Susanne Haun

Musikalische Darbietung am letzten Tag der Ausstellung Querbrüche von Frank Gratkowski und Achim Kaufmann – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Ausstellung, Kunstzentrum Tegel Süd, Musik, Zeichnung by Susanne Haun on 20. Oktober 2017

 

Am letzten Tag unserer Ausstellung Querbrüche stand die Musik im Vordergrund. Frank Gratkowski spielte Saxophon, Klarinette und Querflöte und Achim Kaufmann Synth und Sounds.

 

Die Musiker Frank Gratkowski und Achim Kaufmann (c) Foto von M.Fanke

Die Musiker Frank Gratkowski und Achim Kaufmann (c) Foto von M.Fanke

 

Ich habe mich sehr gefreut, ganz in Ruhe und sehr nahe an den Interpreten zu zeichnen.

 

 

Saxophon - Klarinette - Synth - Sound (c) Zeichnung von Susanne Haun

Saxophon – Klarinette – Synth – Sound (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

Frank spielt am 2.11. im A-Trane, Bleibtreustraße 1, 12625 Berlin Black Top mit Pat Thomas – piano, Orphy Robinson – mallets und
Jean Paul Bourelli – guitar. Weitere Termine für Konzerte findet ihr hier.

Achim spielt am 10.11. im Aufsturz-Klub, Oranienburger Str. 67, 10117 Berlin mit Oli Steidle/Sebastian Gille/Robert Landfermann/AK. Weitere Termine für Konzerte findet ihr hier.

Michas Kunst ist die Fotografie, ich finde, die Fotos vom letzten Ausstellungstag sind besonders gelungen als ob er Licht und Raum mit den Akteuren verschmolzen hat.

 

 

Musik zeichnen ist eine Herausforderung.

Für mich hat das Zeichnen während eines Konzerts nichts mit einem Musikerportrait zu tun. Ich strebe keine Ähnlichkeiten oder Referenzen zu Personen an, ich möchte die Töne zeichnen und die Musiker dienen mir als Anlaß dazu. Ich zeichnete bloß eine Viertelstunde, aber schnell wie die Musik.  Mit jedem Blatt werde ich abstrakter, leider war mein Slizzenbuch leer und ich musste ein neues aus der Tasche holen, das störte meinen Fluß. Ich bin ausgesprochen zufrieden, wenn ich die Ergebnisse sehe und ich höre die Musik beim Betrachten klingen.

 

 

Dokumentarfilme von AugenZeugeKunst – Anna-Maria Weber während der Ausstellung Querbrüche

Posted in Ausstellung, Kunstzentrum Tegel Süd by Susanne Haun on 17. Oktober 2017

 

Am zweiten Tag zeigte uns Anna-Maria Weber während der Ausstellung Querbrüche ihre Dokumentarfilme.

 

Impressionen von der Filmvorführung mit Anna-Maria Weber - Ausstellung Querbrüche Susanne Haun und Gabriele D.R. Guenther (c) Foto von M.Fanke

Impressionen von der Filmvorführung mit Anna-Maria Weber – Ausstellung Querbrüche Susanne Haun und Gabriele D.R. Guenther (c) Foto von M.Fanke

 

Die Öffnungszeiten der Ausstellung waren von 11 bis 19 Uhr, ab 19 Uhr gab es dann die Filme zu sehen. Ich hätte nicht gedacht, dass am zweiten Tag der Ausstellung nochmals soviele Besucher kommen. Bei der Vernissage hatten wir zwischen 40 und 50 Leute geschätzt. Am zweiten Tag wollte ich es genau wissen und ich führte eine Strichliste, die bei 37 endete. Die Besucher verteilten sich über den gesamten Tag, zum Ende hin kam dann aber nochmal ein ganzer Schwung und Annas Filme zu sehen.

Annas neuste Produktion ist ein Imagefilm für das Frauenmuseum Berlin, den ihr hier unter diesem Link sehen könnt.

 

 

Wer den Film von Anna-Maria Weber über mich und meine Kunst noch nicht gesehen hat, der hat hier die Möglichkeit einen Blick darauf zu werfen. Ich hatte Anna vor der schwierigen Aufgabe gestellt, dass der Film einen guten Eindruck meiner Kunst zeigen und nicht länger als drei Minuten sein soll. Sie hat die Aufgabe bravös gelöst.

 

 

 

 

Impressionen von der Ausstellungseröffnung Querbrüche – Susanne Haun

Posted in Ausstellung, Kunstzentrum Tegel Süd by Susanne Haun on 16. Oktober 2017

 

Ein Ausstellungsevent zu organisieren bedeutet mehr Arbeit als die Fotos vermuten lassen.

 

Ausstellungsansicht Querbrüche - Glasobjekt von Susanne Haun (c) Foto von M.Fanke

Ausstellungsansicht Querbrüche – Glasobjekt von Susanne Haun (c) Foto von M.Fanke

 

Am Freitag haben wir schon um 8 Uhr ein 6,40 Meter langen Cargolifter von der Autovermietung abgeholt. Es ist nicht leicht, den Wagen in der Groninger Str. zu beladen und wir mussten vor meiner Atelierwohnung in der Einfahrt stehen. Der Wagen ist so lang, dass er von der Häuserwand zur Straße reicht und die Fußgänger uns nicht unbedingt wohlgesonnen waren. Bei Gabriele blieb uns nur die Möglichkeit, in zweiter Spur zu halten. Zu viert haben wir den Wagen beladen, nicht nur mit Kunst sondern auch mit Werkzeug, Leiter, Stühle, Putzzeug, Staubsauger, Wein, Decken und was sonst alles für eine Ausstellung benötigt wird. Als wir vor dem Kunstzentrum Tegel-Süd ankamen, alles hochgetragen hatten, waren wir schon das erste mal müde.

Ich war auch erstaunt, was Achim Kaufmann, Gabrieles Mann, alles für die Musik benötigt. Mindestens eine Stunde vor dem Spielen muss alles aufgebaut werden.

Dank der Hilfe von meinem Sohn und Micha hingen die Bilder um 15 Uhr und wir hatten noch Zeit vor der Vernissage um 19 Uhr etwas zu ruhen. Gabriele war zur selben Zeit mit dem Aufstellen und Hängen ihrer Objekte fertig.

 

Ausstellungsansicht Querbrüche - Zeichnungen von Susanne Haun und Objekte von Gabriele D.R.Guenther (c) Foto von M.Fanke

Ausstellungsansicht Querbrüche – Zeichnungen von Susanne Haun und Objekte von Gabriele D.R.Guenther (c) Foto von M.Fanke

 

Es ist eine Erleichterung, wenn die ersten Besucher kommen und sich die Galerieräume füllen. Einige Impressionen vom 1. Tag der Ausstellung folgen nun, über den zweiten und dritten Tag berichte ich demnächst.

Sehr froh bin ich über die vielen Ausstellungsansichten, die Micha fotografiert hat. Für mein Portfolio ist es wichtig, solche Ansichten zu zeigen. Für den Blog habe ich die Fotos extrem verkleinert, so dass einige Pixel auf der Strecke bleiben.

 

 

 

Kurz notiert – Ausstellung Querbrüche – HEUTE: Filmvorführung von Anna-Maria Weber – AugenZeugeKunst

Posted in Ausstellung, Kunstzentrum Tegel Süd by Susanne Haun on 14. Oktober 2017

 

Gestern war die Eröffnung der Ausstellung Querbrüche.

Heute sind Gabriele D.R. Guenther und ich ab 11 Uhr in unserer Ausstellung.

Ab 19 Uhr wird Anna-Maria Weber ihre Filme präsentieren.

Samstag, den 14.10.2017

19 Uhr Filmvorführung
Dokumentarfilme von AugenZeugeKunst
Anna-Maria Weber

Hier könnt ihr meinen Image-Film gedreht von Anna Maria Weber sehen.

Ich werde in der nächsten Woche ausführlicher von der Ausstellungseröffnung und dem weiteren Verlauf der Ausstellung berichten. Heute zeige ich euch die zwei ersten Fotos von Gabriele und mir vor unseren präsentierten Arbeiten.

 

 Wir freuen uns auf euren Besuch.
 

Einladung zum 15. KunstSalon am Dienstag bei Susanne Haun – Das Kunstwerk im Bilderbuch – Gast Nina Alice Schuchardt

Posted in Salon, Tiere, Zeichnung by Susanne Haun on 4. Oktober 2017

 

Liebe Freundinnen und Freunde meines Kunstsalons!

Der nächste KunstSalon am Dienstag findet am 14. November 2017 um 18 Uhr statt. Insgesamt diskutieren wir nun schon das 15. Mal ausgewählte Themen in meinen Atelierräumen in der Groninger Str. 22, 13347 Berlin.

Als Gast freue ich mich, Nina Alice Schuchardt vom Eichhörnchenverlag (siehe hier) in meinem Atelier begrüßen zu dürfen.

 

Einladung Kunstsalon Nina - Eichhörnchenverlag

Gemeinsam werden wir uns dem Thema „Das Kunstwerk im Bilderbuch“ zuwenden:

Kunst ist Sprache und gute Bilder sprechen deutlicher – auch zu Kindern!

Bildende Kunst ist Kommunikation, die visuell, manchmal auch taktil erfahrbar ist und mittels Farben, Formen, Materialien und Strukturen, Inhalte aufnimmt und vermittelt. Oft gelingt es Werken der bildenden Kunst, ihre großen und kleinen Betrachter emotional zu erreichen, wo Worte nicht weiterkämen. Gleichzeitig ist das Bild unverzichtbarer Übermittler rationaler Informationen, wie in zahlreichen Anleitungen und Lehrbücher nachvollzogen werden kann, die ohne Bilder oft schwer verständlich wären.

Der Eichhörnchenverlag ist ein Buchverlag, der sich aus diesem Grund auf von Künstlern gestaltete Bilderbücher für Babys und Kleinkinder spezialisiert. Liebe- und anspruchsvoll gestaltete Bilderbücher sollen entstehen, die Freude an den Bildern, Worten und Geschichten schenken und den Kindern wie ihren Bezugspersonen Anlass zu entspanntem Miteinander und Kommunikation bieten. Dabei wird besonders darauf Wert gelegt, dass die Bilder in den Büchern selbstständige Erzählungen sind.

Erreichen Kunstwerke auch Kinder in besonderer Weise? Ja. Über die Erfahrungen, die wir mit Kindern und ihrer Sicht auf Kunstwerke gemacht haben, möchten wir sprechen. Auch werden wir der Frage nachgehen, ob Werke der bildenden Kunst bestimmte Kriterien erfüllen müssen, um Kinder anzusprechen und wo die Aufgaben aber auch die Grenzen von Kunstwerken und Bilderbüchern für Kinder liegen.

Als anschauliche Beispiele wird Nina A. Schuchardt einige aktuelle und kommende Bilderbuchprojekte des Eichhörnchenverlags vorstellen.

Ich freue mich, dass ich als Künstlerin im ersten Buch des Verlags, Landtiere, ISBN 978-3-9818726-0-6, die Collagen erstellt habe. Die original Collagen, sowie andere Tierzeichnungen von mir können beim Salon besichtigt werden.

 

Eichhörnchenverlag_Landtiere_Umschlag (c) Nina Alicke Schuchard

 

Auf der Homepage des Eichhörnchenverlags (siehe hier) ist das Buch wie folgt beschrieben:

“ Das Pilotprojekt des Eichhörnchenverlags hat sich der Landtiere angenommen, eines Klassikers unter den Babybuchthemen.  Die Tiere wurden von Thomas Lemnitzer mit Blick für ihre individuelle Schönheit ohne Plüsch und Pathos, ohne vorhergehendes Herrichten oder nachträgliche Retusche in ihrem alltäglichen Leben fotografiert. Susanne Haun hat diese fotografischen Tierportraits zum Ausgangspunkt ihrer Collagen genommen und zeichnerisch fortgeführt. Mit Rücksicht auf das kindliche Sehen hat sie sich dabei der schönsten und leuchtensten Farben bedient. Gerd Knappe hat die Wesenhaftigkeit der Tiere in passende Worte gekleidet und ihnen eine Kinder wie Erwachsene gleichermaßen ansprechende rhythmische Form gegeben. Die gezeigten Tiere leben im Demeter Landwirtschaftsbetrieb „Biohof an der Alten Jäglitz“, auf dem Biohof Malo, auf privaten Höfen und im Tierpark Kunsterspring in der Ostprignitz in Brandenburg.“

KunstSalon am Dienstag bei Susanne Haun

14. November 2017 um 18 Uhr

Groninger Str. 22, 13347 Berlin

info@susannehaun.de T: 030 43 00 45 72 M 0177 232 80 70

Tram M13, M50 Osramhöfe, U6 Seestraße, Leopoldplatz, U9 Nauener Platz

Einladung (siehe hier) und Programm (siehe hier) im pdf – Format zum herunterladen und ausdrucken.

Programm

KunstSalon am Dienstag, 14.11.2017, Thema „Das Kunstwerk im Bilderbuch“

Nina Alice Schuchardt http://www.eichhoernchenverlag.de
Susanne Haun http://www.susannehaun.com

Susanne
Grußwort
Vorstellung von Nina Alice Schuchard
Vorstellung Susanne Haun

Nina
Vorstellung der Idee des Eichhörnchenverlags
Erfahrungen im Umgang von Kunst mit Kindern

Susanne
Wie beeinflusst ein Illustrationsauftrag die Künstler*in bei der Arbeit?
Abstimmung zwischen Künstler*in, Autor*in, Letor*in und Verlag

Nina
Wie findet der Verlag Künstler*innen?
Wie kommen die Bücher zu den Kindern?

Susanne
Schlusswort
Denkanstoss: Graphik Novells bzw. Comics sind Kunst-Bilderbücher für Erwachsene!

 

Pressemitteilung Ausstellung – Event – Querbrüche 13 – Susanne Haun und Gabriele D.R.Guenther

Posted in Ausstellung, Kunstzentrum Tegel Süd by Susanne Haun on 21. September 2017

Einladung Ausstellung Querbrüche Susanne Haun und Gabriele Guenther

 Ausstellung Event Präsentation

Q U E R B R Ü C H E

Objekte und Zeichnungen von Gabriele D.R. Guenther und Susanne Haun

Musik von Achim Kaufmann und Frank Gratkowski

Filmvorführung von Anna-Maria Weber – AugenZeugeKunst

13. – 15. Oktober 2017

Kunstzentrum Tegel-Süd in den Galerieräumen im 1. Obergeschoss

in der Neheimer Str. 54 – 60 in 13507 Berlin (Reinickendorf)

 Der Eintritt ist frei.

Öffnungszeiten
Fr. 19.00 – 21.00 Uhr, Sa.11.00 – 19.00 Uhr, So. 11.00 – 17.00 Uhr

Anfahrt
Bahnverbindung: U6 Richtung Tegel bis Holzhauser Straße, ca. 10 Min. Fußweg.
Busverbindung: 133 und X33 bis Kamener Weg, ca. 5 Min. Fußweg.
Parkmöglichkeiten sind vorhanden.

Programm

Freitag, den 13.10.2017

19 Uhr Eröffnung

20 Uhr Musikperformance: Loitering & Everything In Between
Musik: Achim Kaufmann
Lyrik: Gabriele D.R. Guenther

Samstag, den 14.10.2017

19 Uhr Filmvorführung
Dokumentarfilme von AugenZeugeKunst
Anna-Maria Weber

Sonntag, den 15.10.2017

11 Uhr Kunstgeschichte nahegebracht von Susanne Haun:

Gericaults Floß der Medusa: Der anhaltende Skandal um die Darstellung des Morbiden

Als der französische Romantiker Théodore Gericault 1819 sein 4,91 x 7,16 Meter großes Gemälde, Das Floß der Medusa, im Salon in Paris zeigte, löste er damit einen Skandal aus. Susanne Haun stellt Geriaults Gemälde vor und skizziert kurz die Ereignisse, die zum Skandal führten. Gerne kann im Anschluss an den Vortrag über Kunstskandale damals und heute diskutiert.

ab 14 Uhr Musikalische Darbietung
Frank Gratkowski, (Saxophon, Klarinette)
Achim Kaufmann (Synth, Sounds)

Künstlerinnen

Gabriele D.R.Guenther (c) Gabriele D.R.Guenther

Gabriele D.R.Guenther (c) Gabriele D.R.Guenther

Gabriele D.R. Guenther, geboren und aufgewachsen in Japan, studierte Anglistik, Germanistik, Romanistik und Creative Writing an der University of Toronto und am Banff Centre for the Arts (Kanada), sowie Japanologie am Japan Foundation in Köln. Von 1989 bis 1996 arbeitete sie neben ihrer Tätigkeit als Künstlerin auch als Übersetzerin/Lektorin bei der Deutschen Welle (Köln), danach in Amsterdam im Bereich Filmuntertitelung. Ihre Lyrik wurde in vielen Literaturzeitschriften in den USA, Kanada und Großbritannien veröffentlicht und preisgekrönt. Ihr erster Lyrikband This Could Be You Composing Me erschien im Oktober 2016, ihr zweiter wird voraussichtlich 2017 veröffentlicht. Als Performerin ihrer Gedichte arbeitet sie mit renommierten Musikern zusammen, zuletzt 2016 mit SKEIN Extended beim Berliner JazzFest. Ihre Bilder sind als Artwork auf verschiedenen CD- und Buchcovern zu sehen. Bald folgt eine CD mit Lyrik und Musik mit dem Pianisten Achim Kaufmann. 2009 übersiedelte sie von Amsterdam nach Berlin. In ihrem Atelier im Wedding veranstaltet sie zudem ab und zu Konzertabend.

www.gdrguenther.com   und  www.trokaan.org

Zeichnerin Susanne Haun bei der Arbeit (c) dokumentiert von Anna-Maria Weber

Zeichnerin Susanne Haun bei der Arbeit (c) dokumentiert von Anna-Maria Weber

Susanne Haun studierte Kunstgeschichte und Philosophie an der Freien Universität Berlin. Seit 2002 ist sie als Bildende Künstlerin und Autorin in Berlin aktiv. Von 1993-2005 arbeitete sie als Systemanalytikerin und Entwicklerin für verschiedene ARD Sendeanstalten. Als Autorin veröffentlicht sie seit März 2009 täglich Beiträge zur eigenen Kunst und Kunstgeschichte in ihrem Blog http://www.susannehaun.com und interagiert dort sowie auf weiteren Social Media Plattformen mit über 12.000 Follower. Zudem unterhält Susanne Haun einen Kunstsalon in ihrem Atelier. Hier werden regelmäßig aktuelle Themen zur Kunst von geladenen Gästen referiert und diskutiert. Ferner publiziert sie seit 2010 künstlerische Fachbücher im Edition Michael Fischer Verlag. Im April 2016 ist dort ihr fünftes Buch „Die Farbe in der Zeichnung“ erschienen. Im aktuellen Jahr 2017 ist im Eichhörnchenverlag das Bilderbuch „Landtiere“ mit ihren Collagen erschienen.

www.susannehaun.de

Die Musiker

Achim Kaufmann (c) Achim Kaufmann

Achim Kaufmann (c) Achim Kaufmann

Achim Kaufmann ist ein in Berlin lebender Pianist, Komponist und Klangforscher.

Seine Musik speist aus sich ganz unterschiedlichen Quellen – ausgehend von Jazz und zeitgenössischer Kammermusik, mit Einflüssen von Experimental Rock, Musik anderer Kulturen bis hin zu Umweltgeräuschen.

Nachdem Kaufmann sein Musikstudium (Konzertexamen ‘91) in Köln abgeschlossen hatte, lebte er von 1996 bis 2009 in Amsterdam, seither in Berlin.

Langjährige Zusammenarbeit verbindet ihn u.a. mit Frank Gratkowski und Wilbert de Joode (Trio und SKEIN), Michael Moore (gueuledeloup quartet, trio kamosc, Duo Kaufmann/Moore) sowie mit Robert Landfermann und Christian Lillinger (grünen, Lillingers Grund).

Außerdem spielte er mit Han Bennink, George Lewis, Paul Lovens, Mark Dresser, Jim Black (trio kyrill), Tobias Delius, Fay Victor, Okkyung Lee, Richard Barrett, Gerry Hemingway, Axel Dörner, Shelley Hirsch, Tony Buck, Kazuhisa Uchihashi, Tomász Stanko u.v.a.

Tourneen u.a. in Kanada, den USA, Japan, Russland, überall in Europa. Namhafte Festivals:

Jazz Fest Berlin, Musiktriennale Köln, Music Unlimited Wels (A), Earshot Seattle, Umbrella Festival Chicago, Vancouver Jazz Festival, Ring Ring Festival Belgrad, Stanser Musiktage (CH) u.v.a.

Rund 30 CDs unter eigenem Namen; SWR-Jazzpreis 2001.

2015 wurde ihm im Rahmen des Jazzfests Berlin der Albert-Mangelsdorff-Preis verliehen.

Mit der Lyrikerin und bildenden Künstlerin Gabriele Guenther arbeitet er seit ca. 20 Jahren in verschiedenen Text-und-Musik-Projekten zusammen.

„Achim Kaufmann gehört seit vielen Jahren zu den an- und aufregendsten Persönlichkeiten der europäischen Jazz- und Improvisationsszene. Seine Musik zeugt von harmonischer Feinsinnigkeit und strukturellem Tiefgang; als brillanter Pianist und Komponist hat er über die reflektierte Auseinandersetzung mit der Tradition zu einer nuancierten, jetzt-zeitigen Klangsprache gefunden, in der Poesie, Energie und Abstraktion gleichermaßen präsent sind.“

Julia Neupert, SWR – Pressetext zum Albert-Mangelsdorff-Preis 2015

achimkaufmann.com

Frank Gratkowski (c) Foto von Frank Gratkowski

Frank Gratkowski (c) Foto von Frank Gratkowski

Frank Gratkowski ist ein in Berlin lebender freischaffender Saxofonist, Klarinettist, Flötist, Improvisator und Komponist.

SWR Jazz Preisträger 2005

Er studierte an der Hochschule für Musik und Tanz Köln, an welcher er seit über 20 Jahren unterrichtet.

Frank Gratkowski veröffentlichte mehr als 30 CDs unter seinem Namen und ist auf vielen weiteren als „sideman“ zu hören.

Seine musikalische Spannbreite ist sehr vielschichtig und beinhaltet u.A. experimentelle Musik, Jazz, improvisierte Musik, Neue Musik, Rock und Elektronische Musik.

Er konzertiert weltweit von Solo bis Orchestermusik und komponiert für verschiedene Ensembles, in letzter Zeit mit einem Fokus auf Mikrotonalität.

 

Seine Hauptprojekte sind zur Zeit:

„Artikulationen“ (Solomusik für Saxophon und Klarinetten)
„Artikularionen E“ (Solomusik für Saxophon und 8 Kanal Live Elektronik)
„Z-Country Paradise“ (mit Jelena Kujic – Stimme, Kalle Kalima – Gitarre, Oliver Portal – E-Bass, Christian Marien – Schlagzeug)
„Frank Gratkowski Quartet“ (mit Wolter Wierbos – Posaune, Dieter Manderscheid – Kontrabass und Gerry Hemingway – Schlagzeug)
„Instant Songs“ (Duo mit dem Posaunisten – Sebi Tramontana)
Trio „Kaufmann/Gratkowski/DeJoode“ (mit Achim Kaufmann – Klavier, Wilbert DeJoode – Bass) auch plus Tony Buck, Okkyung Lee and Richard Barret als SKEIN.
„Fo[u]r Alto“ (Mikrotonale Musik für 4 Altsaxophone)

www.gratkowski.com

Die Dokumentarfilmerin

Dokumentarin AugenZeugeKunst Anna-Maria Weber (c) Foto von Susanne Haun

Dokumentarin AugenZeugeKunst Anna-Maria Weber (c) Foto von Susanne Haun

Anna-Maria Weber von AugenZeugeKunst  dokumentiert, präsentiert und profiliert Kunst und Kreativwirtschaft auf Video und zeichnet sich durch kunstspezifische Fachkompetenz aus. Ausgehend von Ihrer Idee und Ihren Vorstellungen bietet AugenZeugeKunst den gesamten Prozess von der Planung, Recherche und Konzeption über die Dreharbeiten, Interviews, Bild- und Tonschnitt, Mastering bis zur Konfektionierung und Veröffentlichung aus einer Hand an.

Anna-Maria Weber von AugenZeugeKunst wird uns aus ihrem Fundus Filme zeigen und mit den Gästen über die gezeigten Filme in Bezug auf ihre Entstehung diskutieren. Wie lang darf ein Imagefilm sein? Was sollte von der eigenen Arbeit gezeigt werden? Wie komprimiert der Künstler*in seine Aussagen auf so wenig wie möglich jedoch so viel wie nötig?

www.augenzeugekunst.de

Die Ausstellung

Querbrüche sind für Haun Ausstellungsparcours, die gebrochen vom Betrachter durchschritten werden; hier hängt eine Leinwand im Raum, dort steht ein kleines Glasgehäuse auf einem Sockel und der Beamer zeigt bewegte Zeichnungen an der Wand. Der Besucher entscheidet und vervollständigt mit seiner Betrachtungsart und seinem Weg durch die Ausstellung die Werke Hauns. Ihre Arbeiten sind narrativ, sie will Geschichten vom Leben erzählen, die Themen aufgreifen, die uns täglich begegnen, sei es beim Spaziergang durch Stadt und Land, in der Literatur auf dem Nachtisch oder am Frühstückstisch.

Guenthers Objekte, oft aus Recyclingmaterialien, verändern Formen und Inhalte. Sie verleiht ihren Skulpturen »mit eigener Interpretation und einem Materialmix besonderen Glanz« (Antipoden 2012, Galerie Wedding). Die Objekte entwickeln dadurch eine neue Plastizität, einen Perspektivwechsel. »Querbrüche« bedeutet für sie, die Grenzen selbst zu beherrschen, zu bestimmen und dann zu brechen auf verschiedenen Sinnesebenen, um Raum zum Nachdenken und der Besinnung zu verschaffen

Der Veranstaltungsort

Das Kunstzentrum Tegel-Süd wurde im Mai 2001 im ehemaligen Verwaltungsgebäude der Rheinmetall AG gegründet. Damals zogen die ersten Künstler in das durch kriegsbedingte Schäden und diverse Zwischennutzungen heruntergekommene Gebäude. Vom Bundesvermögensamt wurde es später verkauft und vom neuen Eigentümer ateliergerecht saniert. So entstand die Grundlage für ein allen offenstehendes Atelierhaus, in welchem heute circa 60 Künstler verschiedener Metiers mit unterschiedlichen Ansprüchen arbeiten. Das unter Denkmalschutz stehende Gebäude wird heute mit Unterstützung der Künstler von der Verwaltung Berliner Grundstücke im Auftrag des Eigentümers gepflegt und verwaltet. (Quelle: http://www.kunstzentrum-berlin-tegel.de/index.html, 18.9.17, 17:30 Uhr)

Die Galerieräume in der ersten Etage des Künstlers stehen auch externen Künstlern zur Verfügung. Gabriele D.R. Guenther, Susanne Haun und Freunde bespielen im Rahmen ihrer Ausstellung Querbrüche die Lokation vom 13. – 15. Oktober 2017.

Für weitere Anfragen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.

Susanne Haun:
Tel. 030 43 00 45 72
Mobil 0177 232 80 70
info@susannehaun.de
http://www.susannehaun.de

Gabriele D.R. Guenther:
Tel. 0157 8189 2103
gdrguenther@online.de
http://www.gdrguenther.com

 

 

 

Einladung zur Ausstellung Querbrüche – Susanne Haun und Gabriele D.R. Guenther

Posted in Ausstellung, Ausstellungstip, Kunstzentrum Tegel Süd by Susanne Haun on 29. August 2017

 

Gabriele D.R. Guenther und ich laden euch herzlich zu unserer Wochenendausstellung „Querbrüche“ vom 13. – 15. Oktober 2017 im Kunstzentrum Tegel-Süd in den Galerieräumen im 1. Obergeschoss in der Neheimer Str. 54 – 60 in 13507 Berlin ein.

 

Die Einladung der Ausstellung Querbrueche – Susanne Haun und Gabriele D.R. Guenther kann hier heruntergeladen werden.

Veranstaltungen / Programm

Freitag, den 13.10.2017

19 Uhr Eröffnung

20 Uhr Musikperformance: Loitering and Everything In Between
Musik: Achim Kaufmann
Lyrik: Gabriele D.R. Guenther

Samstag, den 14.10.2017

19 Uhr Filmvorführung
Dokumentarfilme von AugenZeugeKunst
Anna-Maria Weber

Sonntag, den 15.10.2017

11 Uhr Vortrag
Gericaults Floß der Medusa: Der anhaltende
Skandal um die Darstellung des Morbiden
Susanne Haun

14:30 Uhr
Frank Gratkowski
Saxophon, Klarinette
Achim Kaufmann
Synth

15 Uhr Finissage

 

Wochenendausstellung „Querbrüche“

Susanne Haun und Gabriele D.R. Günther

Kunstzentrum Tegel-Süd in den Galerieräumen im 1. Obergeschoss in der Neheimer Str. 54 – 60 in 13507 Berlin

Anfahrt
Bahnverbindung: U6 Richtung Tegel bis Holzhauser Straße, ca. 10 Min. Fußweg.
Busverbindung: 133 und X33 bis Kamener Weg, ca. 5 Min. Fußweg.
Parkmöglichkeiten sind vorhanden.

13. – 15. Oktober 2017

Öffnungszeiten
Fr. 19.00 – 21.00 Uhr
Sa.11.00 – 19.00 Uhr
So. 11.00 – 17.00 Uhr

 

Einladung Ausstellung Querbrüche Susanne Haun und Gabriele Guenther Außen

 

Einladung Ausstellung Querbrüche Susanne Haun und Gabriele Guenther Innen

 

Das Kunstnetzwerk – Bericht vom 14. KunstSalon am Dienstag – Gast Peter Mück bei Susanne Haun

Posted in Netzwerk, Salon by Susanne Haun on 16. August 2017

 

Peter Mück hängt seine Scratchart im Salon von Susanne Haun (c) Foto von Susanne Haun

Peter Mück hängt seine Scratchart im Salon von Susanne Haun (c) Foto von Susanne Haun

 

Als ich gestern bei meinem 14. Salon am Dienstag in die Runde schaute, freute ich mich über viele neue Gesichter.

Ich hatte – wie immer – die Befürchtung, es würde niemand kommen. Wenn dann kurz vor 18 Uhr beginnt, die Klingel immer wieder Laut zu geben, bin ich sehr zufrieden. Schließlich ist mein Gast der Netzwerker und Scratch Art Künstler Peter Mück extra aus Köln angereist, um sein Netzwerk und seine Arbeit zu präsentieren.

Peter hat das Netzwerk Crossart (http://crossart.ning.com/) ins Leben gerufen und ist voller Projekt Ideen. Wie bei uns allen fehlt es bei manchen Projekten einzig an Zeit.

Besonders beeindruckt hat mich seine Beschreibung vom Kölner Montmatre. Jeden Sonntag – inzwischen 17 in Folge – sitzt Peter mit Künstlerkollegen am Eierplatz der Südstadt, den er liebevoll im Kölner Dialekt mit Eierplätze bezeichnet, und zeigt Passanten, wie er seine Kunst produziert.

Warum ich Mitglied bei crossart bin?

Zweimal habe ich inzwischen an von crossart initiierten Ausstellungen teilgenommen. Ich schaue natürlich, um Reisekosten zu sparen, dass die Ausstellungsorte in Berlin und Umgebung sind. Einmal in der Green Hill Galerie (siehe hier den Beitrag von der Ausstellung) und einmal auf Rügen im Art Salon Q3 (siehe hier). Ich habe sehr bedauert, dass ich aus terminlichen Gründen nicht persönlich nach Rügen fahren konte, ich habe meine Zeichnungen mit Hermes nach Rügen gesendet, wo sie präsentiert wurden als ob ich selber dort gewesen wäre.

Durch das Netzwerk crossart lerne ich durch die Berlin Gruppe andere Künstler kennen und kann, wenn ich möchte, auch in anderen Städten kontakten.

Peter, der 2013 die Ehrenamtsurkunde durch den Oberbürgermeister der Stadt Köln für das Projekt Kunst im sozialen Raum erhielt, hat einen lebendigen Vortrag über crossart gehalten. Über seine scratchart Kunst  berichtet in bewegten Bildern in seinem Künstlerportrait (siehe hier).

 

 

 

Trailer des crossart Films – KunstSalon in den Atelierräumen von Susanne Haun

Posted in Salon by Susanne Haun on 8. August 2017

 

Als Vorbereitung für den 14. KunstSalon am 15. August um 18 Uhr, in meinen Atelierräumen in der Groninger Str. 22 in 13347 Berlin hat mir mein Gast Peter Mück den Link zum Trailer zum crossart Film gesendet.  Wir beleuchten im nächsten Salon das Kunstnetzwerk und wir freuen uns über euer Kommen.

 

 

Was lese ich gerade? Gärten: Ordnung, Inspiration, Glück – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Zeichnung by Susanne Haun on 2. August 2017

 

Vor einigen Wochen habe ich eins neues Blog – Thema erstellt: Was ich gerade lese nennt sie sich (siehe hier) [1].

Meine Lektüre ist von meinem Studium geprägt und so wundert es nicht, dass ich gerade die Aufsätze des Ausstellungskatalogs Gärten: Ordnung,Inspiration, Glück, herausgegeben von Sabine Schulze, lese.

Der Katalog erschien begleitend zur gleichnamigen Ausstellung im Städelmuseum in Frankfurt am Main (siehe hier) in 2007. Die Homepage des Städel lohnt zum Stöbern, ich lese auch gerne den Blog des Museums.

Der Katalog beginnt mit Zitaten von Künstlern zum Thema Garten, es wird Pink Floyd mit So you think you can tell … heaven from hell …? genauso zitiert wie Beuys Gartenarbeit interessiert mich nicht und Monet Rien au monde m’interesse qu ma peinture et mes fleurs. Ich mag diese erste Seite mit Zitaten, die so unterschiedlich und doch so treffend sind. [2]

Ich schreibe gerade eine Hausarbeit über das Bild Das Reich der Flora, auf dem Poussin den Garten der Flora darstellt (siehe hier). Mit Poussin und Flora habe ich mich vor 5 Jahren schon einmal in Zusammenhang mit Cy Twombly beschäftigt (siehe hier). Ein Glück ist mein Bog mein Gedächtnis – ich hatte diese kurze Auseinandersetzung schlichtweg schon vergessen.

Die Ausstellungsdokumentation gibt einen guten Überblick über die Darstellung von Gärten in der Kunst. Die erste Abbildung ist Das Paradiesgärtlein von 1410/20, das Maria im Hortus conclusus darstellt. Die Pflanzen sind zeitlos nach genauem Naturstudium dargestellt. Der Frömmigkeit wird die weltliche Freude am Garten gegenübergestellt. Die letzte Abbildung des Katalogs ist ein Foto, Paradise 24, Sao Francisco de Xavier, Brazil, 2001 von Thomas Struth. Heute ist dem Ideal des Gartens als kultivierte Natur die Idee des Paradieses in Form von unberührter Natur gewichen.

Für meine Hausarbeit ziehe ich folgende Quintessenz aus dem gelesenen:
„Gärten werden als süße Orte der Erinnerung nach dem Rausschmiss aus dem Paradies bezeichnet. Der Garten bildet eine Einheit zwischen Mensch und Natur. Die Mauer grenzt den Garten als Rückzugsort aus dem fremd bestimmten Leben (Existenz). Es ist der Gegenentwurf zum Alltagsleben außerhalb des Gartens. Im Garten kann der Mensch in seiner ursprünglichen paradiesischen Bestimmung leben. Milton nannte den Garten 1674 in seinem epischen Gedicht Paradise Lost oder den Himmel auf Erden. Schauen wir auf Poussins Gemälde, dann sehen wir, dass die Pergola Ordnung und die Begrenzung des Gartens des Gemäldes ist. Die Pergola schafft Ordnung.“[3]

Das Thema des Seminars, „Mit Farben Pflanzen“, birgt unbedingte parallelen zu meiner Kunst. Gerne zeichne (und arbeite) ich im Garten meines Vaters und es in den letzten Jahren viele Zeichnungen entstanden, so auch die folgenden Geranienzeichnungen vom Anfang des Monats:

 

Mein persönliches Paradies liegt auf dem Balkon im 4. Stock meiner Atelierwohnung, natürlich gut begittert, damit ich nicht aus meinem Paradies herausfallen kann. 😉

 

Balkon Susanne Haun Atelierwohnung (c) Foto von M.Fanke

Balkon Susanne Haun Atelierwohnung (c) Foto von M.Fanke

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[1] Die Blog – Themen bieten meinen  Lesern  die Möglichkeit, sich Beiträge sortiert anzuschauen. Da ich sehr viele Themen in meinem Blog angelegt habe, kann rechts im Blog unter der Auswahlbox Themenauswahl das gewünschte Thema per Mausklick gewählt werden.

[2] Gärten: Ordnung, Inspiration, Glück, Sabine Schulze (Hrsg.), München, Ostfildern 2006, Hatje Cantz Verlag.

[3] Vergleich: Schulze, Sabine. Konzeption und Ausstellungsrundgang, in: Gärten: Ordnung, Inspiration, Glück, Sabine Schulze (Hrsg.), München, Ostfildern 2006, S. 14 – 21.
Haun, Susanne. Das undarstellbare in Poussins Garten der Flora, SoSe 2017

 

 

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