Kunstsalon bei Susanne Haun (c) Foto von Brigitte Windt

Impressionen vom 25. Kunstsalon im Atelier Susanne Haun mit der schreibvergnügten Brigitte Windt

KunstSalon bei Susanne Haun

Herzlichen Dank, liebe Gäste!

Ich will nicht viele Worte an dieser Stelle machen.
Rolf, der für den Weddingweiser, unserer Kitzblatt schreibt, hat meinen 25. Kunstsalon sehr gut beschrieben.

Hier geht es zum Artikel zum 25. KunstSalon auf dem Weddingweiser:
https://weddingweiser.de/kunst-und-stulle/

Herzlichen Dank, lieber Rolf!

Rolf schreibt auch regelmäßig auf seinem Blog, kafkaontheroad. Mit viel Humor erfahren wir hier von seinem Leben als Vater von vier Kindern.

Herzlichen Dank, liebe Brigitte!

Auch Brigitte Windt, mein Gast hat vom 25. KunstSalon auf ihrem Blog (Klick) berichtet. Hier funktioniert die Einbettung und hier könnt ansprechend dem Link folgen. Brigitte widmet sich der Entstehung unserer Kunstwerke, die alleine jeweils in unseren Ateliers entstand und die wir erst am Salontag sahen und im Salonraum an den Wänden und Sockel anordneten. Der künstlerische Austausch zwischen uns beiden war ernsthaft und heiter, der Gedichte Mascha Kolékos angemessen. Wir waren sehr erfreut, nachdem wir mit dem Hängen fertig waren. Auch unsere Entscheidung, die Arbeiten zu Rahmen und einen von Brigittes Leporello auf einen Sockel zu platzieren, passten. Die künstlerische Arbeit hat Nachklang.

Einladung Salon Brigitte Windt

Einladung zum 25. Kunstsalon im Atelier Susanne Haun mit der schreibvergnügten Brigitte Windt

KunstSalon bei Susanne Haun

Liebe Freundinnen und Freunde meines KunstSalons!

Der 25. KunstSalon findet am Dienstag, den 21. Februar 2023 um 18 Uhr in meinen Atelierräumen in der Groninger Str. 22, 13347 Berlin statt.

Thema: „Schrift im Bild“

Als Gast freue ich mich, Brigitte Windt ( schreibraum-berlin.de ) in meinem Atelier begrüßen zu dürfen. Gemeinsam werden wir uns mit Schrift im Bild beschäftigen.

Schon auf dem Genter Altar um 1432 von Jan van Eyck tragen die Sybillen und Propheten Spruchbänder. Das Spruchband der Erythräischen Sibylle herausnehmend zitiert der Künstler „Nichts Sterbliches besingend, bist du von göttlichem Willen erfüllt“ nach Vergil, Aeneis VI, 50. Über die Jahrhunderte platzieren Künstlerinnen und Künstler Schrift in Bildern bis mit Jenny Holzer die Schrift allein als Kunstwerk besteht. 2002 konnten in der Berliner Neuen Nationalgalerie laufende Textbänder mit in den letzten 20 Jahren gesammelten Texten der Künstlerin entdeckt werden: „Meine Augen tasten deine Haut“.

Brigitte und ich verwenden beide Schriften in ihren Bildern. Ich benutze sie als zeichnerisches Element, während Brigitte poetisch schreib-und zeichenvergnügt unterwegs ist und sich vom steten Wechselspiel von Schrift und Bild inspirieren lässt.