geschöpf, schleppte es zum Abgrund und stieß es in die Tiefe.
 

 

 

Arbeiten an der Präsentation für Schloss Türnich – Susanne Haun

Posted in Akt, Aktmalerei, Ausstellung, Präsentation, Projekt EISIG - EISWELTEN, Schloss Türnich, Zeichnung by Susanne Haun on 21. Januar 2019

 

Beim Zeichnen der Figuren für den Inuit Mythos, Foto von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019

Beim Zeichnen der Figuren für den Inuit Mythos, Foto von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019

 

„Einer der Männer wurde schwanger.“ heisst es in der Schöpfungsmythologie der Inuit. „… es sprang eine Schote auf, und heraus fiel ein wohlgeformter Inuk, ein Mann.“

Gestern zeichnete ich für meine Präsentation die Bilder, die beim Lesen in meinem Kopf entstanden. Heute sitze ich schon den ganzen Tag an der Präsentation.

 

 

 

Nach einigem Nachdenken – Animierte Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Animiert, Ausstellung, Projekt EISIG - EISWELTEN, Schloss Türnich, Zeichnung by Susanne Haun on 18. Januar 2019

 

Er legte sich auf dem Bauch, Ausschnitt 40 x 30 cm, Tusche auf Hahnemuehle Aquarellkarton, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019

Er legte sich auf dem Bauch, Ausschnitt 40 x 30 cm, Tusche auf Hahnemuehle Aquarellkarton, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019

 

Der Salon im Schloss Türnich am 25. Januar 2019 (Klick für mehr Infos) rückt mit schnellen Schritten näher und ich werde in der Präsentation wahrscheinlich nicht alles umsetzen können, was ich noch im Kopf habe.

So zeige ich euch heute ohne viel Worte die animierte Zeichnung mit dem Titel: Nach einigem Nachdenken

 

 

Vom Fluiden ins Karmische – Bericht vom 19. Kunstsalon am Dienstag – Gast Sabine Küster

Posted in Salon, Zeichnung by Susanne Haun on 16. Januar 2019

 

 

Aus der Performance Schickal, 19. Kunstsalon, Sabine Küster und Krystiane Vajda, Foto von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019

Aus der Performance Schickal, 19. Kunstsalon, Sabine Küster und Krystiane Vajda, Foto von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019

 

Es war eine Premiere in doppelt Hinsicht: die erste Performance während eines KunstSalons bei mir im Atelier und die neue Performance von ‚Krysti Himmelfahrt und eine Muse‘ wurde das erste mal von Sabine Küster und Krystiane Vajda dargeboten.

Ich habe mich sehr gefreut, dass die Gäste die Performance, die Sabine und Krystiane zum Jahresthema des Musenlands choreografiert haben, so gut ankam. Das Schwerpunktthema von Sabines Akademie Musenland für 2019/2010 lautet Kairos, Karma, Kismet – oder doch nur Zufall. Sind Zufall und Schicksal zwei Seiten der gleichen Medaille? Eine spannende Frage und die Performance führte uns mit den vielen um Krystiane geschlungenen Schicksalsknoten gut in das Thema ein.

Bevor wir zum Höhepunkt des Abends kamen, diskutierten wir, wie sich Interviewpartner fühlen, wie es ist, wenn die Worte, die mit der Interviewerin gesprochen werden schriftlich fixiert werden und wie man sich fühlt, wenn man die eigenen Worte schriftlich festgehalten sieht. Roswitha Weber konnte von ihren Erfahrungen berichten, 4 Stunden von einem Reporter des rbb befragt worden zu sein. Hier könnt ihr sehen (Klick), wie die 4 Stunden auf 4 Minuten zusammengeschnitten wurden. Roswitha bekam vorher den Zusammenschnitt nicht zu sehen. Das war anders bei meinem Interview, Sabine Küster hat mir den geschriebenen Inhalt vorab zur Verfügung gestellt. Sie hatte unser Interview aufgenommen und zusammengefasst (Hier könnt ihr die Zusammenfassung lesen: Klick).

Herzlichen Dank an Doreen, die mir heute Nachmittag noch einige Fotos sendete, die ich in der unteren Galerie mit meinen Fotos zeige:

 

 

Die Eiswelten im Salon auf Schloss Türnich – Susanne Haun

Posted in Ausstellung, Projekt EISIG - EISWELTEN, Zeichnung by Susanne Haun on 10. Januar 2019
A.Savin (Wikimedia Commons · WikiPhotoSpace) - Eigenes Werk Schloss Türnich (Luftbild) in Kerpen, Rhein-Erft-Kreis (Deutschland)

A.Savin (Wikimedia Commons · WikiPhotoSpace) – Eigenes Werk
Schloss Türnich (Luftbild) in Kerpen, Rhein-Erft-Kreis (Deutschland)

 

Auf Schloss Türnich in Kerpen (siehe hier) finden regelmäßig wie bei mir Salon Veranstaltungen statt.

Am Freitag, den 25. Januar 2019 von 20.00 bis 21.30 Uhr findet im Schloss Türnich, 50169 Kerpen der Salon Eiswelten mit Roswitha Mecke, Gerhard Kern und Martin Häusler statt. Ich werde zu einem Film aus meinen Zeichnungen die Schöpfungsgeschichte sowie den Mythus Sedna der Herrscherin über die Meerestiere vorlesen. Dabei werde ich etwas von Knud Rasmussen erzählen, der als erster began die bis dahin mündlich überlieferten Mythen der Inuit schriftlich festzuhalten.

Die Adresse des Schloss ist eines Schlosses würdig, ich bat Roswitha, mir eine Wegbeschreibung zu senden: Im Park führt eine große Allee zum Innenhof des Schlosses. Es gibt auch noch einen Eingang von der Seite aus, mit dem Auto ist dieser günstiger, wegen der Parkplätze und weil der Weg zum Schloss kürzer ist. Auch dieser Weg führt in den Innenhof. Im Innenhof sind die Gebäude  U-förmig angelegt. Auch da kann man sich nicht groß verlaufen. Das Café, Restaurant ist gut erkennbar. In der Mitte des Innenhofes ist ein Kräutergarten angelegt. Also, wenn du am Cafe stehst, auf den Kräutergarten schaust, dann liegt der Veranstaltungsraum für den Kunstsalon auf der gegenüberliegenden Seite. 

Wer mehr über das Schloss wissen will, kann auf youtube eine WDR Doku über Schloß Türnich und die Familie von Hoensbroech sehen (hier ist der Link dazu).

 

Christian Hohe , Zeichner, Maler und Lithograph zeichnete das Schloss um 1860:

Schloss Türnich um 1860, Sammlung Alexander Duncker, https://digital.zlb.de/viewer/file?pi=14779821_12&file=700_T%C3%BCrnich_165_abbildung.tif

Christian Hohe, Schloss Türnich um 1860, Sammlung Alexander Duncker (Quelle: Wikipedia)

 

Im folgenden könnt ihr nachlesen, was euch beim Salon erwarten wird:

Eis ist ein Stoff von unsagbarer Schönheit, Wucht, Klarheit und Kälte. Eis fasziniert und friert. Eis klingt und singt. Eis baut eigene Welten – Eiswelten.

Diesen widmen wir diesen Salon. Einen Kunst-Salon:

mit einer video-collage aus fotos der fotografin roswitha mecke, texten von martin haeusler, begleitet mit klängen von gerhard kern und ergänzt durch video-bilder und geschichten der innuits von susanne haun.

das material entstand während einer patagonienreise (mecke/haeusler), auseinandersetzung mit geschichten der innuits (haun), in form gebracht und für ein ca 1,5-stündiges programm aufbereitet von mecke+haeusler+haun+kern.

Wir freuen uns auf diesen eisigen Abend, der dank Kaminfeuer und warmer Herzen ein schöner und bewegender Abend zu werden scheint.

Anmeldung bitte per mail an verwaltung@schloss-tuernich.de oder telefonisch 02237-97 46 97.

Karten (10,-/8,-€ liegen dann an der Abendkasse)

Achtung: An diesem Abend gibt es kein Salongedeck im Café. Sehr wohl aber eisige Getränke im Salon.

 

Eigenständige Kunst für Kinder – Ein Artikel zur Ausstellung BilderBuchBanden in der Berliner Woche

Posted in Ausstellung, Presse by Susanne Haun on 18. Dezember 2018

 

Es ist das erste Mal, dass ich es mit meinem Konterfei auf die erste Seite der Berliner Woche geschafft habe.

Hier der Artikel vom 12. Dezember 2018 von .

 

Berliner Woche 17. Dezember 2018, BilderBuchBanden Seite 1

Berliner Woche 17. Dezember 2018, Ausstellung BilderBuchBanden, Seite 1

 

Berliner Woche 17. Dezember 2018, BilderBuchBanden Seite 4

Berliner Woche 12. Dezember 2018, Ausstellung BilderBuchBanden, Seite 4

 

Wenn ihr mehr über Kunstaktionen von mir in der Berliner Woche lesen wollt, hier ein paar Links:

Dieses Jahr zum Thema Obdachlosigkeit in der Berliner Woche:

Es ist noch Suppe da vom 8. November 2019 (siehe hier) von Dirk Jericho

Am 13. Mai 2013 berichtete Dirk Jericho: Verein organisiert Kunstkurse für Kinder (siehe hier)

Am 8. Mai 2013 berichtete    Künstlerinnen erarbeiteten Zeichnungen via Brief (siehe hier)

 

 

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