2026.01.13.0001 Tagbucheintragung, Melusine, V1 (c) Zeichnung von Susanne Haun, VG Bild-Kunst, Bonn 2026

Tagebucheintragungen von Susanne Haun – Melusine, Melior und Palatine

Tagebucheintragungen von Susanne Haun – Zeichnerische Notizen Janaur 2026

Melusine, Melior und Palatine

Gerda schrieb mir obigen Kommentar zu meiner Tagebucheintragung „Grotensaal“ Version 1.
Natürlich machte mich Gerdas Kommentar sofort neugierig und ich fand heraus, dass die Süßwassergeister Melusine, Melior und Palatineein Süßwassergeister, die von der Hüfte jeden Samstag das Aussehen einer zweischwänzigen Schlange annehmen dargestellt sind. Auf Wikipedia steht die Sage beschrieben. Eine wirklich lesenswerte Sage.
Danke für deinen Anstoß zu forschen, welche Geschichte hinter der zweischwänzigen Nixe steckt liebe Gerda.

Der Hahn kräht zum letzten Appell, in situ, 70 x 99 cm, Tusche auf Bütten (c) Zeichnung von Susanne Haun, VG Bild-Kunst, Bonn 2024

Der Hahn kräht zum letzten Appell (Leben und Tod) – Zeichnung von Susanne Haun

„In ihrem Werk erforscht Susanne Haun das Zusammenspiel von Leben und Vergänglichkeit mit lebhaften und poetischen Tuschelinien. Es ist eine Reise durch das Surreale und Symbolische, wo Figuren und Elemente in einer metaphysischen Komposition verschmelzen. Tiefgehende Emotionen und Reflexionen des Seins fließen hier zusammen und laden den Betrachter ein, über unsere Existenz und das, was darüber hinausgeht, nachzudenken: Die Welt und der Mensch verändern  sich. Von der Blüte der Jugend bis zum Alter scheint das Leben durch unsere Finger zu verrinnen. Der Spiegel zeigt uns unbarmherzig die Veränderungen an unserem Körper. Eben schauen wir mit der Dynamik der Jugend und im nächsten Augenblick mit der Weisheit des Alters in die Landschaft. Haun stellt diese Veränderungen unbarmherzig mit Tuscheliinien auf handgeschöpften Büttenpapier von Hahnemühle dar. Als Modell hat Haun ihr eigenes Gesicht verwendet.“
Pariser Galerie Singulart

Frauen und Ratten verlassen das sinkende Schiff, 50 x 70 cm, Tusche auf Aquarellkarton (c) Zeichnung von Susanne Haun, VG Bild-Kunst, Bonn 2024

Frauen und Ratten verlassen das sinkende Schiff – Zeichnung von Susanne Haun

„Frauen und Ratten verlassen das sinkende Schiff, 2024, von Susanne Haun, Deutschland, Tusche auf Hahnemühle Aquarellkarton, 50x70cm“ ist meine aktuelle größere Zeichnung. Mit diesem Thema habe ich mich schon mal beschäftigt. 2013 zeichnete ich ebenfalls in blau zwei kleine Zeichnungen zum Thema .

Chaos in der Welt

Zurzeit herrscht Chaos in der Welt. Kein Thema, zu dem nicht Krieg geführt, gestreikt oder Katastrophen hinführen. Der wohl gehütete Frieden, der in Europa herrschte, scheint nun bedroht. Diese Bedrohungen beherrschen auch meine Zeichnungen.

In letzter Zeit habe ich meine Kunst neben den Tagebucheintragungen selten gezeigt. Das möchte ich wieder ändern und nachholen, was es alles neben meinen täglichen zeichnerischen Notizen zu sehen gibt.

Details

Die Zeichnung ist 50 x 70 cm groß. Um die Linien gut zu erkennen, zeige ich nun viele Details. Die Details könnt ihr mit einem Klick vergrößern und dann im Karussell blättern.

Schlafender Engel - Zeichnung von Susanne Haun - Tusche auf Bütten - 24 x 17 cm

Zitat am Sonntag – Kurt Tucholsky

Zeichnung von Susanne Haun, Künstlerin, nach einem Zitat von Kurt Tucholsky

Gebt den Leuten mehr Schlaf –
sie werden wacher sein, wenn sie wach sind.

Kurt Tucholsky

Kurt Tucholsky, 1890 – 1935, deutscher Satiriker und Journalist

Zitiert nach: Vollmar, Klausbernd, Schlaf und Traum. Besser schlafen – gut träumen. Kiel 201, Seite 66.

Ich zeige zu diesem Zitat meine Zeichnung “Die Schlaflosigkeit hat meine Gedanken gelöscht”, sie 2001 im Rahmen des Projekts “Dämonen” entstand.

Tagebucheintragung 26.11.23, Siegurd 20 x 15 cm, Brush Pen auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2023

Tagebucheintragungen November 2023 – Die Ritter der Tafelrunde – Zeichnungen von Susanne Haun

Tagebucheintragungen von Susanne Haun – zeichnerische Notizen – November

Ende November entdeckte ich auf Arte (siehe hier) die Doku „Der Drachenritter: Einer Legende auf der Spur“. Der Historiker Emanuele Arioli führt selbst durch die Sendung. Während der Sendung zeichnete ich mit Brush Pens meine Gedanken zu Ségurant, Die Prophezeiung des Merlins und Utha Pendagron, der Vater König Artus. Die Doku könnt ihr noch bis zum 23.1.24 in der Mediathek von Arte betrachten.

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