Susanne Haun

Susanne Haun Zitat am Sonntag – Ruth Landshoff-Yorck

Posted in Zeichnung by Susanne Haun on 23. Dezember 2018

 

Wozu lebt man –

und wozu, da man doch weiß, dass diese Frage nicht zu beantworten ist,

stellt man sie?

Ruth Landshoff-Yorck

 

Meine Athena wird lebendiger, wenn ich mit zwei Tuschen arbeite - Foto von Susanne Haun

Meine Athena wird lebendiger, wenn ich mit zwei Tuschen arbeite – Foto von Susanne Haun, VG Bild-Kunst, Bonn 2018

 

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Quelle: Künstlerinnen, Gedanken berühmter Frauen 2019, ebersbach & simon (siehe hier).
1919 erhalten Frauen in Deutschland erstmals das Wahlrecht und machen sich auf allen Gebieten daran, ihr Leben selbst zu gestalten, kann auf der Seite des Verlags gelesen werden.

Susanne Haun Zitat am Sonntag – Alexander Solschenizyn

Posted in Zeichnung by Susanne Haun on 16. Dezember 2018

 

Die Grenze zwischen Gut und Böse

verläuft durch das Herz eines jeden Menschen.

Alexander Solschenizyn

 

Blatt 7 Wie ein Quell der Gnade vom Himmel in mein Herz strömte (c) Zeichnung von Susanne Haun

Blatt 7 Wie ein Quell der Gnade vom Himmel in mein Herz strömte (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

Der Harenberg Zitatekalender schmückt dieses Jahr das erste Mal meinen Schreibtisch und für das nächste Jahr habe ich mich für den Kalender Abreißen, loslassen aus dem Diogenes Verlag entschieden.

Bevor ich das Zitat von heute las, wusste ich nicht, wer Alexander Solschenizyn ist. Vielleicht sollte man das aus Rundfunk, Fernsehen und Zeitung wissen aber mir ist es irgendwie entgangen. Solschenizyn ist ein russischer Schriftsteller, der in seinem Kurzroman Ein Tag im Leben des Iwan Denissowitsch von 1962 den Alltag in einem stalinistischen Lager schilderte.

 

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Quelle: Harenberg Zitate Kalender 2018, 11.12.2018

Susanne Haun Zitat am Sonntag – Folge 135 – Michelangelo Buonarotti

Posted in Zeichnung, Zitat am Sonntag by Susanne Haun on 20. März 2016

 

„Das Böse beginnt, wo das Gute flieht,
weil eins das andre wechselnd nach sich zieht.“²
Michelangelo Buonarotti

 

Windrose schwarz - der Teufel - Zeichnung von Susanne Haun - 25 x 25 cm - Tusche auf Bütten

Windrose schwarz – der Teufel – Zeichnung von Susanne Haun – 25 x 25 cm – Tusche auf Bütten

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² Buonarotti, Michelangelo. IN: Doch Tau erweckt der Rose Sehnen, Gedanken der Renaissance, Salzburg 1978
Anmerkung: Ein Herausgeber wird im Impressum nicht genannt.

Wovon hängt die Fortdauer der Gesellschaft ab? – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Geschichte, Portraitmalerei, Zeichnung by Susanne Haun on 10. Dezember 2014

In seinem Text „Brot und Spiele“ stellt Paul Veyne die Frage, ob die Fortdauer der Gesellschaft von der Tugend ihrer Individuen abhängt.

Er fragt weiter, ob das Niveau einer Gesellschaft in der selben Höhe, wie das individuelle Bewußtsein anzusiedeln ist?

Ein wenig hört sich das für mich fast wie ein mathematisches Problem an. Kann von einem Ergebnis auf andere Ergebnisse geschlossen werden? Und wird nach dem guten oder dem schlechten Individuum beurteilt? Und was ist gut und was ist schlecht!

 

Tagebucheintrag Susanne Haun 05 12 2014 (c) Zeichnung von Susanne Haun

Tagebucheintrag Susanne Haun 05 12 2014 (c) Zeichnung von Susanne Haun

Warten auf dem Bus – Skizzen von Susanne Haun

Posted in Blumen und Pflanzen, Skizzen, Skizzenbuch, Zeichnung by Susanne Haun on 6. Februar 2014

Der nächste Bus kommt in 6 Minuten. Das Wetter ist schön, der Himmel blau, es ist ein bißchen kalt.

Warten auf den Bus (c) Foto von Susanne Haun

Warten auf den Bus (c) Foto von Susanne Haun

Ich nehme mein Notizbuch und einen Kugelschreiber aus der Handtasche und nutze die Zeit, ein paar schnelle Linien zu setzen.

Es ist wichtig, sich nicht von der Fülle an Eindrücken überfordern zu lassen, sondern einfach zu zeichnen und nicht an gut oder schlecht zu denken sondern an die Sinneseindrücke.

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