Mein Geburtstags-Selbstportrait 2026 – Zeichnung von Susanne Haun
61 Jahre Susanne Haun, geb. Zeidler
Dieses Lebensjahr ist verflogen. Wieder ein Jahr älter.
Mein Geburtstags-Selbstportrait 2026 – Zeichnung von Susanne Haun
61 Jahre Susanne Haun, geb. Zeidler
Dieses Lebensjahr ist verflogen. Wieder ein Jahr älter.
Innerhalb des Projekts „mind the *gap!“ habe ich mich mit der Künstlerin Charlotte E. Pauly beschäftigt. Die 1886 in Stampen, Schlesien geborene Künstlerin hat ein großes Oeuvre geschaffen, dass leider bei vielen in Vergessenheit geraten ist. Auf der Projektseite von „mind the *gap“ erfahrt ihr mehr über unsere Ziele (klick).
Paulys für Frauen der damaligen Zeit außergewöhnliche Lebensgeschichte und die Tatsache, dass mehrere Gemälde von ihr im Depot der Neuen Nationalbibliothek ein ungesehenes, tristes Dasein führen, hat mich dazu bewogen, mich näher mit ihr zu beschäftigen.
Selbstbildnisse von Susanne Haun
Zeichnung, Selfie, Kunst, Porträt
Der Februar flog vorbei
Der Februar war geprägt von den Enkelkindern, der Tagung des Arbeitskreises Werkverzeichnis, und immer wieder meiner Kunst. Es war ein aufregender aber auch anstrengender Monat.
Selbstbildnisse von Susanne Haun
Zeichnung, Selfie, Kunst, Porträt
Januar: Neues Jahr, neuer Kalender
Das letzte Jahr im Zeichen des Buntstifts forderte einiges von mir. So nahm ich mir vor, mir dieses Jahr eine einfachere Aufgabe für mein Selbstbildniskalender zu stellen. Ich zeichne mit meinem Fülller in einer Linie. Die Umschlagfarbe des neuen Kalenders ist dieses Jahr Dunkellila. In einer Linie zeichnen ist eine „schnelle“ Herausforderung. Es erfordert viel Erfahrung, entspricht einer schnellen Skizze, ist jedoch meiner Ansicht nach von der Wirkung groß.
Selbstbildnisse von Susanne Haun
Zeichnung, Selfie, Kunst, Porträt
Dezember, ein Monat der Feierlichkeiten
Die Adventzeit, Weihnachten und der anschliessende Jahreswechsel prägen den Dezember. Heute habe ich die Weihnachtsdeko zusammengesucht. Dieses Jahr will ich auch aussortieren. Ich habe zwei große Plastikcontainer, in denen Deko-Artikel für Weihnachten, Ostern und Halloween schlummern. Es soll bei diesen zwei bleiben und so sortiere ich jedes Jahr vom Neuen aus und bringe eine Tüte voll zu nochmal, dem Kaufhaus der BSR in Berlin. Dort wird es Ende des Jahres wieder verkauft. 🙂
Der Letzte Monat 2025
Wieder ist ein Kalender voll mit meinen Stimmungen. Dieses Jahr (2026) habe ich mir wieder neue Techniken ausgedacht, mit denen der Kalender gefüllt wird. Anfang Februar werde ich euch den Januar zeigen. 🙂
Inspirationsquelle Merian-Zeitschrift
Als Inspirationsquelle für diesen Linolschnitt diente mir eine Merian-Zeitschrift vom Januar 1996. Ich habe es irgendwann einmal aus einer Büchertelefonzelle mitgenommen und es hat mir schon bei vielen Collagen als Material gedient.
Linolschnitt Selbstporträt (Schwarzlinienschnitt)
Es ist auch schon mindestens 10 Jahre her, dass ich mich auf eine 10 x 15 cm große Linolplatte im Schwarzlinienschnitt erstellte.
Ich suchte mir aus der Zeitschrift einige Seiten heraus und druckte das Selbstporträt auf die Seiten und schnitt recht knapp das Motiv aus. Die Motive montierte ich auf A4 großes Tonpapier und so entstand eine Unikat-Auflage von 10 Blättern.
Unikatauflage?
Ich schaffe es in der Regel nicht, eine gewisse Anzahl von gleichen Drucken zu produzieren. Ich mag die Varianz, die mir das Druckverfahren aufgrund von Farbe und Auswahl des Blattes bietet. Bei den „Gedanken im Kopf“ habe ich aufgrund des unterschiedlichen Hintergrunds ausschließlich schwarze Farbe gewählt.