KW 16 13.04. – 19.04.2026 Selbst Collagen auf Kalenderblatt 2026, 21 x 15 cm, Füllertinte auf Papier (c) Zeichnung von Susanne Haun, VG Bild-Kunst, Bonn 2026

Selbstbildnis Kalender 2026 – April – Collagen – von Susanne Haun

Selbstbildnisse von Susanne Haun
Collage, Selfie, Kunst, Porträt

Im April bin ich 61 Jahre alt geworden. Im April habe ich viel unterricht und Vorträge gehalten. Im April habe ich angefangen, mich mit Ölmalerei zu beschäftigen.

2026.04.24.0001 Wenn ich in der Sprache der Menschen und Engel redete (c) Zeichnung von Susanne Haun, VG Bild-Kunst, Bonn 2026

Wenn ich in der Sprache der Engel und Menschen redete – Zeichnung von Susanne Haun

Das Hohelied der Liebe (1 Kor 13)

Zum Hohelied der Liebe habe ich in der Vergangenheit schon oft gearbeitet. Dabei entstanden Malereien auf Leinwand, Radierungen und immer wieder Zeichnungen.

„Wenn ich in den Sprachen der Menschen und Engel redete,
hätte aber die Liebe nicht,
wäre ich dröhnendes Erz oder eine lärmende Pauke.“
Quelle: Bibelwerk.de (letzter Aufruf: 19.5.2026).

Die erste Zeile habe ich zuerst zeichnerisch interpretiert. In der Regel verwende ich für literarische Interpretationen mein A5 Silberburg Papier. Mir war aber nach Aquarellkarton, fetter Tusche und Feder und so entstand die heute gezeigte Zeichnung.

2004 09 19 Kussmund Freude (c) Malerei von Susanne Haun

Ein Kussmund von 2004, Malerei von Susanne Haun

Es ist 22 Jahre her, dass ich den Kussmund malte. Er war kaum trocken und einmal ausgestellt, da habe ich ihn schon an eine Atelierbesucherin verkauft. Leider weiss ich Namen der Sammlerin nicht mehr.

Sollte die Eigentümerin des Kunstwerks unter meinen Leserinnen befinden, würde ich sie bitten, mir eine kurze Mail zu schreiben: info@susannehaun.de

Susanne Haun im Neuen Museum Berlin (c) Foto von Michael Fanke, VG Bild-Kunst, Bonn 2026

Tagebucheintragungen von Susanne Haun – Inspiration Neues Museum

Tagebucheintragungen von Susanne Haun – Zeichnerische Notizen März 2026

Fototour

Micha und ich nutzen Sonnenschein und freie Zeit, um unsere eigene Stadt zu erkunden. Unsere letzte Tour führte uns ins Neue Museum. Wir waren Jahre nicht dort und kannten die neue Eingangsituation durch die James Simon Galerie noch nicht.

Wir begannen mit den Räumen zur ägyptischen Geschichte. Als wir uns die Exponate erstmals ansahen, da war Micha 19 und ich 18 Jahre alt und wir waren stolz auf unsere Spiegelreflexkameras mit Rollenfilmen. Das Ägyptische Museum befand sich damals geradeüber des Schloss Charlottenburgs und die Nofretete war zwar ein besonderes Ausstellungsstück aber nicht anders gesichtert als die anderen. So konnten wir damals in Ruhe Fotos von der berühmten Frau fertigen. Heute ist es nicht mehr möglich, fotografieren ist im „Nofretete Raum“ strengstens verboten.

KW 12, 21. - 22.03.2026 Selbst auf Kalenderblatt 2026, 21 x 15 cm, Füllertinte auf Papier (c) Zeichnung von Susanne Haun, VG Bild-Kunst, Bonn 2026 Kopie

Selbstbildnis Kalender 2026 – März – in einer Linie – von Susanne Haun

Selbstbildnisse von Susanne Haun
Zeichnung, Selfie, Kunst, Porträt

Der Arbeitskreis Werkverzeichnis

Im März habe ich auch die Konferenz des Arbeitskreises Werkverzeichnis in Hagen im Emil Schumacher Museum besucht. Es war eine durch und durch gelungene Veranstaltung. Ich saß im Orga-Team und 1 Jahr haben wir geplant und diskutiert. Es hat mich bereichert. Ich bin Donnserstag Morgens in Berlin mit einer Kollegin in den Zug gestiegen und habe über Werkverzeichnisses diskutiert und bin am Samstag Abend aus dem Zug gestiegen und immernoch diskutiert. Es war sehr intensiv.

Wer mehr über uns erfahren möchte, kann auf der Seite des Arbeitskreises stöbern:
https://arbeitskreis-werkverzeichnis.org/
Wir sind dabei, die Seite aufzubauen.

2026.03.31.0001 Tagebucheintragung Titanic, die letzten Stunden (c) Zeichnung von Susanne Haun, VG Bild-Kunst, Bonn 2026

Tagebucheintragungen von Susanne Haun – Einen neuen Rhythmus finden

Tagebucheintragungen von Susanne Haun – Zeichnerische Notizen März 2026

Die letzte Nacht auf der Titanic

Die Titanic stößßt am 14. April 1912 mit einem Eisberg zusammen und sinkt nahe Neufundland. Das als unsinkbar geltende Schiff reißt knapp 1.500 Menschen mit in den Tod. Seither liegt das Schiff auf dem Grund des Atlantiks. Die Dokumentation auf Arte hat die Tagebucheintragungen, Interviews und Berichte der Überlebenden ausgewertet und mit Schauspierler*innen einen packenden Vierteiler gedreht.

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