Entstehung Gemälde von Susanne Haun, Der traurige Clown, 140 x 200 cm, Acryl auf Leinwand (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2022

Der traurige Clown – Gemälde von Susanne Haun

Gemälde von Susanne Haun

Der traurige Clown – Portrait, 2022 von Susanne Haun, Acryl und Tusche auf Leinwand,140x200cm

„Susanne Haun stellt in ihrem traurigen Clown zwei existenzielle Zustände des menschlichen Gefühlslebens dar: die Traurigkeit und die Fröhlichkeit. Die reinen Farben des Gemäldes deckt sie in mehreren Schichten immer wieder mit Pastelltönen, die aus Weiß und der noch nassen Tusche entstehen ab. Spielt der Clown vor seinem Publikum die Fröhlichkeit so ist er in seinem privaten Raum von großer Trauer erfüllt, die sich nicht nur in den Tränen nassem Gesicht äußern: das gesamte Gemälde weint. Bewußt setzt Haun die Farbrinnsale. Die Kombination aus Acryl und Tusche erzeugen einen satten Farbton auf der Leinwand. Besonders bei den Schriftzügen „Das bleibt“ und „das kommt weg“ ist die schichtweise aufgetragene Farbe erkennbar.
Der Rand der bemalten Leinwand ist großzügig bemessen, das Bild kann auf Keilrahmen einer Tiefe bis 5 cm aufgezogen werden. Haun verwendet Acryl Farben von Schmincke.“

Pariser Galerie Singulart

Detail - La Palma - Auf dem Vulkan, Acryl und Tusche auf Leinwand, 70 x 100 cm (c) Gemälde von Susanne Haun, VG Bild-Kunst, Bonn 2022

La Palma – Der Tanz auf dem Vulkan – Gemälde von Susanne Haun

Gemälde von Susanne Haun

La Palma – Tanz auf dem Vulkan, Gemälde von 2022 von Susanne Haun, Acryl und Tusche auf Leinwand, 70x100cm

„2021 war für die kanarische Insel La Palma vom Vulkanausbruch geprägt. Drei Monate spie der Vulkan Feuer, seine Lavaströme zerstörten Häuser, Plantagen, Wasserreservoirs, alles was auf dem Weg der Lava zum Meer war. Haun kennt La Palma seit knapp 30 Jahren, ihre Freundin wanderte Mitte der 1990 Jahre nach La Palma aus. Die Künstlerin verarbeitete in dieser Leinwand die Eindrücke, die ihre Freundin ihr seit Ausbruch des Vulkans schildert, in Erinnerung an die vergangenen Wanderungen über die schöne Insel. Die Eruption dauerte 85 Tage und 18 Stunden. Die Lava zerstörte knapp 1400 Häuser, knapp 1200 Hektar sind von der Lavaschicht bedeckt. In diesem Vulkanausbruch ist die Gewalt und Unberechenbarkeit der Natur greifbar, das Kunstwerk entwickelt Haun auf der Leinwand wie den Ausbruch selbst: erst kleine Flammen, die zur riesigen Feuersbrunst werden. Das klare Blau des Himmels steht im Kontrast zum Grau der Lava und dem Rot des Feuers und vermittelt einen schaurig schönen Eindruck.“
Pariser Galerie Singulart