Susanne Haun

Der Sommer hält sehr zäh seinen Einzug (c) Zeichnungen von Susanne Haun

Posted in Blumen und Pflanzen, Zeichnung by Susanne Haun on 9. Mai 2017

 

Ich wünschte, der Sommer würde schneller seinen Einzug halten. Hier wenigstens ein paar florale kleine Kostbarkeiten.

 

Florale Postkarten - 13 x 18 cm - Tusche auf Aquarellkarton (c) Zeichnung von Susanne Haun

Florale Postkarten – 13 x 18 cm – Tusche auf Aquarellkarton (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

 

Geburtstagsblumen – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Blumen und Pflanzen, Skizzen, Skizzenbuch, Zeichnung by Susanne Haun on 10. April 2017

 

Ich, Susanne Haun, und meine Geburtstagsblumen (c) Foto von M.Fanke

Ich, Susanne Haun, und meine Geburtstagsblumen (c) Foto von M.Fanke

 

Mir schwirrt noch ein Satz von Gerda aus den Kommentaren zu meinem Winterling-Beitrag (siehe hier) im Kopf herum.

„Mir gefällt die erste lineare Zeichung am besten, sie ist sehr stark, man spürt den Wachstumswillen.- die farbigen Zeichnungen sind auch schön, fügen aber den Fotos nichts Wesentliches hinzu.“ schrieb Gerda.

Winterlinge - 17 x 22 cm - Tusche auf Aquarellkarton - Version 1 (c) Zeichnung von Susanne Haun

Winterlinge – 17 x 22 cm – Tusche auf Aquarellkarton – Version 1 (c) Zeichnung von Susanne Haun

Meistens knipse ich bloß und lege meine Überlegungen eher in die Zeichnung. Ich gebe zu, für das alleinige Knipsen habe ich eine gute Ausrüstung. Die Fotos von heute und von den Winterlingen sind mit meinem iPhone mit der App ProCamera entstanden. Ich bin immer wieder erstaunt, was für Fotos dieses kleine Ding macht.

Ein Foto ist Kunst, wenn ich also eine Zeichnung nahe an der Realität gestalte, ist es dann eine Aneignung von Kunst? Appropriation Art?

Zur Zeit sind meine Zimmer voller Geburtstagsblumen. Ich habe mich entschlossen, diese Blumen zu zeichnen, solange sie ein Motiv hergeben. Von der Knospe über die Blüte bis zum Verwelken.

Nicht nur meine Geburtstagsblumen erfreuen mich, auch der Balkon ist fast fertig gepflanzt und das abendliche Gießen entspannt mich. Ich beobachte gerne das Wachstum der Pflanzen.

Dabei entsteht in rasanter Geschwindigkeit ein weiteres Blumenskizzenbuch.

Übrigens: in diesen Blumen steckt eine Menge von mir drin, jede Linie eine Entscheidung. Wie so oft bin ich beeindruckt, was für ein Ausdruck in einer einzigen Linie liegen kann.

 

 

 

 

Workshop Stillleben und Blumen mit Tusche zeichnen und kolorieren – Boesner Leipzig – Susanne Haun

Posted in Blumen und Pflanzen, Boesner Leipzig, Stillleben, Workshop Zeichnungen, Zeichnung by Susanne Haun on 21. März 2017

Am Samstag, den 20. Mai 2017 von 12 bis 17 Uhr findet bei Boesner Leipzig unter meiner Leitung der Workshop Stillleben und Blumen mit Tusche zeichnen und kolorieren statt (siehe hier).

Ihr könnt euch per Mail an leipzig@boesner.com oder telefonisch 0341/87069-0 anmelden. Folgt ihr dem Link könnt ihr euch online anmelden. Ich kann keine Anmeldungen annehmen. Die Organisation des Workshops obliegt Boesner Berlin.

Ankündigung Boesner Leipzig Workshop Susanne Haun

Das Stillleben als Motiv ist aus der Kunstwelt nicht wegzudenken. Zu ihnen zählen Blumenarrangements genauso wie Muscheln, Puppen, Uhren und andere Dinge, die als Modell interessieren. Es wird mit Tusche, Feder und Pinsel auf Aquarellpapier gezeichnet. Dabei überlegen Sie sich zuerst in Skizzen verschiedene Möglichkeiten der Komposition, um Ihre ausgewählten Gegenstände bestmöglich in Szene zu setzen.

Die Teilnehmer lernen in dem Workshop die Eigenschaften der verschiedenen Tuschen und Federn kennen. Schon mit einer Tuschefarbe können durch Ausnutzung der unterschiedlichen Tonwerte einer Tusche beim Verdünnen mit Wasser spannungsvolle Zeichnungen entstehen. Der Kurs ist für Anfänger und Fortgeschrittene geeignet.

Kursgebühr: 65,– €. Arbeitsmaterialien und Arbeitskleidung bitte mitbringen oder nach Empfehlung vor Ort erwerben. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Eine Anmeldung zum Workshop ist erforderlich. Hier finden Sie die Materialliste.

Das schöne an Stillleben ist die Tatsache, dass immer Gegenstände in der Wohnung oder im Atelier zur Verfügung stehen, die gezeichnet werden können. Am realen Objekt zeichnet es sich besser als vom Foto, meiner Meinung nach 🙂 .  Es ist natürlich legitim auch von Fotos zu zeichnen, große Künstler wie Picasso oder auch Marlene Dumas arbeiteten / arbeiten mit Fotos. Ich denke, die Mischung macht es. 🙂

Besondere Orte zu Bestattung unserer Toten – Susanne Haun

Posted in Blumen und Pflanzen, Kunst der Grabgestaltung, Kunstgeschichte, Zeichnung by Susanne Haun on 28. Oktober 2016

 

Der Tod wird in unserem Land aus dem Alltag vorwiegend ausgeklammert und Gespräche über unseren Totenkult sind selten. Es scheint mir wie ein Tabu (neudeutsch No-Go)  über die Dinge, die der Tod eines geliebten Menschen mit sich bringt, zu reden.

 

 Eibenzweig (c) Foto von Susanne Haun

Eibenzweig (c) Foto von Susanne Haun

 

Dabei werden von den Anfängen der Menschheit bis auch heute im Zeitalter des Computers unsere verstorbenen an besondere Orte beerdigt. Seit dem 8. Jahrhandert werden unsere Toden in der Nähe des Altars, in der Kirche oder auf dem angrenzdenden Friedhof beerdigt. Nach der Reformation erfolgte eine Verlegung der Friedhöfe aus hygienischen Gründen vor den Stadtmauern.²

Heute werden städtische Friedhöfe auch als Parks mit Erholungsfunktion gesehen, schreibt Brigitte Kleinod, Diplom-Biologin und Sachbuchautorin, in ihrem Buch Grabgestaltung.² Ob dem Wirklich so ist, wage ich zu bezweifeln. Sicher, es gehen immer ein paar wenige Interessierte über den Friedhöfen spazieren. Aber als Park mit Erholungsfaktor würde ich den Friedhof deshalb nicht begreifen.

Die Wahlgrabstätte meiner Mutter lässt uns einen großen Spielraum in der Gestaltung. Nicht mehr viele Menschen können sich den Luxus einer solchen Grabstätte leisten. Mit Grabstein, Bestattungsunternehmen, Beisetzung und Blumen werden werden wir wohl knapp 10.000 Euro benötigen. Es sind keine Posten dabei, die ich übertrieben teuer finde, jedoch kommen viele einzelne Positionen zusammen. Sicher sind diese hohen Kosten ein Grund, warum viele unserer Friedhöfe wie leergefegt wirken. Selbst auf dem Domfriedhof gibt es viele freie Stellen.

 

Eiben Blüte Zweig (c) Zeichnung von Susanne Haun

Eiben Blüte Zweig (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

Wo bleiben unsere Toten? Nimmt sich keiner mehr Zeit für den Totenkult, der Pflege unserer Gräber? Wird diese Aufgabe als Last empfunden, die uns zusätzlich im Alltag belastet? Ich bin traurig, diese Fragen überhaupt zu stellen, denn was hat eine Gesellschaft für eine Zukunft, wenn sie respektlos mit den Toten umgeht? Habt ihr euch dazu einmal Gedanken gemacht?

Die Wahl des Friedhofs hat Mama neben anderen Kriterien auch nach dem Aspekt der Erreichbarkeit getroffen. Ich laufe 15 Minuten zum Friedhof, meine Nichte wohnt zwei Straßen weiter und mein Bruder und meine Schwägerin sind mit dem Auto in 5 Minuten von der Arbeit da.  Mein Papa hat es am längsten, aber einer (oder wir alle) finden uns immer, ihn zum Friedhof zu fahren.

Letzte Woche haben wir um unsere Grabschale Eibenzweige aus dem Garten meiner Eltern platziert und die Blumenvase mit Rosen und Gerbera befüllt.

 

 

 

 

 

______________________________-
² Kleinod, Brigitte, Grabgestaltung, Stuttgart 2008.

Susanne Haun Zitat am Sonntag – Folge 151 – Vincent van Gogh

Posted in Blumen und Pflanzen, Zeichnung, Zitat am Sonntag by Susanne Haun on 10. Juli 2016

 

Die Normalität ist eine gepflasterte Straße; man kann gut darauf gehen – doch es wachsen keine Blumen auf ihr.

Vincent van Gogh, niederländischer Maler (1853-1890)

 

Blume an Gedächtniskirche - Zeichnung von Susanne Haun - 30 x 40 cm - Tusche und Aquarell auf Bütten

Blume an Gedächtniskirche – Zeichnung von Susanne Haun – 30 x 40 cm – Tusche und Aquarell auf Bütten

 

Dieses Zitat habe ich auf Jargs Blog gefunden und war gleich begeistert davon!

Kunst und Reisen – Susanne Haun

Posted in Blumen und Pflanzen, Zeichnung by Susanne Haun on 21. April 2016

Die Welt ist klein geworden.
Jede Woche flattert ein Newsletter von der Fluggesellschaft easyjet in meinen Posteingang und es scheint so als ob Berlin ein preiswerter Flughafen zur Welt geworden ist. So habe ich in den letzten zwei Jahren viele Städte entdeckt.

Meine Kunst ist dadurch bereichert worden. Mein Skizzenbuch ist immer im Rucksack und ich werde der Erregung des Neuen durch eifriges Skizzieren gerecht. Langsam wird es Zeit, eine Reisepause zu unternehmen und durch die Skizzenblöcke zu blättern, Dinge aufzunehmen und in meine aktuelle Arbeit einfliessen zu lassen.

Habe ich letzte Woche noch von Amsterdam berichtet, werde ich nun beginnen, von unserem Englandurlaub zu schreiben. Zwei Skizzenbücher habe ich in den zwei Wochen, die wir in England verbrachten, gefüllt.

 

Blumen aus dem Kew Garden - 20 x 15 cm - Tusche auf Bütten (c) Zeichnung von Susanne Haun

Blumen aus dem Kew Garden – 20 x 15 cm – Tusche auf Bütten (c) Zeichnung von Susanne Haun

Nun sind wir wieder in Berlin und das nächste Semester beginnt, neue Ausstellungen erwarten mich und mein neues Buch ist erschienen. Der Fluß des Alltags hat sich wieder in Bewegung gesetzt.

Für die nächsten Wochen habe ich mir vorgenommen, hier im Blog von unserer Englandreise zu berichten und weiter das Projekt mit Jürgen zu verfolgen. Auch das Bilderbuch für die Kleinsten wartet auf neue Seiten.

Aus meinen Skizzenbüchern sind diese Blumen aus dem Kew Garden entstanden.

 

Etwas Erholung mit Blumen – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Blumen und Pflanzen, Zeichnung by Susanne Haun on 20. April 2016

 

Es ist gut, sich zwischendurch auszuruhen und die Seele mit ein paar Blumen baumeln zu lassen.

 

double bind – Bericht vom KunstSalon am Dienstag – Susanne Haun

Posted in Ausstellung, double bind, Salon by Susanne Haun on 29. Juli 2015

Ich freue mich sehr, dass Jürgen und ich gestern so viele Interessierte zu meinem KunstSalon am Dienstag begrüßen durften.

6. KunstSalon am Dienstag Gast Juergen Kuester (c) Foto von Susanne Haun

6. KunstSalon am Dienstag Gast Juergen Kuester (c) Foto von Susanne Haun

 

Die Diskussion war sehr rege. Zum Thema „Engel“ und glaube ich an Engel haben alle etwas beisteuern können. Die meisten von uns glauben an etwas wie „Engel“, das in unwegsamen Situationen hilft.

Es gibt soviel ungeklärtes auf der Erde, die Wissenschaft hat noch soviel zu erforschen. So sind wir zur Gehirnforschung gekommen. Was hat die Gehirnforschung mit Engeln zu tun? Enträtselt sie ein großen Teil unserer Geheimnisse? Ich habe dazu ein Video auf dem Kanal von Letsdenk gesehen: „Kann Obama bald Gedanken lesen? – Chancen und Gefahren von Hirnforschung | Let’s Denk #16„.

Großes Interesse fand Jürgen und meine Beschreibungen unserer Arbeitsweise und wie wir uns in unserer Arbeit zum Thema double bind angenährt haben.

6. KunstSalon am Dienstag Gast Juergen Kuester (c) Foto von Susanne Haun

6. KunstSalon am Dienstag Gast Juergen Kuester (c) Foto von Susanne Haun

Die KunstSalons am Dienstag bei mir gehen über eine Ausstellungseröffnung oder Atelierbesichtigung hinaus. Wir setzen uns mit einem Thema auseinander und reden miteinander. Um verschiedene interessante Themen zu bieten, lade ich zu jedem Salon einen anderen Gast ein, der mit mir durch den Abend führt. Das nächste mal wird Christina mit mir den Salon besteiten. Dieses mal sind die Salons kurz hintereinander – wir haben keinen anderen Termin gefunden. Gestern hat Christina mit uns zum Thema Engel diskutiert.

Am 18. August 2015 ist Christina Illigner, Leiterin des Fördervereins der Graphothek Berlin, mein Gast im KunstSalon.

Salon Einladung Gast Christina

Christina wird uns von Ihrer Arbeit im Förderverein der Graphothek Berlin berichten.

“Die Graphothek Berlin ist eine Kunstsammlung des Bezirksamtes Reinickendorf von Berlin zum Ausleihen. Sie wurde 1968 gegründet und ist seit 2004 in der Stadtteilbibliothek Märkisches Viertel im Fontane-Haus untergebracht. Hier können ein kunstinteressiertes Publikum, private Nutzer sowie Firmen, Büros, Arzt- und Anwaltspraxen gegen ein Abonnement und Ausleihgebühr Bilder ausleihen.
Der große Bestand umfasst ca. 6.000 Werke von 1.850 deutschen und internationalen Künstlern mit dem Schwerpunkt “Klassische Moderne”. Die Sammlung besteht vorwiegend aus Kunstwerken der Druckgrafik, aber auch weiteren künstlerischen Techniken wie Aquarell, Collage, Gouache, Zeichnung und Fotografie.” ²

Ich bin stolz, dass auch drei meiner Arbeiten in der Graphothek vertreten sind. Hier findet ihr Näheres dazu.

 

KunstSalon am Dienstag bei Susanne Haun
28. Juli 2015 um 18 Uhr, Gast Jürgen Küster
18. August 2015 um 18 Uhr, Gast Christina Illigner
Groninger Str. 22, 13347 Berlin

 

Bitte meldet euch kurz bei mir info@susannehaun.de, wenn ihr vorhabt zu kommen. So kann ich genügend Stühle und Schmalzstullen bereit stellen.

 

 

Da immer wieder die Frage nach den Internetpräzensen der am Salon Beteiligten gestellt wurde, liste ich hier die  Teilnehmer der letzten Salons, die eine Webseite besitzen und mir genannt haben, auf.  Wenn jemand von den anderen Beteiligten, wo ich die Webseite nicht kennen, hier auch genannt werden möchte, dann sendet mir bitte den Link zu euren Webseiten!

Anna Maria Weber – AugenZeugeKunst
Claudia Jahnke – Coaching & Consulting
Claudia Rusch – Wikipedia
Roswitha Weber – Grafik aus Berlin
Laura Penning und Katja Nauck – writeaboutsomething
Gabriele Guenther – visual artist/poet
Xenia Cossmann – Gedichte und Geschichten
Jürgen Küster – BUCHALOVS BLOG
Doreen Tittel – Atelier für Erinnerungen
Greta – Greta und das Leben
Petra A. Bauer – Writing Woman
Regina Liedke – Kreativ Praxis Berlin
Ulli Gau – Café Weltenall
Ute Hartwig Schulz – Künstlergut Prösitz
Gudrun Wilhelm Aquarelle
Susanne Haun – Susanne Haun

 

 

Zeichnen im Britzer Garten – Susanne Haun

Posted in Blumen und Pflanzen, Vergänglichkeit, Zeichnung by Susanne Haun on 26. Mai 2015

In Berlin war zu Pfingsten der schönste Sonnenschein.

Zeichnen von verblühten Tulpen - Susanne Haun (c) Foto von M.Fanke

Zeichnen von verblühten Tulpen – Susanne Haun (c) Foto von M.Fanke

 

Wir waren im Britzer Garten, dem ehemaligen Bugagelände von 1985.  Auf seiner Homepage wirbt der Britzer Garten:
Der 90 Hektar große Britzer Garten bietet Gartenkunst, Gastronomie, Konzerte, Veranstaltungen, Sport- und Gesundheitsangebote und Tiere. Vor allem aber gepflegte gärtnerische Anlagen und Natur pur. Deshalb wurde er im Jahr 2002 unter die zehn schönsten Gärten Deutschlands gewählt. Wichtige Sonderschauen „Tulipan im Britzer Garten“, „Zauberblüten“ im Rhododendronhain und „Dahlienfeuer“, die große Dahlienschau im Herbst.

 

Britzer Garten (c) Zeichnung von Susanne Haun

Britzer Garten (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

Es wird ein Eintritt von 3 Euro pro Person erhoben. Dafür ist der Park wirklich gepflegt. Ich habe überlegt, ob dieses System auch für andere Berliner Parks, wie den Mauerpark, die Hasenheide oder auch den Schillerpark erstrebenswert wäre. Es sind alles Problemparks, die unter viel Müll und Kriminalität leiden. Im Schillerpark ist vom einstigen Bepflanzungskonzept nichts mehr zu sehen. Würde ein kleines Geld als Eintritt hier helfen, Blumen zu pflanzen?

Für die Tulpenblüte waren wir zu spät. Als Vanitas – Fan hatte ich fast mehr Freude am Heer der verblühten Tulpen und ich habe auch eine kleine Tasche voller abgefallener Blüten gesammelt!

Zeichnen im Britzer Garten (c) Foto von M.Fanke

Zeichnen im Britzer Garten (c) Foto von M.Fanke

 

Einladung zum 6. und 7. KunstSalon am Dienstag bei Susanne Haun

Posted in Salon by Susanne Haun on 15. Mai 2015

Ihr habt euch sicher schon gewundert, dass ihr in letzter Zeit nichts vom KunstSalon am Dienstag in meinen Atelierräumen gehört habt.

Manchmal ist es schwer, Termine zu vereinbaren und so finden die nächsten beiden KunstSalons relativ dicht hintereinander im Juli und August statt.

Am 28. Juli 2015 ist Buchalov, alias Jürgen Küster mein Gast im KunstSalon. Er wird mit mir durch die Veranstaltung führen und wir wollen mit euch über unsere Arbeit zum Thema „double bind“ sprechen.

Salon Einladung Gast JürgenDas Motto wird sein: „Wer glaubt heute noch an Engel?“. Warum stellen wir euch diese Frage? Wir verstehen „double bind“ als „doppelt gebunden“. Einerseits sagt unser Verstand, dass es keine Engel gibt, aber andererseits haben wir alle tief uns den Wunsch, es möchte Engel geben.

Auch bei Jürgen im Atelier in Geldern haben wir uns mit dem Thema „double bind“ auseinandergesetzt (siehe hier).

Am 18. August 2015 ist Christina Illigner, Leiterin der Fördervereins der Graphothek Berlin, mein Gast im KunstSalon.

Salon Einladung Gast ChristinaChristina wird uns von Ihrer Arbeit im Förderverein der Graphothek Berlin berichten.

„Die Graphothek Berlin ist eine Kunstsammlung des Bezirksamtes Reinickendorf von Berlin zum Ausleihen. Sie wurde 1968 gegründet und ist seit 2004 in der Stadtteilbibliothek Märkisches Viertel im Fontane-Haus untergebracht. Hier können ein kunstinteressiertes Publikum, private Nutzer sowie Firmen, Büros, Arzt- und Anwaltspraxen gegen ein Abonnement und Ausleihgebühr Bilder ausleihen.
Der große Bestand umfasst ca. 6.000 Werke von 1.850 deutschen und internationalen Künstlern mit dem Schwerpunkt „Klassische Moderne“. Die Sammlung besteht vorwiegend aus Kunstwerken der Druckgrafik, aber auch weiteren künstlerischen Techniken wie Aquarell, Collage, Gouache, Zeichnung und Fotografie.“ ²

Ich bin stolz, dass auch drei meiner Arbeiten in der Graphothek vertreten sind. Hier findet ihr Näheres dazu.

 

KunstSalon am Dienstag bei Susanne Haun
28. Juli 2015 um 18 Uhr, Gast Jürgen Küster
18. August 2015 um 18 Uhr, Gast Christina Illigner
Groninger Str. 22, 13347 Berlin
(Da die Anzahl an Plätzen begrenzt ist, bitte ich um Anmeldung via Mail: info@susannehaun.de)

 

Da immer wieder die Frage nach den Internetpräzensen der am Salon Beteiligten gestellt wurde, liste ich hier die  Teilnehmer der letzten Salons, die eine Webseite besitzen und mir genannt haben, auf.  Wenn jemand von den anderen Beteiligten, wo ich die Webseite nicht kennen, hier auch genannt werden möchte, dann sendet mir bitte den Link zu euren Webseiten!

Anna Maria Weber – AugenZeugeKunst
Claudia Jahnke – Coaching & Consulting
Claudia Rusch – Wikipedia
Roswitha Weber – Grafik aus Berlin
Laura Penning und Katja Nauck – writeaboutsomething
Gabriele Guenther – visual artist/poet
Xenia Cossmann – Gedichte und Geschichten
Jürgen Küster – BUCHALOVS BLOG
Doreen Tittel – Atelier für Erinnerungen
Greta – Greta und das Leben
Petra A. Bauer – Writing Woman
Regina Liedke – Kreativ Praxis Berlin
Ulli Gau – Café Weltenall
Ute Hartwig Schulz – Künstlergut Prösitz
Gudrun Wilhelm Aquarelle
Susanne Haun – Susanne Haun

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²Internetpräsentation der Graphothek Berlin: http://www.graphothek-berlin.de/?hmenu=1

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