Tagebucheintragungen von Susanne Haun – Zeichnerische Notizen Mai 2026
Der Fernseher – Quelle der Inspiration
Nur die Hälfte des Mais befand ich mich in Berlin. In dieser Zeit dienten vorwiegend die Nachrichten als meine Inspirationsquelle.
Tagebucheintragungen von Susanne Haun – Zeichnerische Notizen Mai 2026
Der Fernseher – Quelle der Inspiration
Nur die Hälfte des Mais befand ich mich in Berlin. In dieser Zeit dienten vorwiegend die Nachrichten als meine Inspirationsquelle.
Das Hohelied der Liebe (1 Kor 13)
Zum Hohelied der Liebe habe ich in der Vergangenheit schon oft gearbeitet. Dabei entstanden Malereien auf Leinwand, Radierungen und immer wieder Zeichnungen.
„Wenn ich in den Sprachen der Menschen und Engel redete,
hätte aber die Liebe nicht,
wäre ich dröhnendes Erz oder eine lärmende Pauke.“
Quelle: Bibelwerk.de (letzter Aufruf: 19.5.2026).
Die erste Zeile habe ich zuerst zeichnerisch interpretiert. In der Regel verwende ich für literarische Interpretationen mein A5 Silberburg Papier. Mir war aber nach Aquarellkarton, fetter Tusche und Feder und so entstand die heute gezeigte Zeichnung.
Projekt ohne Namen – #108 – Küsse, die von Herzen kommen, Sizzenbuch von Susanne Haun
Küsse, die von Herzen kommen
Schon vor einiger Zeit sendete mir Jürgen folgenden Satzanfang:
#108:
J: „Ich wünsche mir das jeder Kuss ….“
S: „… von Herzen kommt.“
Küsse sollten von Herzen kommen. Das ist nicht immer der Fall. Ich hasse diese Wangenküsse – eigentlich keine Küsse, sondern nur angedeutete Küsse, die zwischen Personen ausgetauscht werden.
Das Herz im Satz hat nicht nur die Bedeutung von Herzlichkeit, sondern auch eine Bedeutung zu Jürgens Projekt „Herz, Kreis, Blume, Seele“. So auch meine Interpretation der Antwort in einem weiteren kleinen Skizzenbuch.
Tagebucheintragungen von Susanne Haun – Zeichnerische Notizen März 2026
Fototour
Micha und ich nutzen Sonnenschein und freie Zeit, um unsere eigene Stadt zu erkunden. Unsere letzte Tour führte uns ins Neue Museum. Wir waren Jahre nicht dort und kannten die neue Eingangsituation durch die James Simon Galerie noch nicht.
Wir begannen mit den Räumen zur ägyptischen Geschichte. Als wir uns die Exponate erstmals ansahen, da war Micha 19 und ich 18 Jahre alt und wir waren stolz auf unsere Spiegelreflexkameras mit Rollenfilmen. Das Ägyptische Museum befand sich damals geradeüber des Schloss Charlottenburgs und die Nofretete war zwar ein besonderes Ausstellungsstück aber nicht anders gesichtert als die anderen. So konnten wir damals in Ruhe Fotos von der berühmten Frau fertigen. Heute ist es nicht mehr möglich, fotografieren ist im „Nofretete Raum“ strengstens verboten.
Tagebucheintragungen von Susanne Haun – Zeichnerische Notizen März 2026
Die letzte Nacht auf der Titanic
Die Titanic stößßt am 14. April 1912 mit einem Eisberg zusammen und sinkt nahe Neufundland. Das als unsinkbar geltende Schiff reißt knapp 1.500 Menschen mit in den Tod. Seither liegt das Schiff auf dem Grund des Atlantiks. Die Dokumentation auf Arte hat die Tagebucheintragungen, Interviews und Berichte der Überlebenden ausgewertet und mit Schauspierler*innen einen packenden Vierteiler gedreht.
Mein Geburtstags-Selbstportrait 2026 – Zeichnung von Susanne Haun
61 Jahre Susanne Haun, geb. Zeidler
Dieses Lebensjahr ist verflogen. Wieder ein Jahr älter.