Susanne Haun

Workshop „Die Kunst der Radierung“ – Boesner Berlin Marienfelde – Dozentin Susanne Haun

Posted in Boesner Berlin, Radierung, Workshop by Susanne Haun on 24. März 2018

Am Freitag, den 25. Mai 2018, 10:30 – 17:30 Uhr findet bei Boesner Berlin Marienfelde unter meiner Leitung der Workshop “Die Kunst der Radierung“ statt (siehe hier).

Ihr könnt euch per Mail an berlin@boesner.com oder telefonisch 030 / 75 65 67 – 55 anmelden. Ich kann keine Anmeldungen annehmen. Die Organisation des Workshops obliegt Boesner Berlin.

Workshop die Kunst der Radierung - Susanne Haun bei boesner Berlin Marienfelde

Workshop die Kunst der Radierung – Susanne Haun bei boesner Berlin Marienfelde

Die Kunst der Radierung – Material, Technik und Arbeitsabläufe

Ziel des Workshops ist es, mit einer selbst gefertigten Radierung nach Hause zu gehen. Dabei werden die notwendigen Arbeitsabläufe und Fachbegriffe für eine Aquatinta Radierung vermittelt. Wir beginnen mit einer Strichätzung, die im Ergebnis das Wesen der eigenen Zeichnung widerspiegelt. Ausgehend davon werden wir in der Aquatintatechnik die geätzten Linien um Flächen erweitern. Als Gegenstück zur chemischen Ätztechnik erarbeiten wir anschließend eine Radierung in der Kaltnadeltechnik.

Der Workshop eignet sich für Anfänger und Fortgeschrittene.

Kursgebühr: 75 €. Arbeitsmaterialien und -kleidung bitte mitbringen oder nach Empfehlung vor Ort erwerben. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Eine Anmeldung zum Workshop ist erforderlich.

Die Anmeldung ist unter diesem Link möglich.

Ich freue mich auf den Workshop mit euch!

Ergebnisse vom Workshop – Reale und surreale Welten mit Tusche, Aquarell und Pastellstiften zeichnen – Susanne Haun

Posted in Boesner Berlin, Workshop, Zeichnung by Susanne Haun on 19. März 2018

 

Am Samstag unterrichtete ich bei boesner in Berlin Marienfelde. 13 interessierte Schülerinnen verbrachten mit mir 5 krative Stunden.

 

Workshop reale und surreale Welten Boesner Berlin (c) Foto von Susanne Haun

Workshop reale und surreale Welten Boesner Berlin (c) Foto von Susanne Haun

 

Das Thema reale und surreale Welten mit Tusche, Aquarell und Pastellstiften war in der kurzen Zeit kaum zu bewältigen und so verging die Zeit wie im Fluge. Ich zeige hier einige Ergebnisse, wenn ich nur eine Auswahl zeige, dann liegt es daran, dass ich nicht von allen gelungene Fotos hatte 🙂 Es ist für mich auch immer wieder eine Herausforderung, alle Namen meiner Schülerinnen zu lernen, die sie für mich am Anfang der Stunde auf dem Tischpapier schreiben. Ich hoffe, ich habe sie mir alle für die Fotos richtig gemerkt 🙂

Es hat Spaß gemacht! Besonders habe ich mich über den Applaus am Ende des Workshops gefreut! Herzlichen Dank dafür!

 

 

Workshop Reale und surreale Welten mit Tusche, Aquarell und Pastellstiften zeichnen – Boesner Berlin Marienfelde – Dozentin Susanne Haun

Posted in Boesner Berlin, Landschaft, Workshop, Zeichnung by Susanne Haun on 6. März 2018

 

Am Samstag, den 17. März 2018 von 10:30 – 15:30 Uhr findet bei Boesner Berlin Marienfelde unter meiner Leitung der Workshop “Reale und surreale Welten mit Tusche, Aquarell und Pastellstiften zeichnen“ statt (siehe hier).

Ihr könnt euch per Mail an berlin@boesner.com oder telefonisch 030 / 75 65 67 – 55 anmelden. Ich kann keine Anmeldungen annehmen. Die Organisation des Workshops obliegt Boesner Berlin.

Es tut mir leid, der Workshop ist schon voll aber ihr könnt euch auf die Warteliste eintragen lassen. Ich habe verpasst, ihn früh genug in meinem Blog bekannt zu geben.

 

Workshop - Dozentin Susanne Haun

 

Reale und surreale Welten mit Tusche, Aquarell und Pastellstiften zeichnen

Die reale Landschaft soll nur als Anlass dienen, die eigene Welt auf dem Papier zu zeichnen. Eine Landschaft braucht nur wenig Elemente, um zum Träumen vom nächsten Urlaub einzuladen. Wir lernen Berge, Meer, Blumen, und Tiere im eigenen Ausdruck zu kombinieren. So wie wir unsere Urlaubsziele wählen, so wählen wir die Elemente und Materialien für unsere Landschaft. Wir arbeiten mixed Media mit Tusche und Feder, Aquarell, Pinsel und Pastellstiften.

 

Die Eleganz der Hand des Dirigenten – Zeichnungen von Susanne Haun

Posted in Berühmt, Portraitmalerei, Zeichnung by Susanne Haun on 28. Februar 2018

 

Wann wird heute die Hand als Ausdrucksmittel elegant eingesetzt? Wann ist sie Charaktermittel und unterstreicht die Persönlichkeit?

Ich hatte mir vorgenommen, Utz für seinen Musikerkalender 2019 eine Zeichnung von einem Dirigenten zur Verfügung zu stellen. Der Dirigent an sich fasziniert mich schon immer. Er macht lautlos mit den Händen Musik. Er koordiniert und hat das absolute Gehör. Immer wieder zeichne ich beim Besuch von Konzerten neben den Musikern die Dirigenten.

Utz‘ Kalender ist so aufgebaut, dass eine bestimmte Person dargestellt werden sollte, also suchte ich mir Karajan aus. Ich stellte aber schon beim Zeichnen fest, dass es nicht so einfach für mich war, Karajan darzustellen.

Also hörte ich mir auf youtube Beethovens  Symphony No. 5  von Karajan in der Berliner Philharmoni (siehe und höre hier) an und zeichnete dabei. So sind die Skizzen entstanden.

 

 

Danach wollte ich die Energie des Gehörten in eine Zeichnung fliessen lassen und malte mit Tusche auf 58 x 41 cm großen Skizzenpapier meine sehr expressive Vorstellung vom Dirigenten.

 

 

1999 habe ich mich schon einmal in Linolschnitten nach dem Prinzip der verlorenen Form mit dem Dirigenten auseinandergesetzt. Die Druckstöcke werden beim Prinzip der verlorenen Form zerstört. Ich habe sie beim letzten Atelierumzug entsorgt. Irgendwann muss Platz für Neues da sein. Hier seht ihr zwei der damaligen Drucke. Mehr Linoldrucke von Musikern findet ihr hier (Klick).

 

 

Bei allen Bildern der Dirigenten fehlt mir die Ähnlichkeit mit Karajan. Sie ist mir persönlich NICHT wichtig, denn ich möchte Musik und die Arbeit des Dirigenten darstellen. Die Energie und Kraft des Dirigenten soll im Blatt spürbar sein. Aber wenn eines der Blätter den Weg in den Kalender (siehe hier den Musikerkalender von 2018) finden soll, dann ist die Ähnlichkeit sehr wichtig 🙂

Susanne Haun Zitat am Sonntag – Michelangelo Buonarroti

Posted in Landschaft, Zeichnung, Zitat am Sonntag by Susanne Haun on 30. Juli 2017

 

Man hat die Werke (des Malers) nicht nach der Arbeitszeit zu bewerten, die an sie unnütz verschwendet wurde, sondern nach der Hand dessen, der sie schuf (…).²

Michelangelo Buonarroti 

 

Reiseimpressionen Toskana (c) Zeichnung von Susanne Haun

Reiseimpressionen Toskana (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

 

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² Michelangelo, Gespräche über die Malerei, in: Grochowiak, Thomas, Skizze, Skizzenhaftes und scheinbar Unvollendetes, in Grochowiak, Thomas (Hrsg.), Torso – das Unvollendete als künstlerische Form, Recklinghausen 1964.

Workshop Tiere mit Tusche zeichnen – Boesner Berlin Marienfelde – Dozentin Susanne Haun

Posted in Boesner Berlin, Tiere, Workshop, Zeichnung by Susanne Haun on 21. Juli 2017

 

Am Samstag, den 21. Oktober 2017 von 10:30 – 15:30 Uhr findet bei Boesner Berlin Marienfelde unter meiner Leitung der Workshop “Tiere mit Tusche zeichnen“ statt (siehe hier).

Ihr könnt euch per Mail an berlin@boesner.com oder telefonisch 030 / 75 65 67 – 55 anmelden. Ich kann keine Anmeldungen annehmen. Die Organisation des Workshops obliegt Boesner Berlin.

 

Workshop Boesner Tiere mit Tusche Zeichnen, Dozentin Susanne Haun

Tiere begegnen uns in der Stadt, auf dem Land und im Zoo. Ob Sie den Hund von nebenan, die Kuh auf der Weide oder die Elefanten im Zoo zeichnen wollen – in diesem Workshop lernen Sie, Tiere zu betrachten, ihre Proportionen zu erkennen und mit Tusche und Feder auf Papier zu zeichnen.
Im ersten Teil des Workshops werden Sie kleine Filmsequenzen von Tieren anschauen und diese mit Füller skizzieren. Im zweiten Teil entsteht ein Tierbild entweder nach einem mitgebrachten Foto oder nach den kleinen Filmsequenzen. Dabei lernen Sie die Eigenschaften der verschiedenen Tuschen und Federn kennen.

Der Workshop eignet sich für Anfänger und Fortgeschrittene.

Kursgebühr: 65 €. Arbeitsmaterialien und -kleidung bitte mitbringen oder nach Empfehlung vor Ort erwerben. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Eine Anmeldung zum Workshop ist erforderlich. Hier findet ihr die Materialliste, die Anmeldung ist unter diesem Link möglich.

 

Ich freue mich auf den Workshop mit euch!

Wer möchte, kann hier (Link) die Ergebnisse vom letzten Workshop mit dem Thema Tiere zeichnen sehen.

 

 

Wanderungen durch die Mark Brandenburg – zu Gast beim Eichhörnchenverlag

Posted in Blumen und Pflanzen, Landschaft, Stillleben, Tiere, Zeichnung by Susanne Haun on 20. Juli 2017

 

Deutschlands Landschaften sind schön und vielseitig; letzte Woche war ich zu Gast bei Nina Alice Schuchardt vom Eichhörnchenverlag (siehe hier).

 

 

Wir haben nicht nur über unser gemeinsames Projekt, das Bilderbuch Landtiere (siehe hier), gesprochen, sondern wir sind auch auf dem Deich der Jäglitz, die nah an Ninas Standort Neuroddahn (siehe hier) fließt, gewandert. Unweigerlich denkt man an Theodor Fontanes Wanderungen durch die Mark Brandenburg und ich nahm mir noch während des Spaziergangs vor, mein Exemplar von Fontanes Reisebericht zu suchen und darin zu lesen.

Übrigens, die Jägitz wird in ihrem weiteren Verlauf bei Kyritz zur Knatter, da einmal so viele Windmühlen an dem kleinen Fluss standen, dass das Knattern weit zu hören war und so den Namen des weiteren Flusslaufs prägten.

 

Hühner und Laufenten in der Mark Brandenburg, Neuroddahn (c) Zeichnung von Susanne Haun

Hühner und Laufenten in der Mark Brandenburg, Neuroddahn (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

Ich habe extra ein neues Skizzenbuch mitgenommen und es vollständig bezeichnet. Als Zeichenaufgabe stellte ich mir eigentlich die Kühe am Wegesrand aber es sind auch ein paar Blumen und Landschaften aus meiner Feder geflossen. Nina hat einige Fotos ihrer Eindrücken gemacht und schließlich sind wir bei ihrer Nachbarin Silke auf dem Bauernhof abgebogen, um die frisch geschlüpften Küken zu bewundern. So füllte sich mein Heft mit Federtieren und mein Bauch mit Torte und Kaffee.

Für den Rückweg im Zug bekam ich von Nina einen Feldblumenstrauß und eine kleine Schatzdose zum Zeichnen. Im Zug saß ich glücklich, müde und mit schmutzigen Füssen in meinen Großstadt-Glitzersandalen auf dem Sitz, ließ die Eindrücke bei Musik aus dem iPhone Revue passieren und musste aufpassen, nicht wie ein kleines Kind einzuschlafen und zu weit zu fahren.

Die Wunderkistenzeichnungen entstanden erst in der Früh am nächsten Tag.

Zur Technik:
Ich zeichne in meinem Skizzenbuch nie lange an einem Motiv und gehe mit den Bewegungen des Motivs mit. Ich will nur das wichtigste festhalten. Es sollen Eindrücke entstehen, die oft bewegter sind als Zeichnungen, an denen ich lange arbeite. Verändert ein Tier seine Position und kommt nicht wieder in diese Haltung zurück, lasse ich die begonnenen Zeichnungen unfertig stehen. Die Arbeiten sind mit einem Rotring ArtPen mit Waterman Tusche der Farbe absolute braun in einem standard Konverter entstanden. Ich achte nicht darauf, das Buch immer in derselben Postion zu halten, ich drehe das Heft wie ich es brauche.

 

 

 

Kurz Notiz – Der Reiter vor der Alten Nationalgalerie Berlin – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Tiere, Zeichnung by Susanne Haun on 24. Juni 2017

 

Neulich habe ich vor der Alten Nationalgalerie in Berlin gewartet.

Weiß jemand, wen der Reiter davor darstellt?

Auf der Treppe befindet sich genau mittig das Bronze-Reiterstandbild Friedrich Wilhelms IV. mit den Sockelfiguren „Religion“, „Kunst“ (Poesie), „Geschichte“ (Historie) und „Philosophie“. Die Bronze wurde 1886 von Alexander Calandrelli nach einem Entwurf von Gustav Blaeser gegossen. Gerne hätte ich noch weiter gezeichnet, jedoch war die Zeit knapp, da mein Seminar begann.

 

 

Vor der Alten Nationalgalerie (c) Zeichnung von Susanne Haun

Vor der Alten Nationalgalerie (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

Sibelius und Bartok – ein Besuch im Konzerthaus mit Füller und Skizzenbuch – Susanne Haun

Posted in Musik, Zeichnung by Susanne Haun on 23. Juni 2017

 

Letzten Sonntag war ich im Konzerthaus und saß rechts im zweiten Rang genau über dem Orchestar! Was für ein Augenschmauß.

Musikalisch muss ich zugeben ist es eindrucksvoller, wenn man stereo hört und entsprechend mittig sitzt.

Sibelius‘ Violinenkonzert haben die Besucher vor der Pause genossen. Ich habe mich dieses mal nicht immer auf die gesehenen Linien konzentriert sondern mich auch von der Musik mitreissen lassen. Die Zeichnungen sind anders, als bei meinen vorigen Konzerthausbesuchen (siehe hier). Ich bin überzeugter von meinen heute gezeigten Konzerthauszeichnungen, sie erscheinen mir sicherer, gezielter und doch spontan.

Es mag auch daran liegen, dass ich mich in der letzten Zeit sehr auf meine Skizzenbücher konzentriert habe.

Nach der Pause wurde Der wunderbare Mandarin von Bartok gespielt. Ich bin immer noch beeindruckt von der Menge an Orchesterteilnehmer, ich hatte das Gefühl, der Rang vibiriert von der Musik. Der Chor stand zwischen dem Publikum und ich musste ihn erst suchen. Ich hatte ihn auf der Bühne erwartet und war überrascht als ich ihn hörte aber nicht sah.

Viel zu schnell war das Spektakel beendet. Beeindruckt haben mich auch der Dirigent Iván Fischer und die Violinistin Patricia Kopatchinskaja. Sie sind beide auf meinen Zeichnungen zu finden.

 

 

Kurze Notiz – in der Fußgängerzone gibt es Eis und verwelkete Kastanienbaum Blätter – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Blumen und Pflanzen, Zeichnung by Susanne Haun on 19. Juni 2017

 

In der Fußgängerzone gibt es Eis und verwelkte Kastanienbaum Blätter.

 

 

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