Die online Galerie Singulart generiert mit einer KI die Beschreibung der Kunstwerke.
Ich bin erstaunt, was für eine Beschreibung für mein Kunstwerk „Frauen und Ratten verlassen das sinkende Schiff“ erstellt wird:
„In dieser Arbeit hat Susanne Haun mit indischer Tinte auf Papier die flüchtenden Formen und emotionale Ströme eingefangen. Erschaffen in einem figurativen, metaphysischen Stil, fließen Figuren und Ratten zusammen, als Symbol für Transformation und Aufbruch. Es ist eine Szene, die zugleich Unruhe und Befreiung verkörpert, eine kraftvolle Energie, die jede Umgebung mit lebendigem Geist und tiefgründigen Gesprächsimpulsen durchdringen wird.“
Auch die Darstellung der Kunstwerke für die Sammler*innen hat sich geändert. Hier seht ihr mehr davon Klick.
Das kostet
Bis Anfang des Jahres konnten sich die Künstler*innen bei Singulart bewerben und wurden kostenfrei auf der Plattform präsentiert. Dafür musste bei Verkauf 50% auf den NETTO Verkaufspreis an Singulart gezahlt werden.
Nun hat Singulart ein kostenintensiven Kundenmodell vorgestellt:
„Alle neuen Künstler.innen, die sich bei SINGULART anmelden, werden über neue kostenpflichtige Abonnements aufgenommen.“
30 Euro, 70 Euro und 150 Euro IM MONAT – je nach Ausprägung der Anzahl der Kunstwerke, die gezeigt werden – soll dann bezahlt werden, natürlich zusätzlich zu den 50% Provision.
Als Bestandskünstlerin muss ich nicht zahlen, für mich bleibt alles wie gehabt. Ich frage mich natürlich wie lange noch.