Susanne Haun

Radieren mit Roswitha – Susanne Haun

Posted in Arktis, Radierung, Radierung, Radierungen, Zeichnung by Susanne Haun on 14. Juni 2017

 

Meine Schülerin Roswitha war der Anlaß, dass ich vor zwei Wochen radierte.

Sie hat einen Radierkurs belegt, mit dem Ziel, zu erfahren, wie man mit mehreren Platten farbig drucken kann. Am ersten Tag haben wir mit der dunklen Hauptplatte begonnen. Diese Woche geht es mit zwei farbigen Platten weiter. Roswitha (siehe hier) ist Grafikerin und hat lange Zeit in ihrem Beruf am Theater gearbeitet. So ist es ihr relativ einfach gefallen, sich in die Arbeitsweise der Radierung einzudenken.

 

 

Bei nur einer Schülerin kann ich neben meiner Lehrtätigkeit auch selber gut radieren – ich mache vor, erläutere und Roswitha macht nach. So sind wir auch nur zu zweit an der Radierpresse, was Wartezeit erspart.

Für die Eiswelten habe ich mich dem Thema Tulugaqs Weg zur Erkenntnis  (siehe hier) gewidmet. Hier ein paar Impressionen von meiner Radierplatte.

 

 

Wer genau wissen möchte, wie das mit dem Radieren funktioniert, den möchte ich auf mein Buch im Edition Michael Fischer Verlag, „Die Kunst der Radierung“, hinweisen. Es kann signiert bei mir für 23 Euro inklusive Porto innerhalb Deutschlands bestellt werden, indem ihr mir eine Mail zu info@susannehaun.de schreibt. Natürlich ist es auch beim Verlag (siehe hier) oder bei Amazon (siehe hier) erhältlich.

 

Wodurch lerne ich? – Überlegungen von Susanne Haun

Posted in Radierung, Zeichnung by Susanne Haun on 20. Januar 2016

„Ist Schreiben wie Backen, wie Kochen, wie Fußballtraining ohne Ball?“
fragte Jutta Reichelt (siehe hier) auf ihrem Blog.

Mich inspirierte der Beitrag zu folgenden Überlegungen:

Ist es nicht eines der zentralen Schwierigkeiten im Leben herauszufinden, wie ich lerne, was mir Spaß macht und worin ich gut werden kann?

Jutta Reichelt fragte mich daraufhin, wodurch ich lerne, eine Frage die ich ihr gerne beantwortete:

„Learning by doing“ – dieser Ausdruck ist in der deutschen Sprache so schlecht zu übersetzen, trifft es am besten.
Ich probiere erst aus, lerne aus meinen Fehlern und entscheide, ob ich mich mit einem Thema weiter beschäftigen will oder nicht. Wenn ich mich mit einem Thema weiter beschäftigen will, dann lese ich Bücher dazu. Wenn mir das Lesen nicht mehr reicht, dann schaue ich, ob ich mich mit anderen zu dem Thema auseinandersetzen kann und letztendlich ist mein Studium ein Resultat aus dieser Abfolge von Aktionen. Beim Studium lasse ich mich auf die Dozenten ein, gehe ihren Hinweisen nach und informiere mich im Schneeballsystem.
Das Wichtigste dabei ist, dass mich die Themen interessieren und dass ich weiteres dazu erfahren möchte und freude dabei habe.“

Ach ja – eines fehlt noch: Die Ausdauer bei einem Thema zu bleiben!

Mein Thema ist die Kunst, speziel die Zeichnung von meiner eigenen bis zur Zeichnung in der Kunstgeschichte.

Starke Frauen 2016 – Kalender mit Beteiligung von Susanne Haun

Posted in Kalender, Portraitmalerei, Publikationen, Zeichnung by Susanne Haun on 13. August 2015

Ich bin der Mai.

Gestern erhielt ich mein Belegexemplar des Kalenders Starke Frauen 2016, meine Radierung von Lucia Moholy (siehe hier) ziert das Kalendarium des Mai.

Susanne Haun mit dem Kalender Starke Frauen 2016 mit dem Mai Kalenderblatt (c) Foto von M.Fanke

Susanne Haun mit dem Kalender Starke Frauen 2016 mit dem Mai Kalenderblatt (c) Foto von M.Fanke

Ein Kalender mit 13 Porträts starker Frauen aus aller Welt – gemalt, gezeichnet und geschnitten von zeitgenössischen KünstlerInnen (Utz Benkel, Karoline Koeppel, Claudia Bachmann, Susanne Haun, Katarina Smetanova, Susanna Cardelli, Burghild Eichheim, Eva Aulmann, Tiko Karrasch, Sigrid Meggendorfer). Der Kalender wird in einer limitierten Auflage von nur 500 Exemplaren aufgelegt, ist DINA3 (42 x 30 cm) groß, hat eine Spiralbindung und enthält 14 Blatt (Titelblatt, Vorwort und die 12 Monatsblätter).

Er ist im UB-Verlag Utz Benkel erschienen (ISBN 978-3-9802169-5-1).

Die Politikwissenschaftlerin und Schriftstellerin Michaela Karl schrieb ein – wie ich finde – ausgesprochen gelungenes Vorwort.

Den Kalender könnt ihr im Buchhandel, über den Verleger oder über mich persönlich kaufen.

Wenn ihr den Kalender über mich kaufen möchtet, dann ist er signiert an meinem Kalenderblatt, dem Mai, und er erhält auch eine persönliche Widmung für euch.

Der Kalender kostet 15 Euro plus 5 Euro Versandkosten innerhalb Deutschlands.

Ihr könnt ihn euch aber auch bei mir im Atelier abholen, dann spart ihr die Versandkosten. Da der Kalender A3 groß ist, kann ich ihn über Hermes leider nicht preiswerter versenden.

Ich biete den Kalender auch mit einer Original Radierung an. Die Auflage der Radierung sind 10 Stück. 2 Stück sind schon vergeben. Es bleiben also noch 8 Stück übrig.

Der Kalender kostet inklusive der original Radierung von Susanne Haun signiert und nummeriert 90 Euro plus 5 Euro Versandkosten innerhalb Deutschlands.

Wenn ihr einen Kalender kaufen wollt, schreibt mir einfach eine Mail an info@susannehaun.de

Die Versandkosten innerhalb der EU sind leider teurer. Er kostet unversichert mit DHL 8,90 €.

Bis Mitte September beträgt die Lieferzeit 2 Wochen. Danach dürftet ihr den Kalender innerhalb einer Woche erhalten.

Lucia Moholy – Radierung von Susanne Haun

Posted in Berühmt, Portraitmalerei, Radierung by Susanne Haun on 22. Mai 2015

Heute habe ich mir die Zeit und Ruhe genommen, mal wieder zu radieren. Es hat mir große Freude gemacht!

Lucia Moholy 2 von 10 (c) Radierung von Susanne Haun

Lucia Moholy 2 von 10 (c) Radierung von Susanne Haun

Mein Motiv kennt ihr schon. Ich hatte es für den Kalender von Utz Benkel.

Hier erfahrt ihr mehr vom Kalenderprojekt.

Ausstellungseröffnung in der Galerie Blickwinkel Schwerin – Radierungen von Susanne Haun

Posted in Ausstellung, Galerie Blickwinkel, Radierung by Susanne Haun on 27. Januar 2014

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Am Samstag war die Eröffnung meiner Ausstellung „Vergängliches“
in der Galerie Blickwinkel in Schwerin.

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 Ausstellungseröffnung Galerie Blickwinkel (c) Foto von M.Fanke

Ausstellungseröffnung Galerie Blickwinkel (c) Foto von M.Fanke

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Es war eine sehr gelungene Ausstellungseröffnung, bei der Hans-Hilmar Koch von der Galerie Blickwinkel mir statt langer Rede immer wieder Fragen stellte, die ich zum Interesse aller beantwortete.

Hilmar holte meine Arbeiten schon eine Woche vor Ausstellungsbeginn in Berlin ab und hängte die Arbeiten, bevor ich am Samstag in der Galerie eintraf. Da ich ihm keinen Hängeplan mitgab, sondern einfach sagte, dass ich mich darauf verlasse, wie er als Kurator hängen würde, war ich sehr erstaunt, wie die Arbeiten dann tatsächlich hangen. Natürlich hätten wir auch umhängen können aber ich finde, dass so zwei Positionen zusammentreffen, die Postion des Schaffenden und die Postion des Betrachters und so den Besuchern wieder neue Einblicke gewährt werden.

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Hängung und Besprechung – Albrecht Dürer – 500 Jahre Meisterstiche – Ausstellung in der Gemäldegalerie

Posted in Ausstellung, Berlin, Empfehlung by Susanne Haun on 21. Januar 2014

Ich berichtete schon von der Ausstellung Albrecht Dürer – 500 Jahre Meisterstiche – in der Gemäldegalerie (Kabinett des Kupferstichkabinetts).

Auf dem folgenden Foto des Aufstellers könnt ihr die Projektbeschreibung und die Namen der Beteiligten erfahren:

Projektbeschreibung  Ausstellung Albrecht Dürer - 500 Jahre Meiserstiche

Projektbeschreibung Ausstellung Albrecht Dürer – 500 Jahre Meiserstiche

Die Firma Hahnemühle (siehe hier) hat das Banner für die Ausstellung gesponsort. Herzlichen Dank!
Auf den Fotos dokumentiere ich die Hängung des Banners, die gestern erfolgte. Es hat Spaß gemacht, das Banner zu hängen und die Ausstellung schon vorab zu sehen.

Banner der Ausstellung Albrecht Dürer - 500 Jahre Meiserstiche (Von der Hahnemühle gesponsort) (c) Foto von Susanne Haun

Banner der Ausstellung Albrecht Dürer – 500 Jahre Meiserstiche (Von der Hahnemühle gesponsort) (c) Foto von Susanne Haun

Heute haben wir alle unsere Ausstellung das erste Mal gesehen. Viel Arbeit und Elan haben wir investiert und ist es nicht erstaunlich, dass soviele Menschen sich auf ein Konzept einigen können?

 Alle Beteiligten des Studentischen Projekts Ausstellung Albrecht Dürer - 500 Jahre Meiserstiche  (c) Foto von Susanne Haun

Alle Beteiligten des Studentischen Projekts Ausstellung Albrecht Dürer – 500 Jahre Meiserstiche (c) Foto von Susanne Haun

Nun kann die Ausstellung vom Publikum betrachtet werden und natürlich empfehle ich sie auch allen. In der Ausstellung sind neben den Druckgrafiken auch vier Zeichnungen von Dürer zu sehen. Neben der Albertina in Wien und der Tate Galerie in London hat das Kupferstichkabinett Berlin die größte Anzahl an Zeichnungen von Dürer. Die Zeichnungen sind sehr empfindlich und nachdem die Ausstellung vorbei ist, werden die Blätter die nächsten fünf Jahre nicht mehr gezeigt, damit sie sich erholen können. Eine Ausstellung ist immer eine Strapaze für die Exponate.

Werbeplakat der Albrecht Dürer Ausstellung © Staatliche Museen zu Berlin

Werbeplakat der Albrecht Dürer Ausstellung © Staatliche Museen zu Berlin

Wer möchte ein Eisbär sein? – Radierung von Susanne Haun

Posted in Arktis, Radierung, Radierungen by Susanne Haun on 20. Januar 2014

Am Samstag war Maike Josupeit zu Besuch in meinem Atelier und hat die erste Radierung ihres Lebens gefertigt.

Ihr Thema sind Pferde sowie die Pleinair Malerei und wir haben uns schon vor fast vier Jahren gemeinsam mit der Zeichnung von Pferden auseinandergesetzt. Das es schon wieder vier Jahre her ist, dass wir Pferde vermaßen und zeichneten, hätte ich nicht gedacht. Aber es ist so, hier mein Blogbeitrag vom August 2010 dazu.

Der Eisbärenliebhaber - Eine Geschichte ergab eine andere (c) Radierung von Susanne Haun

Der Eisbärenliebhaber – Eine Geschichte ergab eine andere (c) Radierung von Susanne Haun

Mit meinem heutigen Eisbären habe ich wieder die Arbeit am Arktis Zyklus aufgenommen. Mit Schrecken habe ich festgestellt, dass ich seit Juli 2013 nicht mehr an den Grafiken zum Arktis Text von Klausbernd Vollmar gearbeitet habe. Klausbernd war vor einigen Jahren in der Arktis und hat seine Eindrücke in vielfacher Form dokumentiert. Wie zum Beispiel hier in seinem Blog der Beitrag „Helden„.

Gemeinsam arbeiten wir an einem Kunstbuch aus Text und Radierung in limitierter Auflage. Klausbernd hat seinen Beitrag dazu innerhalb von zwei Monaten vom Tisch gefegt, während ich nun schon ins zweite Projektjahr gehe.

Der Eisbär ist das Gegenstück zum Jäger vom 30. Juli 2013. Ich empfand die Flächen im Eisbär in der ersten Version zu hart und habe mit Schleifpapier weichere Übergänge für die zweite Version geschliffen. Im nachhinhein denke ich, dass ich die härteren Übergänge besser finde. Da hilft nun die Kaltnadel oder eine neue Platte.

Ich werde mich langsam wieder in das Thema einarbeiten.

Drei Pferde (c) Radierung von Maike Josupeit

Drei Pferde (c) Radierung von Maike Josupeit

Schaue ich mir Maike und meine Arbeit an, dann gefällt mir besonders der Kontrast zwischen den eleganten, wie in einem Balett platzierten Pferden zu dem voluminösen Eisbären. Tiere haben wie Menschen einen bestimmten Charakter, ein bestimmtes Erscheinungsbild.

Albrecht Dürer – 500 Jahre Meisterstiche – Ausstellung in der Gemäldegalerie

Posted in Ausstellung, Empfehlung, Kunstgeschichte, Was es sonst so gibt! by Susanne Haun on 10. Januar 2014

Im Rahmen meines Kunstgeschichte Studiums habe ich ein besonderes Seminar belegt:
„Albrecht Dürer und die Kunst der Druckgrafik“

Ich zitiere aus dem Vorlesungsverzeichnis Dr. Elke Anna Werner, die Seminarleiterin.
„Vertiefende Einblicke in die museale Praxis und in den Umgang mit Originalen erlangen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer durch die Vorbereitung einer Studioausstellung, die im Rahmen des Seminars als Kooperation zwischen dem Kupferstichkabinett der Staatlichen Museen Berlin mit Dr. Michael Roth und der Kolleg-Forschergruppe „BildEvidenz. Geschichte und Ästhetik“ anlässlich des 500jährigen Jubiläums von Dürers sogn. ‚Meisterstichen‘ 2014 im Ausstellungsraum des Kupferstichkabinetts in der Gemäldegalerie der Staatlichen Museen Berlin vorbereitet und eingerichtet werden soll.“

Werbeplakat der Albrecht Dürer Ausstellung © Staatliche Museen zu Berlin

Werbeplakat der Albrecht Dürer Ausstellung © Staatliche Museen zu Berlin

Es hat sehr viel Spaß gemacht und am 21.1. eröffnen wir in der Gemäldegalerie im Kupferstichkabinett-Raum diese Ausstellung. Es hat mir sehr viel Freude gemacht (hier wiederhole ich mich sogar), mit den anderen zusammen zu arbeiten und zu schauen, wie in den großen Museen Ausstellungen organisiert werden.

Ein Wissen nehme ich auf jeden Fall mit in meine nächste Ausstellung: Es lohnt sich, mehr Zeit und Kopf in die Schilder für die Bilder zu investieren. Dort kann der Kurator oder Künstler auf kleinen Raum prägnante Aussagen zu seinen Arbeiten treffen.

Ich werde in weiteren Blogbeiträgen von der Ausstellung berichten.

Wir alle freuen uns, euch am 21. Januar 2014 bei der Ausstellungseröffnung begrüßen zu dürfen. Die Zeit liefer ich euch nach, ich muß gestehen, ich weiss noch gar nicht wann….

Ausstellung „Vergängliches“ – Radierungen von Susanne Haun in der Galerie Blickwinkel Schwerin

Posted in Ausstellung, Galerie, Radierung by Susanne Haun on 3. Januar 2014

„Vergängliches“

Meine Ausstellung „Vergängliches“ in der Galerie Blickwinkel eröffnet am Samstag, den 25. Januar 2014 um 16 Uhr in der Münzstr. 18, 19055 Schwerin.

Davor ist einiges zu tun, ich habe die Arbeiten zusammengestellt, bin noch am drucken, ja sogar noch am Druckplatten erstellen!
Für die Passepartouts mussten die Rahmen zusammengestellt und die Ausschnitte bemessen werden. Alle Arbeiten habe ich fotografiert und nun bin ich dabei, die Kommissionsliste zu schreiben.

 Radieren für die Ausstellung Vergängliches in Schwerin (c) Foto von Susanne Haun

Radieren für die Ausstellung Vergängliches in Schwerin (c) Foto von Susanne Haun

In den nächsten Tagen werde ich die Einladungen versenden – dazu muss ich meine Adressliste durchgehen und schauen, wie groß ich den PLZ-Radius um 19055 setze.
Ich frage mich dabei, wie weit der Besucher zu einer Ausstellung fährt?
Wie weit seit ihr bereit zu fahren? Wie weit fahre ich zu einer Ausstellung?

 Einladungskarte Schwerin - Ausstellung Susanne Haun - Galerie Blickwinkel

Einladungskarte Schwerin – Ausstellung Susanne Haun – Galerie Blickwinkel

Ich muss mir den Zug heraussuchen, den ich von Berlin nehmen werde und ein Zimmer buchen, denn ich werde nach der Ausstellungseröffnung nicht nach Hause fahren sondern bis Sonntag in Schwerin bleiben.

Viele kleine und große Dinge gibt es vor einer Ausstellung zu bedenken. Die Presse darf ich nicht vergessen, eine entsprechende Mitteilung werde ich in der nächsten Zeit schreiben.

Die Galerie besitzt keine Internetpräzens, was heute sehr ungewöhnlich ist. Hilmar Koch berichtete mir, dass eine Internetseite hoch oben auf seiner „to do“ Liste steht.
Die Betreiber der Galerie sitzen in Krakow am See und betreiben dort eine historische Buchdruckerei (Museum und Schauwerkstatt) (siehe hier) und haben Workshops für den Förderverein Jugendkunst gehalten. 2013 hat die Galerie unter anderem an der Messe des grafiknetzwerk.de teilgenommen, die die Leipziger Buchmesse unterstützen.

Einladungskarte Schwerin - Ausstellung Susanne Haun - Galerie Blickwinkel Wegbeschreibung

Einladungskarte Schwerin – Ausstellung Susanne Haun – Galerie Blickwinkel Wegbeschreibung

Aus zwei Gefundenen Dingen wird eins – Zeichnung auf Radierung von Susanne Haun

Posted in Tiere, Zeichnung by Susanne Haun on 27. November 2013

Beim Aufräumen meines Grafikschrankes fiel mir eine meiner Rückseitenradierung in die Hände.

Beim Einreiben der Farbe gelangte durch meine schmutzigen Hände auf den Rückseiten der Platten Farbe. Eine besonders farbige Rückseite druckte ich wie eine Radierung und als ich das gedruckte Blatt jetzt fand, stand mir sofort die inzwischen tote Laubheuschrecke vor den Augen.

Laubheuschrecke - 30 x 40 cm (c) Zeichnung von Susanne Haun

Laubheuschrecke – 30 x 40 cm (c) Zeichnung von Susanne Haun

Auf den Fotos ist das Größenverhältnis vom Papier zur Heuschrecke gut zu erkennen.

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