Der Traum vom Guten Leben, Marderfrau, 65 x 50 cm, Tusche auf Hahnemühle Aqaurellbütten, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2021

Der Traum vom Guten Leben oder die Marderfrau – Zeichnung von Susanne Haun

Der Traum vom Guten Leben oder die Marderfrau – Zeichnung von Susanne Haun

So wie die Geschichte von der Marderfrau die sich mit der Vogelkönigin unterhält und aus einem Meer aus Blumen schaut. Manchmal verselbstständigt sich meine Federn und Pinsel, ich komponiere die Dinge meines Alltags in einem Bild, fast wie bei einem Stillleben die Gegenstände.

Meine Kunstwerke sind illustrativ, manchmal gehen sie ein wenig in den Kitsch.

Das bin ich und so will ich sein.

Ich suche hinter den Dingen egal, ob lebendig oder tot, die Geschichten und eine Geschichte beginnt für mich schon im einzelnen Blütenblatt oder der Perlenkette, die zeichnerisch aufgezogen wird.

Über das gute Leben werden in jedem Jahrzehnt lange Abhandlungen geschrieben. Mein gutes Leben kann nur ich selbst für mich finden. Es ruht in mir und ich kann es, wenn ich möchte, mit meiner imaginierten Vogelfreundin besprechen.

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Tagebucheintrag 25.02.2021, Dekameron, An der Tafel wurde gelacht, Version 2, 20 x 15 cm, Buntstift und Tinte auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2021

Das Dekameron des Giovanni Boccaccio, Ein Mahl in heiterster Laune – Zeichnung von Susanne Haun

Tagebucheintrag Dekameron:
„… so bin ich … mit Rücksicht auf die Fortdauer unserer Freude, irgendein Oberhaupt unter uns wählen sollten, das wir anerkennen und mit dem wir uns als unserem König fügen. (…) und Pampinea wurde alsbald einstimmig für den ersten Tag zur Königein gewählt.
Boccacio, Giovanne, Das Dekameron, Band 1, Übersetzung von August Wilhelm Schlegel, Berlin 1985, Seite 34.
Zeichnung von Susanne Haun

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Tagebucheintrag 08.02.2021, Dekameron, Detail Pamoinea, die Königin, Version 2, 20 x 15 cm, Tinte und Buntstift auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2021

Das Dekameron des Giovanni Boccaccio, Rücksicht auf die Fortdauer unserer Freude – Zeichnung von Susanne Haun

Tagebucheintrag Dekameron:
„… so bin ich … mit Rücksicht auf die Fortdauer unserer Freude, irgendein Oberhaupt unter uns wählen sollten, das wir anerkennen und mit dem wir uns als unserem König fügen. (…) und Pampinea wurde alsbald einstimmig für den ersten Tag zur Königein gewählt.
Boccacio, Giovanne, Das Dekameron, Band 1, Übersetzung von August Wilhelm Schlegel, Berlin 1985, Seite 34.
Zeichnung von Susanne Haun

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