Zeichnung von Susanne Haun, Künstlerin, nach einem irischen Segenswunsch.
Mögen Wind und Wolken
deine Sorgen weit hinforttragend .
Irischer Segenswunsch
Quelle: Irische Segenswünsche, Wochenkalender, arsEdition 2021.
Zeichnung von Susanne Haun, Künstlerin, nach einem irischen Segenswunsch.
Mögen Wind und Wolken
deine Sorgen weit hinforttragend .
Irischer Segenswunsch
Quelle: Irische Segenswünsche, Wochenkalender, arsEdition 2021.
Fotos von Susanne Haun, Künstlerin, von einem Ausflug nach Oranienburg
Zitat auf einem Kaffee Keks im Lieschen & Louise in Oranienburg.
Leben ist das, was passiert,
während du beschäftigt bist,
andere Pläne zu machen.
John Lennon
Oranienburg
Letzte Woche haben wir das schöne Wetter genutzt, um einen Ausflug nach Oranienburg zu unternehmen. Oranienburg ist nur 15 km von zuhause entfernt und doch war die Zeit dort wie ein Urlaubstag.
Ich zeige es euch mit den Fotos, die wir auf unserer Wanderung vom Schloss an der Havel entlang unternahmen. Das Schloss besichtigen wir irgendwann bei schlechtem Wetter.
Zeichnung von Susanne Haun, Künstlerin, nach einem irischen Segenswunsch.
Mögest du die Leichtigkeit haben,
dich über Hürden hinwegzuheben
und den Dingen gelassen entgegenzusehen.
Irischer Segenswunsch
Quelle: Irische Segenswünsche, Wochenkalender, arsEdition 2021.
Zeichnung von Susanne Haun, Künstlerin, nach einem irischen Segenswunsch.
Möge das Leben dich lehren,
dir selbst ein guter Freund zu sein.
Irischer Segenswunsch
Quelle: Irische Segenswünsche, Wochenkalender, arsEdition 2021.
„Wir verweilen hier, meiner Meinung nach, zu keinem anderen Zweck, als mit anzusehen, wie viele Leichen begraben werden, oder um zu hören, ob die Mönche, deren Anzahl freilich auf ein Nichts zusammen geschmolzen ist, hier zu richtigen Stude ihrer Uffizien singen, oder gar um denen, die noch hier sind, durch unsere Kleidung die Art und Größe unseres Kummers aufzuzeigen.“
Boccacio, Giovanne, Das Dekameron, Band 1, Übersetzung von August Wilhelm Schlegel, Berlin 1985, Seite 27.
Zeichnung von Susanne Haun
„So wollen wir die erste und älteste von ihnen Pampinea, die zweite Fiammetta nennen; Filomena die dritte und die vierte Emilia; sodann nennen wir die fünfte Lauretta, die sechste Neifile und die letzte, nicht ohne Grund, Elissa.“
Boccacio, Giovanne, Das Dekameron, Band 1, Übersetzung von August Wilhelm Schlegel, Berlin 1985, Seite 26.
Zeichnung von Susanne Haun