Susanne Haun

Zitat am Sonntag – David Davis

Posted in Zeichnung, Zitat am Sonntag by Susanne Haun on 20. Januar 2019

 

Bei jeder großen historischen Entscheidung kann man richtig- oder falschliegen.

Das heißt aber nicht, dass man aus Furcht solchen Entscheidungen aus dem Weg gehen sollte.

David Davis, bristischer Tory-Politiker im Spiegel-Interview vor der Abstimmung über den Brexit-Deal.

 

Frage - Entscheidung - hell - dunkel - Zeichnung von Susanne Haun - 20 x 20 cm - Tusche auf Bütten

Frage – Entscheidung – hell – dunkel – Zeichnung von Susanne Haun – 20 x 20 cm – Tusche auf Bütten, (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2019

 

 

Quelle: Tagesspiegel vom 13. Januar 2019, Nr. 23707, S. 7.

Zitat am Sonntag – Hans Magnus Enzensberger – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Zeichnung by Susanne Haun on 1. April 2018

 

Man kann nur dann alles richtig machen, wenn man sich zwischendurch so richtig irrt.

Hans Magnus Enzensberger

 

Susanne Haun (c) Foto von M.Fanke

Susanne Haun (c) Foto von M.Fanke

 

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Viele Bücher lese nein 🙂 höre ich!

So auch das Buch Gerade war der Himmel noch Blau, Texte zur Kunst von Forian Illies. Ich hoffe, dieses Zitat stammt aus diesem Hörbuch – normalerweise setze ich mir bei Zitaten, die ich in mein Notizbuch schreibe, auch ein Lesezeichen mit Vermerk ins Hörbuch. Das Hörbuch hat viele Lesezeichen aber keines zu Enzensberger. Nun denn – es lohnt sich allemale dieses Buch nochmals zu hören. Sobald ich an der Stelle angekommen bin, reiche ich das Kapitel nach.

 

Ehe ich es vergesse: Frohe Ostern euch allen!

 

Perspektivwechsel – Dantes Barke des Vergessens – Leinwand von Susanne Haun

Posted in Leinwand, Zeichnung by Susanne Haun on 16. Mai 2016

Vorigen Mittwoch diskutierte ich den aktuellen Stand meiner Leinwand Dantes Barke des Vergessens mit Nina Alice Schuchardt.

Zwischenergebnis - Dantes Barke des Vergessens (c) Zeichnung von Susanne Haun

Zwischenergebnis – Dantes Barke des Vergessens (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

Sie war in meinem Atelier, um sich einige meiner Zeichnungen für die von ihr kuratierten Gruppenausstellung RaumZeitBegegnung in der Roddahner Kirche auszusuchen. Ich werde morgen mehr davon berichten, heute geht es um die Barke.

Nina sprach vom Perspektivwechsel, den meine Mutter durch ihre Krankheit erlebt und drehte die Leinwand einfach um 90 Grad und fragte mich, ob diese Ansicht nicht eher der teuflischen Krankheit meiner Mutter entspräche.

 

Zwischenergebnis - Dantes Barke des Vergessens (c) Zeichnung von Susanne Haun

Zwischenergebnis – Dantes Barke des Vergessens (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

Ich zeichnete genau in dieser von Nina gewählten Perspektive weiter. Durch meine eigene Krankheit leide ich an Gleichgewichts- und Koordinierungsproblemen, sowie mein linkes Gesichtsfeld ist ausgefallen. Seit 2008 kann ich so nicht mehr an der Leinwand stehen. Was man nicht braucht, das verkauft oder verschenkt man. Ich jedenfalls mache das so und habe meine 5 Staffelein schon vor langer Zeit in die Welt geschickt. In meinem jetzigen Atelier ist folglich kein Platz für eine Staffelei eingeplant. Aber diese Leinwand musste ich im stehen vervollständigen. Als Lösung stellte ich sie auf meiner Druckpresse und es klappte, nicht lange, aber es klappte.

 

Was ist für euch die „richtige“ Perspektive für diese Zeichnung?

 

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