Selbstbildnisse von Susanne Haun
Collage, Selfie, Kunst, Porträt
Im Februar bin ich mutiger mit den Collagen geworden. Es macht mir Spaß, mein Gesicht immer aufs Neue zu Dekonstruieren.
Selbstbildnisse von Susanne Haun
Collage, Selfie, Kunst, Porträt
Im Februar bin ich mutiger mit den Collagen geworden. Es macht mir Spaß, mein Gesicht immer aufs Neue zu Dekonstruieren.
Projekt ohne Namen – #106 – Das leere Blatt, Sizzenbuch von Susanne Haun
Schon vor einiger Zeit sendete mir Jürgen folgenden Satzanfang:
#106 :
J: „Ich schaue auf ein leeres Blatt und …“
S: „… sehe Linien.“
Was sehe ich auf einem leeren Blatt? Linien, Linien meiner Zeichungen und so war für mich die Weiterführung von Jürgens Satzanfang sofort klar.
Berlin – München – Berlin
Dieses Mal habe ich im Zug auf der Fahrt von Berlin nach München und zurück nach Berlin das kleine Skizzenbuch gefüllt. In der Modulation der Linien findet sich die Zugfahrt wieder, das ruckeln und wackeln im Zug, der zum größten Teil mit knapp 300 kmh durch die Landschaft rast. Ich habe dieses Mal einen blauen Umschlag gewählt. Vielleicht, weil ich damit den Himmel, die Seen und den graublauen Schnee symbolisieren wollte.
Selbstbildnisse von Susanne Haun
Collage, Selfie, Kunst, Porträt
Januar: Neues Jahr, noch ein neuer Kalender: Collagen
Ich habe im Dezember in der Buchhandlung am Schäfersee einen Kalender gekauft. Ich wollte festes Papier auf dem ich zeichnen und kleben kann. Beim Kauf habe ich nicht bemerkt, dass das Kalendarium schon im August 2025 begann jedoch bis zum Dezember 2026 geht. Vielleicht werde ich im laufe des Jahres auch die freien Seiten der Vergangenheit füllen, mich erinnern was war und wie ich es heute sehe.
Projekt ohne Namen – #104 – Finstere Zeiten, Sizzenbuch von Susanne Haun
Dieses Mal kam eine Frage von Jürgen ins Haus geflattert
#104
J: „Sind das finstere Zeiten in denen wir leben …?“
Die Frage hat mich sehr beschäftigt, so dass ich wieder ein ganzes Skizzenbuch mit zeichnerischen und geklebten Notizen gefüllt habe. Diese Frage ist auch nicht einfach zu beantworten, so habe ich jeden Tag eine Antwort bzw. Feststellung bis Fertigstellung des Beitrags notiert. Ich bin dabei meistens von unserer Situation in Europa, in Deutschland ausgegangen.
Projekt ohne Namen – #102 – Transformation, Sizzenbuch von Susanne Haun
Transformation
#102:
Jürgen: „Der Körper wartet …“
Susanne: „… auf Transformation.“
Der menschliche Körper transformiert sich vom ersten Tag der Geburt – nein sogar schon der Zeugung. Mensch merkt es meistens erst, wenn es ab dem 40. manchmal mit dem 50. Lebensjahr mit dem „Älter werden“ in Zusammenhang steht.
Ich glaube, das Älterwerden hat in der Form bzw. in der Sichtbarkeit viel mit der Änderung der Haut zu tun.
Projekt ohne Namen – #100 – das muss doch gefeiert werden! – Linolschnitt von Susanne Haun
100 – wie können wir das feiern?
100 Sätze sind zwischen Jürgen und mir hin und hergewandert, begutachtet und künstlerisch interpretiert und fortgesetzt worden.
Wie können wir das feiern? Mit einer gemeinsamen Ausstellung? Vielleicht mit einer virtuellen Ausstellung mit Gegenüberstellungen der Kunstwerke der Sätze?
Jürgens großes Thema ist die Hoffnung und das ist auch gut so.
#99
(Susanne): S: „Der Himmel ist blau und die Zeit knapp…“
(Jürgen): “… und die Hoffnungszeichen zeigen den Weg