"Kenn Se Die" Susanne Haun, Anna Bittner und Miriam Neubauer im Bröhan Museum (c) Foto von Michael Fanke

Impressionen vom Projektstart „Kenn’Se Die?“ – Ein Projekt der AG Künstlerinnentexte von fair share! Sichtbarkeit für Künstlerinnen

Kenn’Se Die

Die fair share! AG Künstlerinnen-Texte, bestehend aus Miriam Neubauer, Susanne Haun und Anna Bittner, hat am Sonntag ihr Projekt “Kenn’Se Die” im Bröhan-Museum während der Finissage der Ausstellung “HAEL. Margarete Heymann-Loebenstein und ihre Werkstätten für Künstlerische Keramik 1923 bis 1934“ vorgestellt.

Für diesen Auftakt konnten wir Anna-Maria Weber von Augenzeuge Kunst gewinnen, die Aktion dokumentarisch festzuhalten. Michael Fanke und Annekatrin Pischelt fotografierten die Aktion. Herzlichen Dank! Danke auch an Claudia Jahnke, die spontan filmte und fotografierte.
Karin Meyer präsentierte am pinkfarbenen Stand den Verein fair share! Wer Mitglied des Vereins werden möchte, der findet hier Infos dazu.

Kenn`se Die? Wandershow einer imaginären Sammlung mit Kunstwerken von Künstlerinnen von 1900 - 1945

„Kenn’Se Die?“ – Ein Projekt der AG Künstlerinnentexte von fair share! Sichtbarkeit für Künstlerinnen

Die fair share! AG Künstlerinnen-Texte stellt im

Bröhan-Museum
Landesmuseum für Jugendstil, Art Deco und Funktionalismus
Schlossstraße 1a, 14059 Berlin
So, 21.1.2024, 15 – 16:30 Uhr, kostenfrei (zzgl. Eintritt)

während der Finissage der Ausstellung
„HAEL. Margarete Heymann-Loebenstein und ihre Werkstätten für Künstlerische Keramik 1923 bis 1934“

das Projekt Kenn’Se Die? Wandershow einer imaginären Sammlung mit Kunstwerken von Künstlerinnen (1900 – 1945) vor.

Was erwartet euch?

Im Bröhan-Museum werden an Info-Tischen die Kunsthistorikerin Anna Bittner für die Bildhauerin Tina Haim-Wentscher (1887 bis 1974), die Künstlerin und Designerin Miriam Neubauer für die Fotografin Suse Byk (1884 bis 1943) sowie die Künstlerin und Kunsthistorikerin Susanne Haun für die Unternehmerin und Keramikerin Margarete Heymann-Loebenstein (1923 bis 1934) als Botschafterinnen* erzählen. Wir laden euch herzlich ein, uns mit eurer Anwesenheit zu unterstützen, diese vergessenen Künstlerinnen* kennenzulernen und ihre Namen in die Welt zu tragen.