Susanne Haun

Köln, der Rheinauhafen und das Käthe Kollwitz Museum – Zeichnungen von Susanne Haun

Posted in Architektur, Köln, Reiseberichte, Zeichnung by Susanne Haun on 23. August 2017

 

Zwischen dem Hängen und dem Eröffnen der Ausstellung Eiswelten in Nettersheim (siehe hier) waren wir zu einem längeren Spaziergang auf der Rheinpromenade in Köln unterwegs. Ich wollte schon immer gerne den Rheinauhafen mit seinen Kranhäusern sehen.

 

Kranhäuser Köln am Rhein (c) Foto von M.Fanke

Kranhäuser Köln am Rhein (c) Foto von M.Fanke

 

Zum Zeichnen habe ich mir lieber das andere Rheinufer ausgesucht, die Kranhäuser sind fantastisch zu fotografieren jedoch für mich nichts zum Zeichnen, sie besitzen einfach zu wenig gekrümmte Linien. Ein Glück hatte ich am Morgen schon Caine, den Hund von Roswitha Mecke und Martin Häusler gezeichnet, die ich hier als erstes zeige. Obwohl der Schäferhund Caine schon stolze 13 Jahre alt ist, bewegt er sich schon noch sehr viel.

Fotos und weiterer Text nach den Zeichnungen.

 

 

Das Wetter war nicht berauschend und so besuchten wir das Käthe Kollwitz Museum (siehe hier), das in interessanter Lage in einem Einkaufsbunker im obersten Stockwerk liegt. Es lief die Sonderausstellung „GUSTAV SEITZ-EIN DENKMAL FÜR KÄTHE KOLLWITZ“ und parallel dazu „PORTRAITS UND SELBSTPORTRAITS AUS DER KÖLNER KOLLWITZ SAMMLUNG“. Als wäre die Ausstellung für mich gehangen worden! In zeitlicher Reihenfolge hingen die Selbstportraits der Kollwitz, mehr als 60 Werke aus der Kölner Kollwitz Sammlung zeugen von ihrer permanenten und intensiven Selbstbefragung in Linien.
„Getreu ihres Prinzips »Ich will wahr sein, echt und ungefärbt« entwickelt Kollwitz ihr Portrait in autonomen und verkappten Selbstbildnissen zu einem unverkennbaren Typus, selbstkritisch und in ungeschönten Zügen.“ steht auf der Homepage des Museums zur Ausstellung (siehe hier). Die Sonderausstellung

Vom Römisches Prätorium (siehe hier) war ich eher enttäuscht. Aber kann nach der Domus Aureo in Rom (siehe hier) oder  Marokko Volubilis (siehe hier) noch etwas eindrucksvolleres kommen? Wobei die Fotos, die Micha im Prätorium machte, die sind wirklich gelungen!

 

Römisches Prätorium Köln (c) Foto von M.Fanke

Römisches Prätorium Köln (c) Foto von M.Fanke

 

 

Den Kölner Tag liessen wir beim Weinfest ausklingen, wir fanden uns zu sechst beim Rheinauhafen unter dem mittleren Kranhaus ein, standen mit 3 Regenschirmen am Bier(Wein)tisch und genossen neben dem Wein einen großen Regenbogen. Peter Mück vom Kunstnetzwerk crossart (siehe hier) war auch dabei.

 

 

 

 

 

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