Mein Wedding 2024, Susanne Haun vor ihrem Bild Schillerbibliothek (c) Foto von Michael Fanke, VG Bild-Kunst, Bonn 2024

Ausstellungseröffnung Mein Wedding 2024 mit Beteiligung von Susanne Haun

Am Freitag fand in der Schillerbibliothek im Stadtteil Berlin-Wedding die Freiluftausstellung Mein Wedding 2024 statt.
Viermal war ich in den letzten Jahren mit Kunstwerken von mir dabei. Diese Kiezausstellung findet inzwischen das 8. Mal statt.
Leider hat das Grünflächenamt Wedding dieses mal nur die Genehmigung für 8 Plakate auf dem Mittelstreifen vergeben. So wurden vier Plakate in die schmutzigen beklebten Schaufenster des geschlossenen Karstadts am Leopoldplatz platziert. Eine Lösung ist besser als keine? Ich weiss es nicht. Wie ihr auf dem unteren Foto erkennen könnt, ist die Platzierung nicht ideal. 🙁
Nichtsdestotrotz war es wieder eine sehr schön Eröffnung zu denen sich viele Interessierte einfanden und wie es in Kiezen so ist, wir waren lange dort und haben Neuigkeiten des Bezirks und mehr ausgetauscht.

fair share Filmabend

Sie(h) her! Filmscreening fair share! Mehr Sichtbarkeit für Künstlerinnen

Das Aktionsbündnis fair share! performt seit 2020 jedes Jahr am Weltfrauentag für mehr Repräsentanz von Künstlerinnen* im Berliner Museumsbetrieb. Inzwischen sind fünf Kurzfilme entstanden, die nun zum ersten Mal kompakt zu sehen sein werden – mit anschließendem Get-together!

Freitag, 21.6.2024, 20.00 Uhr – Eintritt frei!

Alte Feuerwache – Kulturhaus Friedrichshain
Marchlewskistr. 6, 10243 Berlin
U-Bahnhof Weberwiese

Anmeldung erwünscht bis zum 18.6.2024 an kontakt@fairshareforwomenartists.de

Mein Wedding 6 - Kunst im öffentlichen Raum

Mein Wedding 2024 – Susanne Haun

„ENTFALTE DEINE KREATIVITÄT UND NIMM AN DEM KUNSTWETTBEWERB IN WEDDING TEIL, INDEM DU DEIN WERK EINSENDEST!“
heisst es auf der Seite des Centre Francais de Berlin

Organisation: Centre Francais de Berlin

Das Centre Francais organisiert dieses Jahr den beliebten Wettbewerb Mein Wedding 2024. Die Ausschreibungskonditionen kannst du im herunterladen. Zum 8. Mal findet dieses Jahr der Plakatwettbewerb „Mein Wedding“ statt. Bis zum 26. Juni können künstlerische Arbeiten für die Ausstellung auf dem Mittelstreifen eingereicht werden.

Hektor Berlioz, Lebhaftigkeit, Kohle, Kreide und Pastell (c) Susanne Haun, VG Bild-Kunst, Bonn 2024

Aus der Vergangenheit (2003) Hektor Berlioz – Susanne Haun

Im Jahr 2003 stellte Susanne Haun in der Oper Leipzig aus. Der „Bund Bildender Künstler Leipzig e.V.“ schrieb diese Ausstellung zum Komponisten Hektor Berlioz aus. Gerade zu dieser Zeit (wie auch heute) waren viele ihrer Zeichnungen inspiriert von Geschichten, die das Leben oder, die Autor*innen schreiben und so war ich Feuer und Flamme und wurde auch juriert, mich an der Ausstellung zu beteiligen.

Open Air Gallery mein wedding 4 - Leopoldplatz Susanne Haun (c) Foto von M.Fanke

Orga-Team für „Mein Wedding“ gesucht! Der Bezirk Mitte sucht!

In diesem Jahr gibt es eine Neuerung beim Projekt „Mein Wedding“. Für das Kuratieren der Ausstellung gibt es erstmals auch ein Honorar. Es ist eine gute Nachricht, dass in diesem Jahr von der öffentlichen Hand neben Sachkosten auch Honorarkosten zur Verfügung gestellt werden. Insgesamt 10.000 Euro für alle Kosten stehen in der Ausschreibung, die gerade veröffentlicht worden ist. Wenn ihr den Links im Beitrag folgt, erhaltet ihr alle Informationen, die für die Bewerbung um die Kuration erforderlich sind.

→ vollständige Ausschreibung für Orga-Team von „Mein Wedding8“
→ Bieterbogen für „Mein Wedding8“

Schön wäre es, wenn sich ein Team finden würde.

"Kenn Se Die" Susanne Haun, Anna Bittner und Miriam Neubauer im Bröhan Museum (c) Foto von Michael Fanke

Impressionen vom Projektstart „Kenn’Se Die?“ – Ein Projekt der AG Künstlerinnentexte von fair share! Sichtbarkeit für Künstlerinnen

Kenn’Se Die

Die fair share! AG Künstlerinnen-Texte, bestehend aus Miriam Neubauer, Susanne Haun und Anna Bittner, hat am Sonntag ihr Projekt “Kenn’Se Die” im Bröhan-Museum während der Finissage der Ausstellung “HAEL. Margarete Heymann-Loebenstein und ihre Werkstätten für Künstlerische Keramik 1923 bis 1934“ vorgestellt.

Für diesen Auftakt konnten wir Anna-Maria Weber von Augenzeuge Kunst gewinnen, die Aktion dokumentarisch festzuhalten. Michael Fanke und Annekatrin Pischelt fotografierten die Aktion. Herzlichen Dank! Danke auch an Claudia Jahnke, die spontan filmte und fotografierte.
Karin Meyer präsentierte am pinkfarbenen Stand den Verein fair share! Wer Mitglied des Vereins werden möchte, der findet hier Infos dazu.

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