Susanne Haun

Mamas Orchideen und Gerdas Olivenbäume – Zeichnungen von Susanne Haun

Posted in Blumen und Pflanzen, Skizzen, Skizzenbuch, Tiere, Zeichnung by Susanne Haun on 15. März 2019

 

 

Mamas Orchideen im Wintergarten, Zeichnung und Foto von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019

Mamas Orchideen im Wintergarten, Zeichnung und Foto von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019

 

Im Wintergarten des Hauses meiner Eltern stehen die in voller Pracht blühenden Orchideen meiner verstorbenen Mutter. Ein Käfer hat es sich auf einer Blüte bequem gemacht. Ideal, um von mir im Skizzenbuch festgehalten zu werden.

 

 

 

Vor kurzem bloggte Gerda Ihre Olivenbäume (siehe hier). Sie hat sie in letzter Zeit immer wieder und wieder gezeichnet (siehe hier). Das inspirierte mich, die Fotos zum Anlass zu nehmen, ebenfalls Olivenbäume zu zeichnen. Leider fehlte mir beim Zeichnen der Geruch der Oliven und der Wind, der die leisen Töne des Blätterrauschens erzeugt. Nichtsdestotrotz zeiche ich euch hier die Skizzenbuchseiten:

 

 

 

Mundus Annus Homo – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Diagramm, Zeichnung by Susanne Haun on 8. März 2019

 

 

 

Diagramm Mundus Annus Homo, 40 x 40 cm, Tusche auf Aquarellkarton, 2019, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019

Diagramm Mundus Annus Homo, 40 x 40 cm, Tusche auf Aquarellkarton, 2019, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019

 

Der Grundstock meiner Zeichnung ist ein kreisförmiges Diagramm aus der Werkstatt des Straßburger Buchdruckers Johann Mentelin (1410 – 1478).

Im Mittelalterlexikon (siehe hier) ist der Kreis wie folgt beschrieben:

„Mundus-Annus-Homo. Unter diesem Titel erschienen von der Spätantike an kreisförmige Diagramme, in denen die ® Vier Elemente, die ® Vier Jahreszeiten und die ® Vier Temperamente mit den jeweiligen Qualitäten verknüpft sind. Das Schema wurde als medizinischen Hilfsmittel zur Prognose benutzt und zeugt davon, wie im Mittelalter der Mensch als mit dem Kosmos verflochten betrachtet wurde.“

Auf der Seite der Uexküll Akademie (siehe hier) erfährt die interessierte Leserin, der interessierte Leser mehr über die Begriffe:

Mundus = Makrokosmos – mundus major – Ort der Sternenwelt und des Universums
Annus = das Jahr, Jahreszeit, Lebensjahr – als Ausdruck der Vergänglichkeit
Homo = Mikrokosmos – mundus minor – als Sphäre des Menschen und der Menschenwelt.

Das erste Mal von diesen Diagrammen habe ich vor ein paar Jahren an der Uni im Seminar zum 30jährigen Krieg gehört.

Bei meiner Interpretation habe ich einen äußeren Kreis mit den vier Temperamenten eingefügt und die Farben zum Original verändert. Kalligraphiert habe ich mit einer Bandfeder und die Buchstaben folgen keinem bestimmten Typus, sie stehen so da, wie sie mir aus der Feder flossen. Das erste Wort jedoch habe ich mir mit Bleistift vorgezeichnet aber schnell gemerkt, dass das tatsächlich nicht notwenidig ist.

Die Konstruktionslinien aus Bleistift habe ich bestehen lassen. Ich finde, sie beleben das Diagramm.

 

 

Die Victoria Falls auf 15 x 15 cm – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Landschaft, Tiere, Zeichnung by Susanne Haun on 27. Februar 2019

 

Nach dem gestrigen Beitrag zu den Victoriafällen und meiner Auseinandersetzung mit dem Format 15 x 15 cm (siehe hier), sind die folgenden Zeichnungen entstanden.

 

Victoriafalls, Affe, Simbabwe, Tusche auf Bütten, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019

Victoriafalls, Affe, Simbabwe, Tusche auf Bütten, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019

 

Victoriafalls, Simbabwe, Tusche auf Bütten, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019

Victoriafalls, Simbabwe, Tusche auf Bütten, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019

 

Victoriafalls, Simbabwe, Tusche auf Bütten, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019

Victoriafalls, Simbabwe, Tusche auf Bütten, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019

 

Was für ein stattlicher Puter – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Zeichnung by Susanne Haun on 14. November 2018

 

Schon vor einiger Zeit berichtete ich von den Quälereien von Puten in Roddahn (siehe hier meinen Blogbeitrag).

 

Pute in blau schwarz - 30 x 40 cm - Tusche auf Hahnemuehle Aquarellkarton (c) VG Bild Kunst, Bonn 2018

Pute in blau schwarz – 30 x 40 cm – Tusche auf Hahnemuehle Aquarellkarton (c) VG Bild Kunst, Bonn 2018

 

 Nina Alice Schuchardt bat mich in einer Mail mit dem Titel Petition für Roddahn ohne Putenquälerei eine Petition zu unterschreiben.

In der Petition wird die sofortige Schließung der gesundheitsschädlichen und tierwohlmissachtenden Putenfarm in Roddahn gefordert. Nina ist in Roddahn aufgewachsen und hat mir schon öfter von den zwei Putenanlagen der Gut Jäglitz GmbH & Co. Agrar KG, erzählt, die seit fast 20 Jahren betrieben wird und die Gesundheit der Anwohner*innen in Roddahn gefährdet sowie den gesetzlich vorgeschriebene Tierschutz nicht eingehält.

Die Petition kann auf der Seite des Bunds Friends of the Earth Germany unter diesem Link noch bis Anfang Dezember unterschrieben werden:

https://www.bund-brandenburg.de/putenfarm-roddahn-schlie%C3%9Fen/

Ich habe die Petition bereits unterschrieben. Bevor ich unterschrieb, habe ich mich mit dem Thema Pute beschäftigt. Als Großstädterin kannte ich die Pute bisher auch nur aus der Kühltheke und da ich nicht gerne Pute esse, blieben sie dort auch liegen.

Die Zeichnung entstand im Zusammenhang mit der Petition.  Die Skizzen, die zur Zeichnung führten, habe ich zwar schon gezeigt, aber ich zeige sie hier gerne nochmals, so dass mein Werkprozeß sichtbar wird.

 

 

 

 

Sonntagsspaziergang – Zeichnungen von Susanne Haun

Posted in Blumen und Pflanzen, Tiere, Zeichnung by Susanne Haun on 8. Oktober 2018

 

Bei schönem Wetter sind diese Zeichnungen im Südgelände Schöneberg und in Heiligensee in meines Vaters Garten entstanden.

 

Hilfe für die Puten Roddahns

Posted in Tiere, Was es sonst so gibt!, Zeichnung by Susanne Haun on 5. September 2018

 

Anfang der Woche fand ich von Nina Alice Schuchardt eine Mail mit dem Titel Petition für Roddahn ohne Putenquälerei im Posteingang.

Sie bat in der E-Mail um meine Unterschrift unter eine Petition zur sofortige Schließung der gesundheitsschädlichen und tierwohlmissachtenden Putenfarm in Roddahn. Nina ist in Roddahn aufgewachsen und hat mir schon öfter von den zwei Putenanlagen der Gut Jäglitz GmbH & Co. Agrar KG, erzählt, die seit fast 20 Jahren betrieben wird und die Gesundheit der Anwohner*innen in Roddahn gefährdet sowie den gesetzlich vorgeschriebene Tierschutz nicht eingehält.

Die Petition kann auf der Seite des Bunds Friends of the Earth Germany unter diesem Link unterschrieben werden:

https://www.bund-brandenburg.de/index.php?id=322

Ich habe die Petition bereits unterschrieben. Bevor ich unterschrieb, habe ich mich mit dem Thema Pute beschäftigt. Als Großstädterin kannte ich die Pute bisher auch nur aus der Kühltheke und da ich nicht gerne Pute esse, blieben sie dort auch liegen.

Wie sieht so eine Pute eigentlich aus? fragte ich mich und war erstaunt, dass es sich bei der Pute um den Haustruthahn handelt. Truthähne bezeichne ich seit der Lektüre des Comics Asterix in Amerika in meiner frühsten Jugend immer scherzhaft als gubbel gubbel.

Auf youtube fand ich das Video Bronzeputen und Wildtruthühner – Alte Nutztierrassen Folge 56 – Puten Dokumentation, Truthühner unter folgendem Link und skizzierte und zeichnete danach.

 

 

Oscar der Karthäuser Kater – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Tiere, Zeichnung by Susanne Haun on 7. August 2018

 

Wie angekündigt nun die Zeichnungen vom Karthäuser Kater Oscar.

 

Karthäuser Oscar - 30 x 30 cm - Tusche auf Aquarellkarton (c) Zeichnung von Susanne Haun

Karthäuser Oscar – 30 x 30 cm – Tusche auf Aquarellkarton (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

Karthäuser Oscar - 30 x 30 cm - Tusche auf Aquarellkarton (c) Zeichnung von Susanne Haun

Karthäuser Oscar – 30 x 30 cm – Tusche auf Aquarellkarton (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

Ein Karthäuser Kater in der Familie – Zeichnungen von Susanne Haun

Posted in Tiere, Zeichnung by Susanne Haun on 6. August 2018

 

Meine Nichte und ihr Freund haben sich vor kurzem einen Karthäuser Kater gekauft.

 

Karthäuser Kater Oscar in meinem Skizzenbuch (c) Zeichnung von Susanne Haun

Karthäuser Kater Oscar in meinem Skizzenbuch (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

Karthäuser gelten als eine der ältesten Rassen, die das erste Mal 1558 erwähnt wurde. Diese natürliche Kurzhaar-Rasse aus Frankreich besitzt einen massigen, robusten Körperbau im Kontrast zu zarten Beinen, was ihr den Spitznamen „lächelnde Katze“ eingebracht hat. Erstmals gezüchtet wurden diese besonders guten Jäger von den Karthäuser Mönchen der Chartreuse.

Mitte Juli zeichnete ich den kleinen Gesellen, der auf den Namen Oscar hört. Neugierig wie Katzen nunmal sind, beobachtete er genaustens, was ich zeichne und schnurrte unablässig dabei.

Inzwischen sind aus den entstandenen Skizzen von diesem Tag auch zwei Zeichnungen entstanden, die ich in meinem nächsten Blogbeitrag zeige.

 

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Quelle: Stevens, Gloria, Katzen, Tokyo 1998, S. 50 – 51.

 

Eichhörnchen für den Eichhörnchenverlag – Zeichnung und Collage von Susanne Haun

Posted in Collage, Tiere, Zeichnung by Susanne Haun on 1. August 2018

 

Das Eichhörnchen schaut uns an (c) Zeichnung von Susanne Haun

Das Eichhörnchen schaut uns an (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

Regelmäßig telefonieren Nina Alice Schuchardt vom Eichhörnchen Verlag und ich und tauschen unsere Gedanken aus.

Als Nina die Idee der Erstellung von Postkarten hatte, da habe ich gesagt, dass da natürlich auch Eichhörnchencollagen dazu gehörten. Aus diesem Gespräch sind dann die folgenden Arbeiten entstanden.

Ich mag besonders die reine Zeichnung vom Eichhörnchen, hier habe ich die Dynamik und den Charakter des Eichhörnchens besonders festgehalten, ohne dass die Betrachterin, der Betrachter von Nebenschauplätzen abgelenkt wird.

Nun liegt es an Nina, was sie daraus macht. 🙂

 

 

Frisch geschlüpfte Libellen – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Tiere, Zeichnung by Susanne Haun on 27. Juni 2018

 

Libelle, 30 x 40 cm, Tusche auf Hahnemühle Aquarellkarton, 2018 (c) Zeichnung von Susanne Haun

Libelle, 30 x 40 cm, Tusche auf Hahnemühle Aquarellkarton, 2018 (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

Letzte Woche fanden wir am Teich meines Vaters Libellenpuppen. Die Libellen waren frisch geschlüpft und umschwirrten das Schilf des Teiches.

Erstaunlich, dass die Libellen die erste Zeit so konstant am Teich blieben und nicht weiter in die weite Welt flogen. Auf der Wikipedia Seite ist ein Film zu finden, der zeigt, wie eine Libelle schlüpft. Außerdem kann der Text des Wikipedia Eintrags auch als Audiodatei gehört werden. Auch das hatte ich noch bei keinem anderen Eintrag gesehen: https://de.wikipedia.org/wiki/Libellen.

In einem meiner Heftchen habe ich gezeichnet und gestern und heute zwei der Arbeiten in 30 x 40 cm große Tuschezeichnungen umgesetzt.

 

 

 

 

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