Susanne Haun

Susanne Haun Zitat am Sonntag – Folge 167 – Johann Nestroy

Posted in Zeichnung, Zitat am Sonntag by Susanne Haun on 13. November 2016

 

„Zu viel Vertrauen ist häufig eine Dummheit, zu viel Misstrauen ist immer ein Unglück.“
Johann Nepomuk Nestroy, Dramatiker

 

Das neue im Schauspiel - zwei Akteure (c) Zeichnung von Susanne Haun

Das neue im Schauspiel – zwei Akteure (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

Ich bin leider auch etwas naiv und gutmütig und vertraue gerne und schnell. Das ist tatsächlich nicht immer von Vorteil!

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Zitiert nach Zitatkalender aus der Helmut Lingen Verlag Gmbh, 2015 Köln, Kalenderblatt 7. November 2016

Susanne Haun Zitat am Sonntag – Folge 165 – Ralph Waldo Emerson

Posted in Zeichnung, Zitat am Sonntag by Susanne Haun on 23. Oktober 2016

 

„Die Welt macht dem Platz,

der weiß, wohin er geht.“

Ralph Waldo Emerson

 

Die Engel haben die Seelen gemacht - 65 x 50 cm (c) Zeichnung von Susanne Haun

Die Welt macht dem Platz, der weiß wohin er geht – 65 x 50 cm (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

Ralph Waldo Emerson war ein US-amerikanischer Philosoph, Schriftsteller und Führer der Transzendentalisten in Neuengland.

 

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Zitiert nach Zitatkalender aus der Helmut Lingen Verlag Gmbh, 2015 Köln, Kalenderblatt 20. Oktober 2016

Susanne Haun Zitat am Sonntag – Folge 164 – William Shakespeare

Posted in Radierung, Zitat am Sonntag by Susanne Haun on 16. Oktober 2016

An Tod gedenken, heißt im Spiegel schaun,
Wie Leben Hauch, und Irrtum, ihm vertraun.

Death remenber’d should like a mirror,
Who tells us, life’s but breath, so trust it, error.

William Shakespeare in Perikles I,1

Der Tod und ich - 30 x 40 cm (c) Radierung von Susanne Haun

Der Tod und ich – 30 x 40 cm (c) Radierung von Susanne Haun

 

Ich habe aus dem Reclam Lexikon der Shakespeare Zitate schon einmal zitiert (siehe hier). Schon bei diesem Zitat hatte ich Schwierigkeiten mit der Übersetzung.

So geht es mir dieses mal auch wieder. Mit der ersten Zeile gehe ich noch mit, jedoch finde ich, dass die zweite Zeile nicht den Sinn des Originals wiedergibt. Ich würde es eher so übersetzen: Glaub mir, es ist ein Fehler, dem Atem des Lebens zu vertrau’n.

Was meint ihr dazu?

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Zitiert nach Fischer, Katrin (Hrsg.). Reclams Lexikon der Shakespeare Zitate, Stuttgart 2014², S.217.

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