Susanne Haun

Treffen von Theorie und Praxis in der Radierkunst

Posted in Berlin - Atelier, Radierung, Workshop by Susanne Haun on 3. August 2018

 

Wie gelangt der Staub für eine Aquatinta-Radierung auf eine Zinkplatte?

Wie können mehrere Farben in einem Tiefdruckmotiv gedruckt werden?

Wie wird ein Abklatschdruck erstellt?

Diese Fragen, und noch einige mehr, stellten sich im Juni 2018 Studentinnen und Studenten der Freien Universität Berlin im Atelier von Susanne Haun.

Wie es dazu kam?

 

Fröhliches Arbeiten beim Seminar Druckgraphik bei Susanne Haun (Von Links nach Rechts, verdeckt Meike, Herr Rees, Elke, Patricia und Alena

Fröhliches Arbeiten beim Seminar Druckgraphik bei Susanne Haun (Von links nach rechts, verdeckt Meike, Herr Rees, Elke, Patricia und Alena)

 

An der FU Berlin konnten im Sommersemester 2018 Studentinnen und Studenten der Kunstgeschichte das Seminar Einführung in die Technik und Materialität der Druckgraphik bei Prof. Dr. Joachim Rees wählen. Das Seminar war in drei Themenbereiche unterteilt: Hoch-, Tief- und Flachdruck. Der Bereich Tiefdruck wurde mit einem Atelierbesuch angereichert, bei dem die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Seminars praktische Erfahrungen in der Aquatinta- und Kaltnadelradierung sammeln konnten.

Theoretisch waren die oben gestellten Fragen schon zum Zeitpunkt des Atelierbesuchs beantwortet, einzig an der praktischen Vorstellung fehlte es noch.

Eine gemeinsame Aquatinta Radierung

So beschloss ich, keine Vorführung der Aquatinta Radierung, sondern eine gemeinsame Radierung zu erstellen. Bei dem engen Zeitrahmen möchte so eine gemeinsame Arbeit gut vorbereitet sein. Bei der Aquatinta Radierung werden die Vertiefungen chemisch, in unserem Fall mit Salpetersäure in die Zinkplatte geätzt. Wichtig war mir, dass jeder der Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen kleinen Teil der vorbereiteten Zinkplatte mit Kolophonium bestäuben konnte. In großen Werkstätten gibt es dafür Staubkästen. In meinem vergleichsweise kleinen Atelier benutze ich dafür ein Marmeladenglas mit Kolophonium, über das ein Perlonstrumpf gezogen wird. Zum Gelingen einer guten Staubdichte spielen bei dieser Methode die Den(ier) Zahl des Strumpfes und die Geschicklichkeit beim Streuen des Inhalts aus dem Marmeladenglas eine Rolle. Sicher, um ein gutes Ergebnis zu erzielen, hätte ich die Zinkplatte schon vorab bestäuben können, aber was hätten dann die Studentinnen und Studenten gelernt? Ich halte „learning by doing“ für sehr ergebnisfördernd!

So entstand durch gemeinsames bestäuben, abdecken und ätzen die erste Aquatinta Radierung auf 300g Hahnemühle Kupferdruckkarton. Auf dem fertigen Blatt ist zu erkennen, wie stark das Ergebnis vom Streumuster des Staubs und von der Ätz-Zeit abhängig sind.

 

 

Ein jeder mit seiner Kaltnadelradierung

 

Im zweiten Teil des Seminartages konnte jede/r selbst eine Kaltnadelradierung erstellen. Im Gegensatz zur Aquatintaradierung handelt es sich bei der Kaltnadelradierung um ein mechanisches Verfahren, in dem mit einer Radiernadel in die Oberfläche des Druckträgers Linien gezogen werden. Im Vorfeld wurde abgesprochen, dass entweder ausgediente CD’s oder mitgebrachte Kupfer-, bzw. Zinkplatten verwendet werden. Ich freute mich sehr, dass sich alle schon Gedanken vorab zu den Motiven gemacht hatten und keine Zeit dafür verwendet werden musste.

Elke Tenkamp hat das stufenweise Ätzen besonders gefallen, zu sehen, wie sich beim Aquatinta-Verfahren die feinen Nuancen gestalten lassen und von wievielen Faktoren das Ergebnis schließlich abhängig ist. Ein Überraschungseffekt war für Elke die Erfahrung zu sehen, wie unterschiedlich die Radierungen auf dem jeweiligen Papier ausfallen und wie anders der Druck bei dünnerem Papier aussieht.

 

 

Das Ergebnis der Radierung ist tatsächlich sehr abhängig von dem verwendeten Kupferdruckpapier ist. Deshalb wurden von mir fünf unterschiedliche Papierarten von Hahnemühle angeboten und im Ergebnis konnte festgestellt werden, dass auf dem dünneren 150g Papier auch die am flachsten gezogen Linien gut zu erkennen waren während beim 300g dicken Papier die flachen Linien verschwinden.

„Im Atelier von Susanne lernte ich erst die Faszination der Radierung von der Planung und Herstellung einer Druckvorlage, bis hin zum fertigen Kunstwerk kennen, denn es gibt viele verschiedene Möglichkeiten in der Herangehensweise und jeder weitere Schritt lädt zum Ausprobieren und Experimentieren ein.“ bewertete Patricia Nagel den Atelierbesuch. Die Fotos zeigen Patricia mit ihrer Stuhlradierung auf 150g und 300g starkem Papier.

 

 

Um die Drucke farbenfroh zu gestalten, wurden die Druckträger mit unterschiedlichen Farben eingerieben. Bei den kleinen, dünnen CD’s war das nicht so einfach. Meike hatte eine 10 x 15 cm große Kupferplatte mitgebracht und war sehr fleißig, während wir diskutierten, druckte sie an der Presse eine ihrer Portraitradierungen nach der anderen. Ich hatte noch nie eine Schülerin, die mit solch einer Hingabe schraffierte. Nicht selten muss ich darauf hinweisen, auch die Schraffuren mit Herzblut auszuführen. Meike hat das Erstellungsdatum und auch eine Signatur in die Platte geritzt.

Meike konnte sich vor dem Seminar nicht vorstellen, wie spannend es ist, wenn man vor der Presse steht und langsam den Druck hochhebt!

 

 

Herr Rees ließ es sich nicht nehmen, auch Linien in eine CD zu reißen. Ihn interessierte dabei besonders das Vergehen von Zeit als Motiv in Form einer Uhr und die Prägung von Gegenständen in das nasse Kupferdruckpapier. Dazu suchte er sich ein Centstück aus dem Portemonnaie und platzierte dieses im CD-Loch. Unter die als Uhrscheibe gestaltete und mit Farbe eingeschmierte CD wurde eine weitere unbearbeitete CD gelegt. Beim Drehen der Radierwalze prägte sich das Centstück und auch die Form der unbearbeiteten CD in das Papier. Herr Rees hat vor, seine Radierung mit Bleistift geschriebenen Texte zu versehen.

 

 

Alena machte die Erfahrung, dass es wichtig ist, die Druckwalze über die gesamte Druckplatte zu bewegen. Bei ihrem ersten Druck hörte sie zu früh auf, und so fehlt unten ein Teil des Drucks. Die Fläche bearbeitete sie mit einem Roulette, dass viele kleine Punkte in die Platte sticht, die radiert als Fläche dargestellt werden.

 

 

 

Sehr schnell waren sieben Stunden vergangen und das Seminar blickte auf einen von der Arbeite verwüsteten Tisch und viele Ergebnisse.

Der Rollenwechsel von der Studentin zur Künstlerin/Dozentin war für mich im Laufe meines Studiums nicht immer einfach und forderte mich besonders bei diesem Seminar. Es hat mir nichtsdestotrotz viel Spaß gemacht, meine Leidenschaft für die Radierung mit dem Seminar zu teilen.

 

Wissenswert: Im März dieses Jahres sind Künstlerische Drucktechniken des Hochdrucks, Tiefdrucks, Flachdrucks, Durchdrucks und deren Mischformen mit Beschluss der Deutschen UNESCO-Kommission in das Bundesweite Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes aufgenommen worden.

 

Literatur:

Karin Althaus

Druckgrafik. Handbuch der künstlerischen Drucktechniken. In Zusammenarbeit mit der Graphischen Sammlung der ETH Zürich, mit einem Essay von Paul Tanner, Zürich 2008

Susanne Haun

Die Kunst der Radierung, München 2012.

Walter Koschatzky

Die Kunst der Graphik. Technik, Geschichte, Meisterwerke, Originalausgabe Salzburg 1972, 14. Aufl. München 2003.

Ernst Rebel

Meisterwerke der Druckgrafik, Stuttgart 2010.

Druckgrafik. Geschichte und Fachbegriffe, mit 56 Abb. und Risszeichnungen, Stuttgart 2009 (2. Aufl.).

Zwei Workshops „Mit Tusche zeichnen“ bei boesner Leipzig – Susanne Haun

Posted in Blumen und Pflanzen, Boesner Leipzig, Stillleben, Workshop, Zeichnung by Susanne Haun on 13. Juni 2018

boesner Leipzig Dozentin Susanne Haun

Mit Tusche zeichnen und kolorieren | Workshop

17.08.2018 von 12:00 bis 17:00 Uhr
Workshop, Leipzig

Die Natur steckt voller Inspirationen. Sie zOKeichnen mit Tusche, Feder und Pinsel Blumen, Pflanzen, Muscheln und Fundstücke, die jeder Kursteilnehmer nach Belieben aus dem Lieblingsblumenladen oder vom letzten Strandspaziergang mitbringen kann. Susanne Haun lehrt Sie, die Gegenstände zu sehen und sie auf dem Papier in Szene zu setzen. Dabei lernen Sie die Eigenschaften der verschiedenen Tuschen und Federn kennen. Der Kurs ist für Anfänger und Fortgeschrittene geeignet.

Kursgebühr: 65 €. Arbeitsmaterialien und -kleidung bitte mitbringen oder nach Empfehlung vor Ort erwerben. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Eine Anmeldung zum Workshop (Klick) ist erforderlich.

 

Traumlandschaften mit Mixed Media | Workshop

18.08.2018 von 11:00 bis 16:00 Uhr
Workshop, Leipzig
Landschaften nehmen wir besonders in unseren Urlauben bewusst war. In Kombination von Linien und Flächen in Tusche und Aquarell soll die reale Landschaft nur als Anlass dienen, die eigene Welt auf dem Papier zu zeichnen. Eine Landschaft braucht nur wenige Elemente wie Berge, Wege, Wasser, Wolken, die Sie zu kombinieren lernen und mit Brücken, Blumen, Häusern und Tieren im eigenen Ausdruck verbinden. So wie Sie Ihre Urlaubsziele wählen, so wählen Sie die Elemente und Materialien für Ihre Landschaft.

Sie arbeiten mit Mixed Media, d. h. mit Tusche und Feder, Aquarell, Pinsel und Pastellstiften. Der Workshop ist für Anfänger genauso geeignet wie für Fortgeschrittene.

Kursgebühr: 65 €. Arbeitsmaterialien und -kleidung bitte mitbringen oder nach Empfehlung vor Ort erwerben. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Eine Anmeldung zum Workshop ist erforderlich.

Die Anmeldung erfolgt direkt über boesner Leipzig. Für Freitag den 17. August 2018 drücken Sie bitte folgenden link (Klick) und für Samstag den 18. August 2018 folgenden link (Klick).

 

Hier könnt ihr Impressionen vom letzten Workshop in Leipzig sehen (Klick).

 

 

Instagram – Workshop der Standortgemeinschaft Müllerstrasse – Dozentin Susanne Haun

Posted in StandortGemeinschaftMüllerstrasse, Workshop by Susanne Haun on 1. Juni 2018

 

Schon seit einiger Zeit ergründe ich die Plattform Instagram. Ihr findet mich dort unter dem user @susanne_haun. Die Erkenntnisse, die ich gewonnen habe, gebe ich am Montag, den 11. Juni 2018 in dem mit ca. 2 Stunden angesetzten Workshop instagram als Händler*in nutzen weiter. Der Workshop wird von der Standortgemeinschaft Müllerstraße e.V. veranstaltet.

Ein Klick auf das Bildschirmfoto von meinem Instagram Account, und ihr gelangt auf mein Instagram Profil:

 

Instagram - Workshop zum Thema Digitalisierung

 

Um den Workshop zu besuchen, muss man nicht unbeding Vereinsmitglied sein, Gäste sind willkommen, wenn noch genügend Plätze frei sind. Frau Demet Yasar d.yasar@planergemeinschaft.de beantwortet Fragen bezüglich einer Teilnahme am Workshop.

 

Instagram - Workshop zum Thema Digitalisierung

 

instagram als Händler*in gewerblich nutzen, 2. workshop zum thema „digitalisierung“

Wann
11.6.2018 um 19 Uhr

Wo
Centre Français de Berlin
Müllerstr. 74, 13349 Berlin

Damit wir den Workshop gut vorbereiten können, bitten wir um eine Anmeldung bis zum 6.6.2018 unter:
d.yasar@planergemeinschaft.de

Die ersten Schritte einer neuen Plattform sind die schwersten Schritte. In dem Workshop legen wir mit Hilfe unseres eigenen Handys ein Instagram Profil für unser Business an. Anschließend wird gezeigt, wie ein privates Profil auch auf anderen Plattformen wie z.B. Facebook genutzt werden kann und welche zusätzlichen Informationen im Business Profil erfassbar sind. Danach können wir unser erstes Foto auf Instagram hochladen. Im Text benutzen wir # und @, um unseren „Foto-Post“ von anderen Instagram Nutzern auffindbar zu machen. Kurz werden wir uns mit Instagram Challenges beschäftigen und gelungene Profile von anderen Händlern*innen diskutieren.
Wir freuen uns auf zahlreiches Erscheinen!
Ihre StandortGemeinschaft Müllerstraße e.V. und Ihr Geschäftsstraßenmanagement

(Einladung zum Workshop als pdf herunterladen -> Klick)

 

 

Impressionen vom Radierworkshop bei boesner Berlin – Susanne Haun

Posted in Boesner Berlin, Radierung, Workshop by Susanne Haun on 28. Mai 2018

 

Am Freitag habe ich mit 13 Schüler*innen den Tag mit Radieren bei knapp 30 Grad in Berlin Marienfelde bei Boesner verbracht.

 

Impressionen vom Radierworkshop boesner Berlin 25.5.2018 (c) Foto von Susanne Haun

Impressionen vom Radierworkshop boesner Berlin 25.5.2018 (c) Foto von Susanne Haun (siehe P.S. am Ende des Beitrags)

 

Das war für uns alle eine Herausforderung.

Die Sonne schien durch das Glasdach direkt auf uns (und auf die Säure (Eisen-3-Chlorid) ) und beschleunigte nicht nur den Ätzvorgang auf den Zinkplatten, sondern forderte von uns auch Durchhaltevermögen und absolute Konzentration.

Die Ergebnisse fielen sehr unterschiedlich aus. Einige Schülerinnen waren zufrieden, andere waren mit ihren Ergebnissen absolut unzufrieden. Eines haben alle gelernt: die Radierung, insbesondere die Aquatinta, ist ein schwieriges Verfahren, was einige Erfahrung bedarf, die jeder für sich erarbeiten muss.

Den Workshop werde ich mit diesem Konzept nicht mehr anbieten, weil er nicht meinen Ansprüchen genügt. Ich werde einen Grundkurs anbieten, der die Technik und nicht das Ergebnis in den Vordergrund stellt. Mein Ziel ist es, dass die Schüler*innen nach dem Besuch einer Reihe von Radierworkshops selbstständig eine eigene Aquatinta mit mehreren Farbplatten erstellen können. Außerdem möchte ich nicht mehr mit 13 Schüler*innen mit Säure arbeiten.

Das größte Handycap dieses Workshops war die Heizplatte, die zur Verfügung gestellt wurde. Sie wurde nicht heiß genug, um den Asphaltstaub, bzw. das Kolophonium zu schmelzen. Ohne den aufgeschmolzenen Staub ist eine Aquatinta unmöglich. Ich werde also zukünftig meine eigene Heizplatte zum Workshop mitnehmen, damit alle Teinehmer in den Genuß eines Erfolgserlebnisses kommen können.

 

 

 

P.S. Ich frage jedes mal bei den Workshops und auch beim Salon, ob ich Fotos von den Teilnehmern*innen auf meinem Blog veröffentlichen darf. Dieses Mal wollte eine Schülerin nicht abgebildet werden und so habe ich sie mit gelber Farbe übertünscht. 🙂

Neue Workshops! Netzwerken als Künstler*in – Dozentin Susanne Haun beim bbk Bildungswerk

Posted in bbk Bildungswerk Berlin, Workshop by Susanne Haun on 24. Mai 2018

 

Im Oktober gebe ich zwei Workshops beim bbk Bildungswerk.

Die Anmeldung ist schon jetzt möglich,  frühe Anmeldung sichert einen Platz. Die Teilnehmergebühren für diese Workshops sind sehr niedrig. Die Workshops sollen den Künstlerinnen / Künstler Möglichkeiten und Erleichterungen bei ihrer täglichen Arbeit aufzeigen.

Dieses Angebot des bbk Bildungswerks wird mit Geldern des Europäischen Sozialfonds (ESF) unterstützt. Diese Zuschüsse sind die Basis für niedrige Teilnahmegebühren und  für die Dozentenhonorare. Daher muss jede/r Teilnehmer/in vor Beginn der Veranstaltung einige Angaben zur Person machen und mit Unterschrift bestätigen. Zur Evaluierung des Weiterbildungsangebots wird außerdem ein Multiple-Choice-Test durchgeführt. Ihre Daten unterliegen sämtlich dem Datenschutz und werden entpersonalisiert zur Erfüllung der Evaluierungs- und Berichtspflichten an die dafür zuständige ESF-Verwaltung weitergeleitet.

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Bild für Workshop bbk soziale Medien

 

– Auffallen, aber wie? –

Dienstag, 23.10.2018 von 14-18 Uhr
SOZIALE MEDIEN für KÜNSTLER*INNEN ?!?! – Susanne Haun
bildungswerk des bbk berlin (Bund Bildener Künstler Berlin), Köthener Str. 44, 10963 Berlin (Seminarraum, 3. Etage, Fahrstuhl)

Brauche ich als Künstler*in wirklich Soziale Medien oder finden potentielle Galeristen*innen und Sammler*innen allein über mein Atelier und meine Webseite den Weg zu mir?

In dem Workshop werden die Möglichkeiten und der Nutzen einer eigenen Internetpräsenz in Verbindung mit Blogs, Facebook, Twitter, Instagram, LinkedIn, Vimeo (YouTube) und xing vorgestellt.

Es wird der Aufwand in Kosten und Zeit dem Nutzen der einzelnen Plattformen gegenübergestellt und es wird an Beispielen gezeigt, wie jeder seine eigene Plattform finden kann, in der sie/er authentisch ihre/seine Kunst präsentieren kann, ohne sich in der Vielzahl der Möglichkeiten zu verzetteln.

Es werden Tips und Hinweise gegeben, sie die/der Künstler*in sich so organisieren kann, dass sie/er die sozialen Medien zu ihrem/seinen Nutzen verwenden kann, ohne dabei seine eigene Kunst zu vernachlässigen.

Der Kurs findet ab 4 Anmeldungen statt, maximale Teilnehmerzahl 10 Anmeldungen, Kursgebühr 25 Euro.
Bitte über das Bildungswerk des bbk hier (KLICK) anmelden.

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Susanne Haun Kunst-Blog

 

Donnerstag, 25.10.2018 von 15-18 Uhr
Kunstblog – Lasst euch entdecken-
bildungswerk des bbk berlin (Bund Bildener Künstler Berlin), Köthener Str. 44, 10963 Berlin (Seminarraum, 3. Etage, Fahrstuhl)

Durch die sozialen Medien ist es heute möglich, bequem vom Sofa aus Kontakte zu knüpfen und sich als Künstler darzustellen. Mit dem eigenen Blog ist es unkompliziert, die Aufmerksamkeit von Galerien und Kunstinstitutionen zu erlangen und einen Austausch mit anderen Künstlern zu führen.

Ein Blog ist beständiger als Facebook oder Twitter und kann als eigenes Gedächtnis funktionieren und somit eine wertvolle Hilfe beim Zusammenstellen von Ausstellungen und Portfolios sein. Der Blog lässt sich in die eigene Homepage integrieren. Die eigenen Beiträge im Blog lassen sich per Knopfdruck oder automatisch in Facebook, Twitter usw. verteilen.

Nach einer kleinen Einführung, wie kostenlos auf der WordPress Plattform ein Blog angelegt werden kann, verschafft diese Infoveranstaltung in Kürze einen Überblick über die Möglichkeiten, die ein Blog bietet. Es wird nicht gezeigt, wie ein Blog technisch erstellt wird.

Der Kurs findet ab 5 Anmeldungen statt, maximale Teilnehmerzahl 10 Anmeldungen, Kursgebühr 15 Euro.
Bitte über das Bildungswerk des bbk hier (KLICK) anmelden.

 

Digitalisierung in der Müllerstrasse

Posted in Netzwerken, Workshop, Zeichnung by Susanne Haun on 17. April 2018

 

Gestern ist ein Artikel veröffentlicht worden, den ich für den Weddingweiser zur Digitalisierung in der Müllerstraße geschrieben (siehe hier).

Ich freue mich, jetzt öfter für den Weddingweiser zu schreiben. Seit Jahren lese ich eifrig jeden Tag die neusten Meldungen aus dem Wedding und möchte aktiv, soweit es meine Zeit gestattet, die digitale Zeitung mitgestalten.

 

Flyer_workshop-digitalisierung - Händlergemeinschaft Müllerstrasse - Dozentin Susanne Haun

Die Standortgemeinschaft Müllerstraße beschäftigt sich dieses Jahr mit dem Thema Digitalisierung. Die Welt wird immer digitaler – das verändert Konsumverhalten, Kommunikation und Arbeitswelt. Die Anbieter von Produkten und Dienstleistungen müssen ihr Angebot entsprechend überdenken und anpassen. Im Rahmen einer Workshop-Reihe bietet die Standortgemeinschaft Informationen, Tipps und Tricks zum Thema Digitalisierung an.

Der erste Workshop (Flyer in PDF Format) beschäftigt sich mit der Frage „Brauche ich als Händler /Gewerbetreibender in der Müllerstraße wirklich eine eigene Internetpräsenz oder finden meine Kundinnen und Kunden auch so den Weg zu mir?“ Dabei werden die Möglichkeiten und der Nutzen einer eigenen Internetpräsenz, von Blogs, Facebook, Twitter, Instagram und Xing vorgestellt. Mitglieder der Standortgemeinschaft und interessierte Gäste sind zu diesem Workshop am 23. April um 19 Uhr ins Centre Français de Berlin, Müllerstraße 74, eingeladen. Um eine formlose Anmeldung wird bis zum 18. April per E-Mail unter d.yasar@planergemeinschaft.de gebeten.

Weitere Veranstaltungen zum Thema sind geplant. Aktuelle Informationen dazu und zur Standortgemeinschaft Müllerstraße sind unter diesem Link zu finden: http://www.muellerstrasse-aktiv.de/

 

Workshop „Die Kunst der Radierung“ – Boesner Berlin Marienfelde – Dozentin Susanne Haun

Posted in Boesner Berlin, Radierung, Workshop by Susanne Haun on 24. März 2018

Am Freitag, den 25. Mai 2018, 10:30 – 17:30 Uhr findet bei Boesner Berlin Marienfelde unter meiner Leitung der Workshop “Die Kunst der Radierung“ statt (siehe hier).

Ihr könnt euch per Mail an berlin@boesner.com oder telefonisch 030 / 75 65 67 – 55 anmelden. Ich kann keine Anmeldungen annehmen. Die Organisation des Workshops obliegt Boesner Berlin.

Workshop die Kunst der Radierung - Susanne Haun bei boesner Berlin Marienfelde

Workshop die Kunst der Radierung – Susanne Haun bei boesner Berlin Marienfelde

Die Kunst der Radierung – Material, Technik und Arbeitsabläufe

Ziel des Workshops ist es, mit einer selbst gefertigten Radierung nach Hause zu gehen. Dabei werden die notwendigen Arbeitsabläufe und Fachbegriffe für eine Aquatinta Radierung vermittelt. Wir beginnen mit einer Strichätzung, die im Ergebnis das Wesen der eigenen Zeichnung widerspiegelt. Ausgehend davon werden wir in der Aquatintatechnik die geätzten Linien um Flächen erweitern. Als Gegenstück zur chemischen Ätztechnik erarbeiten wir anschließend eine Radierung in der Kaltnadeltechnik.

Der Workshop eignet sich für Anfänger und Fortgeschrittene.

Kursgebühr: 75 €. Arbeitsmaterialien und -kleidung bitte mitbringen oder nach Empfehlung vor Ort erwerben. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Eine Anmeldung zum Workshop ist erforderlich.

Die Anmeldung ist unter diesem Link möglich.

Ich freue mich auf den Workshop mit euch!

Ergebnisse vom Workshop – Reale und surreale Welten mit Tusche, Aquarell und Pastellstiften zeichnen – Susanne Haun

Posted in Boesner Berlin, Workshop, Zeichnung by Susanne Haun on 19. März 2018

 

Am Samstag unterrichtete ich bei boesner in Berlin Marienfelde. 13 interessierte Schülerinnen verbrachten mit mir 5 krative Stunden.

 

Workshop reale und surreale Welten Boesner Berlin (c) Foto von Susanne Haun

Workshop reale und surreale Welten Boesner Berlin (c) Foto von Susanne Haun

 

Das Thema reale und surreale Welten mit Tusche, Aquarell und Pastellstiften war in der kurzen Zeit kaum zu bewältigen und so verging die Zeit wie im Fluge. Ich zeige hier einige Ergebnisse, wenn ich nur eine Auswahl zeige, dann liegt es daran, dass ich nicht von allen gelungene Fotos hatte 🙂 Es ist für mich auch immer wieder eine Herausforderung, alle Namen meiner Schülerinnen zu lernen, die sie für mich am Anfang der Stunde auf dem Tischpapier schreiben. Ich hoffe, ich habe sie mir alle für die Fotos richtig gemerkt 🙂

Es hat Spaß gemacht! Besonders habe ich mich über den Applaus am Ende des Workshops gefreut! Herzlichen Dank dafür!

 

 

Workshop Reale und surreale Welten mit Tusche, Aquarell und Pastellstiften zeichnen – Boesner Berlin Marienfelde – Dozentin Susanne Haun

Posted in Boesner Berlin, Landschaft, Workshop, Zeichnung by Susanne Haun on 6. März 2018

 

Am Samstag, den 17. März 2018 von 10:30 – 15:30 Uhr findet bei Boesner Berlin Marienfelde unter meiner Leitung der Workshop “Reale und surreale Welten mit Tusche, Aquarell und Pastellstiften zeichnen“ statt (siehe hier).

Ihr könnt euch per Mail an berlin@boesner.com oder telefonisch 030 / 75 65 67 – 55 anmelden. Ich kann keine Anmeldungen annehmen. Die Organisation des Workshops obliegt Boesner Berlin.

Es tut mir leid, der Workshop ist schon voll aber ihr könnt euch auf die Warteliste eintragen lassen. Ich habe verpasst, ihn früh genug in meinem Blog bekannt zu geben.

 

Workshop - Dozentin Susanne Haun

 

Reale und surreale Welten mit Tusche, Aquarell und Pastellstiften zeichnen

Die reale Landschaft soll nur als Anlass dienen, die eigene Welt auf dem Papier zu zeichnen. Eine Landschaft braucht nur wenig Elemente, um zum Träumen vom nächsten Urlaub einzuladen. Wir lernen Berge, Meer, Blumen, und Tiere im eigenen Ausdruck zu kombinieren. So wie wir unsere Urlaubsziele wählen, so wählen wir die Elemente und Materialien für unsere Landschaft. Wir arbeiten mixed Media mit Tusche und Feder, Aquarell, Pinsel und Pastellstiften.

 

Impressionen vom Weihnachtsworkshop im Atelier Susanne Haun

Posted in Berlin - Atelier, Workshop by Susanne Haun on 11. Dezember 2017

 

Ich war erstaunt von wo meine Schülerinnen zum Weihnachtsworkshop in mein Atelier alles anreisten: Leipzig, Münster, Petersdorf, Wandlitz und eine kam auch aus Berlin, jedenfalls Wochenends, sie arbeitet ansonsten in Görlitz.

 

 

Ich freute mich, dass alle Schülerinnen in bester Laune waren und wir mit viel Freude und Elan viele farbenfrohe Postkarten zur Weihnachtszeit erstellten.

Dabei haben wir uns zu Beginn mit den einzelnen Farben und Tonstufen sowie mit der Materialität des Papiers beschäftigt und unterschiedliche Kombinationen ausprobiert.  Für die Workshops stelle ich immer einen großen Vorrat an Tuschen unterschiedlichster Firmen (Rohrer&Klinger, Schmincke, Talens, Standardgraph, Windsor und Newton etc) , Federn und Musterbögen von Hahnemühle und Lana zur Verfügung, damit alle nach Herzenslust probieren können.

 

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