Susanne Haun

Pressemitteilung Ausstellung – Event – Querbrüche 13 – Susanne Haun und Gabriele D.R.Guenther

Posted in Ausstellung, Kunstzentrum Tegel Süd by Susanne Haun on 21. September 2017

Einladung Ausstellung Querbrüche Susanne Haun und Gabriele Guenther

 Ausstellung Event Präsentation

Q U E R B R Ü C H E

Objekte und Zeichnungen von Gabriele D.R. Guenther und Susanne Haun

Musik von Achim Kaufmann und Frank Gratkowski

Filmvorführung von Anna-Maria Weber – AugenZeugeKunst

13. – 15. Oktober 2017

Kunstzentrum Tegel-Süd in den Galerieräumen im 1. Obergeschoss

in der Neheimer Str. 54 – 60 in 13507 Berlin (Reinickendorf)

 Der Eintritt ist frei.

Öffnungszeiten
Fr. 19.00 – 21.00 Uhr, Sa.11.00 – 19.00 Uhr, So. 11.00 – 17.00 Uhr

Anfahrt
Bahnverbindung: U6 Richtung Tegel bis Holzhauser Straße, ca. 10 Min. Fußweg.
Busverbindung: 133 und X33 bis Kamener Weg, ca. 5 Min. Fußweg.
Parkmöglichkeiten sind vorhanden.

Programm

Freitag, den 13.10.2017

19 Uhr Eröffnung

20 Uhr Musikperformance: Loitering & Everything In Between
Musik: Achim Kaufmann
Lyrik: Gabriele D.R. Guenther

Samstag, den 14.10.2017

19 Uhr Filmvorführung
Dokumentarfilme von AugenZeugeKunst
Anna-Maria Weber

Sonntag, den 15.10.2017

11 Uhr Kunstgeschichte nahegebracht von Susanne Haun:

Gericaults Floß der Medusa: Der anhaltende Skandal um die Darstellung des Morbiden

Als der französische Romantiker Théodore Gericault 1819 sein 4,91 x 7,16 Meter großes Gemälde, Das Floß der Medusa, im Salon in Paris zeigte, löste er damit einen Skandal aus. Susanne Haun stellt Geriaults Gemälde vor und skizziert kurz die Ereignisse, die zum Skandal führten. Gerne kann im Anschluss an den Vortrag über Kunstskandale damals und heute diskutiert.

ab 14 Uhr Musikalische Darbietung
Frank Gratkowski, (Saxophon, Klarinette)
Achim Kaufmann (Synth, Sounds)

Künstlerinnen

Gabriele D.R.Guenther (c) Gabriele D.R.Guenther

Gabriele D.R.Guenther (c) Gabriele D.R.Guenther

Gabriele D.R. Guenther, geboren und aufgewachsen in Japan, studierte Anglistik, Germanistik, Romanistik und Creative Writing an der University of Toronto und am Banff Centre for the Arts (Kanada), sowie Japanologie am Japan Foundation in Köln. Von 1989 bis 1996 arbeitete sie neben ihrer Tätigkeit als Künstlerin auch als Übersetzerin/Lektorin bei der Deutschen Welle (Köln), danach in Amsterdam im Bereich Filmuntertitelung. Ihre Lyrik wurde in vielen Literaturzeitschriften in den USA, Kanada und Großbritannien veröffentlicht und preisgekrönt. Ihr erster Lyrikband This Could Be You Composing Me erschien im Oktober 2016, ihr zweiter wird voraussichtlich 2017 veröffentlicht. Als Performerin ihrer Gedichte arbeitet sie mit renommierten Musikern zusammen, zuletzt 2016 mit SKEIN Extended beim Berliner JazzFest. Ihre Bilder sind als Artwork auf verschiedenen CD- und Buchcovern zu sehen. Bald folgt eine CD mit Lyrik und Musik mit dem Pianisten Achim Kaufmann. 2009 übersiedelte sie von Amsterdam nach Berlin. In ihrem Atelier im Wedding veranstaltet sie zudem ab und zu Konzertabend.

www.gdrguenther.com   und  www.trokaan.org

Zeichnerin Susanne Haun bei der Arbeit (c) dokumentiert von Anna-Maria Weber

Zeichnerin Susanne Haun bei der Arbeit (c) dokumentiert von Anna-Maria Weber

Susanne Haun studierte Kunstgeschichte und Philosophie an der Freien Universität Berlin. Seit 2002 ist sie als Bildende Künstlerin und Autorin in Berlin aktiv. Von 1993-2005 arbeitete sie als Systemanalytikerin und Entwicklerin für verschiedene ARD Sendeanstalten. Als Autorin veröffentlicht sie seit März 2009 täglich Beiträge zur eigenen Kunst und Kunstgeschichte in ihrem Blog http://www.susannehaun.com und interagiert dort sowie auf weiteren Social Media Plattformen mit über 12.000 Follower. Zudem unterhält Susanne Haun einen Kunstsalon in ihrem Atelier. Hier werden regelmäßig aktuelle Themen zur Kunst von geladenen Gästen referiert und diskutiert. Ferner publiziert sie seit 2010 künstlerische Fachbücher im Edition Michael Fischer Verlag. Im April 2016 ist dort ihr fünftes Buch „Die Farbe in der Zeichnung“ erschienen. Im aktuellen Jahr 2017 ist im Eichhörnchenverlag das Bilderbuch „Landtiere“ mit ihren Collagen erschienen.

www.susannehaun.de

Die Musiker

Achim Kaufmann (c) Achim Kaufmann

Achim Kaufmann (c) Achim Kaufmann

Achim Kaufmann ist ein in Berlin lebender Pianist, Komponist und Klangforscher.

Seine Musik speist aus sich ganz unterschiedlichen Quellen – ausgehend von Jazz und zeitgenössischer Kammermusik, mit Einflüssen von Experimental Rock, Musik anderer Kulturen bis hin zu Umweltgeräuschen.

Nachdem Kaufmann sein Musikstudium (Konzertexamen ‘91) in Köln abgeschlossen hatte, lebte er von 1996 bis 2009 in Amsterdam, seither in Berlin.

Langjährige Zusammenarbeit verbindet ihn u.a. mit Frank Gratkowski und Wilbert de Joode (Trio und SKEIN), Michael Moore (gueuledeloup quartet, trio kamosc, Duo Kaufmann/Moore) sowie mit Robert Landfermann und Christian Lillinger (grünen, Lillingers Grund).

Außerdem spielte er mit Han Bennink, George Lewis, Paul Lovens, Mark Dresser, Jim Black (trio kyrill), Tobias Delius, Fay Victor, Okkyung Lee, Richard Barrett, Gerry Hemingway, Axel Dörner, Shelley Hirsch, Tony Buck, Kazuhisa Uchihashi, Tomász Stanko u.v.a.

Tourneen u.a. in Kanada, den USA, Japan, Russland, überall in Europa. Namhafte Festivals:

Jazz Fest Berlin, Musiktriennale Köln, Music Unlimited Wels (A), Earshot Seattle, Umbrella Festival Chicago, Vancouver Jazz Festival, Ring Ring Festival Belgrad, Stanser Musiktage (CH) u.v.a.

Rund 30 CDs unter eigenem Namen; SWR-Jazzpreis 2001.

2015 wurde ihm im Rahmen des Jazzfests Berlin der Albert-Mangelsdorff-Preis verliehen.

Mit der Lyrikerin und bildenden Künstlerin Gabriele Guenther arbeitet er seit ca. 20 Jahren in verschiedenen Text-und-Musik-Projekten zusammen.

„Achim Kaufmann gehört seit vielen Jahren zu den an- und aufregendsten Persönlichkeiten der europäischen Jazz- und Improvisationsszene. Seine Musik zeugt von harmonischer Feinsinnigkeit und strukturellem Tiefgang; als brillanter Pianist und Komponist hat er über die reflektierte Auseinandersetzung mit der Tradition zu einer nuancierten, jetzt-zeitigen Klangsprache gefunden, in der Poesie, Energie und Abstraktion gleichermaßen präsent sind.“

Julia Neupert, SWR – Pressetext zum Albert-Mangelsdorff-Preis 2015

achimkaufmann.com

Frank Gratkowski (c) Foto von Frank Gratkowski

Frank Gratkowski (c) Foto von Frank Gratkowski

Frank Gratkowski ist ein in Berlin lebender freischaffender Saxofonist, Klarinettist, Flötist, Improvisator und Komponist.

SWR Jazz Preisträger 2005

Er studierte an der Hochschule für Musik und Tanz Köln, an welcher er seit über 20 Jahren unterrichtet.

Frank Gratkowski veröffentlichte mehr als 30 CDs unter seinem Namen und ist auf vielen weiteren als „sideman“ zu hören.

Seine musikalische Spannbreite ist sehr vielschichtig und beinhaltet u.A. experimentelle Musik, Jazz, improvisierte Musik, Neue Musik, Rock und Elektronische Musik.

Er konzertiert weltweit von Solo bis Orchestermusik und komponiert für verschiedene Ensembles, in letzter Zeit mit einem Fokus auf Mikrotonalität.

 

Seine Hauptprojekte sind zur Zeit:

„Artikulationen“ (Solomusik für Saxophon und Klarinetten)
„Artikularionen E“ (Solomusik für Saxophon und 8 Kanal Live Elektronik)
„Z-Country Paradise“ (mit Jelena Kujic – Stimme, Kalle Kalima – Gitarre, Oliver Portal – E-Bass, Christian Marien – Schlagzeug)
„Frank Gratkowski Quartet“ (mit Wolter Wierbos – Posaune, Dieter Manderscheid – Kontrabass und Gerry Hemingway – Schlagzeug)
„Instant Songs“ (Duo mit dem Posaunisten – Sebi Tramontana)
Trio „Kaufmann/Gratkowski/DeJoode“ (mit Achim Kaufmann – Klavier, Wilbert DeJoode – Bass) auch plus Tony Buck, Okkyung Lee and Richard Barret als SKEIN.
„Fo[u]r Alto“ (Mikrotonale Musik für 4 Altsaxophone)

www.gratkowski.com

Die Dokumentarfilmerin

Dokumentarin AugenZeugeKunst Anna-Maria Weber (c) Foto von Susanne Haun

Dokumentarin AugenZeugeKunst Anna-Maria Weber (c) Foto von Susanne Haun

Anna-Maria Weber von AugenZeugeKunst  dokumentiert, präsentiert und profiliert Kunst und Kreativwirtschaft auf Video und zeichnet sich durch kunstspezifische Fachkompetenz aus. Ausgehend von Ihrer Idee und Ihren Vorstellungen bietet AugenZeugeKunst den gesamten Prozess von der Planung, Recherche und Konzeption über die Dreharbeiten, Interviews, Bild- und Tonschnitt, Mastering bis zur Konfektionierung und Veröffentlichung aus einer Hand an.

Anna-Maria Weber von AugenZeugeKunst wird uns aus ihrem Fundus Filme zeigen und mit den Gästen über die gezeigten Filme in Bezug auf ihre Entstehung diskutieren. Wie lang darf ein Imagefilm sein? Was sollte von der eigenen Arbeit gezeigt werden? Wie komprimiert der Künstler*in seine Aussagen auf so wenig wie möglich jedoch so viel wie nötig?

www.augenzeugekunst.de

Die Ausstellung

Querbrüche sind für Haun Ausstellungsparcours, die gebrochen vom Betrachter durchschritten werden; hier hängt eine Leinwand im Raum, dort steht ein kleines Glasgehäuse auf einem Sockel und der Beamer zeigt bewegte Zeichnungen an der Wand. Der Besucher entscheidet und vervollständigt mit seiner Betrachtungsart und seinem Weg durch die Ausstellung die Werke Hauns. Ihre Arbeiten sind narrativ, sie will Geschichten vom Leben erzählen, die Themen aufgreifen, die uns täglich begegnen, sei es beim Spaziergang durch Stadt und Land, in der Literatur auf dem Nachtisch oder am Frühstückstisch.

Guenthers Objekte, oft aus Recyclingmaterialien, verändern Formen und Inhalte. Sie verleiht ihren Skulpturen »mit eigener Interpretation und einem Materialmix besonderen Glanz« (Antipoden 2012, Galerie Wedding). Die Objekte entwickeln dadurch eine neue Plastizität, einen Perspektivwechsel. »Querbrüche« bedeutet für sie, die Grenzen selbst zu beherrschen, zu bestimmen und dann zu brechen auf verschiedenen Sinnesebenen, um Raum zum Nachdenken und der Besinnung zu verschaffen

Der Veranstaltungsort

Das Kunstzentrum Tegel-Süd wurde im Mai 2001 im ehemaligen Verwaltungsgebäude der Rheinmetall AG gegründet. Damals zogen die ersten Künstler in das durch kriegsbedingte Schäden und diverse Zwischennutzungen heruntergekommene Gebäude. Vom Bundesvermögensamt wurde es später verkauft und vom neuen Eigentümer ateliergerecht saniert. So entstand die Grundlage für ein allen offenstehendes Atelierhaus, in welchem heute circa 60 Künstler verschiedener Metiers mit unterschiedlichen Ansprüchen arbeiten. Das unter Denkmalschutz stehende Gebäude wird heute mit Unterstützung der Künstler von der Verwaltung Berliner Grundstücke im Auftrag des Eigentümers gepflegt und verwaltet. (Quelle: http://www.kunstzentrum-berlin-tegel.de/index.html, 18.9.17, 17:30 Uhr)

Die Galerieräume in der ersten Etage des Künstlers stehen auch externen Künstlern zur Verfügung. Gabriele D.R. Guenther, Susanne Haun und Freunde bespielen im Rahmen ihrer Ausstellung Querbrüche die Lokation vom 13. – 15. Oktober 2017.

Für weitere Anfragen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.

Susanne Haun:
Tel. 030 43 00 45 72
Mobil 0177 232 80 70
info@susannehaun.de
http://www.susannehaun.de

Gabriele D.R. Guenther:
Tel. 0157 8189 2103
gdrguenther@online.de
http://www.gdrguenther.com

 

 

 

Einladung zur Ausstellung Querbrüche – Susanne Haun und Gabriele D.R. Guenther

Posted in Ausstellung, Ausstellungstip, Kunstzentrum Tegel Süd by Susanne Haun on 29. August 2017

 

Gabriele D.R. Guenther und ich laden euch herzlich zu unserer Wochenendausstellung „Querbrüche“ vom 13. – 15. Oktober 2017 im Kunstzentrum Tegel-Süd in den Galerieräumen im 1. Obergeschoss in der Neheimer Str. 54 – 60 in 13507 Berlin ein.

 

Die Einladung der Ausstellung Querbrueche – Susanne Haun und Gabriele D.R. Guenther kann hier heruntergeladen werden.

Veranstaltungen / Programm

Freitag, den 13.10.2017

19 Uhr Eröffnung

20 Uhr Musikperformance: Loitering and Everything In Between
Musik: Achim Kaufmann
Lyrik: Gabriele D.R. Guenther

Samstag, den 14.10.2017

19 Uhr Filmvorführung
Dokumentarfilme von AugenZeugeKunst
Anna-Maria Weber

Sonntag, den 15.10.2017

11 Uhr Vortrag
Gericaults Floß der Medusa: Der anhaltende
Skandal um die Darstellung des Morbiden
Susanne Haun

14:30 Uhr
Frank Gratkowski
Saxophon, Klarinette
Achim Kaufmann
Synth

15 Uhr Finissage

 

Wochenendausstellung „Querbrüche“

Susanne Haun und Gabriele D.R. Günther

Kunstzentrum Tegel-Süd in den Galerieräumen im 1. Obergeschoss in der Neheimer Str. 54 – 60 in 13507 Berlin

Anfahrt
Bahnverbindung: U6 Richtung Tegel bis Holzhauser Straße, ca. 10 Min. Fußweg.
Busverbindung: 133 und X33 bis Kamener Weg, ca. 5 Min. Fußweg.
Parkmöglichkeiten sind vorhanden.

13. – 15. Oktober 2017

Öffnungszeiten
Fr. 19.00 – 21.00 Uhr
Sa.11.00 – 19.00 Uhr
So. 11.00 – 17.00 Uhr

 

Einladung Ausstellung Querbrüche Susanne Haun und Gabriele Guenther Außen

 

Einladung Ausstellung Querbrüche Susanne Haun und Gabriele Guenther Innen

 

Blauweiße Eiswelten im Kulturbahnhof Nettersheim – Ausstellungseröffnung – Bericht von Susanne Haun

Posted in Ausstellung, KuBa Kulturbahnhof Nettersheim by Susanne Haun on 21. August 2017

 

Eine Stunde vor Ausstellungseröffnung fanden wir vier Künstler, Dirk Fiege, Roswitha Mecke, Sabine Jacobs und Susanne Haun uns im Kulturbahnhof Nettersheim ein. Eva, eigentlich Evamaria Blaeser-Ridderbecks, unsere Kuratorin erwartete uns schon. Eva hat uns sehr gut betreut, beim Hängen hatte sie alle künstlerischen Positionen im Blick und ordnete die Werke so an, dass jeder gut vertreten war. Nicht einfach bei der Menge an Arbeiten und den Hänge-Vorstellungen, die jeder einzelne im Kopf hatte.

 

 

Eva begrüßte unsere ca. 50 Ausstellungsbesucher und stellte uns vor. In diesem Augenblick legte sich bei mir langsam die Aufregung und ich wurde ruhiger. Nach dem Sound-Design von Figen Aksoy kam mein Part an die Reihe: ich las die Legende der Inuit von Sedna, Herrscherin der Meere, vor. Die Geschichte ist brutal, unter anderem hakt der Vater seiner Tochter Sedna die Finger Stück für Stück ab und aus den ins Meer fallenden Fingerstücken entstanden Walrösser, Robben und Wale. Aber ist die Eiswelt der Inuit nicht auch brutal? Die Menschen dort leben bei eisiger Kälte in einem relativ unwirklichen und unwirtschaftlichen Land. Ingrid von Stift und Schrift (siehe hier) berichtete über diesen Part der Ausstellungseröffnung. Ich freue mich sehr, dass ich Ingrid endlich einmal persönlich kennengelernt habe. Beim Lesen ihres Blogs werde ich nun immer ihr Gesicht vor mir sehen.

Generell habe ich mich über die vielen Besucher gefreut, die unserer Einladung gefolgt sind. Es entwickelten sich viele Gespräche und nach einer Pause las uns Martin Häusler seine Reiseerfahrungen am Glacier-Gletscher in Patagonien vor (siehe hier).

Wir haben vor, die Eiswelten als Wanderausstellung zu konzipieren und jeder von uns vier sucht nun neue Ausstellungsorte. Im März werden wir zu diesem Thema einen Salon bei mir gestalten. Darauf freue ich mich schon und es entstehen bereits Ideen dazu in meinem Kopf.

 

 

Pressetext und Hängen der Ausstellung Eiswelten im Kulturbahnhof Nettersheim – Susanne Haun

Posted in Ausstellung, KuBa Kulturbahnhof Nettersheim, Projekt EISIG - EISWELTEN, Zeichnung by Susanne Haun on 18. August 2017

 

Hängen der Ausstellung Eiswelten im KuBa - Kulturbahnhof Nettersheim (c) Foto von M.Fanke

Hängen der Ausstellung Eiswelten im KuBa – Kulturbahnhof Nettersheim (c) Foto von M.Fanke

 

Heute haben wir die Ausstellung Eiswelten im Kulturbahnhof Nettersheim gehängt. Vier Positionen zu hängen ist keine leichte Aufgabe und erfordert von jedem der beteiligten Künstler*innen ein Geben und Nehmen, um ein gutes Gesamtergebnis zu erreichen. Oft sind die Künster*innen beim Hängen nicht vor Ort und die Kurator*in entscheidet über die Anordnung im Raum.

Die Eröffnung der Ausstellung ist am Sonntag, dem 20. August 2017, um 15:00 Uhr. Ihr seid alle Herzlich eingeladen.

 

 

Schon vor einiger Zeit bloggte Roswitha Mecke (siehe hier) die Pressemitteilung zu unserer Ausstellung Eiswelten im Kulturbahnhof Nettersheim.

Pressetext zur Ausstellung „Eiswelten“ im Kulturbahnhof in Nettersheim

Vom Sonntag, dem 20. August, bis zum 24. September 2017 zeigt der Kulturbahnhof in Nettersheim eine neue Ausstellung. Vier Künstler.Innen – vier unterschiedliche Annährungen an das Thema „Eiswelten“.
Die Zeichnungen und Radierungen der Berliner Künstlerin Susanne Haun führen in die Welt der Mythen der nordamerikanischen Inuit, Roswitha Meckes Fotografien in die Welt der schroffen Eisberge und Gletscherlandschaften Patagoniens. Dirk Fiege formt Objekte aus weißem, eiskaltem Marmor; im Kontrast zum schweren Marmor stehen die zarten, grünblauen Gebilde aus Papier und Draht von Sabine Jacobs.
Zur eiskalten Atmosphäre trägt eine Klanginstallation von Figen Aksoy bei – Töne, die für unsere Ohren ungewohnt sein mögen, aber atmosphärisch-spannend klingen.
Geografisch bewegen sich die Künstler zwischen Arktis und Antarktis, in ihrer Unberührtheit faszinierende, aber gerade heutzutage gefährdete Regionen.
Zur Vernissage wird Susanne Haun Texte aus der Inuit-Mythologie vortragen, die einen Einblick in diese uns sehr fremdartig anmutende Vorstellungswelt gewähren. Ganz anders die Eindrücke, von denen Martin Haeusler berichten wird, Eindrücke von einem Ausflug zu den Gletschern Patagoniens, von einer Schiffstour auf dem Lago Argentino. Dazu die Klanginstallation von Figen Aksoy, die bei der Vernissage ihre „Uraufführung“ erleben wird.

 

 

Ausstellung im Kulturbahnhof in Nettersheim
Sonntag, 20. August bis Sonntag, 24. September 2017
Dirk Fliege . Susanne Haun . Sabine Jacobs . Roswitha Mecke

Begrüßung: Evamaria Blaeser-Ridderbecks
Lesungen: Susanne Haun und Martin Haeusler
Sounddesign: Figen Aksoy
Öffnungszeiten: Sa und So von 11 bis 18 Uhr
Kulturbahnhof Nettersheim  Bahnhofstraße 14  53947 Nettersheim  www.kuba-nettersheim.info www.facebook.com/Kulturbahnhof.Nettersheim

Das, was ich nicht sehe – aus der Mythologie der Inuit – Zeichnungen von Susanne Haun

Posted in Ausstellung, KuBa Kulturbahnhof Nettersheim, Projekt EISIG - EISWELTEN, Zeichnung by Susanne Haun on 28. Juli 2017

 

Wie spricht man Qikiqtarjuaq, eine Insel der Inuit und Uinigumasuittuq, (übersetzt: die keinen Mann haben will aus)?

Während der Ausstellungseröffnung Eiswelten im Kulturbahnhof Nettersheim (siehe hier)  werde ich die Geschichte „Sedna, Herrscherin über die Meerestiere“ lesen, die Schöpfungsgeschichte der Inuit aus dem Buch von Ansgar Walk, Wie Sonne und Mond an den Himmel kamen, Mythen und Legenden der Inuit.

 

Eiswelten - Fulmur und der Vater (c) Zeichnung von Susanne Haun

Eiswelten – Fulmur und der Vater (c) Zeichnung von Susanne Haun

 

9 Minuten dauert die Lesung, vielleicht 20 mit Vor- und Nachwort. Natürlich lese ich mich vorher ein – nur so kann ich auch eine genaue Zeitangabe der Lesung geben. Wie meine Referate für die Uni, nehme ich den Text mit der App Sprachmemos auf meinem iPhone auf, um zu hören, wo ich Pausen und Akzente setzen muss. Die Pausen sind das wichtigste, denn ohne Pause wird ein Text mitunter unverständlich. Der Hörer muss Gelegenheit zum Verarbeiten des Gehörten haben.

Beim Einlesen entstanden weitere Zeichnungen in meinem Büchlein für arktische Mythen. In einer setze ich der Sedna die Eva mit Sinnflut aus dem christlichen Schöpermythus entgegen. Natürlich weiss ich, dass Eva und die Sinnflut zwei getrennte Geschichten sind.

Diese Zeichnungen beschreiben das, was ich nicht mit meinen Augen sehe, sondern was ich im Inneren zu den Mythen finde.

 

 

 

 

_____________________________
Quelle: Walk, Ansgar. Wie Sonne und Mond an den Himmel kamen, Mythen und Legenden der Inuit, Bielefeld 2003, S. 49 – 58.

Einladung zur Ausstellung „Eiswelten“ im kuba – Kulturbahnhof Nettersheim

Posted in Ausstellung, KuBa Kulturbahnhof Nettersheim, Projekt EISIG - EISWELTEN, Zeichnung by Susanne Haun on 26. Juli 2017

 

Ich möchte euch und eure Freunde herzlich am Sonntag dem 20. August um 15 Uhr zur Ausstellung Eiswelten im Kulturbahnhof in Nettersheim einladen.

Der folgende Link (Klick) führt euch zum Katalog der Ausstellung, der in kleinen Auflage von 50 Exemplaren erschienen ist.

 

Einladung Ausstellung Eiswelten Kulturbahnhof Nettersheim Susanne Haun Roswitha Mecke Dirk Fliege Sabine Jacobs

 

Ausstellung im Kulturbahnhof in Nettersheim
Sonntag, 20. August bis Sonntag, 24. September 2017
Dirk Fliege . Susanne Haun . Sabine Jacobs . Roswitha Mecke

Begrüßung: Evamaria Blaeser-Ridderbecks
Lesungen: Susanne Haun und Martin Haeusler
Sounddesign: Figen Aksoy
Öffnungszeiten: Sa und So von 11 bis 18 Uhr
Kulturbahnhof Nettersheim  Bahnhofstraße 14  53947 Nettersheim  www.kuba-nettersheim.info www.facebook.com/Kulturbahnhof.Nettersheim

 

Mehr über das Projekt könnt ihr in meiner Blog-Kategorie Eisig – Eiswelten (siehe hier) lesen.

 

Kunst im Rathaus – 25 Jahre Kulturverein Mittelahr

Posted in Ausstellung by Susanne Haun on 22. Juni 2017

 

Im Rathaus Altenahr wird dieses Jahr mit einer Ausstellung das 25jährige Bestehen des Kulturvereins Mittelahr gefeiert.

Dazu hat Angelika Furth (siehe hier), die Vorsitzende des Kulturvereins, Künstler*innen eingeladen, die sich in der Vergangenheit schon unter der Federführung des Kulturvereins präsentiert haben, eine Arbeit im Rathaus zu zeigen. Ich habe den Pechsee des Teufels auf die Reise gesendet. Persönlich werde ich bei der Ausstellungseröffnung anwesend sein. Der Weg von Berlin nach Altenahr (in der Nähe von Bonn) ist mir einfach zu weit dafür.

Eine Einzelausstellung im Rathaus präsentierte ich im September 2011 in Altenahr. Das ist nun auch schon fast sechs Jahre her. Die Zeit rennt. Mehr von dieser vergangenen Ausstellung könnt ihr hier erfahren.

Hier die Daten für die kommende Jubiläumsausstellung:

 

KUNST IM RATHAUS 2017
Zur Eröffnung der Jubiläumsausstellung am Samstag, den 24. Juni 2017 um 15 Uhr anlässlich – 25 Jahre Kulturverein Mittelahr e.V.
laden wir Sie herzlich ein.
Dauer der Ausstellung bis 23. Juli 2017
Öffnungszeiten: Mo-Fr 8-12 Uhr, Mo Di Do 14-16 Uhr und nach Vereinbarung
Infos: Angelika Furth Tel. 02643-6784
Ort: Rathaus Altenahr, Rossberg 3, 53505 Altenahr
http://www.kulturverein-mittelahr.eu

 

Einladung Kunst im Rathaus 2017 Jubiläumsausstellung

 

Teilnehmende Künstler*innen

Janko Arzenŝek l Gregor Bendel l Dagmar Charlotte Bengs l Aaron Berzen l Pit Blaser l Alette Borgböhmer l Gitta Büsch l Caro Caspers l Angelika Castelli l Alan Chaney l Michaela Cordes l Sabine Diederich l Monika Dresen l Kurt Dziubek l Uli Eltgen l Gerhard Englisch l Gitta Ewald l Rosmarie Feuser l Andreas Finke l Annemarie Franzen l Wilfried Freischem l Angelika Furth l Margarete Gebauer l Stephan Maria Glöckner l Norbert Görtz l Uli Görtz l Kurt Gratzel † l Anja l  Katrin Grimm l Sonja Guse l Manfred Hammes † l Mona Hapke l Cornelia Harss l Sabine Hartert l Susanne Haun l Gudrun Hermen l Rainer Hess l Anne Horst l Annette Hoss l Andrea Humpert-Fasslrinner l Annette Jablonsky-Bungart l Gudrun Klebeck l Jo Kuhn l Wolfgang Kutzner l Günther Lawrenz l Wilfried Lenz l Friedrich Lindenthal l Paul Magar † l Andreas Mattern l Barbara May l Rudolf May l Karin Meiner l Melanie Mertens l Ellen Muck l Gudrun Näkel l Gertrud Neuhäusser l Hannelore Nowak l Osmana Nowak l Marlyse Permantier l Helena Ragnarsdottir l Matthias Reuter † l Ursula Schäfferer l Leo Schlagwein l Rudolf Schneider l Kathrin Seifert l Sighild Simon l Maria Sowietzki l Christoph Steeger l Alexander Steffes l Christian Stemmeler l Charlotte Suttrop-Puchstein l Volker Thehos l Bina Theisen l Gisela Thielmann l Eva M. Töpfer l Klaus Uhlig l VACHO l Pieter Jos van Limbergen l Hilda van Overfeld-Priew l Horst Peter Vitt l Hans-Jürgen Vollrath l Elisabeth Weckes l Dieter Wessinger l Katja Zander

 

Ganz groß ‚raus: Mein Leopoldplatz in der Open-Air Gallery mein wedding – Susanne Haun

Posted in Ausstellung, Marker, Mein Wedding 4 by Susanne Haun on 22. Mai 2017

 

Am letzten Freitag war es soweit! Die Open Air Gallery mein wedding 4 wurde in der Schillerbibliothek eröffnet.

Es fanden sich die Künstler*innen und viele Weddinger’innen ein. Die Kunstaktion im öffentlichen Raum ist organisiert duch die StandortGemeinschaft Müllerstraße e.V. in Zusammenarbeit mit den Künstler*innen, dem Geschäftsmanagement und dem Bezirk Mitte.
Auf den sehr informativen Seiten der Standortgemeinschaft Müllerstraße (siehe hier) findet ihr alle Informationen zum Thema Aktives Zentrum und Sanierungsgebiet Wedding-Müllerstraße.

 

Open Air Gallery mein wedding 4 - Leopoldplatz Susanne Haun (c) Foto von M.Fanke

Open Air Gallery mein wedding 4 – Leopoldplatz Susanne Haun (c) Foto von M.Fanke

 

Ich war froh, dass auch Dominique Hensel  vom Weddingweiser (siehe hier) zur Eröffnung gekommen war, ich kannte tatsächlich außer ihr nur eine einzige Dame dort. Das hat sich jetzt jedoch geändert. 🙂 Dominique hat im Weddingweiser (siehe hier) ausführlich von der Ausstellungseröffnung berichtet, so konzentriere ich mich ein wenig auf die größe des Plakats, auf dem mein Leopoldplatz zu sehen ist. Ich muss sagen, ich war selber beeindruckt.

Meine Zeichnung entstand auf A4 Layoutpapier von Hahnemühle an meinem kleinen Arbeitstisch im Atelier. Die Originalzeichnung hängt im Mars des Silent Green Kulturquartier, Gerichtsstr. 35, 13347 Berlin und kann dort besichtigt werden.  Ich berichtete bereits über das Silent Green im Rahmen des offenen Denkmals (siehe hier).

 

Künstler bei der Eröffnung der Open Air Gallery mein Wedding 4 (c) Foto von Dominique Hensel , weddingweiser

Künstler bei der Eröffnung der Open Air Gallery mein Wedding 4 (c) Foto von Dominique Hensel , weddingweiser

 

Es ist erstaunlich, wie die größe einer Arbeit die Wahrnehmung bestimmt. Das Plakat von meinem Leopoldplatz steht direkt vor dem Rathaus Wedding, seitlich von der Schillerbibliothek. Wenn ihr aus Richtung der Seestrasse kommt, könnt ihr es vor dem Leopoldplatz gut sehen. Ich habe zur Dokumentation auch ein kleines Video gedreht, um euch die eigentlich für Kunst absurde Lage zu demonstrieren. Aber genau das belebt das Bild und zeigt es in einer anderen Dimension.

 

 

 

Hier ist dann das 18 Sekunden Video vom Mittelstreifen der Müllerstraße.

 

 

 

Standorte der Originalbilder

  • Andreas Hahn, Kleine Mensa, Triftstraße 58
  • Andreas Seidel, Mercantio, Müllerstraße 118
  • Antonia Meißner, Centre Francais de Berlin, Müllerstraße 53
  • Antonia Meißner, Café Mirage, Reinickendorfer Straße 110 (Nettelbeckplatz)
  • Deutscher Kinderschutzbund an der Leo-Lionni-Grundschule, Berliner Sparkasse, Müllerstraße 53
  • Dennis Skley, Strudelka, Sparrstraße 18
  • Dennis Skley, Eiscafé Kibo, Transvaalstraße 13
  • Selma, Reisebüro Ebru Touristic, Müllerstraße 131
  • Susanne Haun, Silent Green/Mars, Gerichtstraße 35
  • Uwe Bressem, Paul-Gerhard-Stift (Café), Müllerstraße 56-58
  • W.E. Schmidt, Schillerbibliothek, Müllerstraße 149
  • W.E. Schmidt, Raumausstatterin Silke Schön, Müllerstraße 70B

Standorte der Plakate

Standorte der Plakate mein Wedding 4

 
 

Einladung zur Open Air Gallery „Mein Wedding“ – Susanne Haun

Posted in Architektur, Ausstellung, Mein Wedding 4 by Susanne Haun on 15. Mai 2017

 

Erinnert ihr euch noch an meinen Leopoldplatz (siehe hier).

 

Mein Wedding 4 - Leopoldplatz von Susanne Haun

 

Meine Arbeit ist für die vierte Open Air Gallery „Mein Wedding 4“ ausgewählt worden. Ich freue mich darüber. Sie wird nun in der Größe eines klassischen Werbeplakats auf dem Mittelstreifen der Müllerstraße zu sehen sein. Ich weiss noch nicht, an welchem Ort mein Plakat stehen wird, aber ich weiss, wann die Eröffnung der Ausstellung stattfindet.  Ich bin schon sehr neugierig, wo mein Original hängen und wo das Plakat stehen wird.

 

Ausstellungseröffnung Open Air Gallery „Mein Wedding“

Freitag, den 19. Mai 2017, 10:00 Uhr
Schillerbibliothek, Müllerstr. 149, 13353 Berlin

 

Es folgt der offizielle Einladungstext, ich freue mich, den einen oder anderen von euch begrüßen zu dürfen.

 

Am Freitag, 19.05.2017 um 10 Uhr eröffnen wir zusammen mit Bezirksbürgermeister Herrn von Dassel mit großem Stolz die nunmehr vierten Open Air Gallery „Mein Wedding 4″. In diesem Jahr werden zusätzlich in ausgewählten Geschäften an und um die Müllerstraße „indoor“ die Originale zu bewundern sein.
Eine genaue Liste, wo welche Werke zu bestaunen sind, wird unserem Katalog beiliegen.
Wir freuen uns sehr, Sie am Eröffnungsort – der Schillerbibliothek – begrüßen zu dürfen!
Herzliche Grüße
StandortGemeinschaft Müllerstraße e. V .

 

 

Einladung - Mein Wedding - Vorderseite

Einladung - Mein Wedding 4 - Rückseite

 

Das pdf  der Einladung – Mein Wedding steht für alle, die sie auf ihr Handy downloaden oder sie ausdrucken möchte unter dem Link (siehe hier) zur Verfügung.

 

Das unsichtbare Band des Unmöglichen – Zeichnung von Susanne Haun

Posted in Ausstellung, Kunstzentrum Tegel Süd, Leinwand, Tiere, Zeichnung by Susanne Haun on 12. April 2017

 

Vor einigen Woche entstand bei Gabriele im Atelier meine große Leinwand der Pechsee des Teufels (siehe hier).

9 Arbeiten an - recto - Leinwand - 256 x 150 cm (c) Zeichnung von Susanne Haun

Arbeiten an – Mephisto – Leinwand – 256 x 150 cm (c) Zeichnung von Susanne Haun

Einen Tag später begann ich bei Gabriele die Leinwand „Das unsichtbare Band des Unmöglichen“. Durch die Arbeit am Dante Zyklus (siehe hier) konnte ich noch nicht weiter über die Fortsetzung nachdenken. Erst langsaml löse ich mich von Dante und wende mich wieder den großen Leinwänden hin.

Gestern haben Gabriele D.R. Guenther (siehe hier), Anna-Maria Weber (siehe hier) und ich über die Ausstellung „Querbrüche“ vom 13. – 15. Oktober 2017 im Kunstzentrum Tegel-Süd nachgedacht. Nach langem Überlegen und einem Brainstorming hat Gabriele die Idee zum Titel „Querbrüche“ gehabt. Anna wird am 14. Oktober 2017 während unsere Ausstellung ein Event zur Dokumentarfilmerei gestalten. Gestern haben wir über den Ablauf der Ausstellung und des Events nachgedacht.

 

 

 

 

 

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