Ausstellung · Blumen und Pflanzen · Verkauf über Singulart · Zeichnung

Die Welt von Singulart – Katalog – Susanne Haun

 

Susanne Haun im Katalog der Pariser Galerie Singulart, Foto selbst (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020
Susanne Haun im Katalog der Pariser Galerie Singulart, Foto selbst (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020

 

Vor einigen Tagen fand ich Post aus Paris in meinem Briefkasten.

Welch‘ eine Überraschung!

Die Pariser Galerie Singulart sendete mir den aktuellen Katalog des Hauses. Auf Seite 44 ist groß meine Zeichnung Das Innere der Tulpe abgebildet.

Der Katalog ist mit Die Welt von Singulart betitelt und richtet sich an Kunstsammlerinnen und Kunstsammler. Die Mitbegründerin der Galerie, Vera Kempf schreibt im Vorwort:

„… der Erwerb eines Kunstwerks ist voller magischer Momente: das Gefühl das einen überkommt, wenn man sich in ein Kunstwerk verliebt, die Aufregung, sobald man sich für den Kauf entschieden hat und dann die gespannte Ungeduld beim Warten, bie es endlich zuhause ankommt und man es aufhängen kann. (…) Ich lade Sie ein, mithilfe dieses Katalogs eine kleine Auswahl unserer vielfältigen Talente, die wir mit Stolz auf Singulart repräsentieren, zu entdecken.

 

Das Innere der Tulpe - 23 x 31 cm - Tusche auf Burgung Hahnemuehle Aquarellkarton (c) Zeichnung von Susanne Haun
Das Innere der Tulpe – 23 x 31 cm – Tusche auf Burgung Hahnemuehle Aquarellkarton (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

Hier  entlang (-> Klick) geht es zu meiner Zeichnung in der Pariser Galerie Singulart. Ihr könnt einfach die virtuellen Galerieräume betreten und  in 15 Fotos und Text die Tulpen näher betrachten. Viel Spaß dabei!

Hier (-> klick) geht es lang, wenn ihr alle Kunstwerke des Katalogs betrachten wollt.

Vor kurzem bin ich von Annika Nein von Singulart interviewt worden. Wenn ihr das Interviwe lesen wollt, dann folgt einfach dem Link (-> klick)

Ich beantworte die Fragen:

Wann wussten Sie, dass Sie Künstlerin werden wollen?

Würden Sie uns von Ihren künstlerischen Einflüssen erzählen, welche Künstler haben Sie inspiriert?

Würden Sie uns über Ihr derzeitiges Projekt erzählen – woran arbeiten Sie?

Was würden Sie Ihrer Meinung nach tun, wenn Sie nicht Künstlerin geworden wären?

Haben Sie auf Singulart andere Künstler entdeckt, deren Kunst Sie schätzen oder gar bewundern?

Welchen Rat würden Sie jungen Künstlern geben, die gerade anfangen und versuchen Fuß zu fassen?

 

Susanne Haun in ihrem Atelier in Berlin Mitte (c) Foto von M.Fanke
Susanne Haun in ihrem Atelier in Berlin Mitte (c) Foto von M.Fanke

 

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Kempf, Vera (Hrsg.), Die Welt von Singulart, Katalog, Paris 2020, S. 44.

 

Ausstellung · münchen - salon coloré · salon coloré · Workshop · Zeichnung

Es geht im Dezember nach München zum Kunsttreff Moosach – Susanne Haun

 

In München werde ich gleich in doppelter Funktion im Kunsttreff Moosach Donauwörther Straße 51, 80997 München, zu sehen und erleben sein.

 

Susanne Haun Flyer Colore - Vorderseite

 

In München werde ich gleich in doppelter Funktion im Kunsttreff Moosach Donauwörther Straße 51, 80997 München, zu sehen und erleben sein.

Vom 11. bis zum 20. Dezember 2020 findet  im Kunsttreff Moosach der Salon Coloré 3.0 statt.

Es präsentieren sich 5 Künstlerinnen und Künstler aus Deutschland, den Niederlanden und Syrien:

Heike Eiber I Abstrakter Flirt mit Linie und Fläche, Farbe/Nicht-Farbe, Brüchen, Texturen.

Mohammad B. Eldae I Eine Auseinandersetzung mit Krieg, Flucht und Migration.

Susanne Haun I Sucht stets mehr zu sehen, als der Moment preisgeben möchte.

Monika Krautscheid-Bosse I Wechselspiele zwischen Stille und Aufruhr, Sein und Schein.

Carmen Milhous-Arendt I Das Geheimnis des menschlichen Seins – Alltag, Liebe, Tod …

Die Ausstellungseröffnung findet am

Freitag 11. Dezember 2020,  18 Uhr

statt. Eine Anmeldung wird  empfohlen: 0179 113 00 25 oder info@heike-eiber.de

Öffnungszeiten:

Sa/So 10-18 Uhr und Do/Fr 15-18 Uhr

Der Kunsttreff in Moosach ist erreichbar mit:
U3/ S1/ Tram 20/ Bus X50; 51; 162; 163; 176; 710
Haltestelle Moosach Bahnhof
Anschluss Bus 169
Haltestelle Donauwörther Straße

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Zur Ausstellungseröffnung werde ich anwesend sein und am Sontag, den 13.12.2020 biete ich innerhalb der Öffnungszeiten der Galerie zwei Workshops an:

Adventworkshop mit der Künstlerin Susanne Haun in München

Weihnachtspostkarten
Mit Tusche Zeichnen und Kolorieren

im
Kunsttreff Moosach, Donauwörther Straße 51, 80997 München

Termine:

Sonntag, den 13.12.2020, 10:30 – 12:30 Uhr
Sonntag, den 13.12.2020, 15 – 17 Uhr
30 Euro pro Person und Termin inklusive Material

Informationen zum Workshop
Wir werden in gemütlicher Runde Postkarten mit weihnachtlichen (und nicht weihnachtlichen) Motiven mit Tusche, Feder und Pinsel zeichnen. Susanne Haun gibt eine Einführung in die Besonderheiten der Materialien. Der Kurs eignet sich für Anfänger und Fortgeschrittene, Kinder sollten in Begleitung von Erwachsenen kommen und bestenfalls über 12 Jahre alt sein.
Die zu der Zeit herrschenden Hygienevorschriften werden eingehalten.

Maximale Teilnehmerzahl: 8 Personen.
Anmeldung bitte unter info@susannehaun.de oder 0177 232 80 70.

 

Susanne Haun Flyer Colore - Rückseite

 

Ausstellung · „Mein Wedding“ · Malerei · Marker

Impressionen von der Ausstellungseröffnung Mein Wedding 2020 – Susanne Haun

 

Plakat Mein Wedding 2020, La vie en vert vor dem Centre Francais de Berlin von Susanen Haun(c) M.Fanke
Plakat Mein Wedding 2020, La vie en vert vor dem Centre Francais de Berlin von Susanen Haun(c) M.Fanke

 

Nicht in meinen kühnsten Träumen hätte ich gedacht, wieviel Arbeit die Planung und Durchführung von Mein Wedding 2020 machen würde.

Aber nun ist es geschafft und ich möche euch stolz die Fotos der Veranstaltung präsentieren. Es hat uns drei ehrenamtlichen, Meike Lander, Rolf Fischer und mir natürlich auch Freude bereitet. Herzlichen Dank für eure engagierte Zusammenarbeit.

Mein diesjähriges Plakat steht am Centre Francais de Berlin in der Müllerstraße 75. Wenn die Sonne darauf scheint, leuchtet das Plakat richtig und erfreut mein Herz.

Die 171 Einsendungen wurden der Jury (der ich NICHT angehörte) ohne Kentnis von Name, Alter und Geschlecht vorgelegt. Ich habe lange überlegt, ob ich mich an dem Wettbewerb beteiligen möchte, weil ich ehrenamtlich für das Projekt gearbeitet habe. Nach Absprache mit allen Beteiligten habe ich mich dazu entschlossen. Ich hatte auch ein zweites Bild eingereicht, dass nicht eine (!) Stimme der Jury erhalten hat. 🙂

Herzlichen Dank auch für die Zusammenarbeit mit der Firma Plakatlicht (siehe hier). Mit unendlicher Geduld sind die beiden Herren mit uns die Müllerstraße abgefahren und haben die Plakate bei größter Hitze und starkem Verkehr aufgebaut und geklebt. Hier ein kleiner Film für einen Eindrück davon:

 

 

Herzlichen Dank auch an alle anderen Beteiligten, ich hatte für die Moteration bei der Ausstellungseröffnung Karteikarten verwendet, 26 Namensschilder haben wir verteilt, ich könnt euch vorstellen, dass ich dazu tatsächlich Karten brauchte, um niemanden zu vergessen.

Hier möchte ich mich bei unserem Bezirksbürgermeister Herr von Dassel stellvertretend für den Bezirk Mitte bedanken, genauso wie beim Centre Francais de Berlin und dem Deutsch-Französischen Jugendwerk für die Finanzierung und Beteiligung des Projekts.

Bitte seid nicht böse, wenn ich nicht alle weiteren Namen aufzähle. Vergessen werden dürfen auf keinen Fall die 12 Plakatkünstlerinnen und -künstler.

Alles weitere könnt ihr auf der Mein Wedding 2020 Homepage finden:

Hier könnt ihr euch weitere Fotos der Ausstellungseröffnung anschauen (> klick). Die Siegerplakate sind hier (-> klick) zu sehen. Die Standorte aller 12 Plakate mit Fotos der Plakate sind hier zu sehen (-> klick). Alle Einsendungen könnt ihr hier (-> klick) betrachten.

Ich zeige euch nun ohne noch mehr  Worte Fotos von der Ausstellungseröffnung:

 

 

Ausstellung · „Mein Wedding“ · Marker · Zeichnung

La vie en vert – Gestaltung von Susanne Haun für Mein Wedding 2020

 

Susanne Haun und ihre ausgewählte Arbeit La vie en vert (c) Foto von Alexandre
Susanne Haun und ihre ausgewählte Arbeit La vie en vert (c) Foto von Alexandre

 

Gestern berichtete ich euch von der ersten Einsendung für Mein Wedding 2020.

Heute zeige ich euch mein Bild La vie en Vert, es stellt das Centre Francais dar. Es ist sehr plakativ und in Blau, Grün und Gelbtönen gehalten.

Es sieht einfach gezeichnet aus, so dass ihr euch nicht vorstellen könnt, wielange ich an diesem Bild gezeichnet habe!

 

5 Entwurf für Mein Wedding 2020 vom Centre Francais von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020
5 Entwurf für Mein Wedding 2020 vom Centre Francais von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020

 

Dieses Jahr werden die von der Jury gewählten Bilder nicht nur als Plakate auf der Müllerstraße zu sehen sein, sondern auch im interdiziplinären Garten „Rote Beete“ des Centre Francais, der vom Deutsch-Französischem Jugendwerk betrieben wird. Das Deutsch-Französische Jugendwerk (DFJW) unterstützt jedes Jahr über 9.000 Programme für junge Menschen zwischen 3 und 30 Jahren: Schul- und Hochschulaustausche, freiwillige oder Pflichtpraktika, Jugendbegegnungen rund um Sport, Kultur oder Wissenschaft, Sprachkurse, interkulturelle Aus- und Fortbildungen.

Mit Mitteln des DFJW sind die 12 gewählten Plakate auf Aludibond reproduziert worden und werden bei der Ausstellungseröffnung der Freiluftgalerie im Garten „Rote Beete“ gezeigt.

Die Ausstellungseröffnung findet am
Samstag, den 15. August 2020, 11 Uhr
im interkulturellen Garten „Rote Beete“
im Centre Francais, Müllerstraße 75, 13349 Berlin statt.

Mehr zur Ausstellungseröffnung erfahrt ihr, wenn ihr dem Link (-> klick) zum Projektblog Mein Wedding 2020 folgt.

Im folgenden seht ihr die Plakate, die ich entworfen habe und NICHT zur Juryrung eingereicht habe.

 

 

 

Ausstellung · Berühmt · Portraitmalerei · Was es sonst so gibt! · Zeichnung

Der Rahmen als wesentliches Element meiner Kunst – Das Mädchen mit dem Perlenohrring nach Klee – Susanne Haun

 

 

Das Mädchen mit dem Perlenohrring nach Klee, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020
Das Mädchen mit dem Perlenohrring nach Klee, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst, Bonn 2020

 

Schon 2006 entschied ich mich, meine Kunst in weiß lackierten Rahmen zu präsentieren.

Einheitliche Rahmen in verschiedenen Größen gehören zu meinem Ausstellungs- bzw. Präsentationskonzept.

Die schlichten weißen Passepartouts und Rahmen verstärken die auf das minimalste konzentrierten Zeichnungen und lassen sich perfekt kombinieren.

Das Weiß hat einen entscheidenen Nachteil: Die Rahmen sind sehr empfindlich und nach jeder Ausstellung verlieren sie etwas von ihrem weißen Charme.

So bleibt mir nichts anderes übrig als öfter neue Rahmen zu bestellen. Ich verkaufe meine Zeichnungen gerne mit den Ausstellungsrahmen, denn so kann das Bild gleich an die Wand gehangen werden. Die vielen Rahmen, ich schätze, dass ich um die 100 Rahmen in verschiedensten Größen besitze, bringen natürlich ein Lagerproblem mit sich, so dass ich sie in allen Ecken und Enden in meinem Atelier stapele.

 

 

Manchmal reicht es auch, Passepartouts in passender Ausschnittsgröße zu kaufen. So habe ich es auch dieses Mal gehandhabt. Ihr erinnert euch noch an das Mädchen mit dem Perlenohrring (-> klick) ? Ich habe es in vier Variationen gezeichnet.

Nun kann ich durch neue Passepartouts die Damen auch Rahmen.

Heute zeige ich euch meine Variation des Mädchens nach Klee. Es hat mir mit jeder Interpretation mehr Spaß gemacht, mich mit dem Mädchen auseinanderzusetzen.

 

 

Das Mädchen hat seinen Weg in meine Präsentation in der Pariser Galerie Singulart gefunden (-> Klick).

Hier die Objektbeschreibung zur Zeichnung:

Johannes Vermeer (1632 – 1675) malte das Mädchen mit dem Perlenohrring ca. 1665 in Öl auf Leinwand in der Größe 44,5 x 39 cm. Das Bild befindet sich heute im Mauritshuis in Den Haag, das lt. eigener Aussage, das „einzigartige niederländische Gemälde des sogenannten Goldenen Zeitalters beherbergt.
Susanne Haun hat sich malerisch gefragt, was den Reiz und Charme dieses Gemäldes von Vermeer ausmacht.
Die Haltung? Die Jungend? Der Blick? Das Tuch um

den Kopf? Der Ohrring? Die Farben Blau und Ocker? Der aus dem dunklen kommende Blick?
In dieser Arbeit erforscht sie im Stil von Paul Klee die Haltung und den etwas kummervollen Blick des Mädchens. Dabei ist es ihr wichtig, vom Farbkonzept Vermeers abzuweichen.
Susanne Haun verwendet hochwertigen Aquarellkarton von Hahnemühle und lichtechte Antiktusche von Rohrer für ihre Arbeit.

 

Ausschreibung · Ausstellung · „Mein Wedding“ · Zeichnung

Habt ihr Langeweile? – Dann macht mit!

 

SO 65 - Eine kleine Karte vom Wedding (c) Susanne Haun
SO 65 – Eine kleine Karte von Berlin Wedding inklusive Gesundbrunnen (c) Susanne Haun

 

Dieses Jahr organisiere ich ehrenamtlich mit Rolf Fischer (überzeugter Weddinger), Renate Straetling (Autorin) und Meike Lander (Kunsthistorikerin) die Freiluftgalerie „Mein Wedding“.

Gestern hat Micha für mich 2.500 Flyer „Mein Wedding aus der Druckerei abgeholt. Die wiegen übrigens etwas mehr als 26,51 Kilo! Papier ist schwer! Sie sind wirklich sehr schön geworden und um so trauriger bin ich, dass wir zur Zeit keine Möglichkeit haben, die Flyer angemessen zu verteilen.

 

Da das öffentliche Leben der Berlinerinnen und Berliner zur Zeit lahmliegt, ist es vielleicht eine gute Gelegenheit, kreativ zu werden und ein Plakat für die Müllerstrasse zu gestalten.

Es gibt sogar ein Preisgeld!

Ich weiss, lange Spaziergänge durch den Wedding sind zur Zeit nicht ratsam aber im Netz der Netze findet ihr viele Berichte über den Wedding, die eure Fantasie anregen können.

Wir freuen uns sehr über eure Beteiligung. Da die Ausschreibung auch im Weddingweiser, der lokalen Kiezzeitung, veröffentlicht wurde (siehe hier), haben wir sogar schon die ersten beiden Einsendungen. Herzlichen Dank! Sowohl an den Weddingweiser als auch an die ersten beiden Einsender.

Wie ihr euch beteiligen könnt?

Im folgenden findet ihr die Ausschreibung Mein Wedding 2020:
Das pdf des Flyers könnt ihr hier (klick) von meinem privaten Blog herunterladen.

Der Mittelstreifen der Müllerstraße in Berlin Wedding / Mitte soll sich vom 15. August bis zum 4. Oktober 2020 durch 12 Kunstwerke in eine Freiluftgalerie verwandeln.
Grundlage der Ausstellung ist ein Kunstwettbewerb. Künstlerinnen und Künstler, Kitas, Schulen oder interessierte Hobbymalerinnen- und Fotografen werden aufgerufen, Kunstwerke zu gestalten, die sich mit dem Berliner Stadtteil Wedding auseinandersetzen oder Typisches aus dem Wedding aufgreifen. Dabei geht es darum, die ganze heutige Vielfalt des Stadtteils rund um die Müllerstraße abzubilden, aber auch historische Bezüge können thematisiert werden. Wichtig ist, dass in den Werken ein deutlicher Bezug zum Wedding erkennbar wird. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer müssen nicht im Wedding wohnen, sollten aber ihren Wohnsitz in Berlin haben.
12 Motive, die von einer Jury ausgewählt werden, werden in die Ausstellung aufgenommen. Für die drei besten Beiträge wird ein Preisgeld von 200, 100 und 50 Euro ausgelobt.
Die 12 ausgewählten Motive werden im Anschluss an die Vernissage als Plakate auf dem Grünstreifen der Müllerstraße ab Leopoldplatz stadtauswärts für sieben Wochen aufgestellt werden.
Gleichzeitig werden die Werke auf Postkarten veröffentlicht und in den Räumen der etwa 20 Unterstützer (Stadtteilbibliotheken, City Kino Wedding u.a.) kostenlos ausgelegt.

Wer kann sich bewerben?
Jede Berlinerin und jeder Berliner, es gibt keine Altersbeschränkung nach oben oder nach unten.

Preisgeld
1. Platz 200 Euro und als Standort vor der Schiller-Bibliothek
2. Platz 100 Euro und als Standort vor dem Rathaus Wedding
3. Platz 50 Euro und als Standort vor dem Cineplex Alhambra

Jede der 12 Preisträgerinnen / Preisträger bekommt von den ausgewählten Werken eine Kassette mit jeweils 10 Postkarten pro Motiv ausgehändigt.

Gibt es ein Thema?
Es muss ein deutlicher Bezug zum Berliner Bezirk Wedding erkennbar sein. Wo der Wedding beginnt und endet? Die Veranstalter beziehen sich auf die alte Bezirksgrenze Wedding, PLZ 65, d.h. der Gesundbrunnen gehört mit zum darzustellenden Bezirk. Die kleine Karte soll Aufschluss darüber geben.

Welche künstlerischen Techniken sind erlaubt?
Die Art der Gestaltung bleibt den Teilnehmenden überlassen. Ob fotografierte Street-Art, Bemalung mit Pinsel oder Stift, Collagentechnik oder Fotografie – alles ist möglich.

Wie groß muss die Arbeit sein?
Die tatsächliche Größe des Originals ist unerheblich.
Es kann eine kleinste Zeichnung oder ein Aquarell sein. Die Vergrößerung als Plakat wird von den Veranstaltern vorgenommen. Dazu ist es wichtig, dass ein hochaufgelöstes, scharfes digitales Foto des Kunstwerks (300dpi) eingereicht wird. Das Foto sollte Kleinbildformat besitzen. Das entspricht dem Verhältnis 2 zu 3 (Beispiel 24 x 36 cm). Es gibt in der Freiluftgalerie neun Quer- und drei Hochformate.

Jury
Dominique Hensel, Autorin der Weddinger Allgemeinen Zeitung
1 Person der internationalen Begegnungsstätte CFB
1 Meike Lander aus dem Kreis der ehrenamtlichen Unterstützer
1 Person Büro Jahn Mack und Partner (Gebietsbeauftragte der Senatsverwaltung für das Programm „Aktive Zentren Berlin“ in der Müllerstraße)
1 Person vom Bezirksamt Mitte

Form der Bewerbung
Die Bewerbung ist ausschließlich per E-Mail an die Projektgruppe Mein Wedding 2020 unter der E-Mail Adresse MeinWedding_2020@gmx.de möglich.
Als Betreff der E-Mail bitte „Mein Wedding 2020 Name Vorname“ angeben. Die Bilder bitte mit Name_Vorname_01 und Name_Vorname_02 benennen. Ersetzten Sie bitte Name und Vorname mit Ihren Daten.

Wie viele Arbeiten können eingereicht werden?
Es können maximal zwei Arbeiten pro Person eingereicht werden.

Wann ist der Abgabetermin?
Bis zum 15. Juni 2020 können die Arbeiten eingereicht werden.

Wer beantwortet weitere Fragen?
Fragen werden gerne per E-Mail unter MeinWedding_2020@gmx.de beantwortet.

Wichtig! Die Bildrechte an den ausgewählten Motiven müssen für die Dauer der Ausstellung und den Druck der Postkarten von den jeweiligen Künstlerinnen und Künstlern auf das Bezirksamt Mitte übertragen werden. Die Arbeiten dürfen unter Nennung der Verfasser, im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit des Aktiven Zentrum und Sarnierungsbebiet Müllerstrasse durch das Bezirksamt Mitte bzw. die Gebietsbeauftragte verwendet und veröffentlicht werden.

Hier seht ihr die Unterstützer des Projekts. Das Projekt wird im Auftrag des Bezirks Mitte realisiert.

Auf der Homepage von Mein Wedding 2020 findet ihr aktuelle Informationen https://meinwedding2020.home.blog/ .

 

Last but not least, das sind WIR, wir vom Organisationsteam:

 

v.l. Susanne Haun, Rolf Fischer, Renate Straetlin, Meike Lander
v.l. Susanne Haun, Rolf Fischer, Renate Straetlin, Meike Lander

 

Ausstellung · Salon

Ausstellung zum 23. Kunstsalon – Susanne Haun

 

Herzlichen Dank für die vielen Einsendungen eurer Bilder, die anläßlich des 23. Kunstsalons bei mir eingetroffen sind.

Der Kunstsalon findet am 17. Februar 2020 um 18:00 Uhr in meinen Atelierräumen, Groninger Str. 22, 13347 Berlin Wedding, Vorderhaus 4. Etage statt. Ihr seid herzlich eingeladen!

31 Bilder auf Zigarrenbrettchen liegen vor mir auf dem großen Tisch und wollen gut gehangen werden. Keine leichte Aufgabe!

Herzlichen Dank auch an Meike Lander, die mir heute beim Hängen geholfen hat.

Nachfolgend zeige ich die eingereichten Brettchen/Beteiligten der Ausstellung am 23. Kunstsalon.

 

Die Bilder auf Zigarrenkisten sind in beliebiger Reihenfolge angeordnet. Bei jedem erneuten Aufruf werden sie in einer neuen Reihenfolge angezeigt. Ich habe diejenigen verlinkt, die mir ihre Internetpräsenz mitgeteilt haben. Sollten mir weitere Teilnehmerinnen / Teilnehmer den eigenen Link senden, nehme ich diesen gerne auf.

Wenn ihr die Bilder vollständig sehen wollt, dann einfach darauf klicken, eine Galerieansicht öffnet sich.

 

 

 

Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Ausstellung des 23. Kunstsalons

Agnes, die Leinwandartistin, Berlin (2), (siehe hier)

Wolfgang Bergt, Rostock (2), (siehe hier)

Isabella Boenisch, Berlin

Maike Dorn, Bad Soden-Salmünster

Stefanie Frank, Rauchende I + II, Koblenz (2), (siehe hier)

Constanze Freund, Gießen (2)

Roswitha Geisler, Blues, Wermelskirchen, (siehe hier)

Claudia Jahnke, Sammlerin, Der Raucher gemalt vom Großvater ihrer Tante, Berlin

Meike Lander, Berlin

Kerstin Mempel, Nordlicht I + II, Kiel (2), (siehe hier)

Katrin Merle, Die Bändigung, Berlin, (siehe hier)

Verena Ortelli, Berlin, (siehe hier)

Edelgard Rebig, 30 Jahre Mauerfall, Berlin

Elke Teggatz, Magdeburg

Ralf Thorn, Rauchschwalbe, Mainz

Tom, Komoran Blog, Berlin, (siehe hier)

Doreen Trittel, Aschenputtel, Berlin, (siehe hier)

Carsten Wieland, Essen (2), (siehe hier)

Gudrum Wilhelm, Berlin (2), (siehe hier)

Bibi Zuther, Danach, Berlin, (siehe hier)

Friedrich F. Zuther, Traumflieger, Berlin, (siehe hier)

Ausstellung · Tiere · Zeichnung

Zigarrenbrettchen Kunst – Ich, der Widder – Zeichnung von Susanne Haun

 

Selbstbildniss als Widder, 22 x 15 cm, Tusche und Acryl auf Zigarrenbrettchen, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst Bonn 2020
Selbstbildniss als Widder, 22 x 15 cm, Tusche und Acryl auf Zigarrenbrettchen, Zeichnung von Susanne Haun (c) VG Bild-Kunst Bonn 2020

 

Langsam trudeln die Zigarrenbrettchen für die Salon Ausstellung (siehe hier) am 18. Februar 2020 bei mir ein.

Ich bin begeistert über die Vielfalt der Arbeiten, die mich zum Beispiel aus Mainz, Rostock, Koblenz und Berlin erreichten.

Gerne könnt ihr weiterhin Arbeiten senden. Siehe hier die Ausschreibung (Link). Alles, was mich bis zum 15. Februar erreicht, kann ich noch berücksichtigen.

Rosie Geisler hat einen Bluesmusiker auf ihrem Zigarrenbrettchen festgehalten (siehe hier) während Carsten Wieland (siehe hier) ein Schiff in stürmischer See und ein Haus, das mich an den Film Psycho erinnert, festhielt.

Als aller erstes Brettchen erreicht mich ein abstraktes Motiv von Tom aus Berlin, der vielen von euch vom Blog kormoranflug (siehe hier) bekannt ist.

Mein Gast Frank Koebsch bereitet sich besonders auf den Salon vor, wie ihr unter anderem an diesem Beitrag (siehe hier) in seinem Blog erfahrt.

Auch ich zeichne weiterhin auf Zigarrenbrettchen. Die heute gezeigte Arbeit meines roten Widders ist ein Selbstportrait ;-).

 

 

Aquarell · Ausstellung · Salon

Einladung zum 23. Kunstsalon im Atelier Susanne Haun – mit dem Aquarellisten Frank Koebsch

 

Liebe Freundinnen und Freunde meines KunstSalons!

Der 23. KunstSalon am Dienstag findet am 18. Februar 2020 um 18 Uhr in meinen Atelierräumen in der Groninger Str. 22, 13347 Berlin statt.

Als Gast freue ich mich Frank Koebsch, der 2011 sein Hobby zum Beruf machte und seither als Künstler und Kurator arbeitet. Er organisiert Aquarellkurse, Malreisen und das Plein Air Festival „Malen an der Ostsee„.

 

Franks neustes Projekt führte ihn auf die Spuren von Carl Malchin und Spitzweg. In Zusammenarbeit mit dem Staatlichen Museum in Schwerin, das bis zum 5. Januar 2020 noch Carl Malchins Gemälde ausstellte, zeigte er in Workshops den Interessierten, wie auf Zigarrenkisten aquarelliert werden kann. Malchins Ölskizzen, die er als Vorlage für seine großen Gemälde verwendete, entstanden auf diesem ungewöhnlichen Material. Malchin (1838 – 1923) wird vom Museum als Begründer der mecklenburgischen Landschaftsmalerei gesehen. Kein anderer Künstler dieser Zeit skizzierte und malte die Natur Mecklenburgs so intensiv wie Malchin, der seiner Heimat Schwerin damit die Möglichkeit gibt, Einblicke ins vorletzte Jahrhundert zu werfen.

Frank wird beim Salon über dieses Projekt berichten und unseren Gästen zeigen, wie aus einer Zigarrenkiste ein besonderer Untergrund zum Aquarellieren, Zeichnen und Malen entstehen kann.

 

Das Aquarell - Rostocker Nikolaikirche - auf einem Zigarrenkistenbrett (c) Frank Koebsch
Frank Koebsch, Rostocker Nikolaikirsche, Aquarell auf Zigarrenkistenbrettchen, 2019, 14,8 x 22,5 cm (c) Frank Koebsch

 

Für den Galerieraum haben Frank und ich uns etwas besonders ausgedacht. Natürlich seht ihr Franks und meine Arbeiten auf Zigarrenkistenbrettchen.

Wir würden aber auch gerne eure Arbeiten sehen.

Natürlich nur, wenn ihr möchtet. Ihr könnt selbstverständlich auch ohne eine Arbeit von euch zum Salon kommen.

 Wir sind gespannt auf eure Motive auf Zigarrenkistenbrettchen und stellen eure Arbeiten zusammen mit unserem im Galerieraum des Kunstraums Susanne Haun aus.

Wie eure Arbeiten zu uns kommen, erfahrt ihr auf der letzten Seite der Einladung.

Wir freuen uns, Euch und eure Kunstwerke begrüßen zu dürfen.

 

23. KunstSalon am Dienstag bei Susanne Haun am

18. Februar 2019 um 18 Uhr

Groninger Str. 22, 13347 Berlin

info@susannehaun.de T: 030 43 00 45 72, M: 0177 232 80 70

www.susannehaun.com

Tram M13, M50 Osramhöfe, U6 Seestraße, Leopoldplatz, U9 Nauener Platz

 

 

 

Programm

Begrüßung

Aquarelle auf Zigarrenkisten

Die Besonderheit der Dachgeschoßstube in der Kunst

Ausstellung: Gedanken auf Zigarrenkistenbrettchen

Diskussion

 

Ausschreibung

Wir suchen eure Kunst auf Zigarrenkistenbrettchen!

Die Zigarrenkistenbrettchen werden zum 23. KunstSalon am Dienstag am 18. Februar 2020 ab 18 Uhr in den Atelierräumen von Susanne Haun in der Groninger Str. 22, 13347 Berlin ausgestellt.

 

Wer kann sich bewerben?

Jede und Jeder, der gerne kreativ arbeitet, es gibt keine Altersbeschränkung nach oben oder nach unten.

Gibt es ein Thema?

Die künstlerische Arbeit muss auf einem Zigarrenkistenbrettchen gestaltet sein. Das Thema ist jeder Teilnehmerin, jedem Teilnehmer selber überlassen.

Welche künstlerischen Techniken sind erlaubt?

Die Art der Gestaltung bleibt den Teilnehmenden überlassen. Ob Bemalung mit Pinsel oder Stift, Collagentechnik, Öl, Aquarell, Zeichnung – alles ist möglich.

Rahmung?

Die Arbeit soll mit einem Kleber (siehe Bild) zum Aufhängen

ausgestattet sein. Bitte keine gerahmten Arbeiten einreichen!

Form der Bewerbung

Die Originale sollten bis zum 10. Februar 2020 per Post an Susanne Haun, Groninger Str. 22, 13347 Berlin gesendet werden. Bitte den Brief ausreichend frankieren und einen ausreichend frankierten Rückumschlag dabei legen, da die Arbeiten ansonsten nicht zurückgesendet werden. Bitte beschriftet die Arbeiten auf der Rückseite mit eurem Namen! Berlinerinnen und Berliner können nach Vereinbarung ihre Arbeiten persönlich einliefern.

Wie viele Arbeiten können eingereicht werden?

Es können maximal zwei Arbeiten pro Person eingereicht werden. Alle Arbeiten werden den Gästen pro Stück für 125 Euro angeboten. 90 % des Erlöses verbleibt bei der jeweiligen Künstlerin / Künstler. Die restlichen 10 % kommen in die Aufwandskasse des KunstSalons.

Wann ist der Abgabetermin?

Bis zum 10. Februar 2020 können die Arbeiten eingereicht werden.

Wer beantwortet weitere Fragen?

Bei Fragen, die die Bewerbung, Ausstellung oder den Salon betreffen wendet euch bitte an:

Susanne Haun
M: info@susannehaun.de
T: 0177 232 80 70

Frank Koebsch
M: Frank.koebsch@t-online.de
T: 01523 402 83 72

 

Ausstellung · Zeichnung

Gemeinsam Zeichnen – Susanne Haun – Kirsten Klöckner – Heike Sackmann – Stefan Weber

 

Tischplatte - Gemeinschaftswerk - Dialoge (c) Foto Kirsten Kloeckner
Tischplatte – Gemeinschaftswerk – Dialoge (c) Foto Kirsten Kloeckner

 

Es ist schon wieder einige Tage her, da zeichnete ich mit Kirsten Klöckner, Heike Sackmann  und Stefan Weber gemeinsam in Kirstens Atelier in Berlin Tiergarten.

Die Aktion wurde von Heike Sackmann (siehe hier) geplant und vor Ort organisiert. Gemeinsam Zeichnen hieß tatsächlich, dass wir alle vier auf einem Blatt zeichnete.

Es hat sehr viel Spaß gemacht. Heike hatte Zeichenblätter der Größe 30 x 40 cm gekauft. Jeder nahm sich ein Blatt und begann eine Zeichnung und die Zeichnungen rotierten dann, so dass zum Schluss jeder an der fertigen Zeichnung mitgewirkt hat. Auf der Rückseite sind die Arbeiten in der Reihenfolge, in der die jeweilige Künstlerin / Künstler das Blatt bearbeitet hat, signiert.

Am ersten Tag der Aktion zeichneten wir, am zweiten Tag luden wir Gäste ein, die dann ebenfalls zeichneten. Ein gelungener Austausch!

Heike berichtete schon auf dem von ihr geführten Blog Projektblog Graphic Art Collab (siehe hier).

Ich möchte euch einen fotografischen Überblick über die Aktion geben:

 

 

Als P.S. möchte ich noch darauf hinweisen, dass Kirsten Klöckner mit ihren Wunschbildern (siehe hier) im Herbst 2020 bei mir im Salon zu Gast sein wird.

 

Bei Kirsten Kloeckner im Atelier, im Hintergrund ihre Wunschbilder (c) Foto von Susanne Haun
Bei Kirsten Kloeckner im Atelier, im Hintergrund ihre Wunschbilder (c) Foto von Susanne Haun