Die Tagundnachtgleiche von Wachstum und Verfall
„Wenn der erste Frühlingshauch über die Landschaft fegt, wird die Kunst von den Themen Leben und Tod, Wachstum und Verfall in einem harmonischen Gleichklang durchdrungen. In dieser Jahreszeit der Erneuerung lassen sich die Künstler von der lebendigen Wiedergeburt der Natur inspirieren und erschaffen Geschichten, die die Zyklen der Existenz feiern.“ heißt es bei Singulart in der Beschreibung einer Sammlung von Bildern zur „Tagundnachgleiche“ (siehe hier).

Leben und Vergänglichkeit
In ihrem Werk erforscht Susanne Haun das Zusammenspiel von Leben und Vergänglichkeit mit lebhaften und poetischen Tuschelinien. Es ist eine Reise durch das Surreale und Symbolische, wo Figuren und Elemente in einer metaphysischen Komposition verschmelzen. Tiefgehende Emotionen und Reflexionen des Seins fließen hier zusammen und laden den Betrachter ein, über unsere Existenz und das, was darüber hinausgeht, nachzudenken: Die Welt und der Mensch verändern sich. Von der Blüte der Jugend bis zum Alter scheint das Leben durch unsere Finger zu verrinnen. Der Spiegel zeigt uns unbarmherzig die Veränderungen an unserem Körper. Eben schauen wir mit der Dynamik der Jugend und im nächsten Augenblick mit der Weisheit des Alters in die Landschaft. Haun stellt diese Veränderungen unbarmherzig mit Tuscheliinien auf handgeschöpften Büttenpapier von Hahnemühle dar. Als Modell hat Haun ihr eigenes Gesicht verwendet.
https://www.singulart.com/de/kunstwerke/susanne-haun-der-hahn-kräht-zum-letzten-appell-leben-und-tod–1944690
Verkauf der Zeichnung
Der Hahn kräht zum letzten Appell (Leben und Tod)
Susanne Haun, Deutschland, 2024
Tusche auf Papier, 70x99cm
4.150 €, Versand und Steuern inbegriffen (ohne Rahmen)
Details
Die Zeichnung ist 70 x 99 cm groß. Um die Linien gut zu erkennen, zeige ich nun viele Details. Die Details könnt ihr mit einem Klick vergrößern und dann im Karussell blättern.






















