Ausstellung · Zeichnung

crossart-virtuell #2 mit Beteiligung von Susanne Haun

Susanne Haun

Am Samstag den 13.3.2021, 19 Uhr findet meine erste virtuelle, interaktive Gemeinschafts Kunstausstellung statt.

Der Ort der Veranstaltung ist natürlich im World Wide Web: https://crossart.ning.com/page/crossart-virtuell

Das oben gezeigte Ausstellungsfoto täuscht, ein Beitrag ohne Fotos, das mag ich mir gar nicht vorstellen und so zeige ich Fotos von vergangenen Ausstellungen.

Der Link wird zur Ausstellungseröffnung freigegeben

Der Link zur virtuellen Ausstellung und die Zoom-Live-Schaltung zum o.a. Zeitpunkt, wird am 13.3.2021, kurz vor 19 Uhr bekanntgegeben. Die Zoom-Live-Schaltung findet dann ab 19.30 Uhr statt. So könnt ihr euch zunächst die virtuelle Ausstellung in Ruhe anschauen und anschließend an der Live-Schaltung teilnehmen.

Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr dabei seid.

Vielleicht lerne ich ja so auch mal von Angesicht zu Angesicht wenigstens digital kennen. Die virtuelle Galerie besteht aus 3 Ausstellungsräumen, die einzeln betreten werden können.
 
Das besondere an dieser Gruppenausstellung des Künstlernetzwerkes crossart international: Künstler und Gäste können gemeinsam und interaktiv durch die Zoom-Live-Schaltung an diesem Event teilnehmen. In der virtuellen Galerie gibt es neben den Werken der Künstler noch einige visuelle Effekte und Informationen über die Künstler zu entdecken. Während der Zoom Live Schaltung, an der ihr als stille Mithörer ohne Ton und Videobild von euch, nur mit Ton oder mit Ton und Videobild von euch teilnehmen könnt, könnt ihr den Künstlerinnen Fragen stellen wie bei einer „richtigen Vernissage.

Peter Mück und Susanne Haun freuen sich auf den Salon Abend (c) Foto von Susanne Haun
Peter Mück und Susanne Haun freuen sich auf den Salon Abend (c) Foto von Susanne Haun

Peter Mück, der Betreiber des Netzwerks crossart international schreibt folgendes zu der von ihm initiierten Ausstellung:

„Bei crossart international herrscht eine Vielfalt künstlerischer Positionen mit spannenden Bezügen zwischen den Werken der Künstler. Mit der Ausstellung soll diese Breite gezeigt werden. Eine ausgewogene Mischung aus Malerei und Collagen und vieles mehr wird in dieser Gruppenausstellung des Künstlernetzwerks gezeigt.
Dass diese Ausstellung (nur) virtuell gezeigt wird, war zunächst der Coronakrise geschuldet, soll aber letztlich zu einem weiteren Baustein verschiedener Ausstellungen werden, die bei crossart international konzipiert werden.
Es werden Werke von Künstlern aus Deutschland, Dänemark und Österreich gezeigt:
Susanne Haun, Martin E. Kramer, Diana Kirsten-Szlaski, Olga Zhminko, Petra Nettesheim, Carola Firgau, Monika Krautscheid-Bosse, Volker Paffenholz, Jutta Jung, Lene Enghusen
Die Ausstellung wird circa. 1 Jahr zu sehen sein.“

Peter Mück (->Klick<-)

Besucherinnen und Besucher meines Salons kennen Peter schon, er bestritt im August 2017 mit mir den Kunstsalon zum Thema „Das Kunstnetzwerk (siehe hier)“

Hier seht ihr den Teaser zur Aussstellungsserie:

Teaser von der Ausstellung crossart-virtuell #1
Eichhörnchenverlag · Publikationen · Zeichnung

Resonanzen zu meiner Werkschau – Susanne Haun

Anfang Januar 2021 begannen der Eichhörnchenverlag und ich die zahlreichen Bestellungen meiner Werkschau zu versenden. Inzwischen haben wir viel Resonanz zu der 52 Seiten starken Broschüre „SUSANNE HAUN | Werkschau 2013 – 2020“ erhalten.

Im März entstand das Titelbild der Broschüre, oben ein Foto von der Entstehung.

Ich habe mich sehr über die zahlreichen Kommentare zu meinem Werkverzeichnis gefreut. Vielen Dank!

Nina vom Eichhörnchenverlag und ich haben neben diesen weiter unten im Blogbeitrag aufgelisteten spontanen Beschreibungen der Broschüre manchmal auch gezielt nach Kritikpunkten gefragt und auf diesem Weg konstruktives Feedback erhalten. Vielen Dank auch dafür!

In Ninas heutigen Blogbeitrag (-> Klick) zur Werkschau beschreibt Nina ihre ersten Eindrücke nach dem Erscheinen der Broschüre. Es gibt zum Text ein kleines Video, in dem Nina in der Broschüre blättert.

Es ist ein langer, intensiver Blogbeitrag, der sich lohnt, gelesen zu werden. Vielen Dank, liebe Nina.

Wenn ihr auf die Überschrift oder hier klickt, gelangt ihr zum Beitra aus dem Eichhörnchenverlag.

Einige der Rezensionen der Werkschau

„Einfach großartig! Du bist eine wahre Künstlerin, denn Deine Werke sind wirklich anspruchsvoll! Mal eben was zeichnen können viele, aber Deine Sachen haben ein ganz anderes Format! Super!“ Ute Poppenheger, Bremen

„Die Broschüre ist ja nicht nur ein Werkverzeichnis, sondern ein kleines Kunstwerk für sich. Ich werde gerne darin schmökern.“ Dr. Dorothee Böttges-Papendorf, Bornheim

„Kompliment! Bin erstmal sprachlos, und mag dies in aller Ruhe betrachten und lesen.“ Dr. Bernd Arnold, Nürnberg

„Gratulation und herzlichen Dank, sie [die Werkschau] ist wirklich sehr anmutig geworden. Sie gefällt Hanne und mir SEHR gut, Bilder wie Texte. Lieben Dank auch für die Widmung.“ Klausbernd Vollmar, Norfolk, England

„Was für ein schönes Kleidoskop – optisch, wie inhaltlich. Interessante Überblicke von Deiner Themenvielfalt, Gedanken zu diversen Themen, Teil- Einblick in Deine Ausstellungen, Atelier etc. Die Vielfalt Deiner Ausstellungen und Veröffentlichungen ist sehr beeindruckend.“ Dr. Susanne Will Flatau, Bad Segeberg

„Ich freue mich auf die intensive Beschäftigung mit Deinen, wie immer, so besonderen und kreativen Arbeiten. Super!! Nur mit dem Preis bin ich nicht einverstanden. Für so ein Werk sind € 8.- einfach zu niedrig. Ein mehrfacher Preis ist genau richtig“ Klaus Schön, Aystetten

„Gestern ist deine Werkschau bei uns eingetroffen, herzlichen Dank dafür! Man muss ganz klar sagen: Sie gibt perfekte Einblicke in dein Konzept, deine Handschrift und deine Vielseitigkeit – sehr gut gelungen!“ Monika und Ralph Ochel, Aachen

Die Werkschau von Susanne Haun kann bestellt werden

Haben wir euch neugierig gemacht?

Wir freuen uns, wenn ihr

Für 8 Euro inklussive Porto innerhalb Deutschlands könnt ihr das Buch entweder unter diesem Link  (einfach dem Link zum Verlag zu meinem Buch folgen -> klick) beim Eichhörnchenverlag kaufen oder ihr bestellt es bei mir (info@susannehaun.de) und ich sende es euch, wenn gewünscht, mit Widmung zu. Ihr bezahlt bei Lieferung, die Kontodaten findet ihr auf der mit der Publikation gesendeten Rechnung.

Hier gelangt ihr zur Vorstellung meiner Werkschau im Blog des Eichhörnchenverlags (-> Klick).

Eichhörnchenverlag · Publikationen · Zeichnung

Endlich! Die ersten 100 Exemplare meiner Werkschau sind eingetroffen – Susanne Haun

Susanne Haun zeigt ihre Werkschau (c) Foto von M.Fanke
Susanne Haun zeigt ihre Werkschau (c) Foto von M.Fanke

Am 23. Dezember am frühen Nachmittag klingelte der Postbote mit einem besonderen Paket: die ersten 100 Exemplare der 52 Seiten starken Broschüre „SUSANNE HAUN | Werkschau 2013 – 2020“ aus dem Eichhörnchenverlag wurden geliefert.

Die Auslieferung der vorbestellten Exemplare kann beginnen

Vor dem angekündigten 2. Lockdown habe ich schon Umschläge und Briefmarken gekauft, um bei Lieferung der Werkschau für den Versand vorbereitet zu sein. Es war schwer abzuschätzen, welche Größe ich kaufen muss, ohne die Broschüre tatsächlich in den Händen zu halten, aber meine Wahl ist auf die richtigen Umschläge gefallen.

Knapp 40 Vorbestellungen sind bei mir eingetrudelt und auch einige Belegexemplare für die Autorinnen sind zu versenden, so dass ich für den Versandeinige Zeit benötigen werde.

Susanne Haun zeigt ihre Werkschau (c) Foto von M.Fanke
Susanne Haun zeigt ihre Werkschau (c) Foto von M.Fanke

Jedes Exemplar wird eigenhändig nummeriert und signiert

Auf der letzten Seite der Werkschau steht das Impressum und die Nummer der Werkschau. Gestern und heute habe ich signiert und nummeriert, die so ausgestatteten Exemplare mit den Nummern 50 – 100 gehen gleich zum Eichhörnchenverlag, um von dort an die Buchhandlungen und Vorbesteller*innen gesendet zu werden.
Die zweite Charge mit den letzten 150 Exemplaren sollen noch dieses Jahr eintreffen. Ich bin gespannt.

Die Werkschau von Susanne Haun kann bestellt werden

Für 8 Euro plus 2,70 Euro Porto innerhalb Deutschlands könnt ihr das Buch entweder unter diesem Link  (einfach dem Link zum Verlag zu meinem Buch folgen -> klick) im Eichhörnchenverlag kaufen oder ihr bestellt es bei mir (info@susannehaun.de) und ich sende es euch mit Widmung zu. Ihr bezahlt bei Lieferung, die Kontodaten findet ihr auf der mit der Publikation gesendeten Rechnung.

Hier gelangt ihr zur Vorstellung meiner Werkschau im Blog des Eichhörnchenverlags (-> Klick).

Berühmt · Eichhörnchenverlag · Portraitmalerei · Verkauf über Singulart · Zeichnung

Mein Sinnbild von Correggios Madonna del Latte – Zeichnung von Susanne Haun

Die Madonna del Latte wurde von Correggio in der Größe 69 cm x  57 cm um 1524 gemalt. Das Bild befindet sich im Szépművészeti Múzeum in Budapest.

Mich faszinierte dieses klassische Bild der Frau und ich wollte es gerne um die Engelsflügel erweitern und in meiner Art interpretieren.

Maria lactans – die stillende Mutter Gottes

Katharina Schulze vom Eichörnchenverlag hat einen längeren Artikel zur Maria lactans durch die Zeitgeschichte geschrieben und auch meine Madonna nicht vergessen.

Stillen ist für viele Menschen die erste Erfahrung von Nahrung, Intimität und liebevoller Beziehung. In der christlichen Ikonographie ist das Stillen in Gestalt der »Maria lactans« durch zahllose Andachts- und Gnadenbilder seit dem frühen Mittelalter bekannt. Hier wird die Brustweisung Mariens als klassisches Symbol ihrer Barmherzigkeit verstanden. (1) Das Motiv der Maria mit der unbefangen entblößten Brust mag manche durch seine Freizügigkeit überraschen, es findet sich aber quer durch die Kunst- und auch Religionsgeschichte.

Katharina Schulze im Eichhörnchenverlag https://eichhoernchenverlag.de/2020/12/18/maria-lactans/ , 18.12.2020, 18:38 Uhr

Den gesamten Artikel von Katharina könnt ihr lesen, wenn ihr dem Link (-> Klick) zum Blog des Eichhörnchenverlags folgt.

Es lohnt sich!

Madonne del Latte nach Corregio, 50 x 65 (c) Zeichnung von Susanne Haun
Madonne del Latte nach Corregio, 50 x 65 (c) Zeichnung von Susanne Haun

Ein Engel braucht Flügel

In der unteren Bildergalerie auf diesem Blogbeitrag seht ihr ein Foto der Madonna in der Entstehungsphase, der Engel trägt noch keine Flügel.

Die Pariser Galerie Singulart

Die Madonne del Latte nach Corregio, 50 x 65 cm, von Susanne Haun kann käuflich erworben werden. Ihr findet das Bild auf der Plattform der Pariser Galerie singulart, wenn ihr dem Link (-> klick) folgt.

 

Ausstellung · Blumen und Pflanzen · Verkauf über Singulart · Zeichnung

Die Welt von Singulart – Katalog – Susanne Haun

 

Susanne Haun im Katalog der Pariser Galerie Singulart, Foto selbst (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020
Susanne Haun im Katalog der Pariser Galerie Singulart, Foto selbst (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020

 

Vor einigen Tagen fand ich Post aus Paris in meinem Briefkasten.

Welch‘ eine Überraschung!

Die Pariser Galerie Singulart sendete mir den aktuellen Katalog des Hauses. Auf Seite 44 ist groß meine Zeichnung Das Innere der Tulpe abgebildet.

Der Katalog ist mit Die Welt von Singulart betitelt und richtet sich an Kunstsammlerinnen und Kunstsammler. Die Mitbegründerin der Galerie, Vera Kempf schreibt im Vorwort:

„… der Erwerb eines Kunstwerks ist voller magischer Momente: das Gefühl das einen überkommt, wenn man sich in ein Kunstwerk verliebt, die Aufregung, sobald man sich für den Kauf entschieden hat und dann die gespannte Ungeduld beim Warten, bie es endlich zuhause ankommt und man es aufhängen kann. (…) Ich lade Sie ein, mithilfe dieses Katalogs eine kleine Auswahl unserer vielfältigen Talente, die wir mit Stolz auf Singulart repräsentieren, zu entdecken.

 

Das Innere der Tulpe - 23 x 31 cm - Tusche auf Burgung Hahnemuehle Aquarellkarton (c) Zeichnung von Susanne Haun
Das Innere der Tulpe – 23 x 31 cm – Tusche auf Burgung Hahnemuehle Aquarellkarton (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

Hier  entlang (-> Klick) geht es zu meiner Zeichnung in der Pariser Galerie Singulart. Ihr könnt einfach die virtuellen Galerieräume betreten und  in 15 Fotos und Text die Tulpen näher betrachten. Viel Spaß dabei!

Hier (-> klick) geht es lang, wenn ihr alle Kunstwerke des Katalogs betrachten wollt.

Vor kurzem bin ich von Annika Nein von Singulart interviewt worden. Wenn ihr das Interviwe lesen wollt, dann folgt einfach dem Link (-> klick)

Ich beantworte die Fragen:

Wann wussten Sie, dass Sie Künstlerin werden wollen?

Würden Sie uns von Ihren künstlerischen Einflüssen erzählen, welche Künstler haben Sie inspiriert?

Würden Sie uns über Ihr derzeitiges Projekt erzählen – woran arbeiten Sie?

Was würden Sie Ihrer Meinung nach tun, wenn Sie nicht Künstlerin geworden wären?

Haben Sie auf Singulart andere Künstler entdeckt, deren Kunst Sie schätzen oder gar bewundern?

Welchen Rat würden Sie jungen Künstlern geben, die gerade anfangen und versuchen Fuß zu fassen?

 

Susanne Haun in ihrem Atelier in Berlin Mitte (c) Foto von M.Fanke
Susanne Haun in ihrem Atelier in Berlin Mitte (c) Foto von M.Fanke

 

___________________

Kempf, Vera (Hrsg.), Die Welt von Singulart, Katalog, Paris 2020, S. 44.

 

Ausstellung · münchen - salon coloré · salon coloré · Workshop · Zeichnung

Es geht im Dezember nach München zum Kunsttreff Moosach – Susanne Haun

 

In München werde ich gleich in doppelter Funktion im Kunsttreff Moosach Donauwörther Straße 51, 80997 München, zu sehen und erleben sein.

 

Susanne Haun Flyer Colore - Vorderseite

 

In München werde ich gleich in doppelter Funktion im Kunsttreff Moosach Donauwörther Straße 51, 80997 München, zu sehen und erleben sein.

Vom 11. bis zum 20. Dezember 2020 findet  im Kunsttreff Moosach der Salon Coloré 3.0 statt.

Es präsentieren sich 5 Künstlerinnen und Künstler aus Deutschland, den Niederlanden und Syrien:

Heike Eiber I Abstrakter Flirt mit Linie und Fläche, Farbe/Nicht-Farbe, Brüchen, Texturen.

Mohammad B. Eldae I Eine Auseinandersetzung mit Krieg, Flucht und Migration.

Susanne Haun I Sucht stets mehr zu sehen, als der Moment preisgeben möchte.

Monika Krautscheid-Bosse I Wechselspiele zwischen Stille und Aufruhr, Sein und Schein.

Carmen Milhous-Arendt I Das Geheimnis des menschlichen Seins – Alltag, Liebe, Tod …

Die Ausstellungseröffnung findet am

Freitag 11. Dezember 2020,  18 Uhr

statt. Eine Anmeldung wird  empfohlen: 0179 113 00 25 oder info@heike-eiber.de

Öffnungszeiten:

Sa/So 10-18 Uhr und Do/Fr 15-18 Uhr

Der Kunsttreff in Moosach ist erreichbar mit:
U3/ S1/ Tram 20/ Bus X50; 51; 162; 163; 176; 710
Haltestelle Moosach Bahnhof
Anschluss Bus 169
Haltestelle Donauwörther Straße

_______________

Zur Ausstellungseröffnung werde ich anwesend sein und am Sontag, den 13.12.2020 biete ich innerhalb der Öffnungszeiten der Galerie zwei Workshops an:

Adventworkshop mit der Künstlerin Susanne Haun in München

Weihnachtspostkarten
Mit Tusche Zeichnen und Kolorieren

im
Kunsttreff Moosach, Donauwörther Straße 51, 80997 München

Termine:

Sonntag, den 13.12.2020, 10:30 – 12:30 Uhr
Sonntag, den 13.12.2020, 15 – 17 Uhr
30 Euro pro Person und Termin inklusive Material

Informationen zum Workshop
Wir werden in gemütlicher Runde Postkarten mit weihnachtlichen (und nicht weihnachtlichen) Motiven mit Tusche, Feder und Pinsel zeichnen. Susanne Haun gibt eine Einführung in die Besonderheiten der Materialien. Der Kurs eignet sich für Anfänger und Fortgeschrittene, Kinder sollten in Begleitung von Erwachsenen kommen und bestenfalls über 12 Jahre alt sein.
Die zu der Zeit herrschenden Hygienevorschriften werden eingehalten.

Maximale Teilnehmerzahl: 8 Personen.
Anmeldung bitte unter info@susannehaun.de oder 0177 232 80 70.

 

Susanne Haun Flyer Colore - Rückseite

 

Ausstellung · „Mein Wedding“ · Malerei · Marker

Impressionen von der Ausstellungseröffnung Mein Wedding 2020 – Susanne Haun

 

Plakat Mein Wedding 2020, La vie en vert vor dem Centre Francais de Berlin von Susanen Haun(c) M.Fanke
Plakat Mein Wedding 2020, La vie en vert vor dem Centre Francais de Berlin von Susanen Haun(c) M.Fanke

 

Nicht in meinen kühnsten Träumen hätte ich gedacht, wieviel Arbeit die Planung und Durchführung von Mein Wedding 2020 machen würde.

Aber nun ist es geschafft und ich möche euch stolz die Fotos der Veranstaltung präsentieren. Es hat uns drei ehrenamtlichen, Meike Lander, Rolf Fischer und mir natürlich auch Freude bereitet. Herzlichen Dank für eure engagierte Zusammenarbeit.

Mein diesjähriges Plakat steht am Centre Francais de Berlin in der Müllerstraße 75. Wenn die Sonne darauf scheint, leuchtet das Plakat richtig und erfreut mein Herz.

Die 171 Einsendungen wurden der Jury (der ich NICHT angehörte) ohne Kentnis von Name, Alter und Geschlecht vorgelegt. Ich habe lange überlegt, ob ich mich an dem Wettbewerb beteiligen möchte, weil ich ehrenamtlich für das Projekt gearbeitet habe. Nach Absprache mit allen Beteiligten habe ich mich dazu entschlossen. Ich hatte auch ein zweites Bild eingereicht, dass nicht eine (!) Stimme der Jury erhalten hat. 🙂

Herzlichen Dank auch für die Zusammenarbeit mit der Firma Plakatlicht (siehe hier). Mit unendlicher Geduld sind die beiden Herren mit uns die Müllerstraße abgefahren und haben die Plakate bei größter Hitze und starkem Verkehr aufgebaut und geklebt. Hier ein kleiner Film für einen Eindrück davon:

 

 

Herzlichen Dank auch an alle anderen Beteiligten, ich hatte für die Moteration bei der Ausstellungseröffnung Karteikarten verwendet, 26 Namensschilder haben wir verteilt, ich könnt euch vorstellen, dass ich dazu tatsächlich Karten brauchte, um niemanden zu vergessen.

Hier möchte ich mich bei unserem Bezirksbürgermeister Herr von Dassel stellvertretend für den Bezirk Mitte bedanken, genauso wie beim Centre Francais de Berlin und dem Deutsch-Französischen Jugendwerk für die Finanzierung und Beteiligung des Projekts.

Bitte seid nicht böse, wenn ich nicht alle weiteren Namen aufzähle. Vergessen werden dürfen auf keinen Fall die 12 Plakatkünstlerinnen und -künstler.

Alles weitere könnt ihr auf der Mein Wedding 2020 Homepage finden:

Hier könnt ihr euch weitere Fotos der Ausstellungseröffnung anschauen (> klick). Die Siegerplakate sind hier (-> klick) zu sehen. Die Standorte aller 12 Plakate mit Fotos der Plakate sind hier zu sehen (-> klick). Alle Einsendungen könnt ihr hier (-> klick) betrachten.

Ich zeige euch nun ohne noch mehr  Worte Fotos von der Ausstellungseröffnung:

 

 

Ausstellung · „Mein Wedding“ · Marker · Zeichnung

La vie en vert – Gestaltung von Susanne Haun für Mein Wedding 2020

 

Susanne Haun und ihre ausgewählte Arbeit La vie en vert (c) Foto von Alexandre
Susanne Haun und ihre ausgewählte Arbeit La vie en vert (c) Foto von Alexandre

 

Gestern berichtete ich euch von der ersten Einsendung für Mein Wedding 2020.

Heute zeige ich euch mein Bild La vie en Vert, es stellt das Centre Francais dar. Es ist sehr plakativ und in Blau, Grün und Gelbtönen gehalten.

Es sieht einfach gezeichnet aus, so dass ihr euch nicht vorstellen könnt, wielange ich an diesem Bild gezeichnet habe!

 

5 Entwurf für Mein Wedding 2020 vom Centre Francais von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020
5 Entwurf für Mein Wedding 2020 vom Centre Francais von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020

 

Dieses Jahr werden die von der Jury gewählten Bilder nicht nur als Plakate auf der Müllerstraße zu sehen sein, sondern auch im interdiziplinären Garten „Rote Beete“ des Centre Francais, der vom Deutsch-Französischem Jugendwerk betrieben wird. Das Deutsch-Französische Jugendwerk (DFJW) unterstützt jedes Jahr über 9.000 Programme für junge Menschen zwischen 3 und 30 Jahren: Schul- und Hochschulaustausche, freiwillige oder Pflichtpraktika, Jugendbegegnungen rund um Sport, Kultur oder Wissenschaft, Sprachkurse, interkulturelle Aus- und Fortbildungen.

Mit Mitteln des DFJW sind die 12 gewählten Plakate auf Aludibond reproduziert worden und werden bei der Ausstellungseröffnung der Freiluftgalerie im Garten „Rote Beete“ gezeigt.

Die Ausstellungseröffnung findet am
Samstag, den 15. August 2020, 11 Uhr
im interkulturellen Garten „Rote Beete“
im Centre Francais, Müllerstraße 75, 13349 Berlin statt.

Mehr zur Ausstellungseröffnung erfahrt ihr, wenn ihr dem Link (-> klick) zum Projektblog Mein Wedding 2020 folgt.

Im folgenden seht ihr die Plakate, die ich entworfen habe und NICHT zur Juryrung eingereicht habe.

 

 

 

Ausstellung · Berühmt · Portraitmalerei · Was es sonst so gibt! · Zeichnung

Der Rahmen als wesentliches Element meiner Kunst – Das Mädchen mit dem Perlenohrring nach Klee – Susanne Haun

 

 

Das Mädchen mit dem Perlenohrring nach Klee, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020
Das Mädchen mit dem Perlenohrring nach Klee, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020

 

Schon 2006 entschied ich mich, meine Kunst in weiß lackierten Rahmen zu präsentieren.

Einheitliche Rahmen in verschiedenen Größen gehören zu meinem Ausstellungs- bzw. Präsentationskonzept.

Die schlichten weißen Passepartouts und Rahmen verstärken die auf das minimalste konzentrierten Zeichnungen und lassen sich perfekt kombinieren.

Das Weiß hat einen entscheidenen Nachteil: Die Rahmen sind sehr empfindlich und nach jeder Ausstellung verlieren sie etwas von ihrem weißen Charme.

So bleibt mir nichts anderes übrig als öfter neue Rahmen zu bestellen. Ich verkaufe meine Zeichnungen gerne mit den Ausstellungsrahmen, denn so kann das Bild gleich an die Wand gehangen werden. Die vielen Rahmen, ich schätze, dass ich um die 100 Rahmen in verschiedensten Größen besitze, bringen natürlich ein Lagerproblem mit sich, so dass ich sie in allen Ecken und Enden in meinem Atelier stapele.

 

 

Manchmal reicht es auch, Passepartouts in passender Ausschnittsgröße zu kaufen. So habe ich es auch dieses Mal gehandhabt. Ihr erinnert euch noch an das Mädchen mit dem Perlenohrring (-> klick) ? Ich habe es in vier Variationen gezeichnet.

Nun kann ich durch neue Passepartouts die Damen auch Rahmen.

Heute zeige ich euch meine Variation des Mädchens nach Klee. Es hat mir mit jeder Interpretation mehr Spaß gemacht, mich mit dem Mädchen auseinanderzusetzen.

 

 

Das Mädchen hat seinen Weg in meine Präsentation in der Pariser Galerie Singulart gefunden (-> Klick).

Hier die Objektbeschreibung zur Zeichnung:

Johannes Vermeer (1632 – 1675) malte das Mädchen mit dem Perlenohrring ca. 1665 in Öl auf Leinwand in der Größe 44,5 x 39 cm. Das Bild befindet sich heute im Mauritshuis in Den Haag, das lt. eigener Aussage, das „einzigartige niederländische Gemälde des sogenannten Goldenen Zeitalters beherbergt.
Susanne Haun hat sich malerisch gefragt, was den Reiz und Charme dieses Gemäldes von Vermeer ausmacht.
Die Haltung? Die Jungend? Der Blick? Das Tuch um

den Kopf? Der Ohrring? Die Farben Blau und Ocker? Der aus dem dunklen kommende Blick?
In dieser Arbeit erforscht sie im Stil von Paul Klee die Haltung und den etwas kummervollen Blick des Mädchens. Dabei ist es ihr wichtig, vom Farbkonzept Vermeers abzuweichen.
Susanne Haun verwendet hochwertigen Aquarellkarton von Hahnemühle und lichtechte Antiktusche von Rohrer für ihre Arbeit.

 

Ausschreibung · Ausstellung · „Mein Wedding“ · Zeichnung

Habt ihr Langeweile? – Dann macht mit!

 

SO 65 - Eine kleine Karte vom Wedding (c) Susanne Haun
SO 65 – Eine kleine Karte von Berlin Wedding inklusive Gesundbrunnen (c) Susanne Haun

 

Dieses Jahr organisiere ich ehrenamtlich mit Rolf Fischer (überzeugter Weddinger), Renate Straetling (Autorin) und Meike Lander (Kunsthistorikerin) die Freiluftgalerie „Mein Wedding“.

Gestern hat Micha für mich 2.500 Flyer „Mein Wedding aus der Druckerei abgeholt. Die wiegen übrigens etwas mehr als 26,51 Kilo! Papier ist schwer! Sie sind wirklich sehr schön geworden und um so trauriger bin ich, dass wir zur Zeit keine Möglichkeit haben, die Flyer angemessen zu verteilen.

 

Da das öffentliche Leben der Berlinerinnen und Berliner zur Zeit lahmliegt, ist es vielleicht eine gute Gelegenheit, kreativ zu werden und ein Plakat für die Müllerstrasse zu gestalten.

Es gibt sogar ein Preisgeld!

Ich weiss, lange Spaziergänge durch den Wedding sind zur Zeit nicht ratsam aber im Netz der Netze findet ihr viele Berichte über den Wedding, die eure Fantasie anregen können.

Wir freuen uns sehr über eure Beteiligung. Da die Ausschreibung auch im Weddingweiser, der lokalen Kiezzeitung, veröffentlicht wurde (siehe hier), haben wir sogar schon die ersten beiden Einsendungen. Herzlichen Dank! Sowohl an den Weddingweiser als auch an die ersten beiden Einsender.

Wie ihr euch beteiligen könnt?

Im folgenden findet ihr die Ausschreibung Mein Wedding 2020:
Das pdf des Flyers könnt ihr hier (klick) von meinem privaten Blog herunterladen.

Der Mittelstreifen der Müllerstraße in Berlin Wedding / Mitte soll sich vom 15. August bis zum 4. Oktober 2020 durch 12 Kunstwerke in eine Freiluftgalerie verwandeln.
Grundlage der Ausstellung ist ein Kunstwettbewerb. Künstlerinnen und Künstler, Kitas, Schulen oder interessierte Hobbymalerinnen- und Fotografen werden aufgerufen, Kunstwerke zu gestalten, die sich mit dem Berliner Stadtteil Wedding auseinandersetzen oder Typisches aus dem Wedding aufgreifen. Dabei geht es darum, die ganze heutige Vielfalt des Stadtteils rund um die Müllerstraße abzubilden, aber auch historische Bezüge können thematisiert werden. Wichtig ist, dass in den Werken ein deutlicher Bezug zum Wedding erkennbar wird. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer müssen nicht im Wedding wohnen, sollten aber ihren Wohnsitz in Berlin haben.
12 Motive, die von einer Jury ausgewählt werden, werden in die Ausstellung aufgenommen. Für die drei besten Beiträge wird ein Preisgeld von 200, 100 und 50 Euro ausgelobt.
Die 12 ausgewählten Motive werden im Anschluss an die Vernissage als Plakate auf dem Grünstreifen der Müllerstraße ab Leopoldplatz stadtauswärts für sieben Wochen aufgestellt werden.
Gleichzeitig werden die Werke auf Postkarten veröffentlicht und in den Räumen der etwa 20 Unterstützer (Stadtteilbibliotheken, City Kino Wedding u.a.) kostenlos ausgelegt.

Wer kann sich bewerben?
Jede Berlinerin und jeder Berliner, es gibt keine Altersbeschränkung nach oben oder nach unten.

Preisgeld
1. Platz 200 Euro und als Standort vor der Schiller-Bibliothek
2. Platz 100 Euro und als Standort vor dem Rathaus Wedding
3. Platz 50 Euro und als Standort vor dem Cineplex Alhambra

Jede der 12 Preisträgerinnen / Preisträger bekommt von den ausgewählten Werken eine Kassette mit jeweils 10 Postkarten pro Motiv ausgehändigt.

Gibt es ein Thema?
Es muss ein deutlicher Bezug zum Berliner Bezirk Wedding erkennbar sein. Wo der Wedding beginnt und endet? Die Veranstalter beziehen sich auf die alte Bezirksgrenze Wedding, PLZ 65, d.h. der Gesundbrunnen gehört mit zum darzustellenden Bezirk. Die kleine Karte soll Aufschluss darüber geben.

Welche künstlerischen Techniken sind erlaubt?
Die Art der Gestaltung bleibt den Teilnehmenden überlassen. Ob fotografierte Street-Art, Bemalung mit Pinsel oder Stift, Collagentechnik oder Fotografie – alles ist möglich.

Wie groß muss die Arbeit sein?
Die tatsächliche Größe des Originals ist unerheblich.
Es kann eine kleinste Zeichnung oder ein Aquarell sein. Die Vergrößerung als Plakat wird von den Veranstaltern vorgenommen. Dazu ist es wichtig, dass ein hochaufgelöstes, scharfes digitales Foto des Kunstwerks (300dpi) eingereicht wird. Das Foto sollte Kleinbildformat besitzen. Das entspricht dem Verhältnis 2 zu 3 (Beispiel 24 x 36 cm). Es gibt in der Freiluftgalerie neun Quer- und drei Hochformate.

Jury
Dominique Hensel, Autorin der Weddinger Allgemeinen Zeitung
1 Person der internationalen Begegnungsstätte CFB
1 Meike Lander aus dem Kreis der ehrenamtlichen Unterstützer
1 Person Büro Jahn Mack und Partner (Gebietsbeauftragte der Senatsverwaltung für das Programm „Aktive Zentren Berlin“ in der Müllerstraße)
1 Person vom Bezirksamt Mitte

Form der Bewerbung
Die Bewerbung ist ausschließlich per E-Mail an die Projektgruppe Mein Wedding 2020 unter der E-Mail Adresse MeinWedding_2020@gmx.de möglich.
Als Betreff der E-Mail bitte „Mein Wedding 2020 Name Vorname“ angeben. Die Bilder bitte mit Name_Vorname_01 und Name_Vorname_02 benennen. Ersetzten Sie bitte Name und Vorname mit Ihren Daten.

Wie viele Arbeiten können eingereicht werden?
Es können maximal zwei Arbeiten pro Person eingereicht werden.

Wann ist der Abgabetermin?
Bis zum 15. Juni 2020 können die Arbeiten eingereicht werden.

Wer beantwortet weitere Fragen?
Fragen werden gerne per E-Mail unter MeinWedding_2020@gmx.de beantwortet.

Wichtig! Die Bildrechte an den ausgewählten Motiven müssen für die Dauer der Ausstellung und den Druck der Postkarten von den jeweiligen Künstlerinnen und Künstlern auf das Bezirksamt Mitte übertragen werden. Die Arbeiten dürfen unter Nennung der Verfasser, im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit des Aktiven Zentrum und Sarnierungsbebiet Müllerstrasse durch das Bezirksamt Mitte bzw. die Gebietsbeauftragte verwendet und veröffentlicht werden.

Hier seht ihr die Unterstützer des Projekts. Das Projekt wird im Auftrag des Bezirks Mitte realisiert.

Auf der Homepage von Mein Wedding 2020 findet ihr aktuelle Informationen https://meinwedding2020.home.blog/ .

 

Last but not least, das sind WIR, wir vom Organisationsteam:

 

v.l. Susanne Haun, Rolf Fischer, Renate Straetlin, Meike Lander
v.l. Susanne Haun, Rolf Fischer, Renate Straetlin, Meike Lander