Susanne Haun

Susanne Haun Zitat am Sonntag – Robert Duncan

Posted in Zeichnung, Zitat am Sonntag by Susanne Haun on 23. September 2018

„Weiß, weiß wie

eine Grenze, die vorrückt im Tod –

das ist unser Leben, das ist die Liebe.“

Robert Duncan

 

Entstehung Leinwand - Der Tod (c) Susanne Haun

Entstehung Leinwand – Der Tod (c) Susanne Haun

 

Dieses Zitat habe ich im Buch Das Geheimnis der Farbe Weiss – Unschuld und Verführung von Klausbernd Vollmar gefunden. Das Buch habe ich am Donnerstag im Antiquariat des Bücherfuchs, der nur eine Haustür weiter wohnt und gerne meinen KunstSalon besucht gefunden. Es ist von 1999 und ich freue mich schon, darin zu lesen.

Klausbernd und seine Lebensgefährtin Hanne leben in Cley in England und schreiben gemeinsam den Blog The World according to Dina (siehe hier).

 

Susanne Haun Zitat am Sonntag – Clemens Brentano

Posted in Akt, Zeichnung, Zitat am Sonntag by Susanne Haun on 16. September 2018

 

Holdes Bitten, mild Verlangen,

Wie es süß zum Herzen spricht!

Durch die Nacht, die mich umfangen,

Blickt zu mir der Töne Licht.

Clemens Brentano (letzter Vers des Abendständchen, 1803)

 

Weibliche Nacktheit - Zeichnung von Susanne Haun -Tusche auf Bütten - 30 x 20 cm

Weibliche Nacktheit – Zeichnung von Susanne Haun -Tusche auf Bütten – 30 x 20 cm

 

Innerhalb meiner Masterarbeit bewege ich mich in der Epoche der Romantik, die ungefähr vom Ende des 18. Jahrhunderts bis Mitte des 19. Jahrhunderts andauerte. Die Romantik bezeichnet eine Geisteshaltung, keine Stilrichtung. Sie entzieht sich einer klar umrissenen, eindeutigen Definition. Die Bezeichnung Romantik wird in ganz Europa verwendet, die zeitliche Abgrenzung und inhaltliche Ausrichtung des Begriffs ist jedoch in jedem Land unterschiedlich. Der Begriff selber wurde in Deutschland zuerst auf die Literatur angewandt und dann auf die Kunst übertragen.

So habe ich mich auch mit der Literatur dieser sehr interessanten Zeit auseinandergesetzt und werde wohl in meinen Zitaten noch etwas verweilen.

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Berntano, Clemens, Abendständchen, in: Rötzer, Hand Gerd, Geschichte der deutschen Literatur, Bamberg 1996, S. 144.

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