Susanne Haun

Inspiriert vom Zeughaus – Zeichnungen von Susanne Haun

Posted in Portraitmalerei, Zeichnung by Susanne Haun on 27. Dezember 2019

 

 

Mitte Dezember waren wir im Zeughaus unter den Linden. In dem Gebäude aus dem 18. Jahrhundert ist das Deutsche Historische Museum untergebracht. Ich wollte die Humboldtausstellung betrachten, fand diese aber nicht ganz so gelungen. Viele Bücher, die in Vitrinen liegen und auf eine bestimmte Seite aufgeschlagen sind, nicht ein einziges Faksimilie dazu und wenig Objekte.

Was ich jedoch bemerkenswert finde, ist die behindertengerechte (barrierefreie) Aufbereitung der Ausstellung (siehe hier). Die Ausstellung soll für alle sein. Auf der Internetpräsenz des Deutschen Historischen Museums kann dazu folgendes gelesen werden:

„Die Brüder Humboldt setzten für ihre Forschungen alle Sinne ein. Daran anknüpfend bietet die Ausstellung eine Vielfalt an Sinneseindrücken: Ausprobieren, wie es sich mit einer Feder schreibt; Hören, wie Originalbriefe klingen oder Riechen, wie Materialien duften. Inklusive Kommunikations-Stationen, die jeweils mindestens zwei Sinne ansprechen, sind neben einem taktilen Bodenleitsystem, Gebärdensprachvideos, Ausstellungstexten in Braille, kontrastreicher Großschrift und Leichter Sprache Teil der inklusiven Ausstellungsgestaltung.“

Die oberen kleinen Tuschezeichnungen sind nach dem Museumsbesuch entstanden. Bei der ersten Zeichnung habe ich mich im Datum geirrt. Kann passieren.

Gerade sitze ich auch vor meinen letzten beiden Skizzenbüchern. Sie sind zerknickt, fettig und mit Wasserflecken übersäht. Die wenigsten Zeichnungen gefallen mir. Ist das Streß?

Am Zeughaus – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Berlin, Engel, Zeichnung by Susanne Haun on 15. Mai 2014

Das Zeughaus ist das älteste erhaltene Gebäude der Straße Unter den Linden in Berlin. Es wurde als Waffenlager von Friedrich I erbaut. Heute beherbergt es das Deutsche Historische Museum.

Zeughaus (c) Zeichnung von Susanne Haun

Zeughaus (c) Zeichnung von Susanne Haun

Heute war ich mit dem Mentorium Architektur von der Uni aus dort und wir haben die Fassaden besprochen. Es ist interesssant, wie schwierig es ist, ein Bauwerk zu beschreiben und wieviele Vokabeln wir dazu brauchten. Bald kann ich nicht mehr durch die Stadt laufen, ohne jede Säule zu klassifizieren und jedes Fenster auf Ädikula, Segment- oder Spitzgibel zu betrachten. Ich bin erstaunt, wieviel Spaß mir die Architekturseminare machen. Ich hätte es nicht gedacht.

Vor dem Mentorium habe ich die Figuren neben dem Eingangsportal des Zeughaus gezeichnet. Auch habe ich zwei meiner Stickpunkt-Seiten von heute eingescant.

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