Bist du der Baum des Lebens? inspiriert von Hermann Hesses Piktors Verwandlung, Gemaelde von Susanne Haun, 280 x 140 cm (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2021

Bist du der Baum des Lebens? – Gemälde von susanne Haun

Gemälde von Susanne Haun

Haun hat sich beim Motiv des Gemäldes von Hermann Hesse und seinem heiteren Märchen Piktors Verwandlung inspirieren lassen. „Der neue Falter aber, der frohe bunte Vogelschmetterling“ heisst es in der Geschichte. Der gelbe Vogel scheint eine Mischung aus Blume und Paradiesvogel zu sein. Ein Fuß deutet den Bezug zum Menschen, zu Piktor selber, an. Hesse erzählt in dem Märchen eine wunderschöne Liebesgeschichte. Die Liebe überwindet die Einsamkeit, Erlösung wird in der Liebe gefunden. 
Die sehr große Leinwand wird ohne Keilrahmen angeboten, das Bild kann auf einen Keilrahmen bis zur Breite 5 cm aufgezogen werden.

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Der neue Falter aber, der frohe bunte 0 Vogelschmetterling, Gemaelde von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2021

Der Paradiesvogel – Gemälde von susanne Haun

Gemälde von Susanne Haun

Bestandsaufnahme Leinwände
Ihr habt es vielleicht schon gemerkt, ich habe begonnen, meine Leinwände von Anfang bis Mitte 2000 zu bloggen. Es ist eine Werkaufnahme und mit dem Bloggen ergänze ich auch mein Werkverzeichnis.
Der Rhythmus der Arbeit sieht wie folgt aus:

Kunstwerk aus dem Lager holen
Kunstwerk fotografieren
Fotos des Kunstwerks bearbeiten, Auswahl der Fotos für die Veröffentlichung treffen
Verkleinerte ausgewählte Fotos des Kunstwerks in Blog hochladen
Kunstwerk in Singulart anbieten
Kunstwerk im Blogbeitrag beschreiben (was ich gerade tue 🙂 )
Kunstwerk in meine Werkverzeichnis Datenbank (ninox) übernehmen

Klosterscheune Zehdenick

Viele meiner goßen Gemälde sind während der Ausstellung 2007 in der Klosterscheune Zedenick gezeigt worden.

Mein Gemälde hat zwei Titel: „Der neue Falter aber, der frohe bunte Vogelschmetterling“ nach einem Zitat von Hermann Hesse oder aber der Paradiesvogel, wie er auch in der Preisliste in Zehdenick zu finden ist.

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Hahn im Feuer, Gemaelde von Susanne Haun, 2005, 150 x 50 cm (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2021

Ich wollt ich wär ein Huhn – Gemälde von susanne Haun

Gemälde von Susanne Haun

Es ist schon lange her, da malte ich dieses Huhn.

Es war 2005 in meinem Atelier in Reinickendorf im Kunstzentrum Tegel Süd. Ich schaute aus dem Fenster, geradeüber in der Laubenkolonie brannte es und ich dachte an Hühner.

„Sie blicken Hauns Huhn direkt in die Augen und können sich der Magie dieses Gemäldes und den verschiedenen rot und gelb Tönen kaum entziehen. Es brennt auf der Leinwand, gut kann man sich vorstellen in einem verzauberten Laden in New Orleans zu stehen und den Voodoo Geheimnissen einer schräg angezogenen Zauberin zu lauschen. Haun verwendete hochwertige Acryl Farben von Schmincke und Tusche von Rohrer. Die verwendete Leinwand ist nicht auf Keilrahmen gezogen und hängt frei schwebend an der Wand oder im Raum. Durch ein oberes Kupferrohr ist die Hängevorrichtung angebracht, unten beschwert ein eingeklebtes Kupferrohr die Leinwand. “
Singulart, Kunstwerke

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