Susanne Haun

Zitat am Sonntag – Vidal Sassoon

Posted in Zeichnung, Zitat am Sonntag by Susanne Haun on 24. März 2019

 

Nur im Wörterbuch steht Erfolg vor Fleiß.

Vidal Sassoon, war ein britischer Friseur und Unternehmer

 

Ich mag serielles Arbeiten - Foto und Zeichnungen von Susanne Haun

Ich mag serielles Arbeiten – Foto und Zeichnungen von Susanne Haun

 

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Quelle: Abreißen, loslassen, Kalender 2019, Diogenes, Mittwoch, der 19. März 2019

Zitat am Sonntag – Karl Marx

Posted in Berühmt, Portraitmalerei, Zeichnung, Zitat am Sonntag by Susanne Haun on 17. März 2019

 

Das Leiden gehört zum Selbstgenuss der Menschen.

Karl Marx

 

 

Mein Sinnbild von Karl Marx - Version 2 (c) Zeichnung von Susanne Haun

Mein Sinnbild von Karl Marx – Version 2 (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

 

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Zitiert nach: Gysi, Gregor, Marx und wir, warum wir eine neue Gesellschaftsidee brauchen, Berlin 2018, Seite 10.

Zitat am Sonntag – Paula Modersohn-Becker

Posted in Zeichnung, Zitat am Sonntag by Susanne Haun on 10. März 2019

 

„Ich glaube, wenn man es zu etwas bringen will, muß man einen ganzen Menschen dafür hergeben.“
Paula Modersohn-Becker

 

Sozialer Kontakt M. 1.1 (c) Zeichnung von Susanne Haun

Sozialer Kontakt M. 1.1 (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

Mundus Annus Homo – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Diagramm, Zeichnung by Susanne Haun on 8. März 2019

 

 

 

Diagramm Mundus Annus Homo, 40 x 40 cm, Tusche auf Aquarellkarton, 2019, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019

Diagramm Mundus Annus Homo, 40 x 40 cm, Tusche auf Aquarellkarton, 2019, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019

 

Der Grundstock meiner Zeichnung ist ein kreisförmiges Diagramm aus der Werkstatt des Straßburger Buchdruckers Johann Mentelin (1410 – 1478).

Im Mittelalterlexikon (siehe hier) ist der Kreis wie folgt beschrieben:

„Mundus-Annus-Homo. Unter diesem Titel erschienen von der Spätantike an kreisförmige Diagramme, in denen die ® Vier Elemente, die ® Vier Jahreszeiten und die ® Vier Temperamente mit den jeweiligen Qualitäten verknüpft sind. Das Schema wurde als medizinischen Hilfsmittel zur Prognose benutzt und zeugt davon, wie im Mittelalter der Mensch als mit dem Kosmos verflochten betrachtet wurde.“

Auf der Seite der Uexküll Akademie (siehe hier) erfährt die interessierte Leserin, der interessierte Leser mehr über die Begriffe:

Mundus = Makrokosmos – mundus major – Ort der Sternenwelt und des Universums
Annus = das Jahr, Jahreszeit, Lebensjahr – als Ausdruck der Vergänglichkeit
Homo = Mikrokosmos – mundus minor – als Sphäre des Menschen und der Menschenwelt.

Das erste Mal von diesen Diagrammen habe ich vor ein paar Jahren an der Uni im Seminar zum 30jährigen Krieg gehört.

Bei meiner Interpretation habe ich einen äußeren Kreis mit den vier Temperamenten eingefügt und die Farben zum Original verändert. Kalligraphiert habe ich mit einer Bandfeder und die Buchstaben folgen keinem bestimmten Typus, sie stehen so da, wie sie mir aus der Feder flossen. Das erste Wort jedoch habe ich mir mit Bleistift vorgezeichnet aber schnell gemerkt, dass das tatsächlich nicht notwenidig ist.

Die Konstruktionslinien aus Bleistift habe ich bestehen lassen. Ich finde, sie beleben das Diagramm.

 

 

Zitat am Sonntag – Mary Corse

Posted in Zeichnung, Zitat am Sonntag by Susanne Haun on 3. März 2019

 

Du bist ins Gemälde involviert.

Die Kunst ist nicht an deiner Wand, sondern in deiner Wahrnehmung.

Mary Corse

 

Die Tür in den Raum (c) Zeichnung von Susanne Haun

Die Tür in den Raum (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

 

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Mary Corse, in: Hohmann, Silke, in Monopol, Juni 2018, S. 70 – 78, Zitat Seite 78.

Wildschweine für Xenias Heiligen Bimbam – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Der Heilige Bimbam, Illustration, Zeichnung by Susanne Haun on 1. März 2019

 

Es ist 12 Jahre her, dass ich über das Internet Xenia Cossmann (siehe hier) und ihre Lyrik kennenlernte. Eifrige Salonteilnehmerinnen und -teilnehmer kennen Xenia aus meinem 12. Kunstsalon zum Thema Inspirationsquelle Antike (siehe hier).

Wir begannen unsere Zusammenarbeit 2007 als ich einige Zeichnungen zu Xenias  kurzen Bericht zum Heiligen Bimbam begann zu illustrieren. Vor kurzem hatte Xenia die Idee, dass wir daraus ein kleines Buch machen wollen und so habe ich den Text sowie Feder und Tusche zur Hand genommen und mir weiter Gedanken zum Heiligen Bimbam gemacht.

Hier seht ihr ersteinmal, was 2007 entstand:

 

 

Die Erfahrung und das Sehen lassen meine Gedanken zu weiteren Eindrücken des Textes in die Feder fliessen. Willibrod schlachtet im IV. Bogen eine wilde angriffslustige Sau ab. Ehrlich gesagt, meine Säue sind etwas zu lieb geworden aber bestimmt waren sie das auch, bevor sie Willibrod sahen!

Ich freue mich, dass es mit dem Projekt weiter geht und bin auf das Endergebnis gespannt.

 

 

 

Zitat am Sonntag – Paul Watzlawick

Posted in Zeichnung by Susanne Haun on 24. Februar 2019

 

Um von anderen verstanden zu werden, muss man den anderen verstehen.

Um den anderen zu verstehen, muss man zuvor sich selbst verstehen.

Paul Watzlawick, 1921-2007, österr.-amerik. Kommunikationswissenschaftler, Psychotherapeut, Soziologe, Philosoph und Autor

 

Detail - Hoplit mit Strohblume - 50 x 20 cm - Tusche auf Hahnemühle Aquarellkarton (c) Zeichnung von Susanne Haun

Detail – Hoplit mit Strohblume – 50 x 20 cm – Tusche auf Hahnemühle Aquarellkarton (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

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Quelle: Newsletter von Franziska Ambacher, Mittwoch, den 20. Februar 2019

Mein Sinnbild von Alexander von Humboldt – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Berühmt, Blumen und Pflanzen, Portraitmalerei, Zeichnung by Susanne Haun on 22. Februar 2019

 

Mein Sinnbild von Humboldt, Zeichnung von Susanne Haun, 15 x 20 cm, Tusche auf Bütten (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019

Mein Sinnbild von Humboldt, Zeichnung von Susanne Haun, 15 x 20 cm, Tusche auf Bütten (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019

 

An der Uni habe ich ein Seminar Rund um das Thema der Reisen des Alexander von Humboldts besucht.

Es hat mich sehr inspiriert und die folgenden Darstellungen sind daraus entstanden.

 

 

Zitat am Sonntag — Michael Bockemühl über William Turner

Posted in Landschaft, Zeichnung, Zitat am Sonntag by Susanne Haun on 17. Februar 2019

 

Die Zeichnung wird in den „Vorgang“ der Reise mit einbezogen, wird Teil des Erinnerungsprozesses. Er sah zeichnend.

Michael Bockmühl über William Turner

 

Marokko (c) Zeichnung von Susanne Haun

Marokko aus dem Bus heraus gesehen (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

 

 

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Bockemühl, Michael, in: Powell, Cecilia, William Turner in Deutschland, München 1995, S. 8.

 

 

69. Berlinale in der neuen Betonhalle des silent green Kulturquartiers

Posted in Ausstellungstip by Susanne Haun on 14. Februar 2019

 

69. Berlinale 2019, Antikino im silent green Kulturquartier

69. Berlinale 2019, Antikino im silent green Kulturquartier

 

Wer die Berlinale ohne Anstehen und feste Vorstellungszeiten besuchen möchte, der kann noch bis zum 17. Februar 2019 in der fertiggestellten Betonhalle des silent green Kulturquartier, Gerichtsstr. 35, 13347 Berlin das 14. Forum Expanded: ANTIKINO (THE SIREN’S ECHO CHAMBER) genießen. Die Ausstellung und das Screening im Rahmen der 69. Berlinale bereichern die Kulturwelt des Weddings.

 

 

 

Die neue, 1600 qm große, unterirdisch gelegene Betonhalle des silent green ist beeindruckend. Allein die Rampe, die in die unterirdischen Räume führt, ist ein Besuch wert. Noch vor 3 Jahren beim Tag des offenen Denkmals konnte die interessierte Weddingerin / Weddinger dort die Räume des ehemaligen Krematorium besichtigen. Was heute wie ein futuristischer Bau anmutet war damals noch ganz im Sinne eines Krematoriums eingerichtet. Der geschickte Umbau lässt heute nicht mehr vermuten, welche Funktion die unterirdische Halle früher beinhaltete. An dieser Stelle möchte ich den Betreibern zum gelungenem Umbau gratulieren. Eine Vision in diesem Stil zu verwirklichen kostet viel persönliches Engagement, Kraft, Zeit und Geld.

 

 

Die Ausstellung beschäftigt sich mit zeitgenössischen Wertesystemen des Kinos und stellt dabei eine Beziehung zwischen gelebtem Leben und bewegtem Bild her. Nach passieren der Rampe erreicht der Besucher einen kleinen Vorraum, der rechts in den eigentlichen Ausstellungsbereich führt. Links findet sich das obligatorische Café bespielter Kunsträume, kundige Weddingerinnen und Weddinger kennen das Mars schon überirdisch und können jetzt mit Kaffee und Kuchen auch unterirdisch in gewohnter Qualität verwöhnt werden.

 

 

Beim Betreten der Ausstellung wird man von der Waters – Deep Implicancy von Denise Ferreira da Silva und Arjuna Neumann empfangen. Die Dauer der Präsentation kann in bequemen Sitzsäcken verbracht werden, die Leinwand ist gebogen und groß und lässt das Filmprojekt, das Fragmente, Töne und Geschichten des Wassers zeigt, eindrücklich an die Besucherin, den Besucher vorüberziehen. Ein kostenloser ausführlicher Katalog, FORUM / FORUM / EXPANDED, der unter dem Label der 69. Berlinale erschienen ist, erläutert die gezeigten Projekte und vereinfacht es somit, die Intentionen der Künstlerinnen und Künstler zu verstehen. Man sollte genügend Zeit mitbringen, um die gesamte Ausstellung anzuschauen. Der Eintritt kostet 8 Euro, ermäßigt 6 Euro.

 

69. Berlinale 2019, Antikino im silent green Kulturquartier, Foto von M.Fanke

69. Berlinale 2019, Antikino im silent green Kulturquartier, Foto von M.Fanke

 

Dieser Artikel erschien in ähnlicher Form im Weddingweiser vom (siehe hier).

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