Der Körper wartet auf Transformation, Skizzenbuch (c) Susanne Haun, VG Bild-Kunst, Bonn 2025

Projekt ohne Namen #102 – Transformation – Skizzenbuch von Susanne Haun

Projekt ohne Namen – #102 – Transformation, Sizzenbuch von Susanne Haun

Transformation

#102:
Jürgen: „Der Körper wartet …“
Susanne: „… auf Transformation.“

Der menschliche Körper transformiert sich vom ersten Tag der Geburt – nein sogar schon der Zeugung. Mensch merkt es meistens erst, wenn es ab dem 40. manchmal mit dem 50. Lebensjahr mit dem „Älter werden“ in Zusammenhang steht.

Ich glaube, das Älterwerden hat in der Form bzw. in der Sichtbarkeit viel mit der Änderung der Haut zu tun.

Tagebucheintragung 16.2.25, Auf zu neuen Höhen, 20 x 15 cm, Tinte auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2024

Tagebucheintragungen von Susanne Haun – Zeichnerische Notizen Juni 2025 – Looking for the sun

Tagebucheintragungen von Susanne Haun – Zeichnerische Notizen Juni 2025

Das Schauen

Geradeaus schauen symbolisiert Zielstrebigkeit und Tatendrang. Führt Tatendrang immer zum Ziel?

Meine Granny Square Häkeldecke (c) Susanne Haun, VG Bild-Kunst, bonn 2025 Kopie

Tagebucheintragungen von Susanne Haun – Zeichnerische Notizen Juni 2025 – Granny Square

Tagebucheintragungen von Susanne Haun – Zeichnerische Notizen Februar 2025

Meine Häkeldecke

Vor einigen Jahren kaufte ich beim Sommerfest des Diakoniezentrums Heiligensee von einer älteren Dame eine Granny Square Häkeldecke. Leider war sie so klein, dass meine Füße hervorschauten. Seither häkel ich Karos an die Decke und sie wächst und wächst. Vor kurzem habe ich begonnen, sie zu zeichnen. Die Zeichnungen vermitteln weniger den Eindruck der Decke als den von Bergen:

Tagebucheintragung 15.2.25, The great Pretander, V2, 20 x 15 cm, Tinte auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2024

Tagebucheintragungen von Susanne Haun – Zeichnerische Notizen Februar 2025

Tagebucheintragungen von Susanne Haun – Zeichnerische Notizen Februar 2025

Freddy Mercury ist einer meiner großen Helden

Ich war nie bei einem Konzert von Queen. Ich hätte die Möglichkeit dazu gehabt, jedoch war ich mit 18 Jahren noch nicht der Fan, der ich heute von der Band bin. Gerne schaue ich mir Dokus über die Band an, auf arte kann man da einiges finden und auch die Blueray – The great Pretander“ ist sehr eindrücklich. Beim Schauen der Blueray sind die folgenden Zeichnungen entstanden. Irgendwann zum Ende der Doku sagt Mercury „Ich kann das nicht mehr!“. Ein Satz, der unter die Haut geht.

2024.06.24. Selfie vor Der Watzmann ruft (c) Susanne Haun, VG Bild-Kunst, Bonn 2025

Der Watzmann ruft – Gemälde von Susanne Haun

Vor 2008, als ich noch nicht wusste, dass ich ein Hirnaneurysma mein Eigen nennen darf, bin ich viel geklettert und die Watzmann Ostwand war mein Ziel. Nun zeichne ich das Gefühl von Bergen und Klettern. So ist der Titel nicht mit dem genauen Abbild des Watzmanns verbunden aber meine Vorstellung von einem Berg. Die Kälte, die Steine, das Zerklüftete.

Im Sommer geht es wieder nach Berchtesgarden, doch eher zum Wandern und Zeichnen. 🙂

Ausschnitt, Katzen-Engel, 40 x 30 cm, Tusche auf Aquarellkarton (c) Zeichnung von Susanne Haun, VG Bild-Kunst, Bonn 2025

Socke, die Katze – Zeichnungen von Susanne Haun

„Socke“ habe ich die stromernde rot gescheckte Katze mit weißen Tatzen genannt. Erst später erfuhr ich, dass die Katze entfernten Nachbarn gehört und „Katie“ heißt. Sie ist frech aber bei den Kindern und Enkelkindern sehr beliebt, so dass sie gerne bei uns herumstromert. Ich malte Variationen des hübschen Tiers, die ich fantasievoll mit Portraits fiktiver Charaktere kombiniere.

1 … 7 8 9 10 11 … 603