Philosophie · Zeichnung · Zitat am Sonntag

Zitat am Sonntag – Konfuzius

Dummheit ist nicht „wenig wissen“,
auch nicht „wenig wissen wollen“,
Dummheit ist „glauben, genug zu wissen“.

Kunfuzius, 551 – 479 vor Christus, chinesischer Philosoph

Blatt 34 Die Welt ist ein ganzes (c) Zeichnung von Susanne Haun
Blatt 34 Die Welt ist ein ganzes (c) Zeichnung von Susanne Haun

Zitiert nach Zitatkalender aus der Helmut Lingen Verlag Gmbh, 2017 Köln, Kalenderblatt 3. Mai 2018.

Vergänglichkeit · Zeichnung · Zitat am Sonntag

Zitat am Sonntag – Ginger Rogers

Wenn zwei Menschen sich lieben,
schauen sie nicht einander an,
sondern in dieselbe Richtung.

Ginger Rogers, 1911 – 1995, US-amerikanische Schauspielerin, Tänzerin und Sängerin.

Tarot Die Liebenden 18 x 13 cm (c) Zeichnung von Susanne Haun (3)
Tarot Die Liebenden 18 x 13 cm (c) Zeichnung von Susanne Haun (3)

Quelle: Abreißen, loslassen, Kalender 2019, Diogenes, Dienstag, 2. Mai 2019

Vergänglichkeit · Zeichnung · Zitat am Sonntag

Zitat am Sonntag – Walt Disney

Alle unsere Träume können sich erfüllen,
wenn wir den Mut haben,
ihnen zu folgen.

Walt Disney, 1901 – 1966, US-amerikanischer Trickfilmzeichner und Filmproduzent.

Geburtstagsblumenstrauß, 30 x 30 cm, Tusche auf Aquarellkarton, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020
Geburtstagsblumenstrauß, 30 x 30 cm, Tusche auf Aquarellkarton, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020

Quelle: Abreißen, loslassen, Kalender 2019, Diogenes, Dienstag, 7. Mai 2019

Portraitmalerei · Zeichnung · Zitat am Sonntag

Zitat zu Weihmachten – Edna Ferber

Weihnachten ist keine Jahreszeit.

Es ist ein Gefühl.

Edna Ferber, 1885 – 1968, US-amerikanische Schriftstellerin ungarischer Herkunft.

Blumen und Pflanzen · Zeichnung · Zitat am Sonntag

Zitat am Sonntag – Rainer Maria Rilke

Advent

Es treibt der Wind im Winterwalde
die Flockenherde wie ein Hirt
und manche Tanne ahnt wie balde
sie fromm und lichterheilig wird.

Rainer Maria Rilke, 1875 – 1926, österreichischer Lyriker deutscher und französischer Sprache

Tanne - Zeichnung von Susanne Haun - 15 x 20 cm - Tusche auf Aquarellkarton
Tanne – Zeichnung von Susanne Haun – 15 x 20 cm – Tusche auf Aquarellkarton
Vergänglichkeit · Zeichnung · Zitat am Sonntag

Zitat am Sonntag – Albert Schweitzer

Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren von Liebe,
die wir hinterlassen,
wenn wir gehen.

Albert Schweitzer, 1875 – 1965, deutsch-französischer Arzt, Philosoph, evangelischer Theologe, Organist, Musikwissenschaftler und Pazifist.

Ausstellung 2007 Schwerin Schleswigholstein Haus Die Lebensstufen der Frau (c) Foto von Susanne Haun
Ausstellung 2007 Schwerin Schleswigholstein Haus Die Lebensstufen der Frau (c) Foto von Susanne Haun

Quelle: Textvorschläge für eineTrauerkarte.

Vergänglichkeit · Zeichnung · Zitat am Sonntag

Zitat am Sonntag – Lied aus dem Hundsrück

Laßt uns froh und munter sein
und uns in dem Herrn erfreuen.

„Dieses Lied stammt aus dem Hunsrück.“ kann man im Heftchen „Die schönsten Weihnachtslieder“ von 1997, gedruckt in Gütersloh, verlegt vom Bertelsmann Club lesen.

Meine Mutter brachte mir das Lied anders bei.

Laßt uns froh und munter sein
und uns recht von Herzen freun!


Egal, mit welchem Text wir das Nikolauslied singen, es ist in unserem Gedächtnis eingeprägt.
Ich wünsche euch allen einen schönen Nikolaustag.

5 Nikolaus 22 x 17 cm Tusche auf Bütten (c) Zeichnung von Susanne
Nikolaus 22 x 17 cm Tusche auf Bütten (c) Zeichnung von Susanne
Akt · Tagebucheintragung · Vergänglichkeit · Zeichnung · Zitat am Sonntag

Zitat am Sonntag – Stanislaw Brzozowski

Die Zukunft erkennt man nicht,
man schafft sie.

Stanislaw Brzozowski, 1878 – 1911, polnischer Philosoph.


Blatt 11 Die Zukunft ist leer 25 x 25 cm (c) Collage von Susanne Haun
Blatt 11 Die Zukunft ist leer 25 x 25 cm (c) Collage von Susanne Haun

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Die Zukunft, die Brzozowski anstrebte, war die Freiheit des Individuums. Er baute seine Philosophie auf die Frühschriften von Karl Marx auf.

Quelle: Harenberg Zitate Kalender 2018, 28.11.2018

Akt · Tagebucheintragung · Vergänglichkeit · Zeichnung · Zitat am Sonntag

Tagebucheintragung als Zitat am Sonntag – Hannah Arendt

Die Freiheit beginnt mit der Geburt.

Hannah Arendt, 1906 – 1975, Philosophin, politische Theoretikerin und Publizistin.

Tagebucheintrag 20.10.2020, Die Freiheit beginnt mir der Geburt, Hannah Arendt, 20 x 15 cm, Tinte und Buntstift auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020
Tagebucheintrag 20.10.2020, Die Freiheit beginnt mir der Geburt, Hannah Arendt, 20 x 15 cm, Tinte und Buntstift auf Silberburg Büttenpapier, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020

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Quelle: Arndt, Hannah. Auf der Seite des rbb könnt ihr euch einen sehr gelungen Podcast mit dem klingenden Namen Hannah Arendt endlich verstehen anhören (-> Klick). Vorsicht! Der Podcast hat Suchtpotenzial. Es sind einige meiner Tagebucheintragungen während des Hörens des Podcast entstanden.

Tiere · Zeichnung · Zitat am Sonntag

Zitat am Sonntag – Hannah Arendt

 

Gelb ist der Tag.
Blau ist die Nacht.
Grün liegt die Welt.

(…)

Farben lässt das All erscheinen,
Farben scheiden Ding von Ding.

(…)

Hannah Arendt, 1906 – 1975, Philosophin, politische Theoretikerin und Publizistin.

 

 

Gelb - Grüner - Zaunkönig - Zeichnung von Susanne Haun - 22 x 17 cm - Tusche auf Bütten

 

Ich habe mich für Auszüge ddieses Gedicht als heutiges Zitat entschieden, weil es so gut zu Doreen Trittels und Katja Ottos farbverrückten Wochen passt.

Doreen hat mir zur Farbe in meinen Zeichnungen einige Fragen gestellt und meine Antworten bei sich auf dem Blog in einem Beitrag publiziert.

Ihr seid neugierig geworden?

Dann folgt doch einfach dem Link zu Doreens privaten Blog (-> Klick)

Um euch einen Ausblick zu verschaffen, hier die erste Frage:

Susanne, mit wenigen Linien kannst Du Welten erschaffen. Welche Rolle spielen dabei die Farben für Dich?

Die Farbe in meinen Zeichnungen spielt eine entscheidende Rolle für mich. Ich überlege mir schon vorab, in welcher Farbe ich mein Motiv darstellen möchte. In meinen Zeichnungen bin ich so minimalistisch wie nötig, das gilt auch für die Farbe. Man könnte meine Zeichnungen als monochrome farbig bezeichnen. Ich benutze gerne nur eine Farbe in unterschiedlichen Tonstufen. Die Tonstufe einer Farbe wird durch die Anzahl an Farbpigmenten definiert, die eine Farbfläche besitzt. Je mehr Wasser ich zu der von mir verwendeten Tusche zunehme, desto heller wird der Farbton.

 

Link zum Interview auf Doreens privaten Blog (-> Klick)

 

Farbspielerei Blau (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

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Quelle: Arndt, Hannah, Goethes Farbenlehre, in: Ich selbst, auch ich tanze. Die Gedichte, Berlin 2016 (3), Seite 73.