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Zitat am Sonntag – Michel Foucault

Die Sprache repräsentiert das Denken,
wie sich das Denken selbst repräsentiert.

Michel Foucalt, 1926 – 1984, französischer Philosoph des Poststrukturalismus, Historiker, Soziologe und Psychologe


Wittgenstein, Tusche auf Aqauarellkarton, 40 x 30 cm, 2020 (c) Zeichnung von Susanne Haun
Wittgenstein, Tusche auf Aqauarellkarton, 40 x 30 cm, 2020 (c) Zeichnung von Susanne Haun

Ludwig Josef Johann Wittgenstein (geboren am 26. April 1889 in Wien; gestorben am 29. April 1951 in Cambridge) war einer der bedeutendsten Philosophen des 20. Jahrhunderts.

Wittgenstein forschte zum Thema Sprache, weshalb ich ihn hier neben Foucault stelle.

Portraitmalerei · Selbstbildnisse · Zeichnung

Mein Geburtstags-Selbstportrait 2021 – Zeichnung von Susanne Haun

Kritisches Selbst, 30 x 40 cm, Tusche auf Aqarellkarton, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2021
Kritisches Selbst, 30 x 40 cm, Tusche auf Aqarellkarton, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2021

Alle Jahre wieder

Der zweite verrückte Geburtstag in Corona Covid-19 Zeiten und wieder ein Geburtstagstisch mit Amazonpaketen.

Im Gegensatz zum letzten Jahr darf ich einen Geburtstagsgast empfangen. Meine Schulfreundin Claudia kommt. Wir kennen uns nun schon über 40 Geburtstage lang. Ich bin froh, dass sie kommt.

Ich bekomme schon seit heute in der Früh viele Anrufe, WhatsApps, Mails und Videotelefonate, herzlichen Dank an alle!

Selbstportraits der letzen Jahre:

8. April 2020 -> Link hier

8. April 2019 -> Link hier

8.April 2018 -> Link hier

8. April 2017 -> Link hier

8. April 2016 -> Link hier

8. April 2015 –> Link hier

8. April 2014 –> Link hier

8. April 2013 –> Link hier

8. April 2011 —> Link hier

8. April 2009 —> Link hier

Bibel · Collage · Foto · Projekt Null · Publikationen · Tiere · Zeichnung · Zitat am Sonntag

Zitat am Sonntag – Annette von Droste-Hülshoff

Manches ist mir wunderbar,
Manches muß mir dunkel scheinen,
Doch in deiner Liebe klar
Wird sich alles freudig einen.
War der Nebel nur des Bösen,
Was als Nacht mich zagen ließ:
Wie sich meine Sünden lösen,
Tret‘ ich aus der Finsternis.

Annette von Droste-Hülshoff, war deutsche Schriftstellerin und Komponistin. Sie gehört zu den bedeutendsten deutschsprachigen Dichterinnen des 19. Jahrhunderts.

Quelle: Zeno Org, Meine Bibliothek, 1.4.2021, 9:30 Uhr

Annette von Droste-Hülshoff: Sämtliche Werke in zwei Bänden. Band 1, München 1973, S. 620-622.


Blatt 73 - die sieben Todsünden trägt (c) Zeichnung von Susanne
Blatt 73 – die sieben Todsünden trägt (c) Zeichnung von Susanne

Was feiern wir an Ostern?

Ostern ist eines der ältesten Feste der Christen, es wird die Auferstehung von Gottes Sohn Jesus gefeiert und der davor liegenden Kreuzigung gedacht. Jeden 1. Sonntag nach dem 1. Vollmond im Frühling wird das erwürdige Fest begangen. Im gregorianischen Kalender ist das frühestens der 22. März und spätestens der 25. April. Die Osterzeit endet nach 50 Tagen mit dem Pfingstfest.

Osterhase und Ostereier

Der Hase ist ein Fruchtbarkeitssymbol, das Ei steht für ein neues Leben.

Warum dieses christliche Gedicht?

Ich habe lange überlegt, welches Zitat ich an diesem Ostersonntag hier zeigen sollte und bin bei einem Gedicht von Annette von Droste-Hülshoff, dass sie speziell für den Ostermontag geschrieben hat, hängen geblieben. Ich empfinde es als sehr wortgewaltig und es hat mich beeindruckt.

Beitragsbild

Das Beitragsbild habe ich für das Buch Landtiere im Eichhörnchenverlag gezeichnet.

Pappbilderbuch LANDTIERE für Kinder und Erwachsene

Das Buch wird von Susanne Haun signiert und, wenn gewollt, mit einer persönlichen Widmung versehen. Der Verkaufspreis versteht sich inklusive Porto innerhalb Deutschlands. Bitte außerhalb Deutschland eine Mail an info@susannehaun.de schreiben, um den Portobetrag zu erfragen. Das Bilderbuch LANDTIERE hat sich eines Klassikers unter den Bilderbuchthemen angenommen. Die bewusst nicht retuschierten Fotografien in Verbindung mit leuchtenden Tuschezeichnungen vermitteln die natürliche Schönheit der Tiere und ihrer Umgebung. Mit seinen starken Farben und klaren Formen richtet sich das Bilderbuch an Babys und Kleinkinder und findet dabei eine für Kinder und Erwachsene gleichermaßen reizvolle Form. Die Verbindung von Zeichnung und Fotografie ist in ansprechend lebendigen Collagen umgesetzt. Klar formulierte Texte voller feinem Humor blicken direkt auf das Wesen der Tiere, lassen ihnen ihre Individualität und schenken den kleinen und größeren Betrachtern Raum zum träumen und phantasieren. Buchdaten: Collagen: Susanne Haun, Text: Gerd Knappe, Fotografie: Thomas Lemnitzer, ISBN 978-3-9818726-0-6, Pappebuch, 22 Seiten (inkl. Umschlag), 210 x 160 mm.

14,95 €

Kunstgeschichte · Publikationen · Zeichnung

Sind Künstlerinnen und Künstler systemrelevant?

Sind Kuenstler*innen Systemrelevant (c) Susanne Haun in Magazin des Stadtteilzentrum Steglitz e.V.
Sind Kuenstler*innen Systemrelevant (c) Susanne Haun in Magazin des Stadtteilzentrum Steglitz e.V.

Im Mittelpunkt – Magazin des Stadtteilzentrums Steglitz e.V.

Schon letztes Jahr fragte mich Anna vom Magazin Im Mittelpunkt des Stadtteilzentrums Steglitz e.V. ob ich mir vorstellen könnte, einen Artikel zur Systemrelevanz von Künstlerinnen und Künstler zu schreiben. Die Herausforderung des Artikels bestand auch darin, dasser nur 4500 Zeichen mit Leerzeichen besitzen durfte. Aber heisst es nicht, dass in der Kürze die Würze liegt? Kurz und Knackig fällt mir da auch noch ein ;-).

Cover des Magazins (c) des Stadtteilzentrums Steglitz e.V.

Wenn ihr Lust habt, dann könnt ihr unter diesem Link (klick) das gesamte Magazin als pdf lesen.

SYSTEMRELEVANZ

Ein Wort, von dem wir noch vor einem Jahr nicht ermessen konnten, welche Bedeutung es haben würde, ist nun aus dem täglichen Sprachgebrauch nicht mehr wegzudenken.

Nehmen wir das Wort auseinander, so können wir Relevanz als wichtig und bedeutend definieren. Die Definition eines Systems ist nicht ganz so einfach. Eine Familie ist ein System. Ein kleiner Kosmos, wo jedes Mitglied Aufgaben zu erfüllen hat, damit der Haushalt funktioniert. Im Großen gedacht, sind Systeme Staaten, Vereine, Berufsgruppen und vieles mehr, was Struktur und Organisation benötigt, um zu funktionieren.

Auf der Seite des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales findet sich eine Liste der systemrelevanten Bereiche. Kunst und Kultur fanden keinen Eingang auf diese Liste und scheinen somit nicht systemre-levant. Im Tagesspiegel vom 16.4.20 findet sich ein Zitat von Richard von Weizsäcker: „Denn Kultur ist kein Luxus, den wir uns leisten oder auch streichen können, sondern der geistige Boden, der unsere eigentliche innere Überlebensfähigkeit sichert.“ Folgt man dieser Argumentation, kommt man schnell zu dem Schluss, dass Künstler_innen auf die Liste der systemrelevanten Bereiche gehören.

Künstler_innen regen mit ihren Arbeiten und neuen Denkweisen die Menschen an, selber neue Gedanken in der eigenen Arbeit im eigenen Leben zu finden. Sie gehen neue Wege neben dem Main-stream, die inspirierend wirken und auch in anderen Berufszweigen Ideen für Neuerungen aufzeigen.

Denken wir nur an die vielen neuen Formate, die durch Künstler*innen das Leben in der Covid-19 Zeit bereichert haben. Die Balkonkonzerte oder die Übertragung des Sing dela Sing Formates im virtuellen Raum sind zu nennen. Ausgewählte Lieder wurden über Handy-Videos von den Mitwirkenden in ihren Wohnungen aufgenom-men, von Technikern zusammengeschnitten und vermittelten so das Gefühl von gemeinsamen Gesang. Während der Ausstrahlung sah man in glückliche, singenden Gesichter. Kunst macht folglich glücklich und ist das nicht schon ein guter Grund, sie als systemrelevant zu klassifizieren?

Kunst ist eine Form des politischen Ausdrucks. Das Produzieren, Konsumieren und Verbreiten von Kunst ist ein relevanter Teil demokratischer Teilhabe.

Auf Wahlplakaten und Schildern, die bei Demonstrationen hochgehalten werden, finden sich neben der Schrift Bilder. Kleine Piktogramme, Logos, weisen schon auf eine politische Richtung hin, Smileys können Zustimmung oder Ablehnung vermitteln. Mit wenigen Linien können Inhalte übertragen werden. Bei der Vielzahl an verschiedenster Demonstrationen sollte man die Kunst als Transportmittel von Gedanken nicht unterschätzen. Neue Formate sind am entstehen. Künst-ler_innen sind erfinderisch: Podcasts zur Kunst, der Podcast als eigenes Kunstwerk, Virtual-Reality und digitale Ausstellungseröffnungen.

Viele Künstler_innen gehen mit Mut diese neuen Wege, auch, wenn damit teure Invenstitionen in digitale Technik verbunden sind. Es ist nicht zu vergessen, auch dieser kreative, selbstständig arbeitende Berufszweig zahlt Miete, Kranken- und Rentenversicherung und möchte essen. Noch gibt es keine Zahlen, ob sich die Investitionen lohnen und auf virtuellen so viele Bilder verkauft werden wie auf realen Vernissagen.

Beim Betrachten eines Kunstwerkes wer-den Gefühle wie Wärme, Zustimmung, Ablehnung und Aufforderung zur Diskus-sion an die Oberfläche gebracht. Der Lock-down ist gerade für Singles und Bewohner_innen von Pflegeeinrichtungen eine Zeit ohne Umarmung, in der sie in Kunst und Kultur Trost finden. Hunderte Zeichner äußern sich z.B. auf der Internetseite „Illustratoren gegen Corona“ und der WDR stärkt Eltern mit einem täglichen, einstün-digen Podcast mit der Maus den Rücken.

Ich selbst bin Künstlerin. Es ist nicht einfach, in Zeiten von Covid-19 sichtbar zu bleiben. Meinen vierteljährlichen sehr gut besuchten KunstSalon in meinem Atelier musste ich absagen. In der ersten Zeit des Lockdowns habe ich den Entschluss gefasst, die veranstaltungsfreie Zeit zu nutzen, um einen Auszug meines Werkverzeichnisses zur Publikation vorzubereiten und so meinem Publikum die Möglichkeit zu geben, auf konventionelle Weise in den Kunstgenuss meiner Arbeiten zu kommen. Die Broschüre „SUSANNE HAUN | Werk-schau 2013 – 2020“ ist im Dezember 2020 im Eichhörnchenverlag erschienen.

SUSANNE HAUN | Werkschau 2013 – 2020

Für 8 Euro inklusive Porto innerhalb Deutschlands könnt ihr die Broschüre entweder unter diesem Link (-> klick) im Eichhörnchenverlag kaufen oder ihr bestellt sie bei mir (info@susannehaun.de) und ich sende euch die Broschüre mit Widmung zu. Ihr bezahlt bei Lieferung, die Kontodaten findet ihr auf der mit der Publikation gesendeten Rechnung.
Ganz schnelle nutzen unkompliziert den paypal Button und für die, die lieber anonym bleiben wollen, können hier bei Amazon bestellen (-> klick).

SUSANNE HAUN | Werkschau 2013 – 2020

Die Broschüre wird von Susanne Haun signiert und wenn gewollt mit einer persönlichen Widmung versehen. Der Preis versteht sich inklusive Porto innerhalb Deutschlands (Bitte Porto außerhalb Deutschlands anfragen info@susannehaun.de) „Es ist nicht weniger, als die Quadratur des Kreises, an welcher sich diese Broschur versuchen muss, denn das Œuvre Susanne Hauns ist so groß und reich an Höhepunkten, dass es jede Form der Übersicht sprengt und es wächst stetig. Dennoch ist der Künstlerin mit der vorliegenden Sammlung eine herausragende Auswahl einiger ihrer wichtigsten, spannendsten und besonders ihrer aktuellen Werke gelungen.“ Aus dem Vorwort von Nina A. Schuchard Zeichnungen und Collagen: Susanne Haun Texte: Susanne Haun, Meike Lander, Nina A. Schuchardt, Cristina Wiedebusch ISBN 978-3-948945-00-8 Broschüre, 52 Seiten, A4, limitierte Auflage (250 Stk.), nummeriert und signiert

8,00 €

Bibel · Foto · Foto · Konzeptkunst · Projekt Null · Tiere · Zeichnung · Zitat am Sonntag

Zitat am Sonntag – Mar Vicens Fuster

Nur das, was für den Raum wichtig ist, soll ins Auge fallen.
Ansonsten produziert es bloß optischen Lärm.

Mar vincens Fuster, Spanischer Architekt

Quelle: AD – Architectural Digest, Nr. 04, München 2021, Seite 91.


Nullraum (c) Objekt von Susanne Haun
Nullraum (c) Objekt von Susanne Haun

Marker · Projekt ohne Namen · Zeichnung

Projekt ohne Namen – Iras Ta Det Lonk – Zeichnung von Susanne Haun

Klarer Ausdrücken, 24 x 37 cm cm, Marker auf Brockhaus, Aneignung, Zeichung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2021
Klarer Ausdrücken, 24 x 37 cm cm, Marker auf Brockhaus, Aneignung, Zeichung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2021

Der klare Ausdruck

#66
Sie sollten sich klarer ausdrücken …

 gibt mir Jürgen als Satzanfang vor.

Das mit dem klar ausdrücken ist so eine Sache, die mir übrigens nicht leicht fällt. Oft bin ich in Gedanken und in meiner Welt, spricht mich dann jemand an, dann komme ich aus den Tiefen meiner Gedanke, weiß nicht worum es gerade geht und kann auch keinen Klartext reden.
Als nächstes dachte ich an den Dadaismus. Ich bin ein großer Fan von Hannah Höch und Schwitters Anna Blume ist eines meiner Lieblingsgedichte.

„… IRAS TA DET LONK.“.

Buchstaben Collagen

Das Collagieren und Bearbeiten des Brockaus macht mir viel Freude und gehört im Moment zu meinen bevorzugten Arbeiten. So bin ich mit dem Beantworten von Jürgens Sätzen schnell dabei!


Neuer Satzanfang

Viel länger als über die Beantwortung von Jürgens Satz habe ich über den neuen Satzanfang nachgedacht. Bleibe ich im Dadaismus oder beginne ich wieder mit einem geordneten Satz?

#67
S: „Dadaismus ist ….“


Ich denke, meine Entscheidung zu diesem Satzanfang gibt diese Frage in Jürgens Händen! 😉



Auf Instagram könnt ihr dem Projekt ohne Name auch hier verfolgen: >>> Klick<<<<

Den Verlauf des Projekts ohne Name, das am 24. November 2016 begann, habe ich auf einer Seite meines Blogs zusammengefasst (-> klick).


Brockhaus

Den Brockhaus, Band Nr. 1, den ich für das Projekt ohne Name weiterhin als Malgrundlage verwende, habe ich aus einer „zu verschenken“ Kiste am Straßenrand mitgenommen. Es waren, glaube ich, noch einige Bände in der Kiste aber längst nicht alle. Ich werde anders als beim für die letzten Zeichnungen als Material verwendeten Katalog die Seiten nicht heraustrennen, sondern in das Buch malen.

In wie weit ich dabei bleibe, dass weiß ich noch nicht, das wird die Zeit zeigen.

Bibel · Portraitmalerei · Tiere · Zeichnung · Zitat am Sonntag

Zitat am Sonntag – Georg W. Bertram

Jedes Kunstwerk ist,
wie ich im Folgenden (siehe Quelle) argumentieren werde,
konstitutiv mit Kontroversen in Bezug auf seine Interpretation verbunden.

Georg W. Bertram, *1967, Professor für Philosophie (theoretische Philosophie mit den Schwerpunkten Ästhetik und Sprachphilosophie) am Institut für Philosophie der FU Berlin

Quelle: Kunst als menschliche Praxis, Berlin 2014, S. 16.


Blatt 105 Sein kleiner Kopf zeigt unter einer silbernen Haube ein Menschengesicht (c) Zeichnung von Susanne Haun
Blatt 105 Sein kleiner Kopf zeigt unter einer silbernen Haube ein Menschengesicht (c) Zeichnung von Susanne Haun

Portraitmalerei · Tanz · Zeichnung · Zitat am Sonntag

Zitat am Sonntag – Lusius Annaeus Seneca

Ein Teil der Heilung war noch immer,
geheilt werden zu wollen.

Lusius Annaeus Seneca, 1 – 65 n. Chr., römischer Philosoph, Dramatiker, Naturforscher, Politiker und als Stoiker einer der meistgelesenen Schriftsteller seiner Zeit

Quelle: Abreißen, loslassen, Kalender 2019, Diogenes, Dienstag, 24. März 2019


Blatt 85 Das Gesicht will ich mir mit Goldstaub einreiben (c) Zeichnung von Susanne Haun
Blatt 85 Das Gesicht will ich mir mit Goldstaub einreiben (c) Zeichnung von Susanne Haun

Künstlerinnen Unikatbuch · Künstlerunikatbuch · Marker · Projekt ohne Namen · Zeichnung

Projekt ohne Namen – Irgendwann wird der Mensch müde – Zeichnung von Susanne Haun

Irgendwann wird der Mensch müde, 24 x 37 cm cm, Marker auf Brockhaus, Aneignung, Zeichung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2021
Irgendwann wird der Mensch müde, 24 x 37 cm cm, Marker auf Brockhaus, Aneignung, Zeichung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2021

Meine Vorgabe

#59, „Irgendwann wird der Mensch müde…“, gab ich Jürgen als Satzanfang vor. Er verarbeitete den Satz mit der Ironie des Zeitgeschehens (klick) mit den Worten „…hört nur noch auf seinen Bauch und schon steht Satans Thron im Pergamonmuseum.“.

Collage

Ich bearbeite da Buch mit der Technik der Collage und habe so zwei müde Gesichter geschaffen, die sich je nachdem, wie die Seiten geblättert sind, verändern.


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Den Verlauf des Projekts ohne Name, das am 24. November 2016 begann, habe ich auf einer Seite meines Blogs zusammengefasst (-> klick).


Brockhaus

Den Brockhaus, Band Nr. 1, den ich für das Projekt ohne Name weiterhin als Malgrundlage verwende, habe ich aus einer „zu verschenken“ Kiste am Straßenrand mitgenommen. Es waren, glaube ich, noch einige Bände in der Kiste aber längst nicht alle. Ich werde anders als beim für die letzten Zeichnungen als Material verwendeten Katalog die Seiten nicht heraustrennen, sondern in das Buch malen.

In wie weit ich dabei bleibe, dass weiß ich noch nicht, das wird die Zeit zeigen.

Wikipedia Story

Übrigens? Habt ihr meinen Artikel (-> Klick) über die Wikipedia Story von Pavel Richter gelesen? Der Autor widmet der Geschichte des Brockhaus einige sehr interessante Seiten.

Marker · Projekt ohne Namen · Zeichnung

Nachtrag: Projekt ohne Namen – … ziehen Sie Handschuhe an? – Zeichnung von Susanne Haun

Ziehen sie Handschuhe an, 24 x 37 cm cm, Marker auf Brockhaus, Aneignung, Zeichung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2021
Ziehen sie Handschuhe an, 24 x 37 cm cm, Marker auf Brockhaus, Aneignung, Zeichung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2021

Nachtrag zum Projekt ohne Name: Handschuhe

#64
Verbringen sie ihre Tage im Dreck oder …?

 gibt mir Jürgen als Satzanfang vor.

Ich habe große kreative Freude daran, den Brockhaus zu bearbeiten und habe noch vier Seiten zum Thema Handschuhe bearbeitet. Die letzte Seite, die eigentlich die erste in der Buchreihenfolge ist, ist noch am Entstehen.

„… ziehen Sie Handschuhe an.“.


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Den Verlauf des Projekts ohne Name, das am 24. November 2016 begann, habe ich auf einer Seite meines Blogs zusammengefasst (-> klick).


Brockhaus

Den Brockhaus, Band Nr. 1, den ich für das Projekt ohne Name weiterhin als Malgrundlage verwende, habe ich aus einer „zu verschenken“ Kiste am Straßenrand mitgenommen. Es waren, glaube ich, noch einige Bände in der Kiste aber längst nicht alle. Ich werde anders als beim für die letzten Zeichnungen als Material verwendeten Katalog die Seiten nicht heraustrennen, sondern in das Buch malen.

In wie weit ich dabei bleibe, dass weiß ich noch nicht, das wird die Zeit zeigen.