Workshop SbK Tusche mit Susanne Haun, Foto von Svetlana Aff

Impressionen vom Workshop „Mit Tusche Zeichnen“ in der Ausstellung „Die Erzählerin“, Susanne Haun, im Studio Bildende Kunst, Berlin

Sehr gute Atmosphäre im Workshop während der Ausstellung „Die Erzählerin“, Susanne Haun im Studio Bildende Kunst

Der Workshop „Einführung in die Tusche Malerei und Zeichnung“, den ich ihm Rahmen meiner Ausstellung im Studio Bildende Kunst gab, war sehr gelungen. Sieben Teilnehmer*innen erkundeten mit mir Feder, Tusche, Pinsel und Papier.

Hängen Ausstellung die Erzählerin im Studio bildende Kunst (c) Foto von Michael Fanke

Impressionen vom Hängen und der Vernissage der Ausstellung „Die Erzählerin“, Susanne Haun, im Studio Bildende Kunst, Berlin

Hängen der Ausstellung „Die Erzählerin“, Susanne Haun im Studio Bildende Kunst

Es ist nun schon gut 14 Tage her, dass wir die Ausstellung im Studio bildende Kunst gehangen haben. Ich möchte mich als erstes für die viele Hilfe bedanken, die ich sowohl von Micha als auch vom Team des Studio bildende Kunst erhalten habe. Wir haben es geschafft, 68 Exponate (Leinwände, Zeichnungen, Objekte und Bücher) an einem Tag zu hängen, dafür begannen wir um 10 Uhr und waren um 15 Uhr fertig. Laut des SBK waren wir die ersten, die alles an einem Tag gehangen haben. Dreimal war ich vorher in den Räumen und habe Überlegungen angestellt, wie ich was hängen und stellen will.

Einladungskarte Studio Bildende

Einladung zur Ausstellungseröffnung

Ausstellung:
Susanne Haun.
Die Erzählerin. Geschichten im Druck & Stich.

Vernissage am 14. November 2025, 18 Uhr
Studio Bildende Kunst, John-Sieg-Straße 13, 10365 Berlin Lichtenberg

Leicht mit den öffentlichen Verkehrsmittel zu erreichen:
S- und U-Bahnhof Frankfurter Allee (von dort ca. 10 Minuten Fußweg).

In 3 Räume, 2 Vitrinen und 1 Erker zeige ich Radierungen, Linolschnitte und Zeichnungen auf Papier, Leinwand und Glas.

Sind das finstere Zeiten in denen wir Leben, Skizzenbuch (c) Susanne Haun, VG Bild-Kunst, Bonn 2025

Projekt ohne Namen #104 – Finstere Zeiten – Skizzenbuch von Susanne Haun

Projekt ohne Namen – #104 – Finstere Zeiten, Sizzenbuch von Susanne Haun

Dieses Mal kam eine Frage von Jürgen ins Haus geflattert

#104
J: „Sind das finstere Zeiten in denen wir leben …?“

Die Frage hat mich sehr beschäftigt, so dass ich wieder ein ganzes Skizzenbuch mit zeichnerischen und geklebten Notizen gefüllt habe. Diese Frage ist auch nicht einfach zu beantworten, so habe ich jeden Tag eine Antwort bzw. Feststellung bis Fertigstellung des Beitrags notiert. Ich bin dabei meistens von unserer Situation in Europa, in Deutschland ausgegangen.

2025.05.20.0001 E1 Glyzinien wachsen von oben (c) Zeichnung von Susanne Haun, VG Bild-Kunst, Bonn 2025

Glyzinien aus unserem Garten – Zeichnung von Susanne Haun

Unsere Glyzinie ist unser ganzer Stolz

Die Glyzinie haben wir schon 1998 vom Vorbesitzer übernommen. Er pflanzte sie Anfang der 90ger Jahre. Seither ist sie sehr gewachsen und seit 5 Jahren züchten wir sie über eine Schnurkonstruktion als Beschattung für die Terasse.

Susanne Haun ist Künstlerin. Florale Zeichnungen gehören zu ihrem Oeuvre. Inspiration und Kreativität findet sie in ihrem Garten.

2025.05.14.0001 E1 Der Frühling kommt (c) Zeichnung von Susanne Haun, VG Bild-Kunst, Bonn 2025

Ithas Blumen – Magnolien, Winterlinge und Narzissen – Zeichnung von Susanne Haun

Arbeitstitel

Kennt ihr das?
Ihr bezeichnet ein Gemälde, eine Zeichnung mit einem bestimmten Namen und wisst genau, welches Bild gemeint ist. Jedoch taugen solche Titel nicht für Ausstellungen. Dort verlangen Titel Poesie, Bedeutung und konkrete Hinweise, um den Betrachter*innen die Deutung zu erleichtern. Viele Künstler*innen mögen diese „Vorabhinweise“ nicht und betiteln mit „o.T.“. Mit diesem Titel habe ich ein Problem, denn ein o.T. – selbst durchnummeriert – hat keinen Wiedererkennungscharakter.

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